E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Der minderjährige (nunmehrige) Beschwerdeführer wurde am XXXX in Österreich geboren und der Vater des Beschwerdeführers stellte am 20.12.2007 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz für den Beschwerdeführer. römisch eins.1. Der minderjährige (nunmehrige) Beschwerdeführer wurde am römisch 40 in Österreich geboren und der Vater des Beschwerdeführers stellte am 20.12.200... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Der minderjährige Beschwerdeführer wurde am XXXX in Österreich geboren und die Eltern des Beschwerdeführers stellten am 13.09.2010 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz für den Beschwerdeführer. römisch eins.1. Der minderjährige Beschwerdeführer wurde am römisch 40 in Österreich geboren und die Eltern des Beschwerdeführers stellten am 13.09.2010 beim Bundesasylamt e... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Die beschwerdeführende Partei ("bP"), eine weibliche StA der Republik Türkei, brachte am 26.7.2011 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz ein. römisch eins. Die beschwerdeführende Partei ("bP"), eine weibliche StA der Republik Türkei, brachte am 26.7.2011 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Als
Begründung: für das Verlassen des Herkunftsstaates brachte sie im Wesentlichen vor, sie erwarte von ihre... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der mittlerweile volljährige Beschwerdeführer, ein syrischer Staatsbürger kurdischer Ethnie, stellte den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz am 08.06.2009. Er wurde hiezu von Organen der öffentlichen Sicherheit am 10.06.2009 erstbefragt und vom Bundesasylamt am 27.08.2009 sowie 23.03.2010 niedersc... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. 2. Der Beschwerdeführer, seinen Angaben nach ein staatenloser Kurde aus Syrien, stellte am 12.10.1998 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Der Asylwerber wurde anlässlich einer am 02.11.1998 vor der Asylantragstellung stattfindenden niederschriftlichen Einvernahme vor dem Bundesasylamt, Auß... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger von Uganda zu sein. Er reiste am 14.12.1999 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Er wurde dazu am 14.12.1999 durch das Bundesasylamt, Außenstelle Eisenstadt, niederschriftlich einvernommen. Im Zuge der Einvernahme gab er an, der Volksgruppe der "XXXX" anzugehören. Er sei in XXXX geboren. Weiters gab er an, dass es in Uganda 39 Distrikte gäbe, er im XXXX wo... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1. Der Wiedereinsetzungswerber, ein türkischer Staatsangehöriger, reiste am 20.11.2006 illegal in Österreich ein. Am selben Tag stellte er einen Antrag auf internationalen Schutz, der mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 15.02.2007, Zl. 06 12.501-BAG, gemäß § 3 Abs. 1 AsylG abgewiesen und der Status des Asylberechtigten nicht zuerkannt wurde. Gemäß § 8 Abs.... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer, ein syrischer Staatsbürger arabischer Volksgruppenzugehörigkeit stellte den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz am 17.12.2007. Er wurde hiezu von Organen der öffentlichen Sicherheit am 19.12.2007 erstbefragt und vom Bundesasylamt am 27.12.2007 sowie 24.02.2009 niederschriftli... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger von Nigeria und am 23.05.2004 illegal in das Bundesgebiet eingereist zu sein. Am 23.06.2004 hat er einen Asylantrag eingebracht. römisch eins. 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger von Nigeria und am 23.05.2004 illegal in das Bundesgebiet eingereist zu sein. Am 23.06.2004 hat er einen Asylantrag eingebracht. 2. Im Zuge einer Niederschrift vor dem Bundesasylamt am 12.... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der DR Kongo, reiste eigenen Angaben zufolge am 16.11.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte an ebendiesem Tag gegenständlichen Asylantrag. römisch eins.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der DR Kongo, reiste eigenen Angaben zufolge am 16.11.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte an ebendiesem Ta... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer, seinen Angaben nach ein syrischer Staatsbürger kurdischer Ethnie, stellte den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz am 30.09.2007. Er wurde hiezu am 02.10.2007 polizeilich erstbefragt und am 09.11.2007 sowie am 22.01.2008 vor dem Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle Ost bzw. Graz ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer, seinen Angaben nach ein syrischer Staatsbürger kurdischer Ethnie, stellte den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz am 03.12.2010. Mit Bescheid vom 10.05.2011 wies das Bundesasylamt den Asylantrag gemäß §§ 3 Abs.1 AsylG 2005 ab, erkannte ihm jedoch gemäß § 8 Abs.1 AsylG den St... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 26.6.2002 den vorliegenden Antrag auf Gewährung von Asyl. römisch eins. Der Beschwerdeführer stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 26.6.2002 den vorliegenden Antrag auf Gewährung von Asyl. 1. In seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 15.5.2003 gab der Beschwerdeführer insbesondere an, in XXXX für den Geschäftsmann XXXX als Lei... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer führt den Namen XXXX. Er stellte am 02.01.2003 einen Asylantrag und wurde am 07.01.2003 von Beamten des Gendarmeriepostens Feldkirch, am 17.02.2003 sowie 24.06.2003 vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Innsbruck, niederschriftlich zu seinem Asylantrag einvernommen. 1. Der Beschwerdeführer führt den Namen römisch 40 . Er stellte am 02.01.2003 einen Asylantrag und wurde ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer, seinen Angaben nach syrischer Staatsangehörigkeit kurdischer Ethnie, stellte den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz am 24.04.2004. Er wurde hiezu am 01.12.2004 vor Organen des Bundesasylamtes, Außenstelle Traiskirchen, niederschriftlich einvernommen. Als Fluchtgrund führte e... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer trägt seinen Angaben nach den im
