Entscheidungsgründe: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Bangladesh', stellte am 17.3.2009 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren (in der Folge auch als Asylantrag bezeichnet). Begründend gab er dazu bei seiner Befragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes (Polizeiinspektion Traiskirchen EASt) am selben Tag an, er sei Mitglied der BNP (di. die Bangladesh Nationalist Party). Auf Grund seiner politischen Gesinnung sei er von Mitgliedern der re... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Bangladesh', stellte am 2.2.2011 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren (in der Folge auch als Asylantrag bezeichnet). Dazu gab er bei seiner Befragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes (Polizeiinspektion Traiskirchen EAST-OST) am nächsten Tag an, er habe Bangladesh am 20.1.2011 verlassen. Als Mitglied der politischen Partei BNP (di. die Bangladesh Nationalist Party) sei er in seiner... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Bangladesh', stellte am 27.7.2010 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren (in der Folge auch als Asylantrag bezeichnet). Begründend gab er dazu bei seiner Befragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes (Polizeiinspektion Traiskirchen EAST) am selben Tag an, er sei Mitglied der Partei Jamaat-e-Islami (in der Folge: JIB) und in seiner Heimat auf Grund seiner politischen Gesinnung von Mitgl... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Bangladesh', stellte am 19.12.2010 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren (in der Folge auch als Asylantrag bezeichnet). Begründend gab er dazu bei seiner Befragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes (Polizeiinspektion Traiskirchen East) am nächsten Tag an, er sei Anhänger der BNP (di. der Bangladesh Nationalist Party) und habe am 23.11.2010 an einer Demonstration dieser Partei teilge... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: Am 21.04.2009 ist der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Mongolei, illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag) gestellt. Dazu brachte er bei der Erstbefragung vor, das Leben in der Mongolei sei sehr schwierig gewesen. Er habe gemeinsam mit seiner Schwester und a... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: Am 29.03.2011 ist der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am darauffolgenden Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag) gestellt. Dazu gab er bei der Erstbefragung an, sein Dorf liege nahe der pakistanischen Grenze. Es seien immer wieder pakistanische Terroristen g... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführerin, eine chinesische Staatsangehörige, stellte am 11.10.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde dazu am selben Tag durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich befragt. Zu ihrem familiären Umfeld nannte die Beschwerdeführerin die Namen und Geburtsdaten ihrer Eltern und gab an, die Familie sei in der Provinz Henan in der Stadt XXXX, Kreis XXXX, in der XXXX Straße wohnhaft. Die Beschwerdeführerin sei ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte am 30.03.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde hiezu am selben Tag von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich einvernommen. Zu seiner eigenen Person gab er an, er heiße XXXX, sei am XXXX in XXXX in Afghanistan geboren, gehöre zur Volksgruppe der Paschtunen und sei schiitischer Moslem. Zu seinen nahen Verwandten nannte er die Namen seiner Eltern und gab a... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführerin, eine chinesische Staatsangehörige, stellte am 17.09.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde dazu am selben Tag durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich befragt. Zu ihrem familiären Umfeld gab die Beschwerdeführerin an, ihre Mutter sei XXXX geboren und lebe nach wie vor in der Heimat. Der Vater der Beschwerdeführerin sei im Jahr XXXX verstorben. Die Beschwerdeführerin sei verwitwet. Ihr Sohn,... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 09.03.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde dazu am selben Tag durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich einvernommen. Zu seiner eigenen Person gab der Beschwerdeführer an, er sei in XXXX in Indien geboren, sei ledig und sei Hindu. Von 1992 bis 2004 habe er in XXXX die Grundschule besucht und von 2004 bis 2007 sei er in XXXX an der Universität gewes... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführerin, eine chinesische Staatsangehörige, stellte am 01.10.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde dazu am selben Tag von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich einvernommen. Dabei gab die Beschwerdeführerin an, sie sei in XXXX in China geboren, sei ledig und habe kein Religionsbekenntnis. Ihr Vater sei im Jahr 1960 geboren und lebe in der Heimat und ihre Mutter sei im Jahr 2013 verstorben. Von 1993 bis ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger der tadschikischen Volksgruppe, stellte am 8.1.2009 nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet auf dem Luftweg den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger der tadschikischen Volksgruppe, stellte am 8.1.2009 nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet auf dem Luftweg den vorliegenden Antrag au... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am römisch eins. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am XXXX nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. römisch 40 nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. 1. Bei der Erstbefragung am Tag der Antrag... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführerin, eine chinesische Staatsangehörige, stellte am 25.03.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde dazu am selben Tag durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich befragt. Zu ihrem familiären Umfeld nannte die Beschwerdeführerin die Namen ihrer Eltern und gab an, dass ihr Vater 52 Jahre alt sei und ihre Mutter 1999 verstorben sei. Die Beschwerdeführerin habe von 1992 bis 1997 die Grundschule im Dorf XX... