Begründung: I. Der Berufungswerber, StA der Republik Georgien reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am 30.04.2007 einen Asylantrag ein. Dazu wurde er an den im erstinstanzlichen Bescheid genannten Daten von einem Organwalter des Bundesasylamtes niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahmen ist im angefochtenem Bescheid vollständig wiedergegeben, weshalb an dieser Stelle hierauf verwiesen wird. römisch eins. D... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1. Die Berufungswerberin, eine Staatsangehörige aus Armenien, reiste, im achten Schwangerschaftsmonat befindlich, gemeinsam mit ihrem Ehemann (AIS-Zahl: 07 01.221-BAT) am 04.02.2007 illegal in das Bundesgebiet ein und brachte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Sie wurde hierauf am 04.02.2007 von einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes erstbefragt un... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Berufungswerberin, eine Staatsangehörige aus Serbien - zugehörig der Volksgruppe der Roma -, brachte am 08.04.2004 einen Asylantrag beim Bundesasylamt ein. Hiezu erfolgte am 15.06.2004 eine Einvernahme vor einem männlichen Organwalter der Erstbehörde, im Zuge derer sie zu den Gründen ihrer Asylantragstellung befragt, unter anderem ausführte, im Alter von 11 Jahren gegen ihren Willen an einen Roma verheiratet w... mehr lesen...
Begründung: Der Berufungswerber gibt an Staatsangehöriger der Türkei zu sein und stellte am11.05.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz. Nach Beendigung einer vierjährigen Haftstrafe mit 08.06.2007 sei ihm die Abschiebung angekündigt worden und er sei daher gezwungen einen Asylantrag zu stellen. Er sei schiitischer Kurde, der den Wehrdienst bei der türkischen Armee ablehne und bisherigen Aufforderungen keine Folge geleistet habe, weshalb ihm bei Einreise in die Türkei die sof... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1. Die Berufungswerberin, ihren Angaben zu Folge eine Staatsangehörige aus Georgien, reiste am 21.12.2006 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Am 22.12.2006 fand hiezu vor den Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes der Polizeiinspektion St. Georgen im Attergau eine Erstbefragung statt. In weiterer Folge wurde sie ... mehr lesen...
Begründung: Verfahrensgang: Die Berufungswerberin, Staatsangehörige der Türkei, begehrte am 23.8.2002 die Gewährung von Asyl. Mit Bescheid vom 12.2.2003, Zahl: 02 23.275-BAG, wies das Bundesasylamt den Asylantrag der Berufungswerberin und ihrer minderjährigen Tochter H. H. gemäß § 7 AsylG, BGBl I 1997/76 (AslyG) idF BGBl I Nr. 126/2002 ab (Spruchpunkt I.) und erklärte zugleich die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung in die Türkei gemäß § 8 AsylG für zulässig (Spruchp... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1. Der Berufungswerber, seinen Angaben zu Folge ein Staatsangehöriger aus der Ukraine, stellte erstmals am 27.03.2005 aus dem Stande der Schubhaft einen Asylantrag. Mit Schreiben der BPD Wien, Fremdenpolizeiliches Büro vom 13.04.2005, wurde das Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle Ost, darüber informiert, dass die Schubhaft nach Hungerstreik am 11.04.2005 beendet worden sei. Mit Datum... mehr lesen...
Begründung: I. 1. Der Berufungswerber brachte am 22.02.2005 bei der Erstaufnahmestelle Ost des Bundesasylamtes einen Antrag auf Gewährung von Asyl ein, dies mit der Behauptung, K. D. zu heißen, am 00.00.1972 geboren worden und georgischer Staatsbürger zu sein. Er wurde hiezu am 24.02.2005 und 02.03.2005 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 04.03.2005, Zahl: 05 02.491, wurde der Asylantrag unter Berufung auf § 5 Abs. 1 AsylG 199... mehr lesen...
