Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die 1.-Beschwerdeführerin ist Mutter der minderjährigen 2.-Beschwerdeführerin. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus den Verwaltungsakten. Die Beschwerdeführer sind vietnamesische Staatsangehörige, der vietnamesischen Volksgruppe zugehörig. Die Beschwerdeführer stellten am 24.10.2012 die verfahrensgegenständlichen Anträge, ihnen in Österreich internationa... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die nunmehrigen 1.- bis 4.-Beschwerdeführer, XXXX auch XXXX, dessen Gattin XXXX und die gemeinsamen minderjährigen Kinder XXXX sowie XXXX auch XXXX, allesamt Staatsbürger der Russischen Föderation tschetschenischer Abstammung, reisten erstmalig am 24.07.2005 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und beantragten noch am selben Tag die Gewährung von Asyl. 1. Die nunm... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt. Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger der Ukraine und der russischen Volksgruppe zugehörig. Der Beschwerdeführer stellte am 30.08.2012 den Antrag ihm internationalen Schutz zu gewähren. Zuvor war er am 02.08.2012 von Ungarn in Österreich übernommen worden. Bei der ungarischen Behörde hatte er am... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. 2. Der nunmehrige Beschwerdeführer stellte am 03.05.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz und hat vor Organen der Polizeidirektion XXXX noch am selben Tag eine Erstbefragung stattgefunden. 2. Der nunmehrige Beschwerdeführer stellte am 03.05.2012 einen ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. 2. Der nunmehrige Beschwerdeführer stellte am 17.05.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz und hat vor Organen der Polizeiinspektion WALS-SIEZENHEIM-AGM noch am selben Tag eine Erstbefragung stattgefunden. Im Zuge dieser Einvernahme erklärte der Genann... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der am XXXX geborene Antragsteller, ein Staatsangehöriger Georgiens, beantragte am 09.10.2012 im österreichischen Bundesgebiet die Gewährung internationalen Schutzes. Der am römisch 40 geborene Antragsteller, ein Staatsangehöriger Georgiens, beantragte am 09.10.2012 im österreichischen Bundesgebiet die Gewährung internationalen Schutzes. Im Rahmen seiner niederschriftlichen Einvernahme vor der Landespolizeidirektion Steiermark vom 09.10.2012 gab der Antrags... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. 2. Der nunmehrige Beschwerdeführer stellte am 05.07.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz und hat vor Organen der Polizeiinspektion TRAISKIRCHEN EAST am gleichen Tag eine Erstbefragung stattgefunden. Im Zuge dieser Einvernahme erklärte der Genannte, ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. 2. Die nunmehrige Beschwerdeführerin stellte am 05.07.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz und hat vor Organen der Polizeiinspektion TRAISKIRCHEN EAST am gleichen Tag eine Erstbefragung stattgefunden. Im Zuge dieser Einvernahme erklärte die Genannte... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der laut ursprünglicher Angabe im ersten Rechtsgang am XXXX und nach nunmehriger Angabe am XXXX geborene Beschwerdeführer, ein ivorischer Staatsangehöriger, stellte erstmalig am 13.12.2010 in Österreich den Antrag auf Gewährung internationalen Schutzes. Der Beschwerdeführer wurde am 24.08.2009 in Ungarn aufgrund Asylantragstellung erkennungsdienstlich behandelt. Ungarn hat mit Schreiben vom 29.12.2010 seine Zustimmung zur Wiederaufnahme des Beschwerdeführers ge... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. 2. Der nunmehrige Beschwerdeführer stellte am 03.07.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz und hat vor Organen der Polizeiinspektion Traiskirchen EAST, am 05.07.2012 eine Erstbefragung stattgefunden. Im Zuge dieser Einvernahme erklärte der Genannte, in... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. 2. Die nunmehrige Beschwerdeführerin stellte am 03.07.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz und hat vor Organen der Polizeiinspektion Traiskirchen EAST, am 05.07.2012 eine Erstbefragung stattgefunden. Im Zuge dieser Einvernahme erklärte die Genannte,... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. 2. Der minderjährige Beschwerdeführer stellte am 03.07.2012 über seine gesetzliche Vertreterin und Mutter, XXXX geb., StA. Afghanistan, einen Antrag auf internationalen Schutz und hat vor Organen der Polizeiinspektion Traiskirchen EAST, am 05.07.2012 eine Ers... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt. Der zum Entscheidungszeitpunkt im 23. Lebensjahr stehende Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Nigeria und zugehörig der Volksgruppe der Ibo. Der Beschwerdeführer wurde am 03.09.2012 in einem aus Italien kommenden Reisezug von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes betreten. Bei dieser ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die 1.-Beschwerdeführerin ist Mutter der 2.-Beschwerdeführerin und Großmutter der 3.-Beschwerdeführerin. Die 2.-Beschwerdeführerin ist wiederum Mutter der minderjährigen 3.-Beschwerdeführerin. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus den Verwaltungsakten. Die Beschwerdeführer sind russische Staatsangehörige, aus XXXX, der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig. Sie stellten am 24.08.2012 die verfahrensgegen... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Der Beschwerdeführer brachte am 15.07.2012 in Österreich einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Im Rahmen seiner Erstbefragung am 15.07.2012 gab der Beschwerdeführer an, keine Beschwerden oder Krankheiten zu haben, die ihn an der Einvernahme hindern oder das Asy... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylwerber, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste eigenen Angaben zufolge am 19.5.2003 in das Bundesgebiet ein, wo er am selben Tag seinen ersten Asylantrag eingebracht hat. In Bezug auf seine Fluchtgründe gab der Asylwerber damals erstinstanzlich im Wesentlichen an, dass er einer der Führer des XXXX gewesen sei. Es gebe einen Streit zwischen den Städten bzw. Ethnien Urobo und Itsekiri. Die Itsekiri hätten bereits seine Eltern umgebracht und würden a... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführer bringen vor, Staatsangehörige von Bosnien und Herzegowina und Angehörige der Volksgruppe der Roma zu sein, und den im
