Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 17.12.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz. Nach Durchführung eines Ermittlungsverfahrens wies das Bundesasylamt den Antrag auf internationalen Schutz mit Bescheid vom 21.12.2012, Zahl: 12 18.354-BAT, hinsichtlich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG 2005 ab (Spruchpunkt I.), erkannte dem Beschwerdeführer gemäß § 8 Abs. 1 iVm § 2 Abs... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 02.03.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz. Nach Durchführung eines Ermittlungsverfahrens wies das Bundesasylamt den Antrag auf internationalen Schutz mit Bescheid vom 07.03.2013, Zahl: 13 02.660-BAT, hinsichtlich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG 2005 ab (Spruchpunkt I.), erkannte dem Beschwerdeführer gemäß § 8 Abs. 1 iVm § 2 Abs... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer, ein iranischer Staatsangehöriger reiste am 21.04.2012 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein, stellte am 26.04.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde noch am selben Tag erstbefragt. Am 26.04. sowie am 29.11.2012 wurde der Beschwerdeführer vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Traiskirchen, niederschriftlich einvernommen. Am 14.08. un... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsbürgerin von Nigeria, war am 29.12.2003 illegal ins Bundesgebiet eingereist und hatte am 31.12.2003 einen Asylantrag gestellt. römisch eins.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsbürgerin von Nigeria, war am 29.12.2003 illegal ins Bundesgebiet eingereist und hatte am 31.12.2003 einen Asylantrag gestellt. I.2. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 13.12.2004, Zl. 03 39... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die nunmehrige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Volksrepublik China, stellte am 21.08.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Verfahren vor dem Bundesasylamt begründete sie diesen Antrag dahingehend, dass sie einen Kredit, den ihr zwischenzeitig verstorbener Vater sowohl bei einer Bank als auch bei Privatpersonen aufgenommen habe, nicht zurückzahlen könne. Da sie die Schulden ihres Vaters... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 25.04.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Bei seiner Erstbefragung gab der Beschwerdeführer im Wesentlichen an, er habe seinen Herkunftsstaat wegen des Bürgerkrieges verlassen. Mit Bescheid des Bundesasy... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1.1. Der Beschwerdeführer ist laut eigenen Angaben Staatsbürger von Algerien, gehört der arabischen Volksgruppe an, wurde am 24.06.2012 von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes im Anschluss an eine fremdenpolizeiliche Kontrolle im Bundesgebiet festgenommen und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 02.07.2012,... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Antragsteller stellte am 19.01.2009 den verfahrensgegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz, der mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 17.08.2009, Zl. 09 00.720-BAT gemäß §§ 3, 8, 10 AsylG abgewiesen wurde, der Antragsteller wurde in einem nach Gambia ausgewiesen. Dieser Bescheid wurde dem Antragsteller am 25.08.2009 durch Hinterlegung beim zuständigen Postamt seiner damaligen Meldeadresse in W... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer, ein ägyptischer Staatsangehöriger arabischer Volksgruppenzugehörigkeit und sunnitischen Glaubens, brachte am 28.08.2008 unter einem Aliasnamen und der Behauptung staatenlos zu sein, seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz ein. Als Grund für das Verlassen der Heimat gab er Armut und wirtschaftliche Probleme an. Dieser Antrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes von 11.09.2008 gem. § 3 Absatz 1 i... mehr lesen...
