Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer stellte am 5. 6. 2002 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 30. 10. 2002, Zl 02 14.697, wurde der Asylantrag des Beschwerdeführers ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs 1 AsylG 1997 als unzulässig zurückgewiesen und festgestellt, dass für die Prüfung des Asylantrages gemäß Artikel 6 des Übereinkommens über die Bestimmung des zuständigen Staates für die Prüfung eines in einem Mitgliedsstaat der Eur... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführerin stellte 29. 9. 2005 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Am 3. 10. 2005 wurde die Beschwerdeführerin bei der Erstaufnahmestelle West einvernommen und gab dort an, dass ihr Verlobter in Österreich als Asylwerber leben würde. Sie habe bereits am 1. 9. 2005 ihr Elternhaus verlassen und habe sich danach bei ihrem Schwager in Tirana aufgehalten. Sie habe sich im Alter von fünfzehneinhalb Jahren mit ihrem nunmehrigen Lebensgefährten verlobt. D... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, gelangte gemeinsam mit seiner Ehefrau und seiner Tochter unter Umgehung der Grenzkontrollen auf österreichisches Bundesgebiet und stellte - ebenso wie seine Ehefrau und seine Tochter - am 9. April 2005 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Bei seiner niederschriftlichen Einvernahme durch die belangte Behörde a... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, gelangte gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihrer Tochter unter Umgehung der Grenzkontrollen auf österreichisches Bundesgebiet und stellte - ebenso wie ihr Ehemann und ihre Tochter - am 9. April 2005 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Bei seiner niederschriftlichen Einvernahme durch die belangte Behörde am 1... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, gelangte gemeinsam mit ihren Eltern unter Umgehung der Grenzkontrollen auf österreichisches Bundesgebiet und stellte durch ihre Mutter als gesetzliche Vertreterin - ebenso wie ihre Eltern - am 9. April 2005 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Bei seiner niederschriftlichen Einvernahme durch d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang Die Eltern sowie die minderjährige Schwester des Beschwerdeführers gelangten unter Umgehung der Grenzkontrollen auf österreichisches Bundesgebiet und stellten am 9. April 2005 Anträge auf Gewährung von Asyl. Bei seiner niederschriftlichen Einvernahme durch die belangte Behörde am 12. April 2005 gab der Vater des Beschwerdeführers im Wesentlichen an, er habe in den Jahren 1979 bi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang Die Eltern sowie die minderjährige Schwester des Beschwerdeführers gelangten unter Umgehung der Grenzkontrollen auf österreichisches Bundesgebiet und stellten am 9. April 2005 Anträge auf Gewährung von Asyl. Bei seiner niederschriftlichen Einvernahme durch die belangte Behörde am 12. April 2005 gab der Vater des Beschwerdeführers im Wesentlichen an, er habe in den Jahren 1979 bi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer stellte am 11. Februar 2008 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich, nachdem er zuvor illegal in das Bundesgebiet gelangt war. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer stellte am 11. Februar 2008 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich, nachdem er zuvor illegal in das Bundesgebiet gelangt war. Im Zuge der Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes gab der Beschwerdeführer kurz zusammen... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger von Nigeria zu sein und reiste nach eigenen Angaben am 14.07.2004 illegal in das Bundesgebiet ein. Am selben Tag stellte er einen Asylantrag, worauf er sowohl am 16.07.2004 sowie am 20.07.2004 vor dem Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle Ost, niederschriftlich einvernommen wurde. Das Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle Ost, wies in weiterer Folge den Antrag des Asylwerbers mit Bescheid vom 30.07.2004, Zahl: 04 14.3... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Erstbeschwerdeführer (Zl. B11 309.652) reiste gemeinsam mit seiner Gattin (die Zweitbeschwerdeführerin, Zl. B11 309.651) und ihren beiden minderjährigen erstgeborenen Söhnen (der Dritt- und Viertbeschwerdeführer, Zlen B11 309.648 bzw. 309.649) laut seinen Angaben am 8. Mai 2006 illegal in das Bundesgebiet ein. Am gleichen Tag stellten die Erst- und Zweitbeschwerdeführer unter Vorlage ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer stellte am 05.05.2005 beim Bundesasylamt einen Asylantrag, den er damit begründete, Albanien deshalb verlassen zu habe, weil er Angst gehabt habe, als Soldat in den Irak geschickt zu werden. Die Militärpolizei habe ihm in seiner Wohnung mit Verhaftung gedroht, wenn er es ablehnen solle, als Soldat in den Irak geschickt zu werden. Weiters gab er an, der albanischen Volksgruppe zuzugehören und katholischen Glaubens zu sein. römisch eins. D... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens römisch eins. Gang des Verfahrens 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Republik Kosovo und Angehöriger der albanischen Volksgruppe, reiste am 25.12.2004 unter Umgehung der Grenzkontrollen in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag im Zuge einer Kontrolle durch Gendarmeriebeamte einen Asylantrag. Seine Identität belegte er durch Vorlage eines UNMIK-Reisepasses, ausgestellt am 03.08.2001 in Pristin... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Die beschwerdeführende Partei (bP), ein männlicher Staatsangehöriger der Republik Armenien, reiste rechtswidrig in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am 23.1.2002 einen Asylantrag ein. Die bP brachte vor, den Namen XXXX auch XXXX zu führen und... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Die Beschwerdeführende Partei (im Folgenden als "bP" bzw "BF" bezeichnet), ein Staatsangehöriger Armeniens, reiste am 22.12.2001 illegal nach Österreich ein brachte am 27.12.2001, sowie am 08.07.2002 und am 19.08.2002 beim Bundesasylamt (BAA) einen Asylantrag ein. Dazu wurde er erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahmen ist im angefochtenen Bescheid vollständ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1.1 Die beschwerdeführende Partei (bP), Staatsangehörige von Pakistan, reiste am 24.4.2004 unter Umgehung der Grenzkontrolle in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am 26.4.2004 einen Asylantrag ein. Als Begründung: für das Verlass... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Die beschwerdeführende Partei (in weiterer Folge kurz als "bP" bezeichnet), ein Angehöriger der kurdischen Volksgruppe, reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle in Österreich ein und stellte am 23.5.2011 beim... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Für die am XXXX in Österreich geborene minderjährige Beschwerdeführerin wurde seitens ihrer Mutter als gesetzlicher Vertreterin mit Schriftsatz vom 03.12.2007 ein Antrag auf internationalen Schutz eingebracht. römisch eins. 1. Für die am römisch 40 in Österreich geborene minderjährige Beschwerdeführerin wurde seitens ihrer Mutter als gesetzlicher Vertreterin mit Schriftsatz vom 03.12.2007 ein Antrag auf internationalen Schutz eingebracht. 2. Mit Besc... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerdeführer (nachfolgend auch BF genannt), ein Staatsangehöriger der Türkei und Angehöriger der kurdischen Volksgruppe, stellte am 19.4.2011 beim Bundesasylamt (nachfolgend auch BAA genannt) einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde er erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahmen ist im angefochtenen Bescheid vollständig wi... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerdeführer (nachfolgend auch BF genannt), ein Staatsangehöriger der Türkei und Angehöriger der kurdischen Volksgruppe, stellte am 2.5.2011 beim Bundesasylamt (nachfolgend auch BAA genannt) einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde er erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahmen ist im angefochtenen Bescheid vollständig wie... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation aus der Teilrepublik Dagestan, reiste am 17.08.2011 - wie sich später herausstellte - legal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte unter der Angabe, XXXX zu heißen, am 08.09.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz (in weiterer Folge auch als Asylantrag bezeichnet). Hiezu wurde sie am selbe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die nunmehrige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Moldawien, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 19.04.2004 am selben Tag einen Antrag auf Gewährung von Asyl. römisch eins.1. Die nunmehrige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Moldawien, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 19.04.2004 am selben Tag einen Antrag auf Gew... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch BF genannt), ein Staatsangehöriger von Aserbaidschan reiste gemeinsam mit seiner Gattin und den beiden minderjährigen Kindern unter Umgehung der Grenzkontrolle ins Bundesgebiet ein und stellte am 29.03.2005 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf Asyl. Dazu wurde er zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahmen ist im angef... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: Bisheriger Verfahrenshergang Die Beschwerdeführerin (im Folgenden auch: BF), eine Staatsangehörige von Armenien, stellte am 25.7.2011 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde sie am selben Tag erstbefragt (AS 13f) und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Republik Armenien, brachte am 13.11.2011 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Dazu wurde er erstbefragt und zu den im Akt ersic... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Die beschwerdeführenden Parteien ("bP"), in weiterer Folge gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: als "bP1 - bP5" bezeichnet), sind Staatsangehörige der Republik Armenien und brachten am 2.5.2011 beim ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger des Iran, reiste gemäß eigenen Angaben am 06.09.2005 mittels Visum legal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 04.12.2005 einen Antrag auf internationalen Schutz iSd § 2 Abs 1 Z 13 AsylG 2005. Hierbei wurde von Seiten des BF im Formblatt schriftlich zu seinen Asylantragsgründen ausgeführt, dass er eine sexuelle Beziehung zu einer dreißigjährige... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (BF) - vormals Berufungswerber, ein der kurdischen Volksgruppe zugehöriger Staatsangehöriger der Türkei, gelangte laut eigenen Angaben am 27.12.2005 illegal mit einem Flugzeug in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 29.12.2005 einen Asylantrag (nunmehr als Antrag auf internationalen Schutz zu werten). 2. Anlässlich einer niederschriftlichen Einvernahme am ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1.1. Der Beschwerdeführer (BF) reiste am 30.10.2011 unter Umgehung der Grenzkontrolle in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Ziffer 13 AsylG ein. römisch eins.1.1. Der Beschwerdeführer (BF) reiste am 30.10.2011 unter Umgehung der Grenzkontrolle in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß Paragraph 2, Absatz ei... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer reiste laut seinen Angaben am 19. Dezember 2005 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. 2.1. In den Einvernahmen vor dem Bundesasylamt am 19. und 23. Dezember 2005 sowie am 2. Jänner 2006 führte der Beschwerdeführer unter Vorlage seines am 2. Juni 1994 ausgestellten jugoslawischen Personalausweises an, dass er den im Spruch: gefüh... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I.1.Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins.1.Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Türkei türkischer Abstammung, war erstmals vom 27.11.1991 bis 29.02.2000 mittels Sichtvermerken und eines Aufenthaltstitels "Familieneigenschaft mit Fremden" in Österreich aufhältig. Auf Grund mehrerer gerichtlicher Verurteilungen wurde gegen den Beschwerdeführer am 14.07.1999 von der Bezirkshauptmannsc... mehr lesen...