Spruch: genannten Namen zu führen. Der Erstbeschwerdeführer reiste erstmals am 19.09.2000 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein. Er stellte am 21.09.2000 einen Antrag auf internationalen Schutz, der mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 05.12.2000 abgewiesen wurde. Eine an den UBAS gerichtete Berufung wurde am 05.08... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Der Beschwerdeführer stellte am 27.07.2012 in Österreich einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Rahmen seiner Erstbefragung am selben Tag durch Organe der Polizeiinspektion St. Pölten gab der Beschwerdeführer im Wesentlichen an, sein rechtes Ohr s... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die 1.-Beschwerdeführerin ist Mutter des 2.-Beschwerdeführers. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus den Verwaltungsakten. Die Beschwerdeführer sind russische Staatsangehörige, aus XXXX, der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig. Die Beschwerdeführer stellten am 12.06.2012 die verfahrensgegenständlichen Anträge, ihnen in Österreich internationalen Schu... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus den erstinstanzlichen Verwaltungsakten. Die Beschwerdeführer, ein Ehepaar und ihr volljähriger Sohn, sind alle Staatsangehörige von Irak und illegal über Italien kommend in das österreichische Bundesgebiet eingereist. Sie stellten am 10.07.2012 Anträge auf internationalen Schutz in Österreich. Aufgrund der E... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. 2. Der nunmehrige Beschwerdeführer reiste illegal ins Bundesgebiet ein und stellte am 07.01.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz. Von Organen der Polizeiinspektion Traiskirchen EAST wurde der Asylwerber in weiterer Folge ebenfalls am selben Tag einer E... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. 2. Der nunmehrige Beschwerdeführer stellte am 26.03.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz und hat vor Organen der Polizeiinspektion Traiskirchen EAST am 28.03.2012 eine Erstbefragung stattgefunden. Im Zuge dieser Einvernahme erklärte der Genannte, sei... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Den Beschwerden liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Den Beschwerden liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Erstbeschwerdeführer ist der Ehemann der Zweitbeschwerdeführerin. Die Beschwerdeführer brachten nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 11.07.2012 die vorliegenden Anträge auf internationalen Schutz ein. Im Rahmen einer Erstbefragung am 11.07.2012 gaben die Beschwerdeführer im Wesentl... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt. Die Beschwerdeführerin ist russische Staatsangehörige und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig. Die Beschwerdeführerin stellte am 15.06.2012 den Antrag ihr internationalen Schutz in Österreich zu gewähren. 2. Die Beschwerdeführerin hat laut EURODAC-Treffer am 11.11.2007 in Lublin/Polen eine... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin stellte, nachdem sie am 9. November 2011 bei der österreichischen Botschaft in XXXX, Marokko einen Antrag auf Erteilung eines Visums gestellt hatte, nach ihrer Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 3. November 2011 einen Antrag auf internationalen Schutz i.S.d. § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG. 1. Die Beschwerdeführerin stellte, nachdem sie am 9. November 2011 bei der österreichischen... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens römisch eins. Gang des Verfahrens 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Republik Mazedonien und Angehöriger der albanischen Volksgruppe, stellte am 04.05.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz. Bei seiner Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am folgenden Tag gab er an, mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Kindern illegal nach Österreich gereist zu sein. Die Reisepä... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens römisch eins. Gang des Verfahrens 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Republik Mazedonien und Angehörige der albanischen Volksgruppe, stellte am 04.05.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz. Bei ihrer Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 05.05.2012 gab sie an, in ihrem Heimatort XXXX (Gemeinde XXXX) von 1988 bis 1996 die Grundschule besucht zu haben. In ihrem Heim... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens römisch eins. Gang des Verfahrens 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Republik Mazedonien und Angehörige der albanischen Volksgruppe, stellte nach gemeinsamer Einreise mit den Eltern und dem minderjährigen Bruder durch ihre Mutter am 04.05.2012 im Rahmen eines Familienverfahrens gemäß § 34 AsylG einen Antrag auf internationalen Schutz. Eigenständige Asylgründe wurden für die Beschwerdeführerin nicht... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens römisch eins. Gang des Verfahrens 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Republik Mazedonien und Angehöriger der albanischen Volksgruppe, stellte nach gemeinsamer Einreise mit den Eltern und der minderjährigen Schwester durch seine Mutter am 04.05.2012 im Rahmen eines Familienverfahrens gemäß § 34 AsylG einen Antrag auf internationalen Schutz. Eigenständige Asylgründe wurden für den Beschwerdeführer nich... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger der Republik Kosovo und gehört der albanischen Volksgruppe an. Er reiste seinen Angaben folgend erstmals im Jänner 2002 in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 21.01.2002 einen ersten Asylantrag in Österreich. Dieser erste Asylantrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 19.04.2002, Zl: 02 02.113-BAT, gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen und weiters festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung... mehr lesen...