E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, reiste am 28.12.2007 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am selben Tag den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. 1.2. Bei seiner Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 03.01.2008 gab der Beschwerdeführer in Anwesenheit eines Dolmetschers der Sprac... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Bescheiderlassung ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Die Beschwerdeführerin reiste am 11.06.2007 gemeinsam mit ihrem Ehemann in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Am 11.06.2007 wurde sie erstmals durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes ei... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Bescheiderlassung ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Der Beschwerdeführer reiste am 11.06.2007 gemeinsam mit seiner Ehefrau in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Am 11.06.2007 wurde er erstmals durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes einv... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Bescheiderlassung ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Die Eltern der Beschwerdeführerin reisten am 11.06.2007 in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Am 11.06.2007 wurden sie erstmals durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes einvernommen, am... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Georgien, reiste am 29.10.2008 illegal per Bahn über die Slowakei kommend in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag den Antrag auf internationalen Schutz. Im Rahmen seine... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Bescheiderlassung ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Der Beschwerdeführer reiste am 04.08.2008 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 05.08.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am 05.08.2008 wurde der Beschwerdeführer erstmals zu seinem Antrag durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes einvernommen, am... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Bescheiderlassung ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Der Beschwerdeführer reiste von Griechenland kommend auf einem LKW versteckt in das österreichische Bundesgebiet ein. Der Beschwerdeführer stellte am 11.09.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde am selben Tag erstmals zu seinem Antrag durch ein Organ des öffentlichen Sicherhei... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Bescheiderlassung ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Der nunmehrige Beschwerdeführer reiste am 01.05.2008 von Moskau per Flugzeug illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren. Bei der Grenzkontrolle wurden beim ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Bescheiderlassung ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Der nunmehrige Beschwerdeführer reiste am 01.05.2008 von Moskau per Flugzeug illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren. Bei der Grenzkontrolle wurden beim ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Der nunmehrige Beschwerdeführer stellte am 04.06.2008 - gemeinsam mit seiner Ehefrau C.L. - den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren. Der nunmehrige Beschwerdeführer hat laut EURODAC-Treffer am 12.05.2008 in Polen einen Asylantrag gestel... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Die nunmehrige Beschwerdeführerin stellte am 04.06.2008 - gemeinsam mit ihrem Ehemann D.T. - den Antrag, ihr internationalen Schutz zu gewähren. Die nunmehrige Beschwerdeführerin hat laut EURODAC-Treffer am 12.05.2008 in Polen einen Asylantrag ges... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt, Verfahrensgang und Beschwerde: römisch eins. Sachverhalt, Verfahrensgang und Beschwerde: 1. Der Sachverhalt, soweit er sich aus dem Akt des Bundesasylamts und dort insbesondere aus dem eigenen Vorbringen der Beschwerdeführerin im Verwaltungsverfahren ergibt, sowie das Verfahren vor dem Bundesasylamt stellen sich für den Asylgerichtshof wie folgt dar: Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Afghanistan wurde am 00.00... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt, Verfahrensgang und Beschwerde: römisch eins. Sachverhalt, Verfahrensgang und Beschwerde: 1. Der Sachverhalt, soweit er sich aus dem Akt des Bundesasylamts und dort insbesondere aus dem eigenen Vorbringen des Beschwerdeführers im Verwaltungsverfahren ergibt, sowie das Verfahren vor dem Bundesasylamt stellen sich für den Asylgerichtshof wie folgt dar: Der minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Afghanistan wurde am 00.00.00... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verwaltungsverfahren und Sachverhalt Verfahren vor dem Bundesasylamt Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Afhanistan, reiste mit ihrem Ehemann und ihren beiden minderjährigen Kindern illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 15.08.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Eine Eurodac-Abfrage (AS 9) ergab, dass sie zuvor am 31.05.2008 in Griechenland (Mytilini) erkennungsdienstlich behandelt worden... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verwaltungsverfahren und Sachverhalt Verfahren vor dem Bundesasylamt Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Afhanistan, reiste mit seiner Ehefrau und seinen beiden minderjährigen Kindern illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 15.08.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Eine Eurodac-Abfrage (AS 37) ergab, dass er zuvor am 31.05.2008 in Griechenland (Mytilini) erkennungsdienstlich behandelt worden... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein serbischer Staatsangehöriger und Angehöriger der Volksgruppe der Roma, stellte erstmals am 21.05.2004 einen Asylantrag in Österreich. Da er der Aufforderung des Bundesasylamtes zur Einbringung des Antrages nicht nachgekommen war, wurde das Verfahren (FZ. 04 10.784 EAST Ost) am 16.06.2004 als gegenstandslos abgelegt. 