Spruch: genannten Namen und ist syrischer Staatsangehöriger kurdischer Ethnie. Er stellte den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz am 29.03.2005, nachdem er bereits am 12.10.2004 in Österreich seinen ersten Asylantrag einbrachte. Zu seinem zweite... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer behauptet Staatsangehöriger von Uganda zu sein. Er reiste am 27.01.2005 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am gleichen Tag einen Asylantrag. Er wurde am 31.01.2005 durch das Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle West/St. Georgen im Attergau, niederschriftlich einvernommen. Im Zuge der Einvernahme gab er an, dass sein richtiger Name XXXX laute. Als Fluchtgrund führte er an, dass er XXXX der Oppositionspartei U.Y.D. gewes... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ein indischer Staatsangehöriger aus dem Bundesstaat Punjab, reiste nach seinen Angaben am 30.05.2011 illegal und schlepperunterstützt in Österreich ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz im Sinne des § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005 (in der Folge AsylG). 1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ein indischer Staatsangehöriger aus dem Bundesstaa... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. römisch eins. Der Asylwerber, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste eigenen Angaben zufolge am 16.6.2005 illegal in das Bundesgebiet ein, wo er am selben Tag seinen ersten Asylantrag eingebracht hat und am 22.6.2005, 29.8.2006, 2.5.2007, 25.5.2007, 18.7.2007 und am 11.9.2007 vom Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen wurde. Zusammenfassend gab der Asylwerber erstinstanzlich an, er und einige andere Personen seien beauftragt worden, eine Biafra... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer, seinen Angaben nach ein syrischer Staatsangehöriger kurdischer Volksgruppenzugehörigkeit, jezidischen Glaubens, stellte den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz am 08.11.2009. Im Rahmen seiner niederschriftlichen Einvernahme vor dem Stadtpolizeikommando Schwechat vom 08.11.2009... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Die Beschwerdeführerin, ihren Angaben nach eine syrische Staatsangehörige kurdischer Volksgruppenzugehörigkeit, jezidischen Glaubens, stellte den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz am 08.11.2009. Im Rahmen ihrer niederschriftlichen Einvernahme vor dem Stadtpolizeikommando Schwechat vom 08.11.2009 ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer, seinen Angaben nach ein syrischer Staatsbürger und Angehöriger der christlichen Religionsgemeinschaft, stellte den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz am 03.04.2006. Er wurde hiezu am 04.04.2006 polizeilich erstbefragt und am 11.04.2006 sowie am 11.07.2006 vor dem Bundesasyla... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer, seinen Angaben nach ein syrischer Staatsbürger kurdischer Ethnie, stellte den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz (richtig:) am 19.02.2007. Er wurde hiezu am 21.02.2007 polizeilich erstbefragt und am 26.02.2007 in der Erstaufnahmestelle West sowie am 20.04.2007 in der Außenst... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Die Beschwerdeführerin, ihren Angaben nach eine syrische Staatsbürgerin christlicher Religionszugehörigkeit, stellte den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz am 05.10.2007. Mit Bescheid vom 10.07.2008 wies das Bundesasylamt den Asylantrag gemäß §§ 3, 8 AsylG 2005 ab. Gleichzeitig wurde die Ausweis... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger von Somalia zu sein, und reiste am 28.9.2008 illegal in das Bundesgebiet ein. Am selben Tag stellte er einen Antrag auf internationalen Schutz. Der Beschwerdeführer wurde in weiterer Folge am 30.9.2008 von einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes und am 7.10.2008 und 23.4.2009 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen, wobei er im Wesentlichen vorbrachte, es seien immer wieder Islamisten - hi... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und entscheidungswesentlicher Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und entscheidungswesentlicher Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer, ein irakischer Staatsangehöriger, stellte nach illegaler Einreise am 29.06.2005 einen Asylantrag. Zu diesem wurde er am 04.07.2005, 11.07.2005 und 04.10.2005 vor dem Bundesasylamt in arabischer Sprache niederschriftlich einvernommen. Am 04.07.2005 gab er an, er sei in Bagdad geboren, ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer, ein syrischer Staatsbürger kurdischer Ethnie, stellte den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz am 18.02.2007. Er wurde hiezu am 19.02.2007 polizeilich erstbefragt und am 26.02.2007 in der EAST Ost des Bundesasylamtes sowie am 28.09.2007 in der Außenstelle Innsbruck einvernomme... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer reiste am 30.03.2000 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag unter der Identität XXXX, Staatsangehöriger von Sierra Leone, einen (ersten) Asylantrag. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer reiste am 30.03.2000 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag unter der Identität römisch 40 , Staatsangehöriger von Sierra Leone, einen (ersten) Asylantrag. Hie... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger von Uganda zu sein. Er reiste am 20.08.2002 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Er wurde dazu am 10.04.2003 vom Bundesasylamt, Außenstelle Innsbruck, niederschriftlich einvernommen. Als Fluchtgrund führte er an, dass er in Uganda vom Militärgeheimdienst verfolgt worden sei. Er sei in Zusammenhang mit einem pensionierten Hauptmann namens XXXX gebracht wo... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1.Die Beschwerdeführerin, eine zum Zeitpunkt ihrer Einreise nach Österreich minderjährige Staatsangehörige der Demokratischen Republik Kongo, reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle am 10.3.2009 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag den verfahrensgegenständlichen Antrag auf Gewährung internationalen Schutzes. römisch eins.1.Die Beschwerdeführerin, eine zum Zeitpunkt ihrer Einreise nach ... mehr lesen...