Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: Bisheriger Verfahrenshergang Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF), ein Staatsangehöriger von Pakistan, stellte am 25.10.2010 beim Bundesasylamt (BAA) seinen bereits 3. Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde er am 27.10.2010 erstbefragt (AS 19f) und zu den im Akt ersichtlichen Daten... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1.1 Die beschwerdeführende Partei (in weiterer Folge kurz als "bP" bezeichnet), ein Staatsangehöriger der Islamischen Republik Pakistan (nachfolgend "Pakistan" genannt), brachte am im Akt ersichtlichen Datum beim Bundesasylamt (BAA) einen Antra... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer (im Weiteren auch: BF) stellte am 15.01.2008 an der Erstaufnahmestelle-West des Bundesasylamtes einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Am 16.01.2008 wurde der Beschwerdeführer dort von einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes einer Erstbefragung unterzogen. Er gab dabei auf Befragen an, er sei ein im Libanon geborener libanesischer Staatsan... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführerin stellte am 9. 7. 2004 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Sie wurde am 13. 7. 2004 beim Bundesasylamt einvernommen und führte zu ihren Fluchtgründen aus, dass sie im Kosovo während des Krieges im Jahre 1999 gemeinsam mit 20 anderen Frauen in Koliq vergewaltigt worden sei. Sie hätten sich auf der Flucht befunden und seien von serbischen Einheiten aufgehalten worden. Alle nicht serbisch sprechenden Frauen seien in einem Haus eingesperrt,... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungs- und Gerichtsakt. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein chinesischer Staatsangehöriger, stellte am 30.07.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Zuge dessen führte der Beschwerdeführer aus, dass die Behörde in seinem Dorf sein Grundstück für ein bestimmtes Bauvorhaben gebraucht habe. Es hätten ihm für sein Haus und sein Grundstück ca.... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein serbischer Staatsbürger und Angehöriger der Volksgruppe der Vlachen (auch: Walachen) orthodoxen Glaubens, stammt aus XXXX. Er reiste am 17. Oktober 2004 mit einem (von 16. Oktober bis 14. November 2004 gültigen) Schengenvisum legal in das Bundesgebiet ein. Erst am 17. März 2005 brachte er einen Asylantrag ein. Dazu legte er seinen am 11. Dezember 2001 in XXXX ausgestellten serbisc... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die beschwerdeführenden Parteien - ein Ehepaar und ihre drei minderjährigen Kinder im Alter von dreizehn, neun und drei Jahren - führen die im
Spruch: genannten Namen, sind Staatsangehörige der Republik Kosovo und gehören der Volksgruppe der Goraner an. Mit Ausnahme des Fünftbeschwerdeführers reisten die beschwerdeführenden Parteien am 19.01.2007 illegal in das Bundesgebiet ei... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Die beschwerdeführende Partei (in weiterer Folge kurz als "bP" bezeichnet), ein Staatsangehöriger der Islamischen Republik Pakistan (nachfolgend "Pakistan" genannt), brachte am im Akt ersic... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer stellte am 14. 11. 2006 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 22. 8. 2007, Zl 06 12.237-BAT, wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz gemäß § 3 Abs 1 AsylG 2005 abgewiesen und ihm der Status des Asylberechtigten nicht zuerkannt (Spruchpunkt I). Weiters wurde dem Beschwerdeführer gemäß § 8 Abs 1 Z 1 AsylG 2005 der Status des subsidiär Schutzberechtigten in Bezug auf den Herku... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Die beschwerdeführende Partei (in weiterer Folge kurz als "bP" bezeichnet), ein Staatsangehöriger der Islamischen Republik Pakistan (nachfolgend "Pakistan" genannt), brachte am im Akt ersic... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I.1.Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins.1.Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Türkei kurdischer Abstammung, reiste am 30.01.2012 illegal in Österreich ein und stellte am 01.02.2012 im Zuge einer fremdenpolizeilichen Kontrolle gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Türkei kurdischer Abstammung, reiste a... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I.1.Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins.1.Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Türkei kurdischer Abstammung, reiste am 27.01.2012 illegal nach Österreich ein und stellte am 30.01.2012 gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Türkei kurdischer Abstammung, reiste am 27.01.2012 illegal nach Österreich ein un... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Der Beschwerdeführer 1 und die Beschwerdeführerin 2 (BF, gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: als BF1 und BF2 bezeichnet), Staatsangehörige aus Armenien, reisten unter Umgehung der Grenzkontrolle in das österreichische Bundesgebiet ein und brachten er... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer (BF), seinen Angaben nach ein Staatsangehöriger der Türkei mit kurdischer Ethnie, stellte am 7.6.2007 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. Der Beschwerdeführer (BF), seinen Angaben nach ein Staatsangehöriger der Türkei mit kurdischer Ethnie, stellte am 7.6.2007 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Als
