Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Verfahrensgang ergibt sich aus den Verwaltungsakten des Bundesasylamtes sowie des Asylgerichtshofes. 2. Der Antragsteller, ein Staatsangehöriger der Türkei, brachte am 30.5.2003 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf Gewährung von Asyl ein. Dazu wurde der Antragsteller von einem Organwalter des Bundesasylamtes an den im Akt ersichtlichen Daten niederschriftlich einvernommen. 3. Mit Bescheid des Bundesasy... mehr lesen...
Begründung: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Die Beschwerdeführer (BF, gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: als BF 1 - 3 bezeichnet), Staatsangehörige von Armenien, reisten rechtswidrig in das österreichische Bundesgebiet ein und brachten erstmals am 17.06.2008 Anträge auf internatonalen Schutz ein, wobe... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Die mj. Beschwerdeführerin, eine afghanische Staatsangehörige, stellte am 10.11.2009 durch ihre Mutter XXXX als gesetzliche Vertreterin einen Antrag auf internationalen Schutz. Die mj. Beschwerdeführerin, eine afghanische Staatsangehörige, stellte am 10.11.2009 durch ihre Mutter römisch 40 als gesetzliche Vertreterin einen Antrag auf internationalen Schutz. Am selben Tag stellte die Mutter der mj. Beschwerdeführerin auch für sich selbst ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Die Beschwerdeführerin, eine afghanische Staatsangehörige, stellte am 10.11.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde hiezu seitens des Bundesasylamtes niederschriftlich einvernommen. Am selben Tag stellte die Beschwerdeführerin als gesetzliche Vertreterin ihrer mj. Tochter XXXX sowie ihrer mj. Söhne XXXX und XXXX auch für diese Anträge auf internationalen Schutz. Am selben Tag stellte die Beschwerdeführerin als gesetzliche Ver... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein pakistanischer Staatsangehöriger, reiste am 20.02.2003 unter Umgehung der Grenzbestimmungen in das Bundesgebiet ein und brachte am 21.02.2003 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Er wurde am 26.06.2003 einer niederschriftlichen Befragun... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Die Beschwerdeführerin, eine chinesische Staatsangehörige, stellte am 08.06.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde hiezu seitens des Bundesasylamtes niederschriftlich einvernommen. Das Bundesasylamt wies mit Bescheid vom 08.09.2009, Zahl: 09 06.717/2-BAE, den Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 3 Abs. 1 AsylG ab und erkannte der Beschwerdeführerin den Status der Asylberechtigten nicht zu (Spruchpunkt I.), erkannte ihr ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid vom 18.07.2008, Zahl 08 04.832-BAE, hat das Bundesasylamt, Außenstelle Eisenstadt, den Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz vom 02.06.2008 gem. § 3 AsylG 2005 abgewiesen und ihm den Status des Asylberechtigten ebenso wie den Status des subsidiär Schutzberechtigten in Bezug auf seinen Heimatstaat Nigeria nicht zuerkannt und diese Entscheidung mit einer Ausweisung verbunden. 1. Mit Bes... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Mit Bescheid vom 28.05.2009, Zl. 09 02.570-BAT, hat das Bundesasylamt, Außenstelle Traiskirchen, den Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz vom 01.03.2009 gem. § 3 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Z. 13 AsylG 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 idgF abgewiesen, in Spruchpunkt II. den Antrag auf internationalen Schutz bezüglich der Zuerkennung des Status des subsidiär Schutzberechtigten in Bezug auf seinen Herkunftss... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Antragsteller stellte am 14.01.2010 den verfahrensgegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz, der mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 30.04.2010, Zl. 10 00.382-BAG gemäß §§ 3, 8, 10 AsylG abgewiesen wurde, der Beschwerdeführer wurde in einem nach Zimbabwe ausgewiesen. Dieser Bescheid wurde dem Beschwerdeführer am 04.05.2010 in einer Justizanstalt persönlich ausgefolgt und erwuchs er daher am 1... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.) Die beschwerdeführende Partei führt nach eigenen Angaben den im