Begründung: I. römisch eins. 1. Mit dem angefochtenen Bescheid wurde der Antrag auf internationalen Schutz des nunmehrigen Beschwerdeführers "vom 02.04.2007" (dem vorgelegten Verfahrensakt zufolge, ebenso wie nach dem entsprechenden Eintrag im "Asylwerber-Informations-System" [AIS], wurde dieser Antrag bereits am 29.3.2007 gestellt) "gemäß § 33 Absatz 1 Ziffer 2 Asylgesetz 2005 … abgewiesen" und dem Beschwerdeführer "der Status des Asylberechtigten nicht zuerkannt" (Spruchte... mehr lesen...
Begründung: I.1. Der Berufungswerber reiste am 27.2.2003 unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich und begehrt am gleichen Tag die Gewährung von Asyl. römisch eins.1. Der Berufungswerber reiste am 27.2.2003 unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich und begehrt am gleichen Tag die Gewährung von Asyl. 2. Am 27.2.2003 wurde er beim Bundesasylamt erstmals zu seinem Asylantrag einvernommen. Dabei gab er eingangs an, irakischer Staatsangehöriger, kurdischer Volksgr... mehr lesen...
Begründung: Der Berufung liegt folgendes Verfahren in der ersten Instanz zugrunde: Der Berufungswerber reiste spätestens am 23.10.1999 in das Bundesgebiet ein und brachte am 16.05.2000 einen Asylantrag ein. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 14.04.2001, Zl. 00 05.712-BAL, wurde I. dieser Asylantrag gemäß § 7 AsylG abgewiesen und II. festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Berufungswerbers in die Bundesrepublik Jugoslawien, Provinz Kosovo, g... mehr lesen...
Begründung: Der Berufungswerber bringt vor, Staatsangehöriger von Gambia zu sein, den im
Spruch: angeführten Namen zu führen und am 15.05.1984 geboren zu sein. Er stellte am 13.04.2000 - nach seiner behaupteten illegalen Einreise am 13.04.2000 - in Österreich einen Antrag auf Gewährung von Asyl, woraufhin er am 20.04.2000 sowie am 18.05.2000 jeweils im Beisein eines geeigneten Dolmetschers der englischen Sprache niederschriftlich einvernommen wurde. Im Zuge dieser Einvernahmen am 20... mehr lesen...
Begründung: Der Berufungswerber bringt vor Staatsangehöriger der Türkei aus T., M., zu sein, den im
Spruch: angeführten Namen zu führen und am 00.00.1980 geboren zu sein. Er stellte am 18.12.2003 in Österreich einen Antrag auf Gewährung von Asyl, woraufhin er am 11.02.2004 im Beisein eines geeigneten Dolmetschers der türkischen Sprache niederschriftlich einvernommen wurde. Im Zuge dieser erstinstanzlichen Einvernahme brachte der Berufungswerber Folgendes vor: "Der/die Asylwerber/i... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1. Der Berufungswerber, ein Staatsangehöriger aus dem Iran, stellte am 04.06.2005 in der EAST Ost des Bundesasylamtes einen Asylantrag. Er wurde in weiterer Folge am 07.06.2005 und am 05.09.2006 vom Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle Ost sowie vom Bundesasylamt Außenstelle Graz, niederschriftlich einvernommen. Im Zuge der Einvernahmen gab der Antragsteller im Wesentlichen an, dass e... mehr lesen...
Begründung: I. Der Berufungswerber, StA von Serbien, reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 13.10.2005 einen Asylantrag. Dazu wurde er am 20.10.2005 und am 20.03.2006 von einem Organwalter des Bundesasylamtes niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahmen ist im angefochtenem Bescheid vollständig wiedergegeben, weshalb an dieser Stelle hierauf verwiesen wird (vgl hierzu zB das hg E vom 4. 10. 1995, 95/01/004... mehr lesen...
Begründung: I. Die Berufungswerberin, ungeklärte Staatsangehörigkeit, reiste mit ihrer Familie (AZ: 04 16.968-BAG, 04 16.971-BAG, 04 23.740-BAG, 06 02.843-BAG) unter Umgehung der Grenzkontrolle in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 23.08.2004 einen Asylantrag. Dazu wurde er am 31.08.2004 und am 24.01.2005 von einem Organwalter des Bundesasylamtes niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahmen ist im angefochtenem Bescheid vollständig wiedergegeben... mehr lesen...