Begründung: Der Antragsteller, ein Staatsbürger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, gelangte am 26.12.2004 unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich und stellte noch am selben Tag einen Asylantrag. Bei der Ersteinvernahme auf der Erstaufnahmestelle Ost am 05.01.2005 gab er zu den Fluchtgründen an, dass er einmal von maskierten Männern mitgenommen und misshandelt worden sei und dass in der Folge seine Familie ihn freigekauft habe. Bei ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: Bf.) hat nach unrechtmäßiger Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 27.11.2011 gegenüber einem Organ der Bundespolizei der Grenzpolizeiinspektion Schwechat-Flughafen einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 idgF (in der Folge: AsylG 2005), gestellt. 1. Der Beschwerdefü... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Die Antragstellerin reiste am 04.10.2010 illegal gemeinsam mit ihrer Schwester (Antragstellerin zu D18 418379-2/2011 und D18 418379-3/2011) und ihrem Neffen (Antragsteller zu D18 418381-2/2011 und D18 418381-3/2011) in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag unter Vorlage ihrer russischen Geburtsurkunde einen Antrag auf internationalen Schutz. Sie gab an, den Namen XXXX zu führen, ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Die Antragstellerin reiste am 04.10.2010 illegal gemeinsam mit ihrer Schwester (Antragstellerin zu D18 418348-2/2011 und zu D18 418348-3/2011) und ihrem Sohn (Antragsteller zu D18 418381-2/2011 und zu D18 418381-3/2011) in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag unter Vorlage ihrer russischen Geburtsurkunde einen Antrag auf internationalen Schutz. Sie gab an, den Namen XXXX zu führ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Antragsteller reiste am 04.10.2010 illegal gemeinsam mit seiner Mutter (Antragstellerin zu D18 418379-2/2011 und D18 418379-3/2011) und seiner Tante (Antragstellerin zu D18 418348-2/2011 und D18 418348-2/2011) in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag unter Vorlage seiner russischen Geburtsurkunde einen Antrag auf internationalen Schutz. Er gab an, den Namen XXXX zu führen, au... mehr lesen...
Begründung: Der Antragsteller wurde im Beschwerdeverfahren gegen den Bescheid des Bundesasylamtes vom 15.10.2004, FZ. 03 25.386-BAT, mit schriftlicher Verständigung des Asylgerichtshofes vom 07.11.2011 über seinen Vertreter M. GENNER von Asyl in Not zur Beschwerdeverhandlung am 25.11.2011 geladen. Die Ladung wurde laut Rückschein am 09.11.2011 von seinem Vertreter unter aufrechter Vollmacht übernommen. Der Antragsteller sowie dessen Vertreter sind zu dieser Beschwerdeverhandlung ers... mehr lesen...
Begründung: Der Ehemann der Antragstellerin wurde im Beschwerdeverfahren gegen den Bescheid des Bundesasylamtes vom 15.10.2004, FZ. 03 25.386-BAT, mit schriftlicher Verständigung des Asylgerichtshofes vom 07.11.2011 über seinen Vertreter M. GENNER von Asyl in Not zur Beschwerdeverhandlung am 25.11.2011 geladen. Die Ladung wurde laut Rückschein am 09.11.2011 von seinem Vertreter unter aufrechter Vollmacht übernommen. Der Ehemann der Antragstellerin sowie dessen Vertreter sind zu dies... mehr lesen...
Begründung: Der Vater der Antragstellerin wurde im Beschwerdeverfahren gegen den Bescheid des Bundesasylamtes vom 15.10.2004, FZ. 03 25.386-BAT, mit schriftlicher Verständigung des Asylgerichtshofes vom 07.11.2011 über seinen Vertreter M. GENNER von Asyl in Not zur Beschwerdeverhandlung am 25.11.2011 geladen. Die Ladung wurde laut Rückschein am 09.11.2011 von seinem Vertreter unter aufrechter Vollmacht übernommen. Der Vater der Antragstellerin sowie dessen Vertreter sind zu dieser B... mehr lesen...
Begründung: Der Vater der Antragstellerin wurde im Beschwerdeverfahren gegen den Bescheid des Bundesasylamtes vom 15.10.2004, FZ. 03 25.386-BAT, mit schriftlicher Verständigung des Asylgerichtshofes vom 07.11.2011 über seinen Vertreter M. GENNER von Asyl in Not zur Beschwerdeverhandlung am 25.11.2011 geladen. Die Ladung wurde laut Rückschein am 09.11.2011 von seinem Vertreter unter aufrechter Vollmacht übernommen. Der Vater der Antragstellerin sowie dessen Vertreter sind zu dieser B... mehr lesen...
Begründung: Der Vater der Antragstellerin wurde im Beschwerdeverfahren gegen den Bescheid des Bundesasylamtes vom 15.10.2004, FZ. 03 25.386-BAT, mit schriftlicher Verständigung des Asylgerichtshofes vom 07.11.2011 über seinen Vertreter M. GENNER von Asyl in Not zur Beschwerdeverhandlung am 25.11.2011 geladen. Die Ladung wurde laut Rückschein am 09.11.2011 von seinem Vertreter unter aufrechter Vollmacht übernommen. Der Vater der Antragstellerin sowie dessen Vertreter sind zu dieser B... mehr lesen...
