Begründung: I. 1. Mit Schriftsatz vom 7. September 2006 wurde bei der römisch eins. 1. Mit Schriftsatz vom 7. September 2006 wurde bei der Bezirkshauptmannschaft Freistadt der Antrag gestellt, den einschreitenden Verein und seine näher bezeichneten Mitgliedsvereine als "anerkannte kynologische Vereine" gemäß Punkt 1.6. der Anlage 1 zur 2. Tierhaltungsverordnung 2004 (im Folgenden: 2. TierhaltungsVO), BGBl. II 486/2004 idF BGBl. II 26/2006, anzuerkennen. Bezirkshaupt... mehr lesen...
Index: L8 Boden- und VerkehrsrechtL8000 Raumordnung
Norm: B-VG Art144 Abs1 / Anlassfall B-VG Art. 144 heute B-VG Art. 144 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012 B-VG Art. 144 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/200... mehr lesen...
Index: 86 Veterinärrecht86/01 Veterinärrecht allgemein
Norm: B-VG Art139 Abs1 / Individualantrag B-VG Art144 Abs1 / Legitimation2. TierhaltungsV, BGBl II 486/2004 B-VG Art. 139 heute B-VG Art. 139 gültig ab 01.01.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 114/2013 B-VG Art. 139 gültig von 01.... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Mit Bescheid vom 23. November 2000 erteilte der Bürgermeister der Stadtgemeinde Amstetten der beschwerdeführenden Gesellschaft die baubehördliche Bewilligung für die Errichtung von Zu- und Umbauten beim bestehenden Einrichtungshaus im Ausmaß von römisch eins. 1. Mit Bescheid vom 23. November 2000 erteilte der Bürgermeister der Stadtgemeinde Amstetten der beschwerdeführenden Gesellschaft die baubehördliche Bewilligung für die Errichtung von Z... mehr lesen...
Begründung: Der Verfassungsgerichtshof kann die Behandlung einer Beschwerde in einer nicht von der Zuständigkeit des Verwaltungsgerichtshofes ausgeschlossenen Angelegenheit ablehnen, wenn sie keine hinreichende Aussicht auf Erfolg hat oder von der Entscheidung die Klärung einer verfassungsrechtlichen Frage nicht zu erwarten ist (Art144 Abs2 B-VG). Eine solche Klärung ist dann nicht zu erwarten, wenn zur Beantwortung der maßgebenden Fragen spezifisch verfassungsrechtlich... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Mit Eingabe vom 28. Oktober 2005 beantragten die Beschwerdeführer die Bauplatzbewilligung für die Grundstücke 12/3, 12/7 und 12/8, je KG Mondsee, unter gleichzeitiger Beigabe einer Vermessungsurkunde der DI K. & Partner KEG, da neben der Bauplatzbewilligung auch eine Änderung der Grundstücksgrenzen der vorgenannten Grundstücke beabsichtigt war. römisch eins. 1. Mit Eingabe vom 28. Oktober 2005 beantragten die Beschwerdeführer die Bauplat... mehr lesen...
Index: L8 Boden- und VerkehrsrechtL8000 Raumordnung
Norm: B-VG Art144 Abs1 / Anlassfall B-VG Art. 144 heute B-VG Art. 144 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012 B-VG Art. 144 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/200... mehr lesen...
Index: L8 Boden- und VerkehrsrechtL8000 Raumordnung
Norm: B-VG Art144 Abs1 / Anlassfall B-VG Art. 144 heute B-VG Art. 144 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012 B-VG Art. 144 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/200... mehr lesen...
Index: L7 WirtschaftsrechtL7050 Schischule
Norm: B-VG Art144 Abs1 / Anlassfall B-VG Art144 Abs2 B-VG Art. 144 heute B-VG Art. 144 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012 B-VG Art. 144 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr.... mehr lesen...
Begründung: I. 1. Die zu B656/07 und B1554/07 beschwerdeführenden römisch eins. 1. Die zu B656/07 und B1554/07 beschwerdeführenden Gesellschaften sind seit Anfang bzw. Ende 2002 Flugrettungsbetreiber in Tirol. Am 30. März 2006 beantragten sie die Bewilligungen zur Ausübung der Flugrettung mittels Notarzthubschraubern nach dem Gesetz vom 6. November 2002 über die Ausübung der Flugrettung (Tiroler Flugrettungsgesetz), LGBl. 10/2003 idF LGBl. 6/2005. Mit Schreiben des Am... mehr lesen...
Index: L9 Sozial- und GesundheitsrechtL9430 Hubschrauberdienst, Krankenbeförderung, Rettung
Norm: B-VG Art144 Abs1 / LegitimationTir FlugrettungsG §3 ff, §6 B-VG Art. 144 heute B-VG Art. 144 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012 B-VG Art. 144 gültig von 01.01.2004... mehr lesen...
Begründung: I. 1.1. Mit Anonymverfügung der Bezirkshauptmannschaft Neusiedl römisch eins. 1.1. Mit Anonymverfügung der Bezirkshauptmannschaft Neusiedl am See (im Folgenden: BH Neusiedl) vom 16. August 2006 wurde dem Beschwerdeführer wegen einer Verwaltungsübertretung nach §8 Abs4 erster Satz Straßenverkehrsordnung 1960 (im Folgenden: StVO 1960) eine Geldstrafe in Höhe von € 40,- vorgeschrieben. Ihm wurde vorgeworfen, am 3. August 2006 als Lenker eines näher bezeichnete... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Mit Straferkenntnis der Bezirkshauptmannschaft römisch eins. 1. Mit Straferkenntnis der Bezirkshauptmannschaft Wien-Umgebung vom 13. April 2007 wurde der Beschwerdeführer für schuldig erkannt, es als handelsrechtlicher Geschäftsführer und damit als zur Vertretung nach außen berufenes Organ einer GmbH zu verantworten zu haben, dass die GmbH einen polnischen Staatsbürger beschäftigt hat, obwohl für diesen weder eine Beschäftigungsbewilligung od... mehr lesen...
Index: 10 Verfassungsrecht10/07 Verfassungsgerichtshof, Verwaltungsgerichtshof
Norm: B-VG Art144 Abs1 / Gegenstandslosigkeit VfGG §86 VfGG §88 B-VG Art. 144 heute B-VG Art. 144 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012 B-VG Art. 144 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2... mehr lesen...
Index: L6 Land- und ForstwirtschaftL6100 Landwirtschaftsförderung
Norm: B-VG Art139 Abs1 / Individualantrag B-VG Art144 Abs1 / BescheidTir LandwirtschaftsG §3 B-VG Art. 139 heute B-VG Art. 139 gültig ab 01.01.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 114/2013 B-VG Art. 139 gültig von 01.01.2... mehr lesen...
Begründung: I. 1. In der Aufforderung zur Rechtfertigung der römisch eins. 1. In der Aufforderung zur Rechtfertigung der Bezirkshauptmannschaft Ried im Innkreis vom 11. Jänner 2008 wurden dem Beschwerdeführer Verwaltungsübertretungen gemäß §1 Abs3 Führerscheingesetz (im Folgenden: FSG) und §5 Abs1 Straßenverkehrsordnung 1960 (im Folgenden: StVO 1960) zur Last gelegt. 2. Nach Abgabe einer Rechtfertigung zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen stellte der Beschwer... mehr lesen...
Begründung: I. 1. Mit einem Schreiben vom 1. September 2008 lehnte die römisch eins. 1. Mit einem Schreiben vom 1. September 2008 lehnte die Abteilung Agrarwirtschaft der Tiroler Landesregierung den Förderungsantrag des Milcherzeugervereins Inntal auf Gewährung eines Qualitätssicherungsbeitrages ab und führte unter einem aus, dass der Verein die Anforderungen des §3 der Richtlinie der Landesregierung gemäß §9 Tiroler Landwirtschaftsgesetz, LGBl. Nr. 3/1975, zur Förd... mehr lesen...
