Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz - VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Feststellungen: römisch eins. Verfahrensgang und Feststellungen: 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) ist afghanischer Staatsangehöriger, reiste illegal ins Bundesgebiet ein und stellte am 21.06.2014 einen Asylantrag. 1.2. Mit Bescheid der Behörde vom 16.03.2015 wurde der Antrag des BF auf Zuerkennung von internationalen Schutz bzw. des Status des subsidiär Schutzberechtigten in Bezug auf den Herkunftsstaat Afghanistan abgewiesen, eine Rück... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die beschwerdeführenden Parteien (in weiterer Folge gemäß der Reihenfolge Ihrer Nennung im
Spruch: als bP1 und bP2 bezeichnet) sind Staatsangehörige der Republik Ukraine. römisch eins.1. Die beschwerdeführenden Parteien (in weiterer Folge gemäß der Reihenfolge Ihrer Nennung im
Spruch: als bP1 und bP2 bezeichnet) sind Staatsangehörige der Republik Ukraine. I.2. Mit Schriftsatz vom 15.1.2018 brachten die b... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die beschwerdeführenden Parteien (in weiterer Folge gemäß der Reihenfolge Ihrer Nennung im
Spruch: als bP1 und bP2 bezeichnet) sind Staatsangehörige der Republik Ukraine. römisch eins.1. Die beschwerdeführenden Parteien (in weiterer Folge gemäß der Reihenfolge Ihrer Nennung im
Spruch: als bP1 und bP2 bezeichnet) sind Staatsangehörige der Republik Ukraine. I.2. Mit Schriftsatz vom 15.1.2018 brachten die b... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge als BF bezeichnet), ein nach seinen Angaben algerischer Staatsangehöriger, stellte am 03.07.2015 nach illegaler Einreise seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Er hatte davor bereits am 05.07.2006 in Spanien und am 20.03.2012 sowie am 19.08.2014 jeweils in Griechenland Anträge auf internationalen Schutz gestellt. Dem vom Bundesamt für Fremde... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge als BF bezeichnet), ein nach seinen Angaben algerischer Staatsangehöriger, stellte am 03.07.2015 nach illegaler Einreise seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Er hatte davor bereits am 05.07.2006 in Spanien und am 20.03.2012 sowie am 19.08.2014 jeweils in Griechenland Anträge auf internationalen Schutz gestellt. Dem vom Bundesamt für Fremde... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1.1. Die Beschwerdeführer (im Folgenden: BF1 bis BF4) stellten jeweils am 16.06.2014 Anträge auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG. 1.1. Die Beschwerdeführer (im Folgenden: BF1 bis BF4) stellten jeweils am 16.06.2014 Anträge auf internationalen Schutz gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13, AsylG. 1.2. Mit Bescheiden vom 01.08.2014 wies das Bundesamt für F... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1.1. Die Beschwerdeführer (im Folgenden: BF1 bis BF4) stellten jeweils am 16.06.2014 Anträge auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG. 1.1. Die Beschwerdeführer (im Folgenden: BF1 bis BF4) stellten jeweils am 16.06.2014 Anträge auf internationalen Schutz gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13, AsylG. 1.2. