Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF) stellte am 13.10.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde hiezu mehrfach niederschriftlich einvernommen. Zusammengefasst gab er befragt zu seinem Fluchtgrund an, dass er den Iran verlassen habe, weil er sich politisch für das kurdische Volk engagiert habe. 2. Mit ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger des Senegal und am 11.7.2002 illegal in das Bundesgebiet eingereist zu sein. Am 12.7.2002 stellte er einen Asylantrag. Der Beschwerdeführer wurde in weiterer Folge am 17.1.2003 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen, wobei er im Wesentlichen vorbrachte, er sei von einer für die Unabhängigkeit der "Casamance" vom Senegal kämpfenden Rebellengruppe zwangsweise mitgenommen worden. Einerseits verfüge d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer, seinen Angaben nach ein syrischer Staatsbürger kurdischer Ethnie und Angehöriger der yezidischen Glaubensgemeinschaft, stellte den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz am 03.10.2009. Er wurde hiezu am 06.10.2009 polizeilich erstbefragt und am 05.11.2009 sowie am 10.12.2009 vor... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Die Beschwerdeführerin, ihren Angaben nach eine syrische Staatsbürgerin kurdischer Ethnie und Angehörige der yezidischen Religionsgemeinschaft, stellte den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz am 03.10.2009. Sie wurde hiezu am 06.10.2009 polizeilich erstbefragt und am 05.11.2009 sowie am 10.12.2009... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Die nunmehrige Beschwerdeführerin behauptet, Staatsangehörige von Äthiopien und am 07.08.2005 illegal mit dem Flugzeug in das Bundesgebiet eingereist zu sein. Gegenständlichen Asylantrag brachte sie am 08.08.2005 ein. römisch eins. 1. Die nunmehrige Beschwerdeführerin behauptet, Staatsangehörige von Äthiopien und am 07.08.2005 illegal mit dem Flugzeug in das Bundesgebiet eingereist zu sein. Gegenständlichen Asylantrag brachte sie am 08.08.2005 ein. 2. A... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige Äthiopiens, reiste am 25.05.2002 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte in weiterer Folge am 27.05.2002 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Sie wurde hiezu sowohl am 25.05.2002 und 09.08.2002 als auch am 25.04.2003 niederschriftlich einvernommen. römisch eins. 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige Äthiopiens, reiste am 25.05.2002 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte in weiterer Folge am... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. 1. Der Beschwerdeführer stellte durch seine Mutter am 24.09.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Laut vorgelegter Geburtsurkunde ist die Mutter des Beschwerdeführers Staatsangehörige von Serbien und der Vater des Beschwerdeführers Staatsangehöriger von Afghanistan. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer stellte durch seine Mutter am 24.09.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Laut vorgelegter Geburtsurkunde ist die Mutter de... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger des Senegal und am 16.12.1999 illegal in das Bundesgebiet eingereist zu sein. Am 17.12.1999 stellte er einen Asylantrag. Der Beschwerdeführer wurde in weiterer Folge am 26.1.2000 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen, wobei er im Wesentlichen vorbrachte, er gehöre nach einer Ausbildung zum Kämpfer zur Rebellengruppe "MFDC", die für die Freiheit der (Provinz) "Casamance" eintrete, und sei schließl... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführerin behauptet, Staatsangehörige von Nigeria zu sein und reiste am 07.05.2006 illegal in das Bundesgebiet ein. Am gleichen Tag stellte sie einen Antrag auf internationalen Schutz. Am 08.05.2006 wurde die Beschwerdeführerin durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes, Polizeiinspektion Traiskirchen, Erstaufnahmestelle Ost, niederschriftlich erstbefragt. Im Zuge der niederschriftlichen Erstaufnahme am 08.05.2006 gab die Beschwerdeführerin a... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Der Beschwerdeführer, ein russischer Staatsangehöriger, stellte am 22.6.2003 durch seine Mutter als gesetzliche Vertreterin einen (auf den Antrag seiner Mutter bezogenen) Asylerstreckungsantrag. römisch eins. Der Beschwerdeführer, ein russischer Staatsangehöriger, stellte am 22.6.2003 durch seine Mutter als gesetzliche Vertreterin einen (auf den Antrag seiner Mutter bezogenen) Asylerstreckungsantrag. 