2. Am 23.06.2004 stellte der n... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführerin eine serbischer Staatsangehörige und Angehörige der Volksgruppe der Roma, stellte erstmals am 27.05.2004 einen Asylantrag in Österreich. Da die Feststellung des maßgeblichen Sachverhalts nicht möglich war, wurde das Verfahren (FZ. 04 11.131-BAE) gemäß § 30 AsylG am 03.02.2005 eingestellt. 1. Die Beschwerdeführerin eine serbischer Staatsangehörige und ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine serbische Staatsangehörige und Angehörige der Volksgruppe der Roma, stellte erstmals durch ihren gesetzlichen Vertreter am 27.05.2004 einen Asylantrag in Österreich. Da die Feststellung des maßgeblichen Sachverhalts nicht möglich war, wurde das Verfahren (FZ. 04 11.132-BAE) gemäß § 30 AsylG am 03.02.2005 eingestellt. 1. Die minderj... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der minderjährige Beschwerdeführer, ein serbischer Staatsangehöriger und Angehöriger der Volksgruppe der Roma, stellte erstmals durch seinen gesetzlichen Vertreter am 24.10.2005 einen Asylantrag in Österreich. Da die Feststellung des maßgeblichen Sachverhalts nicht möglich war, wurde das Verfahren (FZ. 05 17.906 EAST Ost) gemäß § 30 AsylG am 15.12.2005 eingestellt. 1. Der m... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF) ist seinen Angaben zufolge Staatsbürger von Afghanistan und Angehöriger der Volksgruppe der Hazara, ledig, und hat am 13.08.2008 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz eingebracht. 1.2. Im Zuge der niederschriftlichen Befragung vor einem Organwalter des öffentlichen Sicherheitsdienstes der Polizeiinspektion Villach-Bahnhof am selben Tag gab ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Die Beschwerdeführerin, eine russische Staatsangehörige, reiste erstmals am 13.01.2008 gemeinsam mit ihrem Ehegatten illegal über POLEN kommend in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz. Sie wurde hierzu am 14.01.2008 durch einen Organwalter des öffentlichen Sicherheitsdienstes der... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein russischer Staatsangehöriger, reiste erstmals am 13.01.2008 gemeinsam mit seiner Ehegattin illegal über POLEN kommend in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz. Er wurde hierzu am 14.01.2008 durch einen Organwalter des öffentlichen Sicherheitsdienstes der... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Bescheiderlassung ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Der Beschwerdeführer I.M., reiste am 22.08.2008 gemeinsam mit seiner Schwester I.Ma., geb. 00.00.1988 per LKW illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte er noch am selben Tag durch seine Schwester als gesetzliche Vertreterin einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Rahmen ihr... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Bescheiderlassung ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Der Beschwerdeführer verließ im Februar 2003 seine Heimat und reiste mit seiner Familie (Eltern und 3 Geschwister) nach Österreich, wo er am 14.04.2003 durch seine gesetzliche Vertreterin einen Antrag auf internationalen Schutz einbrachte, der letztendlich am 05.07.2004 eingestellt wurde. Im Juli 2003 reiste die Familie ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Bescheiderlassung ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Der Beschwerdeführer verließ im Februar 2003 seine Heimat und reiste mit seiner Familie (Ehefrau und 3 Kinder) nach Österreich, wo er am 14.04.2003 einen Antrag auf internationalen Schutz einbrachte, der letztendlich am 05.07.2004 eingestellt wurde. Im Juli 2003 reiste die Familie nach Belgien, wo sie sich bis Februar 20... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Bescheiderlassung ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Die Beschwerdeführerin verließ im Februar 2003 ihre Heimat und reiste mit ihrer Familie (Ehemann und 3 Kinder) nach Österreich, wo sie am 14.04.2003 einen Antrag auf internationalen Schutz einbrachte, der letztendlich am 05.07.2004 eingestellt wurde. Im Juli 2003 reiste die Familie nach Belgien, wo sie sich bis Februar 2... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Bescheiderlassung ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Der Beschwerdeführer verließ im Februar 2003 seine Heimat und reiste mit seiner Familie (Eltern und 3 Geschwister) nach Österreich, wo er am 14.04.2003 durch seine gesetzliche Vertreterin einen Antrag auf internationalen Schutz einbrachte, der letztendlich am 05.07.2004 eingestellt wurde. Im Juli 2003 reiste die Familie ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Bescheiderlassung ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Die Beschwerdeführerin I.M., reiste am 22.08.2008 gemeinsam mit ihrem mj. Bruder I.A. geb. 00.00.1999 per LKW illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Rahmen ihrer niederschriftlichen Einvernahmen vor dem Bundesasy... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Bescheiderlassung ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Die Eltern und 3 Geschwister der Beschwerdeführerin verließen im Februar 2003 ihre Heimat und reisten nach Österreich, wo sie am 14.04.2003 Anträge auf internationalen Schutz einbrachten, die letztendlich am 05.07.2004 eingestellt wurden. Im Juli 2003 reiste die Familie nach Belgien, wo sie sich bis Februar 2004 aufhielt... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Bescheiderlassung ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Der Beschwerdeführer verließ im Februar 2003 seine Heimat und reiste mit seiner Familie (Eltern und 3 Geschwister) nach Österreich, wo er am 14.04.2003 durch seine gesetzliche Vertreterin einen Antrag auf internationalen Schutz einbrachte, der letztendlich am 05.07.2... mehr lesen...