Begründung: 1.1. Die Berufungswerberin stellte am 6.4.2004 beim Bundesasylamt (Außenstelle Salzburg) den Antrag, ihr Asyl zu gewähren. In ihrem schriftlichen Antrag gab sie an, sie sei Staatsangehörige der Russischen Föderation und Muslimin und gehöre der ethnischen Gruppe der Tschetschenen an. Ihr Haus sei zerstört worden, sie sei vor dem Krieg und vor dem Chaos geflohen; "jede Nacht" stürmten Leute in Militäruniformen herein und wollten ihren Ehemann verschleppen. Die Berufungs... mehr lesen...
Begründung: Der Berufungswerber behauptete im Zuge des Asylverfahrens Staatsangehöriger von Nigeria und am 29.11.2001 illegal in das Bundesgebiet eingereist zu sein. Am 30.11.2001 stellte er einen Antrag auf Gewährung von Asyl, woraufhin er am 16.07.2002 im Beisein eines geeigneten Dolmetschers der englischen Sprache niederschriftlich einvernommen wurde. Dabei gab er im wesentlichen an, dass sein Vater ein Priester der "A. O. G." - Kirche in Aba gewesen sei. Der Asylwerber selbst... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit dem angefochtenen Bescheid wurde der Asylantrag von A.B. vom 21.07.2005 ohne in die Sache einzutreten gem. § 5 Abs. 1 AsylG als unzulässig zurückgewiesen. Weiters wurde festgestellt, dass für die Prüfung des Asylantrages gemäß Artikel 16 Abs. 1 Ziffer e der Verordnung (EG) Nr. 343/2003 des Rates die Niederlande zuständig seien. Gleichzeitig wurde gemäß § 5a Abs 1 iVm Abs 4 AsylG die Ausweisung der berufenden ... mehr lesen...
Begründung: 1.1. Der Berufungswerber, ein Staatsangehöriger Afghanistans, reiste am 12.10.2001 illegal nach Österreich ein und stellte am selben Tag den Antrag, ihm Asyl zu gewähren. 1.2. Mit Bescheid vom 15.7.2002, Zl. 01 23.683-BAT, wies das Bundesasylamt (Außenstelle Traiskirchen) den Asylantrag gemäß § 7 AsylG ab (Spruchpunkt I); gemäß § 8 AsylG erklärte es, die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Berufungswerbers nach Afghanistan sei nicht zulässig (Spruchpu... mehr lesen...
Begründung: I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: 1. Die Berufungswerberin, eine Staatsangehörige von Afghanistan, stellte am 6.12.2004 mit ihrem Ehemann (Berufungsverfahren unter Zl. 261.760-IV/44) bei der Grenzbezirksstelle Neusiedl/See einen Asylantrag, der am selben Tag beim Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle Ost, gemäß § 3 Abs.3 AsylG eingebracht wurde. Sie gab ihre Identität als A. Z., 00.00.1979 geb., an. 1. Die Berufu... mehr lesen...
Begründung: Der Berufungswerber behauptet Staatsangehöriger von Nigeria zu sein und stellte am 30.10.2003 einen Antrag auf Gewährung von Asyl, woraufhin er am 10.02.2004 im Beisein eines Dolmetschers der englischen Sprache niederschriftlich einvernommen wurde. Dabei gab er im Wesentlichen an, dass er ein geborener B., zuletzt wohnhaft in W., sei. Im 00. 2003 seien die Jaws in sein gemietetes Haus in W. eingedrungen. Er würde vermuten dass ihn die Jaws für einen Iteski gehalten hä... mehr lesen...
Begründung: I. römisch eins. Mit dem angefochtenen Bescheid wurde der Asylantrag des nunmehrigen Berufungswerbers vom "18.10.2004" (tatsächlich datiert der Antrag zwar bereits vom "18.09.2004", es dürfte sich hiebei allerdings um einen Schreibfehler des nunmehrigen Berufungswerbers handeln) "ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Absatz 1 … AsylG … als unzulässig zurückgewiesen", "für die Prüfung des Asylantrages … gemäß Artikel 9 (2) der Verordnung (EG) Nr. 343/2003 des Rate... mehr lesen...