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführerin, eine chinesische Staatsangehörige, stellte am 26.07.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde dazu am 27.07.2013 von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich einvernommen. Dabei gab die Beschwerdeführerin an, sie sei in XXXX in China geboren, sei geschieden, ihre Muttersprache sei Chinesisch und sie gehöre zur Volksgruppe der Han. Ihr Vater sei im Jahr 2002 verstorben und ihre Mutter sei im Jahr 1981 ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Gang des Verfahrens: römisch eins. Gang des Verfahrens: 1.1 Der Beschwerdeführer, ein der Volksgruppe der Hazara angehörender Staatsbürger von Afghanistan schiitisch-muslimischen Glaubens, reiste spätestens am 09.10.2012 illegal nach Österreich ein und brachte einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Bei seiner Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am gleichen Tag brachte er zu seinem Fluchtgrund vor, dass der in seiner He... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: Am 24.08.2009 stellte der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag). Dazu brachte er bei der Erstbefragung vor, er sei Anhänger des Gurus Gurmit Ram Rahim Singh. Vor zwei Jahren sei dem Guru unterstellt worden, er habe den zehnten Prop... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: Am 01.08.2011 reiste der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Indiens, illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag). Bei der Erstbefragung brachte er zu seinen Fluchtgründen vor, er habe in Indien einen homosexuellen Freund. Er selbst sei jedoch nicht homosexuell. Er habe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: Am 03.11.2011 ist der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag). Dazu brachte er bei der Erstbefragung vor, Terroristen hätten seine Tante und seinen Cousin im Jahr 1995 umgebracht und danach auch ihn mit dem Tode ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) hat nach unrechtmäßiger und schlepperunterstützter Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 12.07.2011 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005 (AsylG 2005), BGBl. I Nr. 100/2005 idgF, gestellt. römisch eins.1. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) hat nach unrechtmäßiger und schlepperunterstützter Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 08.08.2011 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005 (AsylG 2005), BGBl. I Nr. 100/2005 idgF, gestellt. römisch eins.1. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein chinesischer Staatsangehöriger, reiste vermutlich bereits am 10.07.2010 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte erst am 17.10.2011, nachdem über ihn mit Bescheid vom 05.10.2011 die Schubhaft verhängt wurde, den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag). Bei der Er... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Volksrepublik China, stellte erstmals am 27.7.2005 unter den Personalien XXXX, geboren am XXXX, den Antrag, ihm Asyl zu gewähren. Begründend gab er dazu bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt (Erstaufnahmestelle Ost) am 4.8.2005 an, er habe sich von Dezember 2003 bis 1.1.2005 in Polizeihaft befunden. 1998 habe er seine Arbeit verloren und sei gezwungen gewesen, sich nach einer Alternative umzusehen. E... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer, ein volljähriger afghanischer Staatsangehöriger, der der Volksgruppe der Paschtunen und der Konfession der Sunniten angehört, stellte am 29.12.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Am 29.12.2011 wurde der Beschwerdeführer einer Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes unterzogen. Einleitend gab er an, aus dem Dorf XXXX, dem Distrikt XXXX und der ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: Am 28.02.2012 reiste die Beschwerdeführerin, eine chinesische Staatsangehörige, illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am folgenden Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag). Bei der Erstbefragung brachte sie dazu vor, ihr näher genannter Freund habe im Jahr 2009 in ihrem gemeinsamen Namen für den Kau... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: Am 13.03.2012 stellte der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag). Bei der Erstbefragung gab er dazu an, im Oktober 2011 habe es in seinem Dorf einen großen Streit zwischen Hindus und Sikhs gegeben. Die Hindus hätten ihren Sikh-Tempel zerstört; sie hätten dann wiederum den Hindu-Tempel zerstö... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: Am 05.10.2012 reiste der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Bangladesch, in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag). Bei seiner Erstbefragung brachte er dazu vor, er habe in seiner Heimat mit einer sehr mächtigen Person Streitereien gehabt, welche sich zu einer Feindschaf... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: 1.1. Die Beschwerdeführerin, eine chinesische Staatsangehörige, reiste spätestens am 13.02.2012 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am folgenden Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag). Bei der Erstbefragung am Tag der Antragstellung durch einen Vertreter des öffentlichen Sicherheitsdienstes der... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Bangladesch, ist spätestens am 01.08.2010 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag) gestellt. Bei der Erstbefragung am Tag der Antragstellung durch einen Vertreter des öffentlichen Sicherheitsdien... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: Am 09.05.2011 ist der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am folgenden Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag) gestellt. Dazu brachte er bei seiner Erstbefragung vor, fundamentalistische Hindus der Shiv Sena hätten im Punjab einen Streik ausgerufen. Um diesen zu... mehr lesen...