Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 30.3.2007 unter dem Namen XXXX, gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Als Fluchtgrund gab er im Zuge der Erstbefragung an, dass er einfaches Mitglied der "Akali Partei" gewesen sei. Weil ihm die Partei nicht geholfen habe, hätte er zur gegnerischen "Congress Partei" gewechselt, jetzt wäre sein Leben in Gefahr. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 30.3.20... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, hat sein Heimatland verlassen, ist illegal in die Republik Österreich eingereist und hat am 29.11.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Im erstinstanzlichen Verfahren gab der Beschwerdeführer zu seinem Fluchtgrund im Wesentlichen an, er habe von seiner Geburt bis zu seinem 14. Lebensjahr im Iran gelebt, wo er keine Aufenthaltberechtigung gehabt habe, Diskriminierungen und Übe... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer wurde am 20.03.2011 von einer Polizeistreife als Mitfahrer in einem Kraftfahrzeug kontrolliert. In der Folge brachte der Beschwerdeführer dann am 20.03.2011 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Im Rahmen seiner Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen S... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer wurde am 20.03.2011 von einer Polizeistreife als Mitfahrer in einem Kraftfahrzeug kontrolliert. In der Folge brachte der Beschwerdeführer dann am 20.03.2011 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Im Rahmen seiner Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen S... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die Beschwerdeführerin reiste am 06.12.2010 unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Die Beschwerdeführerin reiste am 06.12.2010 unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Die Beschwerdeführerin wurde am selben Ta... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer stellte am 17.4.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Rahmen der Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am selben Tag gab die beschwerdeführende Partei zu ihren Fluchtgründen an, dass sie nicht mit Sicherheit wissen würde, ob sie im Iran oder in Afghanistan geboren wäre. Er lebe seit vielen Jahren im Iran und sei von dort ausgereist, da er sich im Ira... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 08.07.2007 gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Als Fluchtgrund gab er im Zuge der Einvernahmen vor dem Bundesasylamt an, dass er seit 2003 Mitglied der BSP (Bahujan Samaj Party) sei und sich Auseinandersetzungen mit Anhängern der gegnerischen Parteien Akali Dal und BJP (Bharatiya Janata Party) ereignet hätten. Er habe einen Anhänger einer der gegnerischen Parteien fest... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens römisch eins. Gang des Verfahrens 1. Für die am XXXX in Österreich geborene Beschwerdeführerin, Staatsangehörige von Mazedonien und Angehörige der albanischen Volksgruppe, beantragte ihre Mutter als gesetzliche Vertreterin mit Schreiben vom 18.01.2011 "auf Anraten der Bundespolizeidirektion Graz" die Gewährung von internationalem Schutz. Beigelegt war die Kopie einer Niederschrift vom 04.01.2011, aus dem hervorgeht,... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Berufungswerberin (in der Folge Beschwerdeführerin genannt) bringt vor, Staatsangehörige von Mazedonien zu sein, der albanischen Volksgruppe anzugehören, den im
Spruch: genannten Namen zu führen und am 01.12.2006 gemeinsam mit ihrem Sohn, XXXX (protokolliert zur Zahl: B7 308.523-1/2010 des Asylgerichtshofes) illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist zu sein. Ebenso wie ihr Sohn stellte sie am selben Tag in Österreich einen Antrag auf internation... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Erstbeschwerdeführerin, eine der kurdischen Volksgruppe zugehörige Staatsangehörige der Türkei, stellte am 02.02.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz iSd § 2 Abs 1 Z 13 AsylG. 1. Die Erstbeschwerdeführerin, eine der kurdischen Volksgruppe zugehörige Staatsangehörige der Türkei, stellte am 02.02.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz iSd Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13, AsylG. 2. Be... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Der Beschwerdeführer brachte vor, Staatsangehöriger der Republik Kosovo und Angehöriger der albanischen Volksgruppe zu sein, den im Spruch: genannten Namen zu führen und am 04.11.2010 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist zu sein. Er stellte am selben Tag in Österreich unter Vorlage seines am XXXX von XXXX ausgestellten serbischen Reisepasses und seines am XXXX ausgestellten serbischen Personalausweises einen Antrag auf interna... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im weiteren kurz "BF" genannt), dessen Staatsangehörigkeit unbekannt ist, gelangte laut eigenen Angaben am 24.04.2010 illegal über Ungarn kommend mit einem PKW in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 11.05.2010 - nach Festnahme wegen des Verdachtes der Verwaltungsübertretung gemäß § 120 FPG - einen Antrag auf internationalen Schutz. 1. Der Beschwerdeführer (im weiteren kurz "... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 28.02.2010 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Im Rahmen seiner Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 28.02.2010 gab der Beschwerdeführer im Beisein ei... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im weiteren kurz "BF" genannt), dessen Staatsangehörigkeit unbekannt ist, gelangte laut eigenen Angaben am 01.06.2010 illegal in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 10.06.2010 - nach Festnahme wegen des Verdachtes der Verwaltungsübertretung gemäß § 120 FPG - einen Antrag auf internationalen Schutz. 1. Der Beschwerdeführer (im weiteren kurz "BF" genannt), de... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer stellte am 21.08.2001 einen Antrag auf Gewährung von Asyl in Österreich. Im Zuge seiner Antragstellung brachte er vor, Staatsangehöriger der Republik Mazedonien, Angehöriger der moslemisch albanischen Volksgruppe und im Juni 2001 illegal nach Österreich eingereist zu sein sowie - zusammengefasst - aufgrund der im Jahr 2001 in Mazedonien herrschenden Unruhen ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Die Beschwerdeführerin ist Staatsangehörige der Republik Mazedonien. Die Mutter der Beschwerdeführerin, ebenfalls eine Staatsangehörige der Republik Mazedonien und Angehörige der moslemisch albanischen Volksgruppe, reiste am 10.09.2004 (damals noch unter ihrem Mädchennamen XXXX, nunmehr XXXX) illegal nach Österreich ein und stellte am 17.09.2004 einen (ersten) Antrag auf Gewähr... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im weiteren kurz "BF" genannt), dessen Staatsangehörigkeit unbekannt ist, gelangte laut eigenen Angaben am 30.07.2010 illegal in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 02.08.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Zuge seiner Erstbefragung durch die Polizeiinspektion Traiskirchen EAST am 02.08.2010 gab er in arabischer Sprache an, seinen Herkunftssta... mehr lesen...
Begründung: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte am 14.1.2010 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren (in der Folge auch als Asylantrag bezeichnet). 1.2. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt den Asylantrag gemäß § 3 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005, Art. 2 BG BGBl. I 100 (in der Folge: AsylG 2005) ab (Spruchpunkt I); gemäß § 8 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG 2005 wies es den Antrag bezüglich der Zuerke... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im Weiteren kurz "BF" genannt), dessen Staatangehörigkeit unbekannt ist, gelangte laut eigenen Angaben im April 2007 illegal in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 23.12.2009 - nach Festnahme wegen des Verdachtes der Verwaltungsübertretung gemäß § 120 FPG - einen Antrag auf internationalen Schutz. 1. Der Beschwerdeführer (im Weiteren kurz "BF" genannt), de... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im Weiteren kurz "BF" genannt), dessen Staatsangehörigkeit unbekannt ist, gelangte laut eigenen Angaben Anfang September 2009 illegal in das österreichische Bundesgebiet, war in weiterer Folge von Mitte September bis Ende November 2009 in Italien aufhältig und stellte sodann nach seiner Rückkehr nach Österreich - nach Festnahme wegen des Verdachtes der Verwaltungsübert... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im Weiteren kurz "BF" genannt), dessen Staatsangehörigkeit unbekannt ist, gelangte laut eigenen Angaben am 31.12.2009 illegal in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 04.01.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Zuge seiner Erstbefragung durch die Polizeiinspektion Traiskirchen EAST am 04.01.2010 in arabischer Sprache gab er an, seinen Herkunftssta... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im weiteren kurz "BF" genannt), dessen Staatsangehörigkeit unbekannt ist, gelangte laut eigenen Angaben illegal in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 08.05.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde er am 08.05.2009 erstbefragt und am 17.11.2009 sowie am 18.02.2010 vor dem BAA niederschriftlich einvernommen. 2. Im Zuge seiner Erstbefragung f... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im Weiteren kurz "BF" genannt), dessen Staatangehörigkeit unbekannt ist, gelangte laut eigenen Angaben am 15. Oktober 2009 illegal in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 09.11.2009 - nach Festnahme wegen des Verdachtes der Verwaltungsübertretung gemäß § 120 FPG - einen Antrag auf internationalen Schutz. 1. Der Beschwerdeführer (im Weiteren kurz "BF" genannt), dessen Staatang... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im Weiteren kurz "BF" genannt), dessen Staatsangehörigkeit unbekannt ist, gelangte laut eigenen Angaben am 14.08.2009 illegal in das österreichische Bundesgebiet und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Zuge seiner Erstbefragung durch die Polizeiinspektion Traiskirchen EAST am 16.08.2009 in arabischer Sprache gab er an, seinen Herkunftssta... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Die Beschwerdeführer (in weiterer Folge gemäß ihrer Nennung im Spruch: als BF 1 bis BF 2 bezeichnet), armenische Staatsangehörige, reisten am 28.06.2009 in das österreichische Bundesgebiet e... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. römisch eins. I.1. Verfahrensgang römisch eins.1. Verfahrensgang Die beschwerdeführende Partei hat am 18.10.2004 nach einer Einreise über den Flughafen Wien einen Asylantrag gestellt. Im Rahmen dieses Verfahrens war der Beschwerdeführer am 21.10.2004 einer Einvernahme durch ein Organ des Bundesasylamtes unterzogen worden, in der er angab, in China Steuern hinterzogen zu haben. Am 8. und 9. Oktober 2004 sei die Polizei in der Firma... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer reiste erstmals am 19.12.1998 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein. Unter der Identität XXXX, StA. von Russland, stellte er am 20.12.1998 einen Asylantrag, welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 15.01.1999, FZ. 98 13.776-BAW, gemäß § 4 Asylgesetz 1997, BGBl. I Nr. 76 i.d.F. BGBl. 126/2002, zurückgewiesen wurde. 1. Der Beschwerdeführer reiste erstma... mehr lesen...
Norm: AsylG 2005 §38 AsylG 2005 §75 AsylG 2005 § 38 heute AsylG 2005 § 38 gültig ab 12.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 39/2026 AsylG 2005 § 38 gültig von 21.05.2016 bis 11.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2016 AsylG 2005 §... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt Der Beschwerdeführer brachte am 12. 11. 2003 einen Asylantrag ein. Zu diesem Asylantrag wurde er durch das Bundesasylamt am 26. 7. 2004 einvernommen, wobei er vorbrachte, dass er und sein Sohn in Serbien am 18. 10. 2002 einen Vergewaltigungsversuch zweier unbekannter Männer an der Ehefrau des Beschwerdeführers beobachtet hätten. Zusammen mit seinem Sohn sei er daraufhin mit Hack... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Sachverhalt und Verfahrensgang römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger und der georgischen Volksgruppe zugehörig, gelangte am 24. Juni 2004 unter Umgehung der Grenzkontrollen erstmalig auf österreichisches Bundesgebiet und stellte am selben Tage einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Bei der Befragung durch Beamte der Grenzkontrollstelle Gmünd gab der Beschwerdeführer seine... mehr lesen...