Begründung: Der Vater der Antragstellerin wurde im Beschwerdeverfahren gegen den Bescheid des Bundesasylamtes vom 15.10.2004, FZ. 03 25.386-BAT, mit schriftlicher Verständigung des Asylgerichtshofes vom 07.11.2011 über seinen Vertreter M. GENNER von Asyl in Not zur Beschwerdeverhandlung am 25.11.2011 geladen. Die Ladung wurde laut Rückschein am 09.11.2011 von seinem Vertreter unter aufrechter Vollmacht übernommen. Der Vater der Antragstellerin sowie dessen Vertreter sind zu dieser B... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, reiste am 25.08.2011 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Zu seiner Person gab er vor dem Bundesasylamt an, dass er der Religionsgemeinschaft der Sikhs angehöre und ledig sei. Sein Vater sei bereits 2004 verstorben, seine ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, reiste am 03.09.2007 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Er wurde dazu am 04.09.2007 niederschriftlich erstbefragt und am 06.11.2007 sowie am 29.04.2008 jeweils von einem Organ des Bundesasylamtes - unter ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Den Beschwerden liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Den Beschwerden liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: 1. Der Beschwerdeführer brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 15.03.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Bei seinen Einvernahmen gab er als Fluchtgrund - zusammengefasst - an, sein Vater, der Anführer einer Sekte, habe den Beschwerdeführer töten wo... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Wiederaufnahmewerber führt nach eigenen Angaben den im
Spruch: angeführten Namen, ist Staatsangehörige der Russischen Föderation, gehört der tschetschenischen Volksgruppe an, ist moslemischen Glaubens, in XXXX geboren und wohnhaft gewesen, reiste am XXXX illegal von der Slowakei kommend in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag unter Vorlage eines russischen Reisepasses einen Asylantrag. Der Wieder... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin wurde am XXXX in Wien geboren und ist die Tochter des XXXX und der XXXX. Diese stellten jeweils am 14.10.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag). Zu deren Verfahren ist im Einzelnen auf das Erkenntnis des Asylgerichtshofs vom 12.05.2009, Zlen. C11 402.524-1/2008/4E und C11 402.524-1/2008/4E, zu verweisen, mit dem die Beschwerde gegen... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1. Der Wiedereinsetzungswerber, ein türkischer Staatsangehöriger, reiste am 20.11.2006 illegal in Österreich ein. Am selben Tag stellte er einen Antrag auf internationalen Schutz, der mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 15.02.2007, Zl. 06 12.501-BAG, gemäß § 3 Abs. 1 AsylG abgewiesen und der Status des Asylberechtigten nicht zuerkannt wurde. Gemäß § 8 Abs.... mehr lesen...
Begründung: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Die beschwerdeführende Partei (bP), eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, brachte am 10.11.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. 1.2. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 18.01.2011, Zl. 10 10.529-BAT, wurde der Antrag der Beschwerdeführerin g... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Antragsteller stellte am 15.08.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz, der mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 03.12.2010, Zl. 10 07.290-BAE gemäß §§ 3, 8, 10 AsylG abgewiesen wurde, der Beschwerdeführer wurde in einem nach Gambia ausgewiesen. Dieser Bescheid wurde dem Beschwerdeführer am 06.12.2010 durch Hinterlegung beim zuständigen Postamt zugestellt. Am 14.12.2010 langte eine Information der... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Beschwerdeführer, ein chinesischer Staatsangehöriger, stellte am 01.12.2003 einen Asylantrag. Nach Durchführung eines Ermittlungsverfahrens wies das Bundesasylamt den Asylantrag des Beschwerdeführers mit Bescheid vom 25.03.2005, Zahl: 03 36.789-BAW, gemäß § 7 AsylG ab (Spruchpunkt I.), erklärte gemäß § 8 Abs. 1 AsylG seine Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung in die VR China für zulässig (Spruchpunkt II.) und wies den Beschwe... mehr lesen...
Begründung: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Die Beschwerdeführer (BF, gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: als BF 1 - 3 bezeichnet), Staatsangehörige von Armenien, reisten rechtswidrig in das österreichische Bundesgebiet ein und brachten erstmals am 17.06.2008 Anträge auf internatonalen Schutz ein, wobe... mehr lesen...