Begründung: I. 1.1. Mit Strafverfügung der Bezirkshauptmannschaft Leoben vom 21. Oktober 2005 wurde gegen den Beschwerdeführer wegen einer Verwaltungsübertretung nach §20 Abs2 iVm §§6, 7 Abs1 Bundesstraßen-Mautgesetz 2002 (im Folgenden BStMG), BGBl. I 109/2002 idgF eine Geldstrafe in Höhe von € 400,-- (im Falle der Uneinbringlichkeit 2 Tage Ersatzfreiheitsstrafe) verhängt. Ihm wurde vorgeworfen, am 12. August 2005 ein mehrspuriges Kraftfahrzeug mit einem höchst zulässigen... mehr lesen...
Index: 41 Innere Angelegenheiten41/02 Staatsbürgerschaft, Paß- und Melderecht, Fremdenrecht
Norm: B-VG Art144 Abs1 / GegenstandslosigkeitFremdenpolizeiG 2005 §53 Abs1, §59 Abs2 VfGG §86 VfGG §88 B-VG Art. 144 heute B-VG Art. 144 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012 ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Mit im Instanzenzug ergangenem Bescheid vom 14. Mai 2008 versagte die Landes-Grundverkehrskommission beim Amt der Tiroler Landesregierung dem Rechtserwerb des Beschwerdeführers (Geschenknehmer) an einer Teilfläche aus einem näher bezeichneten landwirtschaftlichen Grundstück GB Hopfgarten-Land gemäß §4 Abs1 lita iVm §6 Abs1 lita, (der Sache nach auch) litb und litc Tiroler Grundverkehrsgesetz 1996, LGBl. 61 idF LGBl. 85/2005, die grundverkehrsbehö... mehr lesen...
Begründung: 1. Mit Bescheid der Telekom-Control-Kommission vom 4. Juli 2008 wurde gemäß §37 Abs2 TKG 2003 festgestellt, dass die Telekom Austria TA AG auf dem "Markt für breitbandigen Zugang auf Vorleistungsebene" iSd §1 Z17 Telekommunikationsmärkteverordnung 2003 idF BGBl. II 117/2005 über beträchtliche Marktmacht verfügt. 1. Mit Bescheid der Telekom-Control-Kommission vom 4. Juli 2008 wurde gemäß §37 Abs2 TKG 2003 festgestellt, dass die Telekom Austria TA AG a... mehr lesen...
Begründung: 1. Mit Bescheid der Telekom-Control-Kommission vom 4. Juli 2008 wurde gemäß §37 Abs2 TKG 2003 festgestellt, dass die Telekom Austria TA AG auf dem "Markt für breitbandigen Zugang auf Vorleistungsebene" iSd §1 Z17 Telekommunikationsmärkteverordnung 2003 idF BGBl. II 117/2005 über beträchtliche Marktmacht verfügt. 1. Mit Bescheid der Telekom-Control-Kommission vom 4. Juli 2008 wurde gemäß §37 Abs2 TKG 2003 festgestellt, dass die Telekom Austria TA AG... mehr lesen...
