Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer reiste zu einem unbekannten Zeitpunkt in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 28.09.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz. Diesen wies das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: Bundesamt) mit Bescheid vom 10.04.2017, dem Beschwerdeführer zugestellt durch persönliche Übernahme am 14.04.2017, sowohl im Hinblick auf den Status des Asylberechtigten (Spruchpu... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge als BF bezeichnet) stellte am 22.03.2005 seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 22.10.2007 wurde dieser Antrag abgewiesen, festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des BF in die Russische Föderation zulässig ist und der BF aus dem österreichischen Bundesgebiet ausgewiesen. 2. ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge als BF bezeichnet) stellte am 22.03.2005 seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 22.10.2007 wurde dieser Antrag abgewiesen, festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des BF in die Russische Föderation zulässig ist und der BF aus dem österreichischen Bundesgebiet ausgewiesen. 2. ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin stellte am 13.01.2016 einen Antrag auf internationalen Schutz in DEUTSCHLAND. Der Asylantrag wurde von den DEUTSCHEN Behörden am 14.03.2017 abgelehnt. Die Aufenthaltsgestattung der Beschwerdeführerin zur Durchführung des Asylverfahrens in DEUTSCHLAND lief am 24.07.2017 ab. Die Beschwerdeführerin wurde am 04.08.2017 am Bahnhof XXXX gemäß § 39 iVm § 120 FPG festgenommen. Ihr Verfahren wur... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin reiste zu einem unbekannten Zeitpunkt in das Bundesgebiet ein und wurde am 08.08.2017 beim unrechtmäßigen Aufenthalt im Bundesgebiet betreten und festgenommen. Sie wurde am Folgetag vor dem Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: Bundesamt) niederschriftlich einvernommen. Mit Mandatsbescheid vom 09.08.2017, der Beschwerdeführerin zugestellt durch persönliche Übernahme am se... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge als BF bezeichnet) stellte am 20.03.2003 seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Dabei gab er an, den Namen XXXX zu führen und am XXXX geboren zu sein. 1. Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge als BF bezeichnet) stellte am 20.03.2003 seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Dabei gab er an, den Namen römisch 40 zu führe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge als BF bezeichnet) stellte am 20.03.2003 seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Dabei gab er an, den Namen XXXX zu führen und am XXXX geboren zu sein. 1. Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge als BF bezeichnet) stellte am 20.03.2003 seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Dabei gab er an, den Namen römisch 40 zu führe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Feststellungen: römisch eins. Verfahrensgang und Feststellungen: 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) ist Staatsangehöriger der russischen Föderation und reiste unbekannten Datums ins Bundesgebiet ein. 1.2. Der BF wurde am 27.07.2013 bei einem Ladendiebstahl betreten und festgenommen. Am 29.07.2013 wurde er aus der Haft entlassen mit der Verpflichtung zur sofortigen Ausreise. Der BF war in Besitz eines tschechischen Aufenthaltstitels, gülti... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Feststellungen: römisch eins. Verfahrensgang und Feststellungen: 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) ist Staatsangehöriger der russischen Föderation und reiste unbekannten Datums ins Bundesgebiet ein. 1.2. Der BF wurde am 27.07.2013 bei einem Ladendiebstahl betreten und festgenommen. Am 29.07.2013 wurde er aus der Haft entlassen mit der Verpflichtung zur sofortigen Ausreise. Der BF war in Besitz eines tschechischen Aufenthaltstitels, gülti... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit dem oben im
Spruch: angeführten Mandatsbescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA), Regionaldirektion Oberösterreich, vom Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) persönlich übernommen am 04.01.2018 um 16:00 Uhr, wurde über den BF gemäß § 76 Abs. 2 Z 1 FPG iVm. § 57 Abs. 1 AVG die Schubhaft zum Zweck der Sicherung der Abschiebung angeordnet. Mit dem oben im