Spruch: genannten Namen, ist Staatsangehörige der Russischen Föderation, reiste am 26.08.2008 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 27.08.2008 einen Asylantrag. Am 27.08.2008 erfolgte eine Erstbefragung durch die Polizeiinspektion St. Georgen im Attergau. Am 01.09.2008 wurde die Beschwerdeführerin vom Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle West, z... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Die Erstbeschwerdeführerin brachte für sich und ihre beiden minderjährigen Söhne XXXX und XXXX im erstinstanzlichen Verfahren vor, Angehörige der Volksgruppe der Roma aus Südserbien und Staatsangehörige von Serbien zu sein, die in den Sprüchen angeführten Namen zu führen und am 29.03.2010 legal in das österreichische Bundesgebiet eingereist zu sein. Sie stellte für sich und als gesetzliche Vertreterin für ihre beiden minderjährigen Söhne am 0... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 26.03.2004 in der Schubhaft einen Asylantrag ein. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 19.04.2004 wurde I. der Asylantrag des Beschwerdeführers gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen und II. die Zurückweisun... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, brachte am 21.05.2003 den diesem Beschwerdeverfahren zu Grunde liegenden Asylantrag ein. römisch eins. 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, brachte am 21.05.2003 den diesem Beschwerdeverfahren zu Grunde liegenden Asylantrag ein. 2. Anlässlich einer noch am selben Tag stattgefundenen niederschriftlichen Einvernahme durch einen Organwalter des... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. römisch eins. Verfahrensgang: Die nunmehr beschwerdeführende Partei hat am 27.8.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt, der mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 17.1.2008, Az.: 07 06.351-BAT, hinsichtlich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten abgewiesen wurde. Unter einem wurde der Beschwerdeführerin der Status einer subsidiär Schutzberechtigte zuerkannt und ihr eine befristete Aufenthaltsberechtigung bis zum 31.3.2012 [sic!] er... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. römisch eins. Verfahrensgang: Die nunmehr beschwerdeführende Partei hat am 27.8.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt, der mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 17.1.2008, Az.: 07 06.351-BAT, hinsichtlich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten abgewiesen wurde. Unter einem wurde dem Beschwerdeführer der Status eines subsidiär Schutzberechtigten zuerkannt und ihm eine befristete Aufenthalsberechtigung bis zum 31.3.2012 [sic!] erte... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer hat am 21.06.2005 einen Antrag auf Gewährung von Asyl gestellt. 2. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 11.07.2005, FZ. 05 08.784 EAST Ost, wurde der Asylantrag des Beschwerdeführers gem. § 7 AsylG 1997 i.d.F. BGBl I 2003/101 (Spruchpunkt I.) abgewiesen und ausgesprochen, dass dessen Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Serbien und Monten... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. römisch eins. Verfahrensgang Die nunmehr beschwerdeführende Partei hat am 9.4.2004 einen Asylantrag gestellt. Schon am 13.5.2004 wurde das Verfahren in Ermangelung der Bekanntgabe einer Abgabestelle des Asylwerbers eingestellt (siehe Verwaltungsakt, S. 25). Am 31.1.2005 wurde der Beschwerdeführer in Vollziehung der Verordnung (EG) Nr. 343/2003 vom Vereinigten Königreich rückübernommen und das Verfahren fortgesetzt; siehe hiezu den Verwaltungsakt, S... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer ist laut eigenen Angaben Staatsbürger der Republik Kosovo, gehört der albanischen Volksgruppe an, reiste am 13.08.2009 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 28.08.2009, FZ. 09 09.668-BAT, wurde der Antrag auf internationalen Schutz der Beschwerdeführer gem. ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer ist am 05.12.2009 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am 10.12.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag) gestellt. Dieser Antrag wurde mit Bescheid vom 17.12.2009 vom Bundesasylamtes abgewiesen und festgestellt, dass dem Beschwerdeführer der Status des subsidiär Schutzberechtigten in Bezug auf seinen Herkunftsst... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführerin hat am 11.05.2006 einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Sie legte einen im Jahr 2001 von der UNMIK ausgestellten Personalausweis vor. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 13.06.2007, FZ. 06 05.070-BAL, wurde ihr Antrag auf internationalen Schutz gem. § 3 Abs. 1 AsylG abgewiesen und ihr der Status des Asylberechtigten (Spruchpunkt I.) sowie gemäß § ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der (nunmehrige) Antragsteller, ein indischer Staatsangehöriger aus dem Bundesstaat Punjab, ist spätestens am 20.09.2009 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag) gestellt. Bei der ersten Befragung am Tag nach der Antragstellung brachte er vor, er sei aus seinem Heimatland am 19.08.20... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Indien. Am 27.10.2009 stellte er einen Asylantrag. Das Bundesasylamt wies mit Bescheid vom 17.02.2010, Zahl 09 13.343 BAW, gemäß § 3 Absatz 1 iVm § 2 Absatz 1 Ziffer 13 AsylG 2005, BGBl I Nr. 100/2005 (AsylG) idgF den Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz ab (Spruchpunkt I.) und erkannte ihm den Status des Asylberechtigten nicht zu, erkannte ihm gemäß § 8 Abs. 1 iVm § 2 Absatz... mehr lesen...
Norm: AVG §71 AVG § 71 heute AVG § 71 gültig ab 21.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/2023 AVG § 71 gültig von 01.01.2014 bis 20.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013 AVG § 71 gültig von 01.01.1999 bis 31.12.2013 ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: Bisheriger Verfahrenshergang Die Beschwerdeführerin (im Folgenden auch: BF), eine armenische Staatsangehörige, stellte am 12.7.2005 einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde sie am gleichen Tag von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes erstbefragt (AS 1 ff) und am 15.7.2005 (AS 4... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer stellte am 11.01.2010 nach illegalem Grenzübertritt beim Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle Ost, einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag). Mit Bescheid vom 13.01.2010, FZ.10 00.200-BAT, des Bundesasylamtes wurde der Asylantrag gemäß § 3 Abs. 1 iVm. § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 idF. BGBl. I Nr. 122/2009, (kurz: AsylG... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (in der Folge: BF) stellte am 09.02.2007 nach erfolgtem unrechtmäßigen Grenzübertritt am selben Tag beim Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle (EAST) Ost, einen Antrag gemäß § 3 Asylgesetz 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 idgF (in der Folge: AsylG). Am 09.02., 14.02. und am 26.11.2007 fanden vor dem Bundesasylamt niederschriftliche Einvernahmen des BF im Asylverfahren statt. Zu seinen Fluchtgründen befragt, brachte ... mehr lesen...
Begründung: : I. römisch eins. Verfahrensgang Die nunmehr beschwerdeführende Partei hat am 20.7.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt, der durch Ausfolgung einer Aufenthaltsberechtigungskarte am 24.7.2009 zugelassen wurde (Verwaltungsakt, S. 39). Dem seit 13.8.2009 obdachlos gemeldetem Beschwerdeführer wurde im Rahmen der Einvernahme durch ein Organ des Bundesasylamtes am 22.9.2009 ausdrücklich mitgeteilt, dass es bei der von ihm gewählten Kontaktstelle imme... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer ist laut eigenen Angaben Staatsbürger der Republik Kosovo, gehört der albanischen Volksgruppe an und stellte am 11.10.2009 seinen dritten Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Mit Bescheid des Bundesasylamts vom 30.11.2009, FZ. 09 03 034-BAW, wurde der Antrag auf internationalen Schutz des Beschwerdeführers gemäß § 3 Abs. 1 AsylG abgewiesen ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte am 15.8.2008 den Antrag auf internationalen Schutz. Der Antrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes, Zahl: 08 07.268-BAG, vom 12.11.2008 abgewiesen, gemäß § 8 Abs. 1 AsylG kein subsidiärer Schutz in Bezug auf den Herkunftsstaat Marokko gewährt und wurde der Beschwerdeführer gemäß § 10 Abs. 1 AsylG aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Marokko ausgewiesen. Der Beschwerdeführer stellte am 1... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer brachte am 13. April 2008 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz im Sinne des § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG ein. Dabei gab er an, den Namen XXXX zu führen, Staatsangehöriger des Kosovo und am XXXX geboren zu sein. Bei der niederschriftlichen Befragung vor der PI Traiskirchen am selben Tag brachte der Beschwerdeführer vor, dass sein Vater vor drei Jahren Zeug... mehr lesen...