E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Der Beschwerdeführer reiste am 25.03.2003 gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin K. H. und den beiden gemeinsamen Kindern K. J. und K. S., illegal in Österreich ein. Er stellte am 25.03.2008 erstmals in der Erstaufnahmestelle Ost einen Antrag auf inter... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit stellte erstmals am 22.02.2006 in Österreich einen Antrag auf internationalen Schutz. Da der Beschwerdeführer das österreichische Bundesgebiet während des laufenden Verfahrens freiwillig verlassen hat und in sein Heimatland zurückkehrte, wurde de... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit hat ihr Heimatland gemeinsam mit ihrem Ehemann verlassen, ist am 21.09.2008 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und stellte am selben Tag den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Eine EURODAC-Anfrage vom Tag... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Gegen den Beschwerdeführer wurde mit Bescheid vom 04.11.2008, Zahl: III-628111/FrB-ZJ/08, gemäß § 76 Abs. 1 FPG iVm § 57 Abs. 1 AVG die Schubhaft zur Sicherung der Abschiebung verhängt, weil der Beschwerdeführer trotz bestehendem Aufenthaltsverbot ohne Bewilligung zur Wiedereinreise in das Bundesgebiet zurückgekehrt war. Aus dem Stande der Schubhaft stel... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und tschetschenischen Volksgruppenzugehörigkeit, reiste illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 19.09.2008 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. 1.2. Bei der Erstbefragung am 19.09.2008 durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes der Polizeiinspektion... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Die Asylwerber sind Staatsangehörige von Russland, die 3.) bis römisch eins. Die Asylwerber sind Staatsangehörige von Russland, die 3.) bis 7.) Beschwerdeführer sind mj. Kinder der 1.) und 2.) Beschwerdeführer; die Familie stammt aus Tschetschenien und ist eigenen Angaben zufolge (mit Ausnahme der 4.-Beschwerdeführerin, die erst am 00.00.2008 im Bundesgebiet geboren wurde) über Weißrussland (Brest) am 10.7.2008 nach Polen (Terespol) ge... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer (im Weiteren auch: BF) stellte erstmals am 21.03.2008 in Österreich einen Antrag auf internationalen Schutz und begründete diesen anlässlich seiner Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes damit, dass er im Februar von Saudi-Arabien ausreisend, wo er bis dahin bei seinen Angehörigen aufhältig war, seinen Onkel i... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Die Beschwerdeführerin brachte nach ihrer illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet durch ihre gesetzliche Vertreterin am 09.07.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Das Bundesasylamt richtete am 11.07.2008 ein auf Art. 16 Abs. 1 lit. c Dublin-Verordnung gestütztes... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Die Beschwerdeführerin brachte nach ihrer illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 09.07.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Eine EURODAC-Abfrage ergab, dass die Beschwerdeführerin bereits am 06.07.2008 in Polen (Lublin) einen Asylantrag stellte. Das Bundes... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Die Beschwerdeführerin brachte nach ihrer illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet durch ihre gesetzliche Vertreterin am 09.07.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Das Bundesasylamt richtete am 11.07.2008 ein auf Art. 16 Abs. 1 lit. c Dublin-Verordnung gestütztes... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verwaltungsverfahren und maßgeblicher Sachverhalt Der minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, reiste gemeinsam mit seinen Eltern und seiner volljährigen Schwester am 04.07.2008 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte durch seine Mutter als gesetzliche Vertreterin am selben Tag gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid vom 21.08.2008, FZ. 08 05.763 EAST Ost, wies das Bundesasylamt (... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verwaltungsverfahren und Sachverhalt Verwaltungsverfahren und erster Bescheid Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation und tschetschenischer Volkszugehörigkeit, reiste am 03.07.2008 mit ihrem Ehemann, ihrem minderjährigen Sohn und ihrer volljährigen Tochter in das österreichische Bundesgebiet ein (AS 31). Am 04.07.2008 stellte die Beschwerdeführerin für sich und ihren minderjährigen Sohn einen Antrag auf ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verwaltungsverfahren und maßgeblicher Sachverhalt Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, reiste gemeinsam mit seiner Ehefrau und seinen beiden Kindern am 04.07.2008 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid vom 21.08.2008, FZ. 08 05.763 EAST Ost, wies das Bundesasylamt (Erstaufnahmestelle Ost) den Antrag des Beschwerdeführers ohn... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Afghanistan, reiste am 27.05.2008 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am 27.05.2008 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. 1.2. Eine Eurodac-Abfrage ergab, dass der Beschwerdeführer am 02.05.2008 in Griechenland erkennungsdienstlich behandelt worden war (AS 9). 1.3. Bei seiner Erstbefragung du... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Die Beschwerdeführerin stellte am 10. 1. 2006 bei der Polizeiinspektion Traiskirchen einen Antrag auf internationalen Schutz. In der Erstbefragung gab sie an, dass sie albanische Staatsbürgerin, albanischer Volkszugehörigkeit, katholischen Glaubens und gemeinsam mit ihrem Ehegatten und ihrer gemeinsamen Tochter vom Kosovo, wo die Familie den ständigen Aufenthaltsort gehabt habe, nach Österreich ausgereist sei. Da ihr Ehegatte und dessen Famil... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Die Beschwerdeführerin stellte am 10.01.2006 bei der Polizeiinspektion Traiskirchen durch ihre Mutter als gesetzliche Vertreterin einen Antrag auf internationalen Schutz. In der Erstbefragung gab die Mutter der Beschwerdeführerin an, dass sie ihr eigenes Vorbringen auch für die Beschwerdeführerin erstatte. Eigene Fluchtgründe habe die Beschwerdeführerin keine. Mit Bescheid des Bundesasylamts vom 21.06.2006, Zahl: 06 00.453-BAE, wurde der e... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Die Beschwerdeführerin stellte am 06.08.2007 beim Bundesasylamt, Außenstelle Eisenstadt, durch ihren Vater als gesetzlichen Vertreter unter Hinweis auf das in Österreich anhängige Asylverfahren ihrer Eltern einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamts vom 08.08.2007, Zahl: 07 07.128-BAE, wurde der Asylantrag der Beschwerdeführerin gemäß § 3 Absatz 1 AsylG 2005 abgewiesen und der Status der Asylberechtigten nicht... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer, seine Ehefrau XXXX und seine Tochter XXXX brachten nach ihrer illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 28.05.2008 jeweils am 17.06.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Der Beschwerdeführer, seine Ehefrau römisch 40 und seine Tochter römisc... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Die Beschwerdeführerin, ihr Vater A.C. und ihre Mutter A.Z. brachten nach ihrer illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 28.05.2008 jeweils am 17.06.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Eine EURODAC-Abfrage ergab, dass die gesetzliche Vertreterin der Beschwerde... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Die Beschwerdeführerin, ihr Ehemann A.C. und ihre Tochter A.T. brachten nach ihrer illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 28.05.2008 jeweils am 17.06.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Eine EURODAC-Abfrage ergab, dass die Beschwerdeführerin bereits am 18.12... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer stellte am 15.01.2008 seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz, welcher am 07.02.2008 beim Bundesasylamt gemäß § 17 Abs. 2 AsylG 2005 eingebracht wurde. 1. Der Beschwerdeführer stellte am 15.01.2008 seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz, welcher am 07.02.2008 beim Bundesasylamt gemäß Paragraph 17, Absatz 2, AsylG 200... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Die Beschwerdeführerin reiste am 08.08.2008 gemeinsam mit ihrer Mutter, A.A., geb. 00.00.1979, und ihren minderjährigen Geschwistern M.S., geb. 00.00.1999, und M.A., geb. 00.00.2001 illegal in Österreich ein. Sie stellte am 08.08.2008 durch ihre gesetzliche Vertreterin in der Erstaufnahmestelle Ost einen... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Die Beschwerdeführerin reiste am 08.08.2008 gemeinsam mit ihrer Mutter, A.A., geb. 00.00.1979, und ihren minderjährigen Geschwistern M.S., geb. 00.00.1999, und M.M., geb. 00.00.2003 illegal in Österreich ein. Sie stellte am 08.08.2008 durch ihre gesetzliche Vertreterin in der Erstaufnahmestelle Ost einen... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Der Beschwerdeführer reiste am 08.08.2008 gemeinsam mit seiner Mutter, A.A., geb. 00.00.1979, und seinen minderjährigen Geschwistern M.A., geb. 00.00.2001, und M.M., geb. 00.00.2003 illegal in Österreich ein. Er stellte am 08.08.2008 durch seine gesetzliche Vertreterin in der Erstaufnahmestelle Ost einen... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Die Beschwerdeführerin reiste am 08.08.2008 gemeinsam mit ihren minderjährigen Kindern M. S., geb. 00.00.00, M. A., geb. 00.00.00 und M. M., geb. 00.00.00 illegal in Österreich ein. Sie stellte am 08.08.2008 in der Erstaufnahmestelle Ost für sich und... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Afghanistan, reiste illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am 19.10.2008 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. 1.2. Eine Eurodac-Abfrage ergab, dass der Beschwerdeführer am 04.11.2007 in Griechenland (Mytilini) erkennungsdienstlich behandelt worden war (AS 9). 1.... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylwerber ist Staatsangehöriger der Republik Kosovo und ist bereits im Jahr 2004 nach Deutschland gereist, wo er am 8.11.2004 einen Asylantrag stellte (vgl. Eurodac-Treffer Aktenseite 7) Der Asylwerber behauptet, im Februar oder März 2007 in den Kosovo zurückgekehrt zu sein und sodann am 13.11.2008 vom Kosovo aus nach Österreich gereist zu sein, wo er schließlich am 18.11.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz stellte (Aktense... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Die Asylwerber sind Staatsangehörige von Afghanistan und gemeinsam von der Türkei über Griechenland, wo sie am 17.10.2007 in Samos erkennungsdienstlich behandelt (daktyloskopiert) wurden, kommend ins Bundesgebiet eingereist. In der Folge stellten die Beschwerdeführer am 8.3.2008 in Österreich jeweils einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. Die Asylwerber sind Staatsangehörige von Afghanistan und gemeinsam von der Türkei üb... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylwerber ist Staatsangehöriger von Afghanistan und eigenen Angaben zufolge über den Iran und die Türkei zunächst nach Griechenland gereist, wo er am 1.6.2006 in Tayros einen Asylantrag stellte und erkennungsdienstlich behandelt wurde(vgl. Eurodac-Treffer Aktenseite 25). Nachdem der Asylwerber vom Jahr 2004 bis 16.9.2008 in Griechenland aufhältig war, reiste er in der Folge letztlich weiter nach Österreich, wo er am 18.9.2008 einen ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger, reiste am 08.09.2008 mit dem Zug aus Bratislava (Slowakei) kommend illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 09.09.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Eine EURODAC-Abfrage vom 08.09.2008 ergab, dass der Beschwerdeführer bereits am 07.08.2008 in XXXX (Slowakei) einen Asylantrag gestellt hat (vgl. AS ... mehr lesen...