1. Mit Bescheid vom 11.8.2003 wies d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer, seinen Angaben nach ein syrischer Staatsbürger kurdischer Ethnie und Angehöriger der yezidischen Glaubensgemeinschaft, stellte den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz am 30.12.2006. Er wurde hiezu am 02.01.2007 polizeilich erstbefragt und am 16.01.2007 sowie am 08.05.2007 vor... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer, seinen Angaben nach ein syrischer Staatsbürger kurdischer Ethnie und Angehäriger der yezidischen Glaubensgemeinschaft, stellte den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz am 30.12.2006. Er wurde hiezu am 02.01.2007 polizeilich erstbefragt und am 16.01.2007 sowie am 08.05.2007 vor... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer, ein syrischer Staatsbürger, stellte den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz am 07.03.2006. Er wurde hiezu am 08.03.2006 polizeilich erstbefragt und am 10.03.2006 in der Erstaufnahmestelle West des Bundesasylamtes sowie am 20.09.2007 in der Außenstelle Linz einvernommen. Als ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, stellte am 11.1.2008 nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz. Sie ist die Lebensgefährtin des (nunmehrigen) Beschwerdeführers zu D6 305651-3/2010 sowie Mutter der minderjährigen Beschwerdeführer zu D6 400488-3/2010 und D6 417699-1/2011. Die Beschwerdeführerin wurde am 14.1.2008 durch Organe des öffentlichen Sicherheits... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der in Österreich geborene minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, stellte durch seine Mutter als gesetzliche Vertreterin am 11.1.2011 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz. Dabei gab die Mutter an, für den minderjährigen Beschwerdeführer keine eigenen Asylgründe oder
Gründe: für eine subsidiäre Schutzgewährung geltend zu machen. Der minderjährige Beschwerdeführer ist der Sohn der Beschwerdeführerin zu D6 ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin brachte am 01.09.2008 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz ein (Aktenseite des Verwaltungsverfahrensaktes [im Folgenden: AS] 11). Die Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes der Polizeiinspektion St. Georgen i. A. - EAST West fand am 04.09.2008 statt (AS 11 - 19). Am 11.09.2008 (AS 27 - 39) wurde die Beschwerdeführerin beim Bund... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF) stellte, erstmals am 30.01.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz, nachdem er am 29.01.2009 einer fremdenrechtlichen Kontrolle unterzogen worden war. Beim BF wurden gefälschte ID-Dokumente sichergestellt. Während der Erstbefragung am 30.01.2009 wurde bezüglich der Daten des BF festgehalten, dieser heiße XXXX und sei marokkanischer Staatsangehöriger. Während der ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Die Antragstellerin trägt nach eigenen Angaben den im Spruch: angeführten Namen, mangels Vorlage entsprechender Dokumente steht ihre genaue Identität jedoch nicht fest. Sie stellte am 17.06.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz, wobei der Zeitpunkt ihrer Einreise in das österreichische Bundesgebiet nicht festgestellt werden kann. römisch eins.1. Die Antragstellerin trägt nach eig... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Asylwerber behauptet, Staatsangehöriger von Nigeria zu sein, und reiste nach eigenen Angaben am 24.10.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein. Am selben Tag stellte er einen Asylantrag, worauf er am 29.10.2004 vor dem Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle West, und am 22.12.2004 vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Salzburg, niederschriftlich einvernommen wurde. Als Ausreisegrund führte er an, dass ihn Leute seines Dorfes in Owerri angerufen hätten... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Asylwerber behauptet, Staatsangehöriger von Nigeria zu sein und reiste am 06.12.2004 illegal in das Bundesgebiet ein. Am selben Tag stellte er einen Asylantrag, worauf er am 13.12.2004 vom Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle Ost, und am 17.05.2006 vom Bundesasylamt, Außenstelle Linz, niederschriftlich einvernommen wurde. Als Ausreisegrund führte er an, dass sein Vater am 12.10.2004 verstorben sei. Am 20.10.2004 habe es ein Treffen des Beschwerdeführers mit s... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer beantragte am 27.12.2003 beim Bundesasylamt die Gewährung von Asyl. Im Asylantrag füllte er in die Rubrik Staatsangehörigkeit als Herkunftsstaat "Liberia" ein. Nachdem das Verfahren des Beschwerdeführers am 16.02.2004 gemäß § 30 Abs. 1 AsylG 1997 eingestellt wurde, stellte er mit Schriftsatz vom 15.11.2004 den "Antrag auf Wiedereröffnung des Verfahrens" und gab wiederum als Herkunftsstaat "Liberia" an. Nachdem das Verfah... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer führt den Namen XXXX. Er stellte am 26.07.2006 einen Asylantrag und wurde am selben Tag durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am Flughafen Wien-Schwechat zu seinem Asylantrag erstbefragt. Am 01.08.2006, 26.01.2007 sowie 29.03.2007 folgten weitere niederschriftliche Einvernahmen vor dem Bundesasylamt. 1. Der Beschwerdeführer führt den Namen römisch 40 . Er... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer trägt den im Spruch: genannten Namen. Er stellte am 25.07.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer trägt den im
Spruch: genannten Namen. Er stellte am 25.07.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. I.2. Im Rahmen seiner Erstbefragung vom 26.07.2011 wurde der Beschwerdeführer niederschriftlic... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer, seinen Angaben nach ein syrischer Staatsbürger kurdischer Ethnie, stellte den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz am 07.06.2006. Er wurde hiezu am 07.06.2006 polizeilich erstbefragt und am 12.06.2006 sowie am 02.08.2006 vor dem Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle Ost, einverno... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer, seinen Angaben nach ein syrischer Staatsbürger kurdischer Ethnie, stellte den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz am 08.07.2007 (im Bescheid fälschlich mit 09.07.2007 angeführt). Er wurde hiezu am 08.07.2007 polizeilich erstbefragt und am 12.07.2007, am 28.08.2007 sowie am 18... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 13.11.2007 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Bei seiner Erstbefragung am 14.11.2007 gab der Beschwerdeführer im Beisein eines Dolmetschers im Wesentlichen an, er gehöre der Volksgrup... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer, ein syrischer Staatsbürger arabischer Volksgruppenzugehörigkeit stellte den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz am 16.11.2003. Er wurde hiezu vom Bundesasylamt am 06.07.2004 niederschriftlich einvernommen. Als Fluchtgrund führte er an, aufgrund von Landstreitigkeiten zwischen... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger von Angola zu sein und ist am 21.2.2001 in das Bundesgebiet eingereist. Am 22.2.2001 stellte er einen Asylantrag. Der Beschwerdeführer wurde in weiterer Folge am 28.3.2001 und 20.4.2001 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen, wobei er im Wesentlichen vorbrachte, er habe bereits im Jahre 1993 Soldat der Regierung werden sollen, habe sich der Rekrutierung jedoch immer wieder entzogen, weswegen er sc... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger von Angola zu sein und ist am 21.2.2001 in das Bundesgebiet eingereist. Am 22.2.2001 stellte er einen Asylantrag. Der Beschwerdeführer wurde in weiterer Folge am 20.4.2001 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen, wobei er im Wesentlichen vorbrachte, es die Gefahr bestanden, dass er zum Militär eingezogen werde. Er habe jedoch nie kämpfen wollen und habe sich deshalb immer versteckt. Schließlich sei... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang 1. Die Beschwerdeführer, im Folgenden gemäß ihrer Nennung im Spruch: auch als Erst,- und Zweitbeschwerdeführer bezeichnet, sind Staatsangehörige von Armenien und reisten unter Umgehung der Grenzkontrolle ins Bundesgebiet ein. Die Erst- und Zweitbeschwerdeführer sind Ehegatten und stellten erstmals am 30.3.3006 beim Bundesasylamt (BAA) jeweils Anträge auf internationalen Schutz. Diese Anträge wurden mit rechtskräftigen zweitin... mehr lesen...