Begründung: I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: 1.1. Der Berufungswerber, ein Staatsangehöriger von Russland, reiste am 16. Juli 2004 von der Tschechien aus illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und begehrte am gleichen Tag die Gewährung von Asyl. 1.2. Anlässlich seiner niederschriftlichen Einvernahme beim Bundesasylamt am 20. Juli 2004 wurde dem Berufungswerber vorgehalten, der Vergleich seiner Fingerabdrücke ... mehr lesen...
Begründung: 1. Mit dem im
Spruch: genannten Bescheid (im Folgenden: "der angefochtene Bescheid") wurde der dem Verfahren zugrunde liegende Asylantrag der nunmehrigen berufenden Partei vom 03.08.2004 von der Erstbehörde gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen (Spruchteil I) und weiter festgestellt, dass die "Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung" der berufenden Partei in die Ukraine gemäß § 8 Abs. 1 AsylG zulässig sei (Spruchteil II), sowie gemäß § 8 Abs. 2 AsylG die Auseisung ver... mehr lesen...
Begründung: Die Berufungswerberin, georgische Staatsangehörige und jüdischer Volksgruppenzugehörige, reiste am 28.7.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein. Am selben Tag stellte sie einen Asylantrag und fand am 2.8.2004 ihre niederschriftliche Ersteinvernahme und am 6.8.2004 ihre Zweiteinvernahme vor dem Bundesasylamt statt. Mit Bescheid vom 23.8.2004, Zahl: 04 15.325, wies das Bundesasylamt ihren Asylantrag gemäß § 5 Abs. 1 AsylG als unzulässig zurück und erklärte d... mehr lesen...
Spruch: In Erledigung der Berufung von O. O. vom 23.06.2004 gegen den Bescheid des Bundesasylamtes vom 17.06.2004, Zahl: 04 04.196-BAG, wird dieser gem. § 66 Abs. 2 AVG behoben und die Angelegenheit zur neuerlichen Verhandlung und Erlassung eines neuen Bescheides an das Bundesasylamt zurückverwiesen. In Erledigung der Berufung von O. O. vom 23.06.2004 gegen den Bescheid des Bundesasylamtes vom 17.06.2004, Zahl: 04 04.196-BAG, wird dieser gem. Paragraph 66, Absatz 2, AVG behoben un... mehr lesen...
Begründung: Der Berufungswerber, irakischer Staatsangehöriger und kurdischer Volksgruppenzugehöriger, reiste am 27.4.2002 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein. Am 30.4.2002 stellte er einen Asylantrag und fand am 26.11.2002 seine niederschriftliche Einvernahme vor dem Bundesasylamt statt. Mit Bescheid vom 15.4.2004, Zahl: 02 11.399-BAL, wies das Bundesasylamt in Spruchteil I. seinen Asylantrag gemäß § 7 AsylG ab und erklärte das Bundesasylamt in Spruchteil II. seine Zur... mehr lesen...
Begründung: I. römisch eins. Mit dem angefochtenen Bescheid wurde der Asylantrag des nunmehrigen Berufungswerbers vom 22.12.2003 "gemäß § 7 Asylgesetz 1997 ... idF BGBl I Nr. 126/2002, abgewiesen" (Spruchteil I), dessen "Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung ... nach Afghanistan... gemäß § 8 Abs. 1 Asylgesetz 1997 ... (AsylG) idgF", für "zulässig" erklärt (Spruchteil II) und schließlich der Berufungswerber "gemäß § 8 Abs. 2 AsylG ... aus dem österreichischen Bundesge... mehr lesen...
Begründung: Der Berufungswerber behauptete im Zuge des Asylverfahrens Staatsangehöriger von Nigeria und am 29.11.2001 illegal in das Bundesgebiet eingereist zu sein. Am 30.11.2001 stellte er einen Antrag auf Gewährung von Asyl, woraufhin er am 16.07.2002 im Beisein eines geeigneten Dolmetschers der englischen Sprache niederschriftlich einvernommen wurde. Dabei gab er im wesentlichen an, dass sein Vater Priester der "Assembles of Good" - Kirche gewesen sei. Der Asylwerber selbst s... mehr lesen...