Spruch: angeführten Mandatsb... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge als BF bezeichnet) stellte am 18.10.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich und gab unter anderem an, am XXXX geboren und afghanischer Staatsangehöriger zu sein. Mit Beschluss des Bezirksgerichtes XXXX vom XXXX wurde der Kinder- und Jugendhilfeträger Wien mit der Obsorge über den BF betraut. Der Ladung für die Ersteinvernahme im Asylverfahren für 1... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge als BF bezeichnet) stellte am 18.10.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich und gab unter anderem an, am XXXX geboren und afghanischer Staatsangehöriger zu sein. Mit Beschluss des Bezirksgerichtes XXXX vom XXXX wurde der Kinder- und Jugendhilfeträger Wien mit der Obsorge über den BF betraut. Der Ladung für die Ersteinvernahme im Asylverfahren für 1... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer (in Folge: BF), seinen Angaben zufolge Staatsangehöriger von Pakistan, reiste erstmals 2013 illegal in Österreich ein und stellte am 08.10.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am 19.12.2013 wurde der BF nach Italien überstellt, nachdem sein Antrag auf internationalen Schutz rechtskräftig zurückgewiesen worden war. Am 02.01.2018 reiste der BF mit dem Zug (Schienenersatzverkehr) il... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge als BF bezeichnet), ein ägyptischer Staatsangehöriger, heiratete am XXXX eine österreichische Staatsbürgerin in Kairo. Am XXXX kam ihr gemeinsames Kind zur Welt. Ab 11.12.2013 wurde dem BF ein bis 11.12.2014 gültiger Aufenthaltstitel erteilt, nachdem er am XXXX bei der österreichischen Botschaft in Kairo den entsprechenden Antrag gestellt hatte. Aufgrund seines Verlä... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge als BF bezeichnet), ein ägyptischer Staatsangehöriger, heiratete am XXXX eine österreichische Staatsbürgerin in Kairo. Am XXXX kam ihr gemeinsames Kind zur Welt. Ab 11.12.2013 wurde dem BF ein bis 11.12.2014 gültiger Aufenthaltstitel erteilt, nachdem er am XXXX bei der österreichischen Botschaft in Kairo den entsprechenden Antrag gestellt hatte. Aufgrund seines Verlä... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer (in Folge: BF) wurde aufgrund des Verdachtes der Begehung strafrechtlich relevanter Handlungen am 01.08.2017 in Untersuchungshaft genommen. 1.2. Mit Urteil eines Landesgerichts vom 04.10.2017, rechtskräftig am 09.10.2017, wurde der BF zu einer Freiheitsstrafe von fünfzehn Monaten, davon zehn Monate bedingt, verurteilt. Mit rechtkräftigen Urteil eines Landesgerichtes vom 29.11.2017... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer (in Folge: BF) wurde aufgrund des Verdachtes der Begehung strafrechtlich relevanter Handlungen am 01.08.2017 in Untersuchungshaft genommen. 1.2. Mit Urteil eines Landesgerichts vom 04.10.2017, rechtskräftig am 09.10.2017, wurde der BF zu einer Freiheitsstrafe von fünfzehn Monaten, davon zehn Monate bedingt, verurteilt. Mit rechtkräftigen Urteil eines Landesgerichtes vom 29.11.2017... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Feststellungen: römisch eins. Verfahrensgang und Feststellungen: 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) ist Staatsangehöriger von Nigeria, reiste 2008 illegal ins Bundesgebiet ein und stellte am 24.08.2009 einen Asylantrag. Der BF stellte schon zuvor einen Asylantrag in der Slowakei, wobei er dort mit einem anderen Namen und einem anderen Geburtsdatum auftrat. Anlässlich seiner Einvernahme leugnete er, sich jemals in der Slowakei und Tschechien... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Feststellungen: römisch eins. Verfahrensgang und Feststellungen: 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) ist Staatsangehöriger von Nigeria, reiste 2008 illegal ins Bundesgebiet ein und stellte am 24.08.2009 einen Asylantrag. Der BF stellte schon zuvor einen Asylantrag in der Slowakei, wobei er dort mit einem anderen Namen und einem anderen Geburtsdatum auftrat. Anlässlich seiner Einvernahme leugnete er, sich jemals in der Slowakei und Tschechien... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte am 13.09.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz im Bundesgebiet und gab an, Staatsangehöriger von XXXX zu sein. Mit Bescheid vom 31.01.2017 wies das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: Bundesamt) den Antrag sowohl im Hinblick auf den Status eines Asylberechtigten, als auch im Hinblick auf den Status eines subsidiär Schutzberechtigten ab, erteilte dem Beschwerd... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Feststellungen: römisch eins. Verfahrensgang und Feststellungen: 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) ist Staatsangehöriger von Nigeria, reiste nach eigenen Angaben am 02.04.2017 illegal ins Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Der BF täuschte im Verfahren seine Minderjährigkeit vor, indem er ein falsches Geburtsdatum angab. Aufgrund einer Altersfeststellung stellte sich seine Volljährigkeit heraus. 1.2. Der BF wurde... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Feststellungen: römisch eins. Verfahrensgang und Feststellungen: 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) ist Staatsangehöriger von Nigeria, reiste nach eigenen Angaben am 02.04.2017 illegal ins Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Der BF täuschte im Verfahren seine Minderjährigkeit vor, indem er ein falsches Geburtsdatum angab. Aufgrund einer Altersfeststellung stellte sich seine Volljährigkeit heraus. 1.2. Der BF wurde... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer (in Folge: BF) stellte am 03.01.2016 in Deutschland und am 07.01.2016 in Österreich je einen Antrag auf internationalen Schutz. 1.2. Ein mit Deutschland geführtes Konsultationsverfahren ergab schließlich deren Zuständigkeit, die mit Erklärung vom 12.10.2016 bekanntgegeben wurde. 1.3. Mit Urteil eines Landesgerichtes vom 06.12.2016, rechtskräftig am 09.12.2016 wurde der BF zu einer... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer (in Folge: BF) stellte am 03.01.2016 in Deutschland und am 07.01.2016 in Österreich je einen Antrag auf internationalen Schutz. 1.2. Ein mit Deutschland geführtes Konsultationsverfahren ergab schließlich deren Zuständigkeit, die mit Erklärung vom 12.10.2016 bekanntgegeben wurde. 1.3. Mit Urteil eines Landesgerichtes vom 06.12.2016, rechtskräftig am 09.12.2016 wurde der BF zu einer... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Mandatsbescheid vom 02.07.2017 wurde gemäß § 76 Absatz 2 Ziffer 1 Fremdenpolizeigesetz, BGBl I Nr. 100/2005 (FPG) idgF, iVm § 57 Absatz 1 Allgemeines Verwaltungsverfahrensgesetz 1991, BGBl Nr. 51/1991 (AVG) idgF, über den Beschwerdeführer (BF) die Schubhaft zum Zwecke der Sicherung der Abschiebung sowie zum Zwecke der Sicherung des Verfahrens zur Erlassung einer Rückkehrentscheidung im Verfahren Intern... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Mandatsbescheid vom 02.07.2017 wurde gemäß § 76 Absatz 2 Ziffer 1 Fremdenpolizeigesetz, BGBl I Nr. 100/2005 (FPG) idgF, iVm § 57 Absatz 1 Allgemeines Verwaltungsverfahrensgesetz 1991, BGBl Nr. 51/1991 (AVG) idgF, über den Beschwerdeführer (BF) die Schubhaft zum Zwecke der Sicherung der Abschiebung sowie zum Zwecke der Sicherung des Verfahrens zur Erlassung einer Rückkehrentscheidung im Verfahren Intern... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG), BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (BF) stellte am 16.01.2017 einen Antrag auf internationalen Schutz. Aufgrund eines Eurodac-Treffers der Kategorie 2 wurde ein Konsultationsverfahren mit Italien eingeleitet. Der BF wurde dann im Verfahren einer Altersfeststellung unterzogen, wobei sich in weiterer Folge herausgestellt hat, dass eine Volljährigkeit nicht festgestellt werden konnte. Das bereits eingeleitete Konsultationsv... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Feststellungen: römisch eins. Verfahrensgang und Feststellungen: 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) ist tunesischer Staatsangehöriger, seine Identität steht fest. Er ist seit 2004 in Österreich aufhältig und verfügt über einen Aufenthaltstitel aufgrund einer Rot-Weiß-Rot-Karte Plus. 1.2. Der Strafregisterauszug des BF weist 12 Vorstrafen wegen Körperverletzung, Nötigung, schwerer Nötigung, gefährlicher Drohung, Sachbeschädigung, verboten... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Feststellungen: römisch eins. Verfahrensgang und Feststellungen: 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) ist tunesischer Staatsangehöriger, seine Identität steht fest. Er ist seit 2004 in Österreich aufhältig und verfügt über einen Aufenthaltstitel aufgrund einer Rot-Weiß-Rot-Karte Plus. 1.2. Der Strafregisterauszug des BF weist 12 Vorstrafen wegen Körperverletzung, Nötigung, schwerer Nötigung, gefährlicher Drohung, Sachbeschädigung, verboten... mehr lesen...