Begründung: für das Verlassen seines Herkunftsstaates Türkei bra... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, gelangte unter Umgehung der Grenzkontrollen auf österreichisches Bundesgebiet und stellte am 12. Dezember 2004 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Vor dem Gendarmeriegrenzüberwachungsposten Hainburg an der Donau nannte der Beschwerdeführer am selben Tage den Krieg in seinem Heimatland als Grund für die Antra... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang Der Vater des Beschwerdeführers, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, gelangte unter Umgehung der Grenzkontrollen auf österreichisches Bundesgebiet und stellte am 12. Dezember 2004 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Vor dem Gendarmeriegrenzüberwachungsposten Hainburg an der Donau nannte der Vater des Beschwerdeführers am selben Tage den Krieg in seinem Heimatland a... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang Der Vater des Beschwerdeführers, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, gelangte unter Umgehung der Grenzkontrollen auf österreichisches Bundesgebiet und stellte am 12. Dezember 2004 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Vor dem Gendarmeriegrenzüberwachungsposten Hainburg an der Donau nannte der Vater des Beschwerdeführers am selben Tage den Krieg in seinem Heimatland a... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation und Angehörige der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 30.09.2006 gemeinsam mit ihrer Tochter, XXXX, und ihrem zum damaligen Zeitpunkt minderjährigen Sohn, XXXX, illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf Gewährung von internationalem Schutz. Die Beschwer... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation und Angehörige der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 30.09.2006 gemeinsam mit ihrer Mutter, XXXX, und ihrem zum damaligen Zeitpunkt minderjährigen Bruder, XXXX, illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf Gewährung von internationalem Schutz. Die Beschwe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1. Der Beschwerdeführer reiste am 4. Juli 2001 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein, wurde von Beamten des Gendarmeriepostens Wolkersdorf aufgegriffen und stellte noch am selben Tag bei seiner niederschriftlichen Einvernahme seinen ersten Asylantrag, FZ. 01 15.636-BAT. Er gab an, er hieße XXXX, sei am XXXX geboren und georgischer Staatsbürger. römisch eins.1. Der B... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer reiste am 21.09.2010 gemeinsam mit seiner Mutter (Beschwerdeführerin zu D18 419364-1/2011) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Er gab an, den Namen XXXX zu führen, ein georgischer Staatsangehöriger und Angehöriger der georgischen Volksgruppe sowie am XXXX geboren zu sein. rö... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer (im Weiteren auch: BF) stellte am 11.01.2006 an der Erstaufnahmestelle-West des Bundesasylamtes einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. 12.01.2006 wurde der Beschwerdeführer dort von einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes einer Erstbefragung unterzogen. Er gab dabei auf Befragen an, er habe am 05.01.2006 den Libanon auf dem Landweg auf lega... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger von Nigeria und am 17.08.2004 illegal in das Bundesgebiet eingereist zu sein. Am selben Tag stellte er seinen ersten Asylantrag. Hierzu wurde er am 20.08.2004, 20.10.2004 sowie am 27.01.2005 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. Als Fluchtgrund nannte er einen Angriff der Ijaws auf die Itsekiris. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger von Nigeria und am 17.08.200... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF), gemäß seinen Angaben ein staatenloser Palästinenser aus dem Gaza-Streifen, stellte am 02.08.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde einerseits am 03.08.2007 im Anhaltezentrum des SPK XXXX erstbefragt und andererseits am 13.08.2007 vor dem Bundesasylamt (nachfolgend: BAA) niederschriftlich zu seinem Antrag auf internationalen Schutz einvernommen. 1. Der... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Die beschwerdeführende Partei (im Folgenden auch kurz bezeichnet als: bP) stellte nach nicht rechtmäßiger Einreise in das Bundesgebiet am 16.10.2008 beim Bundesasylamt (kurz: BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. Die beschwerdeführende Partei (im Folgenden auch kurz bezeichnet als: bP) stellte nach nicht rechtmäßiger Einreise in das Bundesgebiet am 16.10.2008 beim Bundesasylamt (kurz: BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Es ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Die beschwerdeführende Partei (im Folgenden auch kurz bezeichnet als: bP) stellte nach nicht rechtmäßiger Einreise in das Bundesgebiet am 09.09.2011 beim Bundesasylamt (kurz: BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. Die beschwerdeführende Partei (im Folgenden auch kurz bezeichnet als: bP) stellte nach nicht rechtmäßiger Einreise in das Bundesgebiet am 09.09.2011 beim Bundesasylamt (kurz: BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Es ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Die beschwerdeführende Partei (im Folgenden auch kurz bezeichnet als: bP) stellte nach nicht rechtmäßiger Einreise in das Bundesgebiet am 18.10.2011 beim Bundesasylamt (kurz: BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. Die beschwerdeführende Partei (im Folgenden auch kurz bezeichnet als: bP) stellte nach nicht rechtmäßiger Einreise in das Bundesgebiet am 18.10.2011 beim Bundesasylamt (kurz: BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Es ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Kamerun, reiste am 20.06.2005 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tage den nunmehr entscheidungsrelevanten Asylantrag. Sie wurde hiezu am 22.06.2005 vor dem Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle Ost, sowie am 13.09.2006 in der Außenstelle Graz des Bundesasylamtes niederschriftlichen Befragungen unterzogen. Anlässlich ihrer Einvernahmen vor dem ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Bangladesh', stellte am 28.10.2004 den Antrag, ihm Asyl zu gewähren. In seinem schriftlichen Antrag - dh. in dem Formular, das er ausfüllte - gab er an, er sei in seinem Bezirk ein Führer der Oppositionspartei. Man habe in verschiedener Weise gedroht, ihn umzubringen. Deshalb habe er das Land verlassen müssen. Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt (Erstaufnahmestelle Ost in Traiskirchen) am 2.11.2004 gab... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer (im Weiteren auch: BF) stellte am 25.02.2008 an der Erstaufnahmestelle-Ost des Bundesasylamtes einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Am gleichen Tag wurde der Beschwerdeführer dort von einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes einer Erstbefragung unterzogen. Er gab dabei auf Befragen an, er sei bereits am 09.02.2008, ausgehend von Beirut via... mehr lesen...