Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Berufungswerber brachte erstmals am 26.06.2006 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Am 27.06.2006 erfolgte eine Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes des Stadtpolizeikommandos Schwechat. Anlässlich dieser Befragung gab der Berufungswerber in georgischer Sprache an, den Namen G. Z., geb. am 00.00.1990, zu führen. Er habe seine Heimat, die georg... mehr lesen...
Begründung: I. römisch eins. 1. Mit dem angefochtenen Bescheid wurde der Asylantrag der nunmehrigen Beschwerdeführerin (im Sinne des Art 129c Abs. 1 Z 1 B-VG idF BGBl I Nr.100/2005) vom "25.6.2003" (mit diesem Datum wurde der mit dem Vortag datierte Antrag beim Bundesasylamt als eingelangt protokolliert) "gemäß § 7 Asylgesetz 1997 … abgewiesen" (Spruchteil I), weiters die "Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung" der nunmehrigen Beschwerdeführerin "in die Türkei … ge... mehr lesen...
Begründung: Gang des Verfahrens und Sachverhalt: 1.1 Der Berufungswerber, ein türkischer Staatsangehöriger und Angehöriger der kurdischen Volksgruppe, stellte am 7.01.2004 einen (ersten) Asylantrag, der am selben Tag beim Bundesasylamt, Aussenstelle Innsbruck, eingebracht wurde. Am 16.06.2005 wurde der Berufungswerber durch das Bundesasylamt einer niederschriftlichen Befragung unterzogen. Dabei gab er an, dass er sein Heimatland verlassen habe, weil er seinen Militärdienst nicht ab... mehr lesen...
Begründung: 1.1.1.1. Der Berufungswerber, ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte am 30.4.2001 den Antrag, ihm Asyl zu gewähren. Bei seinen Einvernahmen vor dem Bundesasylamt (Außenstelle Linz) am 9.8.2001 und am 13.6.2001 (im Akt des Bundesasylamtes dürfte hier ein Schreibfehler vorliegen) gab er - gerafft wiedergegeben - an, er habe in Afghanistan eine Werkstatt besessen und sei von den "Taleban" häufig dazu verhalten worden, an die Front zu gehen und Panzer zu reparieren. Si... mehr lesen...
Begründung: I.1. Der Berufungswerber, ein Staatsangehöriger Georgiens, beantragte am 16.07.2002 erstmals die Gewährung von Asyl. Er wurde zu diesem Antrag am 25.03.2003 vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Linz, niederschriftlich einvernommen. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 26.03.2003 zu Zl. 02 18.935-BAL wurde der Asylantrag unter Berufung auf § 7 AsylG abgewiesen; weiters wurde festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Berufungswerbers in die... mehr lesen...
Begründung: Der Berufungswerber reiste am 05.12.1996 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und beantragte er am 06.12.1996 die Asylgewährung. Der Asylantrag wurde im ersten Rechtsgang mit Bescheid des Unabhängigen Bundesasylsenates vom 12.02.1998, Zl. 201.098/0- V/13/98, gemäß § 7 AsylG abgewiesen. Der vormaligen Entscheidung wurde zentral zugrundegelegt, dass dem Vorbringen des Antragstellers jegliche Glaubhaftigkeit zu versagen war. Der Asylantrag wurde im ersten Rec... mehr lesen...
Begründung: I.1. Der Berufungswerber, ein iranischer Staatsangehöriger, reiste am 8.11.2000 unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich ein und begehrte am gleichen Tag die Gewährung von Asyl. römisch eins.1. Der Berufungswerber, ein iranischer Staatsangehöriger, reiste am 8.11.2000 unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich ein und begehrte am gleichen Tag die Gewährung von Asyl. 2. Am 5.12.2000 wurde er beim Bundesasylamt erstmals zu einer Asylantrag einvernommen... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Berufungswerber, ein Staatsangehöriger von Serbien und Montenegro sowie Angehöriger der albanischen Volksgruppe, reiste am 18.11.2001 illegal in das Bundesgebiet ein und beantragte am 19.11.2001 erstmals die Gewährung von Asyl. 2. Am 30.01.2001 wurde er durch das Bundesasylamt zu seinem Fluchtweg und seinen Fluchtgründen niederschriftlich befragt. 3. Das Bundesasylamt wies mit Bescheid vom 06.05.2002, Zl. ... mehr lesen...
B E G R Ü N D U N G I. römisch eins. Mit dem angefochtenen Bescheid wurde der (neuerliche) Asylantrag der nunmehrigen Berufungswerberin vom 24.3.1999 "gem § 68 Abs. 1 ... AVG ... wegen entschiedener Sache zurückgewiesen." Mit dem angefochtenen Bescheid wurde der (neuerliche) Asylantrag der nunmehrigen Berufungswerberin vom 24.3.1999 "gem Paragraph 68, Absatz eins, ... AVG ... wegen entschiedener Sache zurückgewiesen." Begründend wurde zum einen darauf hingewiesen, dass ein... mehr lesen...
