Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführerin stellte am 6.12.2011 gemäß § 35 Abs. 1 AsylG 2005 einen Antrag auf Erteilung eines Einreisetitels bei der österreichischen Botschaft in XXXX (Äthiopien). Sie trat hiebei als Familienangehörige von XXXX, XXXX geb., StA. von Somalia, auf, den sie als ihren Ehegatten bezeichnete. Sie gab hiezu an, dass diese Ehe am XXXX in XXXX (Somalia) geschlossen worden sei. Die Beschwerdeführerin stellte am 6.12.2011 gemäß Paragraph 35, Absatz eins, Asyl... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltung- und Gerichtsakt. Der nunmehrige Beschwerdeführer stellte 24.05.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich, woraufhin er nach Erstbefragung am 26.05.2013 am 05.06.2013 durch das Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen wurde. Mit Bescheid vom 06.06.2013 wurde der Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 3 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Ziffer 13 AsylG 20... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltung- und Gerichtsakt. Der nunmehrige Beschwerdeführer stellte 2.5.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich, woraufhin er nach Erstbefragung am 4.5.2013 am 8.5.2013 durch das Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen wurde. Mit Bescheid vom 8.5.2013 wurde der Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 3 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Ziffer 13 AsylG 2005 abgew... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Erstbeschwerdeführer ist der Vater der minderjährigen Zweitbeschwerdeführerin und des ebenfalls minderjährigen Drittbeschwerdeführers sowie der Lebensgefährte der Mutter der Zweitbeschwerdeführerin und des Drittbeschwerdeführers, XXXX alias XXXX alias XXXX, Staatsangehörigkeit Nigeria alias... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 18.09.2010 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Mit dem angefochtenen Bescheid wurde I. der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz bezüglich der Zuerkennung des ... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltung- und Gerichtsakt. Der nunmehrige Beschwerdeführer stellte 05.02.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich, woraufhin er nach Erstbefragung am 07.02.2013 am 11.02.2013 durch das Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen wurde. Mit Bescheid vom 11.02.2013 wurde der Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 3 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Ziffer 13 AsylG 20... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger tadschikischer Volksgruppenzugehörigkeit, brachte am 27.08.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz ein, den er im Wesentlichen damit begründete, er sei im Iran benachteiligt und beschimpft worden und befürchte in Afghanistan Probleme, weil er Christ geworden sei. 2. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundes... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang ergibt sich aus den vorliegenden Verwaltungs- und Gerichtsakten. Der Beschwerdeführer, seinen Angaben nach ein XXXX geborener pakistanischer Staatsbürger, stellte den verfahrensgegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich am 21.10.2012. Informationen aus dem EURODAC-System zufolge hatte er zuvor am 23.03.2010 in Griechenland, am 21.11.2011 in Ungarn, sowie am 05.04.... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Die Vorgeschichte des gegenständlichen Beschwerdeverfahrens wurde im Erkenntnis des Asylgerichtshofes vom 27.12.2010, A10 252.876-1/2010/16E, folgendermaßen wiedergegeben: "Der Beschwerdeführer brachte nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 26.03.2004 in der Schubhaft ... mehr lesen...
Begründung: Der Beschwerdeführer stellte am 14.4.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am 16.4.2013 erfolgte die Erstbefragung vor der PI Traiskirchen. In der Folge verließ der Beschwerdeführer unerlaubt die Betreuungsstelle und ist seither unbekannten Aufenthaltes. Das Bundesasylamt hat mit dem im
Spruch: genannten Bescheid vom 28.04.2013, den Antrag auf internationalen Schutz des Beschwerdeführers ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005 als unzulässig... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Die minderjährigen Beschwerdeführer brachten XXXX am 3.1.2012 jeweils einen Antrag auf internationalen Schutz ein. 1. Die minderjährigen Beschwerdeführer brachten römisch 40 am 3.1.2012 jeweils einen Antrag auf internationalen Schutz ein. 2. Mit Bescheiden vom 1.2.2013, Zlen. 12 00.061-BAG bzw. 12 00.061-BAG, wies das Bundesasylamt diese Anträge bezüglich der Zuerkennung des Status von Asylberechtigten ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens römisch eins. Gang des Verfahrens 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Republik Kosovo und Angehöriger der albanischen Volksgruppe, stellte am 28.09.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz. Seine Identität belegte er durch Vorlage seiner am 27.02.2006 ausgestellten UNMIK-Geburtsurkunde. Bei seiner Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 28.09.2007 gab der Beschwerdeführ... mehr lesen...
