Gemäß § 29 Abs. 5 VwGVG kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß § 29 Abs. 2a VwGVG eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß § 29 Abs. 4 VwGVG von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Gemäß Paragraph 29, Absatz 5, VwGVG kann das Erkenntnis... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz - VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz - VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer reiste im Dezember 2014 in das Bundesgebiet ein und stellte am 12.12.2014 unter der Identiätt XXXX , StA. LIBERIA, einen Antrag auf internationalen Schutz, der mit Bescheid vom 08.06.2017 sowohl bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 AsylG 2005 als auch bezüglich des Status des subsidiär Schutzberechtigten gemäß § 8 Abs. 1 AsylG 2005 abgewiesen wurde. E... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in Folge: BF) gelangte laut eigenen Angaben am 20.02.2018 (erstmals) in das Bundesgebiet der Republik Österreich. Er wurde im Zuge einer fremdenpolizeilichen Kontrolle am 29.03.2018 angehalten. Der BF war zum Zeitpunkt der Anhaltung im Besitz eines nigerianischen Reisepasses sowie einer italienischen Aufenthaltsbewilligung ("Permesso di Soggiorno"). In Folge wurde der unrechtmäßige Auf... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in Folge: BF) gelangte laut eigenen Angaben am 20.02.2018 (erstmals) in das Bundesgebiet der Republik Österreich. Er wurde im Zuge einer fremdenpolizeilichen Kontrolle am 29.03.2018 angehalten. Der BF war zum Zeitpunkt der Anhaltung im Besitz eines nigerianischen Reisepasses sowie einer italienischen Aufenthaltsbewilligung ("Permesso di Soggiorno"). In Folge wurde der unrechtmäßige Auf... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer wurde am 13.03.2018 niederschriftlich befragt - die Einvernahme nahm im wesentlichen folgenden Verlauf: "[...] F: Verstehen Sie die Dolmetscherin gut? A: Ich verstehe die anwesende Dolmetscherin sehr gut, wir sprechen arabisch. F: Nennen Sie Ihre Personalien! A: Mein Name ist [...], ich wurde am [...] in [...] geboren. Befragt gebe ich an, dass ich tunesischer Staatsangehöriger bin. F: Können Sie mir Nachbarorts... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer wurde am 13.03.2018 niederschriftlich befragt - die Einvernahme nahm im wesentlichen folgenden Verlauf: "[...] F: Verstehen Sie die Dolmetscherin gut? A: Ich verstehe die anwesende Dolmetscherin sehr gut, wir sprechen arabisch. F: Nennen Sie Ihre Personalien! A: Mein Name ist [...], ich wurde am [...] in [...] geboren. Befragt gebe ich an, dass ich tunesischer Staatsangehöriger bin. F: Können Sie mir Nachbarorts... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Feststellungen: römisch eins. Verfahrensgang und Feststellungen: 1.1. Die Beschwerdeführerin (BF) ist nigerianischer Staatsangehörige, ihre Identität steht nicht fest. Sie reiste illegal in Italien ein und stellte dort 2016 einen Antrag auf internationalen Schutz. Sie entzog sich jedoch dort dem Verfahren, tauchte unter und reiste illegal durch Österreich nach Deutschland und stellte dort 2018 einen weiteren Asylantrag. Nach einer negat... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Feststellungen: römisch eins. Verfahrensgang und Feststellungen: 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) ist nigerianischer Staatsangehöriger, seine Identität steht nicht fest. Er reiste illegal in Italien ein und stellte dort 2015 einen Antrag auf internationalen Schutz. Er entzog sich jedoch dort dem Verfahren, tauchte unter und reiste illegal durch Österreich nach Deutschland und stellte dort 2017 einen weiteren Asylantrag. Nach einer negativ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in Folge:BF) reiste illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 01.12.2015 einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz, über den das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (in Folge: BFA) mit Bescheid vom 19.05.2016 negativ entschieden hat. Die Beschwerde dagegen hat das Bundesverwaltungsgericht mit Erkenntnis vom 21.07.2016, GZ: I403 2129069-1/4E, als unbegründet abgewiesen. A... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in Folge:BF) reiste illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 01.12.2015 einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz, über den das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (in Folge: BFA) mit Bescheid vom 19.05.2016 negativ entschieden hat. Die Beschwerde dagegen hat das Bundesverwaltungsgericht mit Erkenntnis vom 21.07.2016, GZ: I403 2129069-1/4E, als unbegründet abgewiesen. A... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Feststellungen: römisch eins. Verfahrensgang und Feststellungen: 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) ist tunesischer Staatsangehöriger, seine Identität steht mangels Identitätsdokumenten nicht fest Er verließ nach eigenen Angaben seinen Herkunftsstaat 2010, nicht feststeht, in welchen Mitgliedsstaaten der EU sich der BF bis 2015 illegal aufgehalten hat und wann er tatsächlich, ebenfalls illegal, in Österreich eingereist ist. Der BF ist jeden... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Feststellungen: römisch eins. Verfahrensgang und Feststellungen: 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) ist tunesischer Staatsangehöriger, seine Identität steht mangels Identitätsdokumenten nicht fest Er verließ nach eigenen Angaben seinen Herkunftsstaat 2010, nicht feststeht, in welchen Mitgliedsstaaten der EU sich der BF bis 2015 illegal aufgehalten hat und wann er tatsächlich, ebenfalls illegal, in Österreich eingereist ist. Der BF ist jeden... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Aus dem vorliegenden Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer (BF), ein georgischer Staatsangehöriger, wurde mit Hauptverhandlung am 09.04.2018 wegen mehrfacher gewerbsmäßiger Diebstähle zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von insgesamt zwölf Monaten verurteilt. Dabei wurden neun Monate unter Setzung einer Probezeit von drei Monaten bedingt nachgesehen. 1.2. Ab dem 28.02... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge als BF bezeichnet) stellte am 29.05.2011 seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Dieser Antrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 18.10.2011 vollinhaltlich abgewiesen und der BF aus Österreich nach Nigeria ausgewiesen. Die gegen diese Entscheidung erhobene Beschwerde wurde mit Erkenntnis des Asylgerichtshofes vom 20.12.2011 abgewiesen. E... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge als BF bezeichnet) stellte am 29.05.2011 seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Dieser Antrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 18.10.2011 vollinhaltlich abgewiesen und der BF aus Österreich nach Nigeria ausgewiesen. Die gegen diese Entscheidung erhobene Beschwerde wurde mit Erkenntnis des Asylgerichtshofes vom 20.12.2011 abgewiesen. E... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein polnischer Staatsangehöriger, wurde mit Urteil des Landesgerichtes XXXX vom 21.03.2007 wegen teilweise vollendeten und teilweise versuchten gewerbsmäßigen Diebstahls durch Einbruch gemäß §§ 15, 127, 129 Z 1 und Z 2, 130 zweiter Satz StGB zu einer bedingten Freiheitsstrafe in der Dauer von 12 Monaten unter Setzung einer Probezeit von drei Jahren rechtskräftig verurteilt. Mildernd wurd... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer reiste, nachdem er in ITALIEN 2015 einen Asylantrag gestellt und sich dort dem Verfahren entzogen hatte, spätestens am 24.04.2017 ins Bundesgebiet ein und stellte am 24.04.2017 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Urteil des Landesgerichtes XXXXvom XXXX wurde der Beschwerdeführer wegen eines Suchtmitteldeliktes, schwerer Sachbeschädigung versuchten Widerstands gegen die Staatsge... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte am 22.11.2016 einen Antrag auf internationalen Schutz unter dem Namen XXXX, geb. XXXX in XXXX, StA ÄGYPTEN. Ein Abgleich mit dem VIS-System ergab, dass der Beschwerdeführer bei der Beantragung seines Visums für FRANKREICH den Namen XXXX, geb. XXXX in XXXX, StA ÄGYPTEN, angegeben hatte. Der Beschwerdeführer stellte am 22.11.2016 einen Antrag auf internationalen Schutz unter dem Nam... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Mit dem im
Spruch: angeführten Mandatsbescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA), Regionaldirektion Kärnten vom Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) persönlich übernommen am XXXX.2018 um 09:35 Uhr, wurde gegen diesen gemäß § 76 Abs. 2 Z 1 FPG iVm § 57 Abs. 1 AVG die Schubhaft zum Zweck der Sicherung der Abschiebung angeordnet. 1.1. Mit dem im
Spruch: angeführten Mandatsbescheid d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer (in Folge: BF) stellte 2015 in Ungarn und in Deutschland je einen Antrag auf internationalen Schutz. 1.2. Er reiste vermutlich 2017 nach Österreich ein und stellte am 06.02.2017 einen Antrag auf internationalen Schutz. 1.3. Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (in Folge: BFA) vom 13.09.2017 wurde schließlich der Antrag des BF auf internationalen Schutz als unzul... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Aus dem vorliegenden Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer (BF), ein Staatsangehöriger von Nigeria, ist am 10.11.2010 nach Österreich illegal eingereist und hat daraufhin einen ersten Antrag auf internationalen Schutz eingebracht. Dieser Antrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes, Zl.: 535932802/1868670, hinsichtlich der Zuerkennung des Status des Asylberechtig... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Aus dem vorliegenden Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer (BF), ein Staatsangehöriger von Nigeria, ist am 10.11.2010 nach Österreich illegal eingereist und hat daraufhin einen ersten Antrag auf internationalen Schutz eingebracht. Dieser Antrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes, Zl.: 535932802/1868670, hinsichtlich der Zuerkennung des Status des Asylberechtig... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG), BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG), BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG), BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG), BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Aus dem vorliegenden Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer (BF), ein ägyptischer Staatsangehöriger, ist am 01.05.2018 von Italien kommen illegal in Österreich eingereist und wurde - gemeinsam mit einem Schlepper - am Hauptbahnhof Villach aufgegriffen. Der BF gab bei einer polizeilichen Befragung am 01.05.2018 an, syrischer Staatsangehöriger zu sein, gesund zu sein ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Aus dem vorliegenden Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer (BF), ein ägyptischer Staatsangehöriger, ist am 01.05.2018 von Italien kommen illegal in Österreich eingereist und wurde - gemeinsam mit einem Schlepper - am Hauptbahnhof Villach aufgegriffen. Der BF gab bei einer polizeilichen Befragung am 01.05.2018 an, syrischer Staatsangehöriger zu sein, gesund zu sein ... mehr lesen...