Begründung: I. Die beschwerdeführende Partei (im Folgenden auch kurz bezeichnet als: bP) stellte nach nicht rechtmäßiger Einreise in das Bundesgebiet am 9.6.2013 beim Bundesasylamt (kurz: BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. Die beschwerdeführende Partei (im Folgenden auch kurz bezeichnet als: bP) stellte nach nicht rechtmäßiger Einreise in das Bundesgebiet am 9.6.2013 beim Bundesasylamt (kurz: BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Der Antrag der ... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein serbischer Staatsbürger, reiste am 7. September 2012 nach Österreich ein und stellte am 10. September 2012 (im Stande seiner Untersuchungshaft) einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt den Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz gemäß § 3 Abs. 1 und § 8 Abs. 1 (jeweils i.V.m. § 2 Abs... mehr lesen...
Begründung: I. Die beschwerdeführende Partei (im Folgenden auch kurz bezeichnet als: bP) stellte nach nicht rechtmäßiger Einreise in das Bundesgebiet am 3.10.2011 beim Bundesasylamt (kurz: BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. Die beschwerdeführende Partei (im Folgenden auch kurz bezeichnet als: bP) stellte nach nicht rechtmäßiger Einreise in das Bundesgebiet am 3.10.2011 beim Bundesasylamt (kurz: BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Der Antrag de... mehr lesen...
Begründung: : I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 03.12.2009 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Bei seinen Einvernahmen gab der Beschwerdeführer an, er habe seinen Herkunftsstaat Irak bzw. Tunesien wegen einer jeweils näher dargestellten Verfolgungsgefahr v... mehr lesen...
Begründung: Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger der VR China. Am 18.08.2010 stellte er einen Antrag auf internationalen Schutz. Das Bundesasylamt wies mit Bescheid vom 27.08.2011, Zahl: 11 09.092-EAST West, den Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 3 Abs. 1 AsylG ab und erkannte dem Beschwerdeführer den Status des Asylberechtigten nicht zu (Spruchpunkt I.), erkannte ihm den Status des subsidiär Schutzberechtigten in Bezug auf den Herkunftsstaat VR China nicht zu (Spruc... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste am 09.12.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte an ebendiesem Tag einen Asylantrag, wobei er bei der schriftlichen Antragstellung den "XXXX" als Geburtsdatum angab. Hiezu wurde er am 26.07.2004 vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Wien, niederschriftlich einvernommen. Im Zuge dieser Einvernahme wurde ihm mitgeteilt, dass er vo... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die Beschwerdeführerin stellte am 04.09.2005 einen Asylantrag gemäß § 3 Asylgesetz 1997 (AsylG 1997) idF BGBl. 101/2003. römisch eins.1. Die Beschwerdeführerin stellte am 04.09.2005 einen Asylantrag gemäß Paragraph 3, Asylgesetz 1997 (AsylG 1997) in der Fassung Bundesgesetzblatt 101 aus 2003,. I.2. Mit Bescheid vom 13.12.2006, Zl. 05 14.060-BAE, wies das Bundesasylamt den Asylantrag der Beschwerdeführe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die minderjährige Beschwerdeführerin stellte am 04.09.2005 durch ihre gesetzliche Vertretung einen Asylantrag gemäß § 3 Asylgesetz 1997 (AsylG 1997) idF BGBl. 101/2003. römisch eins.1. Die minderjährige Beschwerdeführerin stellte am 04.09.2005 durch ihre gesetzliche Vertretung einen Asylantrag gemäß Paragraph 3, Asylgesetz 1997 (AsylG 1997) in der Fassung Bundesgesetzblatt 101 aus 2003,. I.2. Mit Besch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Der minderjährige Beschwerdeführer stellte am 04.09.2005 durch seine gesetzliche Vertretung einen Asylantrag gemäß § 3 Asylgesetz 1997 (AsylG 1997) idF BGBl. 101/2003. römisch eins.1. Der minderjährige Beschwerdeführer stellte am 04.09.2005 durch seine gesetzliche Vertretung einen Asylantrag gemäß Paragraph 3, Asylgesetz 1997 (AsylG 1997) in der Fassung Bundesgesetzblatt 101 aus 2003,. I.2. Mit Beschei... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Der Beschwerdeführer stellte am 04.09.2005 einen Asylantrag gemäß § 3 Asylgesetz 1997 (AsylG 1997) idF BGBl. 101/2003. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer stellte am 04.09.2005 einen Asylantrag gemäß Paragraph 3, Asylgesetz 1997 (AsylG 1997) in der Fassung Bundesgesetzblatt 101 aus 2003,. I.2. Mit Bescheid vom 13.12.2006, Zl. 05 14.059-BAE, wies das Bundesasylamt den Asylantrag des Beschwerdeführers g... mehr lesen...
Begründung: : I.1. Der Beschwerdeführer stellte nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 04.11.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer stellte nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 04.11.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Mit dem angefochtenen Bescheid wurde dieser Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz bezüglich der Zuerkennung des Status des As... mehr lesen...
Begründung: : I.1. Der Beschwerdeführer stellte nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 13.06.2005 den hier verfahrensgegenständlichen Asylantrag. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer stellte nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 13.06.2005 den hier verfahrensgegenständlichen Asylantrag. 2. Mit dem angefochtenen Bescheid wurde der Antrag des Beschwerdeführers - im zweiten Rechtsgang - gemäß § 7 AsylG 1997 idgF abgewie... mehr lesen...
Begründung: : I.1. Der Beschwerdeführer stellte nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 21.01.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer stellte nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 21.01.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 28.01.2011 wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz bezüglich der Zuerkennung des... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Serbien, gehört der serbischen Volksgruppe an und reiste am 28.09.2008 illegal nach Österreich ein. Er stellte zunächst am 27.10.2008 aus dem Stande der Strafhaft einen ersten Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Im Rahmen dieses ersten Asylverfahrens gab der Beschwerdeführer zusammengefasst an, er werde in Serbien von ihm unbekannten Personen bedroht. Diese würden auch Geld von ih... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF), ein Staatsangehöriger des Libanon, reiste am 29.08.2010 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 30.08.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. Hiezu wurde er am 31.08 und am 02.09.2010 an der Erstaufnahmestelle-West des BAA und am 05.10.2010 vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Linz, niederschriftlich einvernommen. 2. Das Bundesasylamt wies m... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste am 10.03.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte an ebendiesem Tag einen Asylantrag. Hiezu wurde er am 27.07.2004 und am 20.07.2005 vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Wien, niederschriftlich einvernommen. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste am 10.03.2004 illegal in das österreichisc... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I. 1Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins. 1Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Der Beschwerdeführer, Staatsangehöriger von Armenien, reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle in das österreichische Bundesgebiet am 03.08.2003 ein und brachte am 04.08.2003 einen Asylantrag... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I. 1Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins. 1Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Die Beschwerdeführerin brachte am 04.08.2003 einen Asylantrag durch Erstreckung auf ihren Gatten ein. römisch eins.1.1. Die Beschwerdeführerin brachte am 04.08.2003 einen Asylantrag durch Ers... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I. 1Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins. 1Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Der Beschwerdeführer brachte am 04.08.2003, vertreten durch seine Mutter, einen Asylantrag durch Erstreckung auf seinen Vater ein. römisch eins.1.1. Der Beschwerdeführer brachte am 04.08.2003... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I.) Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins.) Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer, Staatsangehöriger Georgiens, reiste am 17.07.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein, gab als Motiv einen beabsichtigten Asylantrag aufgrund von "Problemen mit seinen Verwandten wegen der ethnischen Abstammung einiger seiner Familienmitglieder" an und stellte 18.07.2003 einen entsprechenden Asylantrag. Das Bundesasylamt... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge: Bf.) hat nach unrechtmäßiger Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 08.06.2004 unter der behaupteten Identität "XXXX" einen Asylantrag gemäß § 3 des Asylgesetzes 1997, BGBl. Nr. 76/1997 (in der Folge: AsylG 1997), bei der Erstaufnahmestelle Ost des Bundesasylamtes (in der Folge: EAST Ost) ges... mehr lesen...
Norm: AsylG 2005 §41 Abs7 AVG §63 Abs3 AsylG 2005 § 41 heute AsylG 2005 § 41 gültig ab 12.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 39/2026 AsylG 2005 § 41 gültig von 21.05.2016 bis 11.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2016 ... mehr lesen...
B eg r ü n d u n g: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer wurde am 12. Dezember 2003 nach erfolgter illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet von Beamten des Grenzüberwachungsposten Apetlon aufgegriffen und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Er gab an, den Namen XXXX zu führen, am XXXX geboren und Staatsangehöriger von Georgien zu sein. Der Beschwerdeführer wurde am 12. Dezember 2003 nach erfolg... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 21.03.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde hiezu am 22.03.2007 durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich befragt. Bezüglich seiner Fluchtgründe gab er an: "Die Naxaliten haben mich bedroht." Im Falle einer Rückkehr in die Heimat befürchte der Beschwerdeführer, dass er in ständiger Angst leben müsste, umgebracht zu werden. Im Zu... mehr lesen...
Begründung: Der Beschwerdeführer bringt vor, Staatsangehöriger der Republik Kosovo und Angehöriger der albanischen Volksgruppe zu sein, den im
Spruch: genannten Namen zu führen und am 11.06.2009 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist zu sein. Er stellte am 16.06.2009 in Österreich einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Rahmen des erstinstanzlichen Verfahrens gab der Beschwerdeführer zu seinen Fluchtgründen im Wesentlichen an, er habe sein Heimatland verlassen... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: 1. Der Antrag auf internationalen Schutz des Beschwerdeführers wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 30.03.2009, FZ. 08 12.418-BAW, gemäß § 3 Abs. 1 i.V.m. § 2 Abs. 1 Z. 13 AsylG 2005 abgewiesen (Spruchpunkt I.). Gleichzeitig wurde der Antrag auf internationalen Schutz bezüglich der Zuerkennung des Status des subsidiär Schutzberechtigten in Bezug auf d... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: 1. Der Antrag auf internationalen Schutz des Beschwerdeführers wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 30.03.2009, FZ. 08 12.420-BAW, gemäß § 3 Abs. 1 i.V.m. § 2 Abs. 1 Z. 13 AsylG 2005 abgewiesen (Spruchpunkt I.). Gleichzeitig wurde der Antrag auf internationalen Schutz bezüglich der Zuerkennung des Status des subsidiär Schutzberechtigten in Bezug auf d... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Türkei und der kurdischen Volksgruppe zugehörig, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet mit Schriftsatz vom 17.12.2003 einen schriftlichen Asylantrag. Am 26.04.2004 wurde er dazu vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Eisenstadt, niederschriftlich einvernommen, wobei er angab, dass er Kurde sei und in nächster Zeit s... mehr lesen...
Norm: AVG §63 Abs3 AVG § 63 heute AVG § 63 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013 AVG § 63 gültig von 01.01.1999 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998 AVG § 63 gültig von 01.07.1995 bis 31.12... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. römisch eins. 1. Der minderjährige Beschwerdeführer, seinen Angaben nach ein Staatsangehöriger von Nigeria, gelangte nach seinem Vorbringen am 12.02.2009 nicht rechtmäßig und ohne seine gesetzlichen Vertreter in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 13.02.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz iSd § 2 Abs 1 Z 13 AsylG. 1. Der minderjährige Beschwerdeführer, seinen Angaben nach ein Staatsangehöriger von Nigeria, gelangte nach seinem Vorb... mehr lesen...