Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, Staatsangehöriger der Russischen Föderation, gelangte unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 28.03.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz. 1.1. Im Verlauf der Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 28.03.2012 gab der Beschwerdeführer an, dass er am 26.12.2011 gemeinsam mit... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. VERFAHRENSGANG römisch eins. VERFAHRENSGANG 1. Der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz in Österreich wurde durch das Bundesasylamt mit nunmehr angefochtenem Bescheid vom 14.12.2011 gemäß §§ 5, 10 AsylG wegen Zuständigkeit Ungarns nach der VO 343/2003 gemäß Art. 10 Abs. 1 VO 343/2003 als unzulässig zurückgewiesen. Unter den Feststellungen ist unter der Rubrik "Zur
Begründung: des Dublin-Tatbestandes" nur ausgeführt, dass der Beschwerdef... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. VERFAHRENSGANG römisch eins. VERFAHRENSGANG 1. Der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz in Österreich wurde durch das Bundesasylamt mit nunmehr angefochtenem Bescheid vom 14.12.2011 gemäß §§ 5, 10 AsylG wegen Zuständigkeit Ungarns nach der VO 343/2003 gemäß Art. 10 Abs. 1 VO 343/2003 als unzulässig zurückgewiesen. Unter den Feststellungen ist unter der Rubrik "Zur
Begründung: des Dublin-Tatbestandes" nur ausgeführt, dass der Beschwerdef... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. VERFAHRENSGANG römisch eins. VERFAHRENSGANG 1. Der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz in Österreich wurde durch das Bundesasylamt mit nunmehr angefochtenem Bescheid vom 22.12.2011 gemäß §§ 5, 10 AsylG wegen Zuständigkeit Ungarns nach der VO 343/2003 gemäß Art 10 Abs 1 VO 343/2003 als unzulässig zurückgewiesen. Unter den Feststellungen ist unter der Rubrik "Zur
Begründung: des Dublin-Tatbestandes" nur ausgeführt, das Bundesasylamt habe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. VERFAHRENSGANG römisch eins. VERFAHRENSGANG 1. Der Antrag der Beschwerdeführerin auf internationalen Schutz in Österreich wurde durch das Bundesasylamt mit nunmehr angefochtenem Bescheid vom 07.05.2012 gemäß §§ 5, 10 AsylG wegen Zuständigkeit Ungarns nach der VO 343/2003 gemäß Art. 10 Abs. 1 VO 343/2003 als unzulässig zurückgewiesen. 1. Der Antrag der Beschwerdeführerin auf internationalen Schutz in Österreich wurde durch das Bundesasylamt mit nunmehr an... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Vorverfahren: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger aus dem Bundesstaat Punjab, ist vermutlich am 12.07.2007 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am 13.07.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag) gestellt. Sein Heimatland habe er verlassen, weil es im Zuge von Wahlen zu Auseinandersetzungen gekomm... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Erstes Verfahren römisch eins.1. Erstes Verfahren Der zum Zeitpunkt der Einreise minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation aus der Teilrepublik Dagestan, reiste am 09.07.2002 gemeinsam mit seiner Mutter XXXX (Zl. D15 240953-4/2012) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag vertreten durch seine Mutter ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Erstes Verfahren römisch eins.1. Erstes Verfahren Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation aus der Teilrepublik Dagestan, reiste am 09.07.2002 gemeinsam mit ihrem Sohn XXXX (Zl. D15 240952-3/2012) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag unter der Identität XXXX, einen (ersten) Asylantrag. Die Beschwerdeführ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. VERFAHRENSGANG: römisch eins. VERFAHRENSGANG: 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Ghanas, stellte am 13.11.2003 seinen ersten Asylantrag. Im Zuge der am 11.12.2003 stattgefundenen niederschriftlichen Einvernahme vor der belangten Behörde führte der nunmehrige Beschwerdeführer befragt zu seinen Fluchtgründen aus, er habe seine Heimat Ghana am 11.11.2003 verlassen, da er sich geweigert habe, die Position seines im September 2003 ver... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Indien, stellte am 24.05.2002 einen ersten Antrag auf internationalen Schutz. Als Fluchtgrund brachte er im Wesentlichen vor, dass vor sieben Jahren ein Onkel von Sikh-Extremisten gesucht und von diesen umgebracht hätte werden sollen. Eigentlich hätten diese Terroristen aber eine andere Person gesucht aber geglaubt, sein Onkel wäre dieser Mann. Trotzdem hätten die Terroristen die für sie richtige Person - di... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. VERFAHRENSGANG römisch eins. VERFAHRENSGANG 1. Der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz in Österreich wurde durch das Bundesasylamt mit nunmehr angefochtenem Bescheid vom 14.11.2011 gemäß §§ 5, 10 AsylG wegen Zuständigkeit Ungarns nach der VO 343/2003 gemäß Art 10 Abs 1 VO 343/2003 als unzulässig zurückgewiesen. Unter den Feststellungen ist unter der Rubrik "Zur Begründung: des Dublin-Tatbestandes" nur ausgeführt, dass... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Den Beschwerden liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Den Beschwerden liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Die Erstbeschwerdeführerin brachte nach ihrer illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 24.11.2011 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Bei ihrer Erstbefragung am 24.11.2011 gab die Erstbeschwerdeführerin im Wesentlichen an, dass sie im fünften Monat schwanger sei. Zu ihrer Reisero... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. VERFAHRENSGANG römisch eins. VERFAHRENSGANG 1. Der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz in Österreich wurde durch das Bundesasylamt im zweiten Rechtsgang mit nunmehr angefochtenem Bescheid vom 26.01.2012 gemäß §§ 5, 10 AsylG wegen Zuständigkeit Ungarns nach der VO 343/2003 gemäß Art 10 Abs 1 VO 343/2003 als unzulässig zurückgewiesen. Unter den Feststellungen ist unter der Rubrik "Zur
Begründung: des Dublin-Tatbestandes" nur ausgeführt, ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. VERFAHRENSGANG römisch eins. VERFAHRENSGANG 1. Der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz in Österreich wurde durch das Bundesasylamt mit nunmehr angefochtenem Bescheid vom 20.01.2012 gemäß §§ 5, 10 AsylG wegen Zuständigkeit Ungarns nach der VO 343/2003 gemäß Art 10 Abs 1 VO 343/2003 als unzulässig zurückgewiesen. Unter den Feststellungen ist unter der Rubrik "Zur
Begründung: des Dublin-Tatbestandes" nur ausgeführt, der Beschwerdeführer s... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. VERFAHRENSGANG römisch eins. VERFAHRENSGANG 1. Der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz in Österreich wurde durch das Bundesasylamt mit angefochtenem Bescheid vom 27.03.2012 gemäß §§ 5, 10 AsylG wegen Zuständigkeit Ungarns nach der VO 343/2003 gemäß Art 10 Abs 1 VO 343/2003 als unzulässig zurückgewiesen. Unter den Feststellungen ist unter der Rubrik "Zur
Begründung: des Dublin-Tatbestandes" ausgeführt, der Beschwerdeführer sei über eine... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der 1. Beschwerdeführer ist der Lebensgefährte der 2. Beschwerdeführerin. Die 2. Beschwerdeführerin ist die Mutter des minderjährigen 3. Beschwerdeführers. Der Verfahrensgang vor der Verwaltungsbehörde ergibt sich aus den Verwaltungsakten. 2. Die Beschwerdeführer, die am 03.05.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz stellten, sind Staatsangehörige des... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. VERFAHRENSGANG römisch eins. VERFAHRENSGANG 1. Der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz in Österreich wurde durch das Bundesasylamt im zweiten Rechtsgang mit nunmehr angefochtenem Bescheid vom 09.01.2012 gemäß §§ 5, 10 AsylG wegen Zuständigkeit Ungarns nach der VO 343/2003 gemäß Art 10 Abs 1 VO 343/2003 als unzulässig zurückgewiesen. Unter den Feststellungen ist unter der Rubrik "Zur
Begründung: des Dublin-Tatbestandes" nur ausgeführt, ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. VERFAHRENSGANG römisch eins. VERFAHRENSGANG 1. Der Antrag der Beschwerdeführerin auf internationalen Schutz in Österreich wurde durch das Bundesasylamt im zweiten Rechtsgang mit nunmehr angefochtenem Bescheid vom 13.01.2012 gemäß §§ 5, 10 AsylG wegen Zuständigkeit Ungarns nach der VO 343/2003 gemäß Art 10 Abs 1 VO 343/2003 als unzulässig zurückgewiesen. Unter den Feststellungen ist unter der Rubrik "Zur
Begründung: des Dublin-Tatbestandes" nur ausgeführt,... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. VERFAHRENSGANG römisch eins. VERFAHRENSGANG 1. Der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz in Österreich wurde durch das Bundesasylamt im zweiten Rechtsgang mit nunmehr angefochtenem Bescheid vom 10.05.2012 gemäß §§ 5, 10 AsylG wegen Zuständigkeit Ungarns nach der VO 343/2003 gemäß Art 10 Abs 1 VO 343/2003 als unzulässig zurückgewiesen. Unter den Feststellungen ist unter der Rubrik "Zur
