Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG), BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG), BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (in Folge: BF) ist laut eigenen Angaben am 14.01.2016 illegal ins Bundesgebiet eingereist und stellte am 18.01.2016 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Das Verfahren konnte jedoch aufgrund unbekannten Aufenthaltes des BF nicht weitergeführt werden und wurde in Folge gemäß § 24 Abs. 1 Z 1 AsylG am 25.04.2017 eingestellt. Der Beschwerdeführer (in Folge: BF) ist laut eigen... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Feststellungen: römisch eins. Verfahrensgang und Feststellungen: 1. Die Beschwerdeführerin ist serbische Staatsangehörige und reiste zu einem nicht feststellbaren Zeitpunkt unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein. Am 18.07.2017 wollte die Unterkunftgeberin der Beschwerdeführerin diese von ihrer Meldeadresse bei einem magistratischen Bezirksamt der Stadt Wien amtlich abmelden. Es bestand der Verdacht, dass es sich bei dem Personalausweis, d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Feststellungen: römisch eins. Verfahrensgang und Feststellungen: 1. Die Beschwerdeführerin ist serbische Staatsangehörige und reiste zu einem nicht feststellbaren Zeitpunkt unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein. Am 18.07.2017 wollte die Unterkunftgeberin der Beschwerdeführerin diese von ihrer Meldeadresse bei einem magistratischen Bezirksamt der Stadt Wien amtlich abmelden. Es bestand der Verdacht, dass es sich bei dem Personalausweis, d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Feststellungen: römisch eins. Verfahrensgang und Feststellungen: 1. Der Beschwerdeführer (BF) ist Staatsangehöriger von Marokko, seine Identität steht fest. Er reiste illegal nach Österreich ein und stellte am 28.07.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. Dieser Antrag wurde vom BVwG rechtskräftig sowohl hinsichtlich der Gewährung von Asyl als auch jener von subsidiärem Schutz abgewiesen. Die Zustellung der Entscheidung erfolgte d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Feststellungen: römisch eins. Verfahrensgang und Feststellungen: 1. Der Beschwerdeführer (BF) ist Staatsangehöriger von Marokko, seine Identität steht fest. Er reiste illegal nach Österreich ein und stellte am 28.07.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. Dieser Antrag wurde vom BVwG rechtskräftig sowohl hinsichtlich der Gewährung von Asyl als auch jener von subsidiärem Schutz abgewiesen. Die Zustellung der Entscheidung erfolgte d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) stellte in Folge illegaler Einreise erstmals am 16.12.2005 einen Antrag auf internationalen Schutz im Bundesgebiet, wobei er angab, XXXX zu heißen. Der Antrag des BF wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 18.12.2006 abgewiesen und der BF nach Serbien ausgewiesen. 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) stellte in Folge illegaler Einreise erstmals am 16.12.2005... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) stellte in Folge illegaler Einreise erstmals am 16.12.2005 einen Antrag auf internationalen Schutz im Bundesgebiet, wobei er angab, XXXX zu heißen. Der Antrag des BF wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 18.12.2006 abgewiesen und der BF nach Serbien ausgewiesen. 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) stellte in Folge illegaler Einreise erstmals am 16.12.2005... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Feststellungen: römisch eins. Verfahrensgang und Feststellungen: 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) ist algerischer Staatsangehöriger und reiste unbekannten Datums illegal aus Algerien aus und in Österreich ein und stellte am 09.04.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz. Der BF benutzte im Laufe des Verfahrens verschiedene Namen und Staatszugehörigkeiten. 1.2 Der Asylantrag des BV wurde am 29.04.2015 gem. § 5 AsylG zurückgewiesen u... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Feststellungen: römisch eins. Verfahrensgang und Feststellungen: 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) ist algerischer Staatsangehöriger und reiste unbekannten Datums illegal aus Algerien aus und in Österreich ein und stellte am 09.04.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz. Der BF benutzte im Laufe des Verfahrens verschiedene Namen und Staatszugehörigkeiten. 1.2 Der Asylantrag des BV wurde am 29.04.2015 gem. § 5 AsylG zurückgewiesen u... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Aus den vorliegenden Verwaltungs- und Gerichtsakten ergibt sich folgender Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer, der am 16.11.2015 in Griechenland erkennungsdienstlich behandelt worden war und über Mazedonien, Serbien, Kroatien, Slowenien und Österreich nach Deutschland reiste, stellte in Folge seiner Zurückschiebung von Deutschland nach Österreich am 04.01.2016 einen Antrag auf internationalen Schutz... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer stellte in Österreich 2002 einen Asylantrag, wobei das Verfahren (Bundesasylamt 27.01.2003, 02 39.525-BAG; Unabhängiger Bundesasylsenat 04.01.2007, 234.882/6-XIII/65/06) negativ erledigt wurde. 