Entscheidungsgründe: I.1. Der Beschwerdeführer gelangte am 31.12.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet und brachte am 02.01.2004 einen Antrag auf Gewährung von Asyl ein. Zusammengefasst gab der Beschwerdeführer anlässlich seiner Erstbefragung an, dass er auf Grund von "Problemen mit dem russischen Bundesheer" den Herkunftsstaat verlassen habe. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer gelangte am 31.12.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet und brachte am 02.01.2004... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger der Russischen Föderation tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit aus Tschetschenien. Er reiste am 14.09.2002 gemeinsam mit seiner Ehefrau XXXX sowie den gemeinsamen, zum damaligen Zeitpunkt allesamt minderjährig gewesenen Kindern XXXX illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 17.09.2002 einen Asylantrag; die übrigen Familienangehörigen stellten jeweils einen auf den Beschwer... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Die minderjährige Beschwerdeführerin ist Staatsangehörige der Russischen Föderation tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit aus Tschetschenien. Sie reiste am 14.09.2002 gemeinsam mit ihrem Vater XXXX und ihrer Mutter XXXX sowie ihren zum damaligen Zeitpunkt allesamt minderjährig gewesenen Geschwistern XXXX illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte - vertreten durch ihre Mutter - am 17.09.2002 einen auf ihren Vater bezoge... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger der Russischen Föderation tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit aus Tschetschenien. Er reiste am 14.09.2002 gemeinsam mit seinem Vater XXXX und seiner Mutter XXXX sowie seinen zum damaligen Zeitpunkt allesamt minderjährig gewesenen Geschwistern XXXX illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte - zum damaligen Zeitpunkt noch als Minderjähriger und vertreten durch seine Mutter - am... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Die Beschwerdeführerin ist Staatsangehörige der Russischen Föderation tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit aus Tschetschenien. Sie reiste am 14.09.2002 gemeinsam mit ihrem Ehemann XXXX sowie den gemeinsamen, zum damaligen Zeitpunkt allesamt minderjährig gewesenen Kindern XXXX illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 17.09.2002 einen auf ihren Ehemann bezogenen Asylerstreckungsantrag gemäß § 10 Abs. 1 AsylG 1997 id... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger der Russischen Föderation tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit aus Tschetschenien. Er reiste am 14.09.2002 gemeinsam mit seiner Ehefrau XXXX sowie den gemeinsamen, zum damaligen Zeitpunkt allesamt minderjährig gewesenen Kindern XXXX illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 17.09.2002 einen Asylantrag; die übrigen Familienangehörigen stellten jeweils einen auf den Beschwer... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Die minderjährige Beschwerdeführerin ist Staatsangehörige der Russischen Föderation tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit aus Tschetschenien. Sie reiste am 14.09.2002 gemeinsam mit ihrem Vater XXXX und ihrer Mutter XXXX sowie ihren zum damaligen Zeitpunkt allesamt minderjährig gewesenen Geschwistern XXXX illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte - vertreten durch ihre Mutter - am 17.09.2002 einen auf ihren Vater bezoge... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Die minderjährige Beschwerdeführerin ist Staatsangehörige der Russischen Föderation tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit aus Tschetschenien. Sie reiste am 14.09.2002 gemeinsam mit ihrem Vater XXXX und ihrer Mutter XXXX sowie ihren zum damaligen Zeitpunkt allesamt minderjährig gewesenen Geschwistern XXXX illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte - vertreten durch ihre Mutter - am 17.09.2002 einen auf ihren Vater bezoge... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger der Russischen Föderation tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit aus Tschetschenien. Er reiste am 14.09.2002 gemeinsam mit seinem Vater XXXX und seiner Mutter XXXX sowie seinen zum damaligen Zeitpunkt allesamt minderjährig gewesenen Geschwistern XXXX illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte - zum damaligen Zeitpunkt noch als Minderjähriger und vertreten durch seine Mutter - am... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Die Beschwerdeführerin ist Staatsangehörige der Russischen Föderation tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit aus Tschetschenien. Sie reiste am 14.09.2002 gemeinsam mit ihrem Ehemann XXXX sowie den gemeinsamen, zum damaligen Zeitpunkt allesamt minderjährig gewesenen Kindern XXXX illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 17.09.2002 einen auf ihren Ehemann bezogenen Asylerstreckungsantrag gemäß § 10 Abs. 1 AsylG 1997 id... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: Bisheriger Verfahrenshergang: Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF), ein Staatsangehöriger der Türkei, brachte am 28.10.2003 seinen 2. Antrag auf internationalen Schutz ein. Dieser Antrag wurde mit Bescheid des BAA vom 8.11.2004 gemäß § 68 AVG wegen entschiedener Sache zurückgewiesen. Der gegen diesen Bescheid fristgerecht erhobenen Berufung vom 19.11.2004 gab der Unabhängige B... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer führt nach eigenen Angaben den im
Spruch: genannten Namen, ist Staatsangehöriger der Republik Kosovo, gehört der albanischen Volksgruppe an, ist muslimischen Bekenntnisses, war im Heimatstaat zuletzt wohnhaft im Dorf XXXX in der Großgemeinde XXXX, reiste am 02.10.2005 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 03.10.2005 einen Asylantrag. Der Beschwerdeführer begründete seinen Antrag im Wesentlichen damit, dass er LDK-Mitglied und Freu... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1. Der Beschwerdeführer, ein der tschetschenischen Volksgruppe angehörender Staatsangehöriger der Russischen Föderation, stellte am 21.03.2004, nachdem er in Begleitung seiner Ehefrau und seiner beiden minderjährigen Kinder in das Bundesgebiet gelangt war, einen Asylantrag. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer, ein der tschetschenischen Volksgruppe angehörender Staatsangehöri... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Beschwerdeführer, ein Staatsbürger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, gelangte am 03.09.2005 zusammen mit seiner Ehefrau XXXX (Zl. 05 14.018) sowie den drei minderjährigen Kindern XXXX und XXXX (Zl. 05 14.019, 05 14.020 und 05 14.021) unter Umgehung der Grenzkontrolle von Polen kommend nach Österreich und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Der Beschwerdeführer, ein Staatsbürger der Russischen... mehr lesen...
Norm: AsylG 2005 §7 Abs1 AsylG 2005 §7 Abs3 AsylG 2005 § 7 heute AsylG 2005 § 7 gültig ab 12.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 39/2026 AsylG 2005 § 7 gültig von 01.09.2018 bis 11.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 56/2018 AsylG 200... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der minderjährige Berufungswerber (in der Folge gem. § 23 AsylGHG Beschwerdeführer genannt) ist Staatsangehöriger der Republik Kosovo, gehört der albanischen Volksgruppe an und reiste am 03.09.1998 gemeinsam mit seinen Eltern XXXX (hg protokolliert zu B9 314.522) und XXXX (hg protokolliert zu B9 314.521) illegal in das Bundesgebiet ein. Die Beschwerdeführer wurden am selben Tag um 22.50 Uhr im Gemeindegebiet von XXXX, Bezirk XXXX, von Angeh... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Die Berufungswerberin (in der Folge gem. § 23 AsylGHG Beschwerdeführerin genannt) ist Staatsangehörige der Republik Kosovo, gehört der albanischen Volksgruppe an und reiste am 03.09.1998 gemeinsam mit ihrem damaligen Gatten XXXX (hg protokolliert zu B9 314.522) und dem gemeinsamen minderjährigen Sohn XXXX (hg protokolliert zu B9 314.520) illegal in das Bundesgebiet ein. Die Beschwerdeführer wurden am selben Tag um 22.50 Uhr im Gemeindegebie... mehr lesen...
Der Berufungswerber (in der Folge gem. § 23 AsylGHG Beschwerdeführer genannt) ist Staatsangehöriger der Republik Kosovo, gehört der albanischen Volksgruppe an und reiste am 03.09.1998 gemeinsam mit seiner damaligen Gattin, XXXX (hg protokolliert zu B9 314.521) und dem gemeinsamen minderjährigen Sohn XXXX (hg protokolliert zu B9 314.520) illegal über Ungarn kommend in das Bundesgebiet ein. Die Beschwerdeführer wurden am selben Tag um 22.50 Uhr im Gemeindegebiet von XXXX, Bezirk XXXX... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Der Beschwerdeführer brachte vor, Staatsangehöriger von Serbien und Montenegro (nunmehr Republik Serbien) aus der vormaligen Provinz Kosovo (nunmehr Republik Kosovo) und Angehöriger der Volksgruppe der Goraner zu sein, den im Spruch: angeführten Namen zu führen und am 18.10.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist zu sein. Er stellte am selben Tag in Österreich einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Diesen begründete der Be... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Beschwerdeführer, ein kirgisischer Staatsbürger und Angehöriger der usbekischen Volksgruppe, gelangte unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich und stellte am 14.09.2003 einen Asylantrag. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 21.11.2003, Zl 03 27.987/1-BAL, wurde unter Spruchpunkt I. der Asylantrag vom 14.09.2003 gemäß § 7 AsylG abgewiesen, unter Spruchpunkt II. festgestellt, dass seine Zurückweisung, Zurückschiebung oder Absch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein Staatsbürger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, gelangte am 25.07.2003 unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich und stellte noch am selben Tag einen Asylantrag. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 24.11.2004, Zl 03 22.406/1-BAE, wurde unter Spruchpunkt I. der Asylantrag vom 25.07.2003 gemäß § 7 AsylG abgewiesen, unter Spruchpunkt II. festgestellt, dass seine Zurückweisung, Zurücks... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, Staatsangehöriger der Russischen Föderation, reiste am 07.09.2003 unter Umgehung der Grenzkontrolle illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 08.09.2003 einen Asylantrag. Bei der niederschriftlichen Einvernahme vor der Grenzkontrollstelle Gmünd am 07.09.2003 gab er als Grund, warum er sein Heimatland verlassen habe ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der (nunmehrige) Beschwerdeführer, ein russischer Staatsangehöriger der tschetschenischen Volksgruppe und des moslemischen Glaubens, reiste am 26.11.2002 in das österreichische Bundesgebiet ein und begehrte am 27.11.2002 die Gewährung von Asyl. 2. Am 26.03.2003 wurde er durch das Bundesasylamt zu seinem Fluchtweg und seinen Fluchtgründen niederschriftlich befragt. 3. Das Bundesasyl... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Republik Kosovo, stellte am 02.02.1998 in Österreich einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 06.04.1998, Zl. 98 00.779-BAS, wurde dem Asylantrag des Beschwerdeführers vom 02.02.1998 gemäß § 7 AsylG 1997 stattgegeben, dem Beschwerdeführer in Österreich Asyl gewährt und gemäß § 12 AsylG 1997 festgestellt, dass dem Beschwerdeführer damit Kraft Gesetzes die Flücht... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Berufungswerber (in der Folge Beschwerdeführer genannt) ist Staatsangehöriger der Republik Kosovo, gehört der albanischen Volksgruppe an und stellte am 20.10.1998 einen Asylantrag. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 21.05.1999, Zahl: 98 10.199-BAG, wurde diesem Asylantrag gemäß § 7 AsylG 1997 stattgegeben und dem Beschwerdeführer in Österreich Asyl gewährt sowie gemäß § 12 AsylG festgestellt, dass dem Beschwerdeführer kraft Gesetzes die... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Beschwerdeführer beantragte erstmals am 22.11.1998 in Österreich die Gewährung von Asyl. Der Asylantrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 10.02.1999, Zl. 98 10.926-BAG, abgewiesen. Dagegen erhob der Beschwerdeführer fristgerecht Berufung. Mit Schreiben vom 22.11.1999 zog der damals noch minderjährige Beschwerdeführer, vertreten durch das Amt für Jugend und Familie, seinen Asylantrag vom 02.11.1998 zurück. In Erledigung der Berufung hob... mehr lesen...
Begründung: : Die durch ihren Vater vertretene minderjährige Beschwerdeführerin stellte am 28. 11. 2006 im Rahmen eines Familienverfahren Bezug nehmend auf ihren Vater, F.R., gemäß § 34 Abs. 1 AsylG 2005 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz. Dem Vater der Beschwerdeführerin wurde mit Bescheid der Sicherheitsdirektion für das Bundesland Steiermark vom 29. 4.1991, Zahl: FRA 435/1990, die Flüchtlingseigenschaft zuerkannt. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 5. 12. ... mehr lesen...
Beg r ü n d u n g : Mit Bescheid der Sicherheitsdirektion für das Bundesland Steiermark vom 29. 4. 1991, Zl FRA 435/1990, wurde festgestellt, dass beim Beschwerdeführer die Voraussetzungen des Artikels 1 Abschnitt A der Konvention über die Rechtsstellung der Flüchtlinge, BGBl Nr 55/1955, in der Fassung des Protokolls vom 31. 1. 1967, BGBL Nr 78/1974, zutreffen und er Flüchtling im Sinne des genannten Abkommens und gemäß § 7 Abs 1 des BG Nr 126/1968 in der Fassung des Bundesgesetzes vom 2... mehr lesen...