Begründung: 1. Der Beschwerdeführer stellte am 06.02.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich, nachdem er zuvor per Bahn aus der Schweiz kommend in das Bundesgebiet gelangt war. 2. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 07.03.2012 wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen und ausgesprochen, dass für die Prüfung des Antrages gemäß Art. 16 Abs. 1 lit. e de... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger paschtunischer Volksgruppenzugehörigkeit und sunnitisch-muslimischen Glaubens, brachte am 20.5.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz ein, den er im Wesentlichen damit begründete, er werde sowohl von den Taliban als auch von den afghanischen Behörden gesucht. 2. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasy... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger paschtunischer Volksgruppenzugehörigkeit, brachte am 3.9.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz ein, den er im Wesentlichen damit begründete, von Verwandten seines Vaters verfolgt zu werden. Überdies brachte er vor, er habe seinen Glauben gewechselt und sei nun nicht mehr Muslim, sondern protestantischer Christ. ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens römisch eins. Gang des Verfahrens 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Ägyptens, reiste am 05.10.2006 über den Flughafen Wien-Schwechat legal nach Österreich ein und stellte am 18.10.2006 einen Antrag auf internationalen Schutz. Bei der Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am selben Tag gab der Beschwerdeführer zunächst an, dass seine Eltern und seine Schwester in Alexandria leben... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens römisch eins. Gang des Verfahrens 1. Die Beschwerdeführerin, Staatsangehörige der Republik Kosovo und Angehörige der albanischen Volksgruppe, stellte nach illegaler Einreise in Österreich - noch unter ihrem Geburtsnamen XXXX - am 16.10.2012 den verfahrensgegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Ihre Identität belegte sie durch ihren gültigen kosovarischen Reisepass sowie ihre kosovarische Geburtsurkunde. ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens römisch eins. Gang des Verfahrens 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Ägyptens, reiste am 11.04.2011 über den Flughafen Wien Schwechat nach Österreich ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Das Bundesasylamt hat mit dem angefochtenen Bescheid den Antrag des Beschwerdeführers bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Z 13 ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Erstbeschwerdeführerin (Mutter der Zweitbeschwerdeführerin), eine kosovarische Staatsbürgerin und Angehörige der albanischen Volksgruppe muslimischen Glaubens, stammt aus XXXX. Sie reiste ihren Angaben nach am 23. November 2012 illegal in das Bundesgebiet ein. Am 24. November 2012 brachte sie einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Dazu legte sie ihren am 6. Novembe... mehr lesen...