1.2. Mit Bescheid vom 05.02.2007 ordnete die Bundespolizeidirektion Wien über den Beschwerdeführer die Schubhaft zur Sicherung seiner Abschiebung an. Da der Beschwerdeführer zuvor untergetauc... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer stellte in Österreich 2002 einen Asylantrag, wobei das Verfahren (Bundesasylamt 27.01.2003, 02 39.525-BAG; Unabhängiger Bundesasylsenat 04.01.2007, 234.882/6-XIII/65/06) negativ erledigt wurde. 1.2. Mit Bescheid vom 05.02.2007 ordnete die Bundespolizeidirektion Wien über den Beschwerdeführer die Schubhaft zur Sicherung seiner Abschiebung an. Da der Beschwerdeführer zuvor untergetauc... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Aus den vorliegenden Verwaltungs- und Gerichtsakten ergibt sich folgender Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer stellte am 02.05.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz in der Erstaufnahmestelle OST und wurde in der Betreuungsstelle OST in die Grundversorgung aufgenommen. Am 02.05.2015 wurde der Beschwerdeführer polizeilich erstbefragt. Im Zuge der Erstbefragung wurden dem Beschwerdeführer die ... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG), BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin (in weiterer Folge als BF bezeichnet) stellte am 07.04.2017 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Dabei gab sie an, dass sie bereits in Italien einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt habe. Am 18.04.2017 wurde das Konsultationsverfahren entsprechend der Dublin-III-VO mit Italien eingeleitet. Da Italien kein Antwortschreiben übermittelte trat die Zuständigkeit... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin (in weiterer Folge als BF bezeichnet) stellte am 07.04.2017 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Dabei gab sie an, dass sie bereits in Italien einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt habe. Am 18.04.2017 wurde das Konsultationsverfahren entsprechend der Dublin-III-VO mit Italien eingeleitet. Da Italien kein Antwortschreiben übermittelte trat die Zuständigkeit... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Feststellungen: römisch eins. Verfahrensgang und Feststellungen: 1.1. Der Beschwerdeführer ist pakistanischer Staatsangehöriger, seine Identität steht fest. Der Beschwerdeführer stellte nach unrechtmäßiger Einreise ins österreichische Bundesgebiet am 22.05.2001 einen Asylantrag. 1.2. Nach Durchführung eines Ermittlungsverfahrens wies das Bundesasylamt mit Bescheid vom 29.09.2009, Zl.: 0112.030-BAW den Antrag des Beschwerdeführers ab ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge als BF bezeichnet) stellte am 27.03.2017 einen Asylantrag in der Bundesrepublik Deutschland. Am selben Tag wurde ihm vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge der Aufenthalt bis 27.06.2017 zur Durchführung des Asylverfahrens gestattet, eine bestimmte Unterkunft zugewiesen und der Aufenthalt des BF auf den Regierungsbezirk Münster beschränkt. Am 21.06.2017 wurde die ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Am 16.12.2016 langte beim Bundesverwaltungsgericht ein Schriftsatz ein, in dem die Beschwerdeführer gegen die am 04.11.2016 erfolgten Abschiebungen nach Kroatien Maßnahmenbeschwerden einbrachten. Begründend wurde im Wesentlichen ausgeführt, die Beschwerdeführer seien nach ihrer Flucht aus Syrien entlang der sogenannten "Balkanroute", über die Türkei, nach Griechenland und weiter über Mazedonien, Kroatien un... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Am 16.12.2016 langte beim Bundesverwaltungsgericht ein Schriftsatz ein, in dem die Beschwerdeführer gegen die am 04.11.2016 erfolgten Abschiebungen nach Kroatien Maßnahmenbeschwerden einbrachten. Begründend wurde im Wesentlichen ausgeführt, die Beschwerdeführer seien nach ihrer Flucht aus Syrien entlang der sogenannten "Balkanroute", über die Türkei, nach Griechenland und weiter über Mazedonien, Kroatien un... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Am 16.12.2016 langte beim Bundesverwaltungsgericht ein Schriftsatz ein, in dem die Beschwerdeführer gegen die am 04.11.2016 erfolgten Abschiebungen nach Kroatien Maßnahmenbeschwerden einbrachten. Begründend wurde im Wesentlichen ausgeführt, die Beschwerdeführer seien nach ihrer Flucht aus Syrien entlang der sogenannten "Balkanroute", über die Türkei, nach Griechenland und weiter über Mazedonien, Kroatien un... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Am 16.12.2016 langte beim Bundesverwaltungsgericht ein Schriftsatz ein, in dem die Beschwerdeführer gegen die am 04.11.2016 erfolgten Abschiebungen nach Kroatien Maßnahmenbeschwerden einbrachten. Begründend wurde im Wesentlichen ausgeführt, die Beschwerdeführer seien nach ihrer Flucht aus Syrien entlang der sogenannten "Balkanroute", über die Türkei, nach Griechenland und weiter über Mazedonien, Kroatien un... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Feststellungen: römisch eins. Verfahrensgang und Feststellungen: 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) ist pakistanischer Staatsangehöriger, verließ seinen Herkunftsstaat 2009 und reiste illegal in Griechenland ein, wo er sich angeblich bis 2014 ohne Aufenthaltsberechtigung aufhielt. Um nach Österreich zu gelangen musste er in mindestens 3 EU-Staaten illegal ein- und durchreisen. Er stellte zumindest in Österreich und italien Asylanträge. Nach... mehr lesen...