Begründung: des Dublin-Tatbestandes" nur ausgeführt, ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, reiste am 18.02.2010 unter Umgehung der Grenzbestimmungen in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 22.02.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. In der Erstbefragung vor der Polizeiinspektion Traiskirchen gab der Beschwerdeführer an, er habe seine Heimat am 17.02.2010 auf legalem Weg mit dem Flugzeug von Delhi aus... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.: Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Bescheiderlassung ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakten. römisch eins.: Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Bescheiderlassung ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakten. Der Erstantragsteller und die Zweitantragstellerin reisten nach eigenen Angaben am 27.08.2011 gemeinsam mit ihrem minderjährigen Sohn, dem Drittbeschwerdeführer, legal mit dem Flugzeug in das österreichisc... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer stellte am 10.11.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. Er gab an, den Namen XXXX alias XXXX alias 1. Der Beschwerdeführer stellte am 10.11.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. Er gab an, den Namen römisch 40 alias römisch 40 alias XXXX zu führen, Staatsangehöriger von Pakistan zu sein und am XXXX geboren zu sein. römisch 40 zu führe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der am XXXX geborene Antragsteller, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, beantragte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 09.07.2012 die Gewährung internationalen Schutzes. Im Rahmen seiner niederschriftlichen Einvernahme vor der Polizeiinspektion Traiskirchen vom 09.07.2012 gab der Beschwerdeführer zu Protokoll, am 30.06.2012 bereits in Polen einen Asylantrag gestellt zu haben. Aus dem EURODAC-System ist ersichtlich, das... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer, XXXX, brachte am 15.04.2011 aus dem Stande der Strafhaft beim Bundesasylamt, Außenstelle Wien, den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz im Sinne des § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG ein. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer, römisch 40 , brachte am 15.04.2011 aus dem Stande der Strafhaft beim Bundesasylamt, Außenstelle Wien, den gegenständlichen An... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte erstmals am 19.08.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Als Fluchtgrund brachte er im Wesentlichen vor, dass er bei der afghanischen Armee gearbeitet habe, weswegen er von den Taliban bedroht worden sei. Zudem habe er ein neues Problem insoferne, als sein Schwiegervater und seine Ehefrau zu den afghanischen Behörden gegangen seien und dort seine Geburtsurkunde verlangt hätten, sodass... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführer sind allesamt afghanische Staatsbürger. Der Erstbeschwerdeführer ist Gatte der Zweitbeschwerdeführerin. Die Dritt- und Viertbeschwerdeführerin sind gemeinsame, minderjährige Kinder des Erstbeschwerdeführers und der Zweitbeschwerdeführerin. Die Beschwerdeführer stellten die verfahrensgegenständlichen Anträge auf internationalen Schutz am 25.06.2012. Am näc... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 07.07.2010 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Bei seiner Erstbefragung am 07.07.2010 gab der Beschwerdeführer im Wesentlichen an, dass er an keinen Beschwerden oder Krankheiten leide. In seiner Heim... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Die Beschwerdeführerin reiste am 06.04.2008 gemeinsam mit ihrer Tochter XXXX, illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 08.04.2008 für sich und ihre Tochter als deren gesetzliche Vertreterin jeweils (erste) Anträge auf internationalen Schutz, wobei sie behauptete, Staatsangehörige von Angola zu sein. Für das minderjährige Kind wurden keine eigenständigen Fluchtgründe dargetan. römisc... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Die minderjährige Beschwerdeführerin reiste am 06.04.2008 gemeinsam mit ihrer Mutter, XXXX, illegal in das österreichische Bundesgebiet ein. Am 08.04.2008 stellte ihre Mutter für sich und die minderjährige Beschwerdeführerin als deren gesetzliche Vertreterin jeweils Anträge auf internationalen Schutz, wobei ihre Mutter behauptete, dass sie beide Staatsangehörige von Angola wären. Für das minderjährige Ki... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus den erstinstanzlichen Verwaltungsakten. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Somalia, stellte am 28.08.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. Dabei gab sie hinsichtlich ihres Fluchtweges an, über Syrien und die Türkei nach Griechenland gelangt zu sein. Nach einem etwa zwei... mehr lesen...