Begründung: Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: Bisheriger Verfahrenshergang Die Beschwerdeführerin (im Folgenden auch: BF) stellte am 20.3.2013 beim Bundesasylamt (BAA) den 2. Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde sie erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahmen ist im angefochtenen Bescheid im Wesentlichen wieder gegeben, weshalb an dieser ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der vormals angeblich minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Somalias, reiste am 01.07.2011 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte, nach erfolgtem fremdenpolizeilichem Aufgriff, am 14.07.2011 den verfahrensgegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Der vormals angeblich minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Somalias, reiste am 0... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer führt nach eigenen Angaben den im
Spruch: genannten Namen, ist algerischer Staatsangehöriger, gehört der arabischen Volksgruppe an und stellte am 10.09.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. Der Beschwerdeführer begründete seinen Antrag im Wesentlichen damit, dass er vom Vater eines Mädchens bedroht worden wäre, weil er mit dessen Tochter ein Verh... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. 2. Der Beschwerdeführer stellte am 06.05.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich und gab an, den Namen XXXX zu führen und Staatsangehöriger von Sierra Leone zu sein. Er wurde am selben Tag von Organen der Polizeiinspektion Traiskirchen, Erstaufnahmestelle, u... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin ist eine Staatsangehörige Afghanistans. Sie wurde am 07.02.2011 mit dem Zug aus Wien kommend auf deutschem Bundesgebiet einer Personenkontrolle unterzogen und mit einem bulgarischen Reisepass, lautend auf XXXX, betreten. Da das Foto im Reisepass nicht mit dem Äußeren der Beschwerdeführerin übereinstimmte, wurde sie von den deutschen Behörden festgenommen, wobei sie ihre Identität mit... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Verfahrensgang ergibt sich aus den zu den gegenständlichen Rechtssachen vorliegenden Akten des Bundesasylamtes, Außenstelle , und des Asylgerichtshofes. I.1. Der Beschwerdeführer XXXX (in der Folge: BF2) stellte am 08.09.2008 nach laut seinen damaligen Angaben am selben Tag erfolgter unrechtmäßiger Einreise beim Bundesasylamt, Außenstelle Linz, einen Antrag gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005, BGBl. I... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Verfahrensgang ergibt sich aus den zu den gegenständlichen Rechtssachen vorliegenden Akten des Bundesasylamtes, Außenstelle , und des Asylgerichtshofes. I.1. Der Beschwerdeführer XXXX (in der Folge: BF2) stellte am 08.09.2008 nach laut seinen damaligen Angaben am selben Tag erfolgter unrechtmäßiger Einreise beim Bundesasylamt, Außenstelle Linz, einen Antrag gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005, BGBl. I... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Verfahrensgang ergibt sich aus den zu den gegenständlichen Rechtssachen vorliegenden Akten des Bundesasylamtes, Außenstelle , und des Asylgerichtshofes. I.1. Der Beschwerdeführer XXXX (in der Folge: BF2) stellte am 08.09.2008 nach laut seinen damaligen Angaben am selben Tag erfolgter unrechtmäßiger Einreise beim Bundesasylamt, Außenstelle Linz, einen Antrag gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005, BGBl. I... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Verfahrensgang ergibt sich aus den zu den gegenständlichen Rechtssachen vorliegenden Akten des Bundesasylamtes, Außenstelle , und des Asylgerichtshofes. I.1. Der Beschwerdeführer XXXX (in der Folge: BF2) stellte am 08.09.2008 nach laut seinen damaligen Angaben am selben Tag erfolgter unrechtmäßiger Einreise beim Bundesasylamt, Außenstelle Linz, einen Antrag gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005, BGBl. I... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Verfahrensgang ergibt sich aus den zu den gegenständlichen Rechtssachen vorliegenden Akten des Bundesasylamtes, Außenstelle , und des Asylgerichtshofes. I.1. Der Beschwerdeführer XXXX (in der Folge: BF2) stellte am 08.09.2008 nach laut seinen damaligen Angaben am selben Tag erfolgter unrechtmäßiger Einreise beim Bundesasylamt, Außenstelle Linz, einen Antrag gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005, BGBl. I... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Verfahrensgang ergibt sich aus den zu den gegenständlichen Rechtssachen vorliegenden Akten des Bundesasylamtes, Außenstelle , und des Asylgerichtshofes. I.1. Der Beschwerdeführer XXXX (in der Folge: BF2) stellte am 08.09.2008 nach laut seinen damaligen Angaben am selben Tag erfolgter unrechtmäßiger Einreise beim Bundesasylamt, Außenstelle Linz, einen Antrag gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005, BGBl. I... mehr lesen...