Begründung: I. 1. Mit Bescheid der Bundespolizeidirektion Wien vom 20. März römisch eins. 1. Mit Bescheid der Bundespolizeidirektion Wien vom 20. März 2008 wurde die Beschwerdeführerin gemäß §53 Abs1 Fremdenpolizeigesetz 2005 (FPG) aus dem Bundesgebiet ausgewiesen. Der dagegen erhobenen Berufung wurde mit Bescheid der Sicherheitsdirektion für das Bundesland Wien vom 4. Juli 2008 keine Folge gegeben. Gegen diesen Bescheid wendet sich die auf Art144 B-VG ges... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Mit im Instanzenzug ergangenem Bescheid vom 23. Juli 2008 versagte die Landes-Grundverkehrskommission beim Amt der Tiroler Landesregierung dem Rechtserwerb der Beschwerdeführer an der sog. "Erlsbacher Alpe" GB St. Jakob in Defereggen gemäß §4 Abs1 lita iVm §6 Abs1 lita und litb und §7 Abs1 lita Tiroler Grundverkehrsgesetz 1996, LGBl. 61 idF LGBl. 85/2005, die grundverkehrsbehördliche Genehmigung, u.a. weil die Erwerber das in §6 Abs1 litb leg.cit... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Mit Kaufvertrag vom 20./28. Oktober 2003 hat die römisch eins. 1. Mit Kaufvertrag vom 20./28. Oktober 2003 hat die Zweitbeschwerdeführerin eine näher bezeichnete, als Freiland gewidmete landwirtschaftliche Liegenschaft in GB Elmen an die Erstbeschwerdeführerin verkauft. Die Erstbeschwerdeführerin hat den Rechtserwerb der Bezirks-Grundverkehrsbehörde angezeigt und auf die Beibehaltung der pachtweisen Bewirtschaftung durch einen Landwirt hinge... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Mit im Instanzenzug ergangenem Bescheid vom 2. Jänner 2008 versagte die Landes-Grundverkehrskommission beim Amt der Tiroler Landesregierung dem zwischen den beiden Beschwerdeführern abgeschlossenen Kaufvertrag betreffend ein näher bezeichnetes landwirtschaftliches Grundstück GB St. Anton am Arlberg gemäß §4 Abs1 lita iVm §6 Abs1 Tiroler Grundverkehrsgesetz 1996, LGBl. 61 idF LGBl. 85/2005, die grundverkehrsbehördliche Genehmigung, u.a. weil dem E... mehr lesen...
Begründung: I. 1. Mit Kaufvertrag vom 15./22. Juli 2003 erwarb der Beschwerdeführer eine näher bezeichnete Liegenschaft in EZ 510 GB Ellmau. Mit im Instanzenzug ergangenem Bescheid vom 3. Juni 2004 versagte die Landes-Grundverkehrskommission beim Amt der Tiroler Landesregierung (im Weiteren: LGVK) diesem Rechtserwerb die grundverkehrsbehördliche Genehmigung im Wesentlichen mit der
Begründung: , dass die gemäß §6 Abs1 litb Tiroler Grundverkehrsgesetz 1996 (TGVG 1996), LGBl. ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Erstbeschwerdeführer erwarb mit Kaufvertrag vom römisch eins. 1. Der Erstbeschwerdeführer erwarb mit Kaufvertrag vom 2. September 2004 vom Zweitbeschwerdeführer ein landwirtschaftliches Grundstück im Ausmaß von 3.435 m². Diesem Rechtserwerb versagte die Bezirks-Grundverkehrskommission als Grundverkehrsbehörde erster Instanz die grundverkehrsbehördliche Genehmigung. Der Erstbeschwerdeführer sei zwar Eigentümer von landwirtschaftlichen Fläc... mehr lesen...
Begründung: 1. Der Einschreiter beantragt der Sache nach die Bewilligung der Verfahrenshilfe zur Erhebung einer Beschwerde nach Art144 B-VG gegen einen Beschluss des Obersten Gerichtshofes, mit dem der außerordentliche Revisionsrekurs eines Dritten in einer Pflegschaftssache zurückgewiesen wurde. Er bringt vor, der Oberste Gerichtshof gehe in Obsorgeverfahren "generell" willkürlich vor. Im Zusammenhang damit erhebt der Einschreiter auch Strafanzeige gegen die im Beschluss... mehr lesen...
Index: 10 Verfassungsrecht10/07 Verfassungsgerichtshof, Verwaltungsgerichtshof
Norm: B-VG Art140 Abs1 / Individualantrag B-VG Art144 Abs1 / Allg AußStrG §62, §71 ZPO §63 Abs1 / Aussichtslosigkeit B-VG Art. 140 heute B-VG Art. 140 gültig ab 01.01.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 114/2013 ... mehr lesen...