Begründung: I. Aus dem Akteninhalt ergibt sich folgender Sachverhalt: römisch eins. Aus dem Akteninhalt ergibt sich folgender Sachverhalt: 1. Der Berufungswerber stellte 1995 in Österreich einen ersten Asylantrag, welcher vom Bundesasylamt gemäß § 3 AsylG 1991 zur Zahl: 95 02.074 abgewiesen wurde. Er begab sich wieder in den Kosovo und stellte am 23.6.1998 in Österreich einen zweiten Asylantrag, welcher vom Bundesasylamt mit Bescheid vom 21.12.1998, Zahl: 98 04.919-BAL, ge... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der vom Berufungswerber am 09.09.1998 gestellte Asylantrag wurde mit Bescheid vom 14.10.1998, Zahl: 98 07.789-BAT, gemäß § 7 AsylG abgewiesen (Spruchteil I.) und gleichzeitig ausgesprochen, dass eine Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung in die BR Jugoslawien gemäß § 8 AsylG nicht zulässig ist. 1. Der vom Berufungswerber am 09.09.1998 gestellte Asylantrag wurde mit Bescheid vom 14.10.1998, Zahl: 98 ... mehr lesen...
Begründung: I. Aus dem Akteninhalt ergeben sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Aus dem Akteninhalt ergeben sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der am 26.03.1999 eingebrachte Asylantrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 30.09.1999, Zahl 99 03.799-BAE, gemäß § 7 AsylG abgewiesen (Spruchpunkt I) und es wurde gleichzeitig festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Georgien gemäß § 8 AsylG zuläss... mehr lesen...
Begründung: I.1. Der Berufungswerber reiste am 21.5.1996 unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich ein und begehrte am 23.5 1996 erstmals die Gewährung von Asyl. römisch eins.1. Der Berufungswerber reiste am 21.5.1996 unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich ein und begehrte am 23.5 1996 erstmals die Gewährung von Asyl. 2. Am 24.5.1996 beim Bundesasylamt zu seinen Fluchtgründen befragt, gab der Berufungswerber an, jugoslawischer Staatsangehöriger albanische... mehr lesen...
Begründung: I.1. Der Berufungswerber, ein türkischer Staatsangehöriger, hatte am 11.03.1992 einen Antrag auf Asyl gestellt, den die Sicherheitsdirektion als damals zuständige erstinstanzliche Behörde mit Bescheid vom 23.03.1992, Zahl FrA-980/92, abwies. Die dagegen erhobene Berufung wurde durch Bescheid des Bundesministers für Inneres am 25.01.1995, Zl 4.334.214/12-III/13/95 abgewiesen. In weiterer Folge bestätigte der Verwaltungsgerichtshof diesen Bescheid mit Erkenntnis vom 6.... mehr lesen...
Begründung: Der Berufungswerber ist ghanaischer Staatsangehöriger und am 7. September 1991 illegal in das Bundesgebiet eingereist. Am 12. September 1991 hat er einen Asylantrag gestellt und wurde hiezu am 16. September 1991 von der Sicherheitsdirektion für das Bundesland Niederösterreich im Beisein eines Dolmetschers für die englische Sprache einer niederschriftlichen Befragung unterzogen. Mit Bescheid der Sicherheitsdirektion für das Bundesland Niederösterreich vom 20. Oktober ... mehr lesen...
B E G R Ü N D U N G Mit dem angefochtenen Bescheid wurde der Asylantrag des nunmehrigen Berufungswerbers "15.05.1998... gem § 6 Z 3 Asylgesetz 1997... als offensichtlich unbegründet abgewiesen" (Spruchteil I) und weiters ausgesprochen, daß die "Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung (des nunmehrigen Berufungswerbers) nach China... gem § 8 AsylG zulässig" ist (Spruchteil II). Hiegen richtet sich die dem unabhängige Bundesasylsenat vorliegende, rechtzeitige (30.11. - 2.12... mehr lesen...
Norm: AVG §68 Abs1 AVG § 68 heute AVG § 68 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013 AVG § 68 gültig von 01.07.1995 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 471/1995 AVG § 68 gültig von 01.02.1991 bis 30.06.1995 ... mehr lesen...
B E G R Ü N D U N G Mit dem angefochtenen Bescheid wurde "der Antrag (des nunmehrigen Berufungswerbers) auf Gewährung von Asyl vom 05.06.1997... gemäß § 2 Abs. 3 des Asylgesetzes 1991... zurückgewiesen." Begründet wurde Mit dem angefochtenen Bescheid wurde "der Antrag (des nunmehrigen Berufungswerbers) auf Gewährung von Asyl vom 05.06.1997... gemäß Paragraph 2, Absatz 3, des Asylgesetzes 1991... zurückgewiesen." Begründet wurde ausgeführt, F. E. habe am 12.4.1996 beim Bundesasy... mehr lesen...
Norm: AVG §68 Abs1 AVG § 68 heute AVG § 68 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013 AVG § 68 gültig von 01.07.1995 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 471/1995 AVG § 68 gültig von 01.02.1991 bis 30.06.1995 ... mehr lesen...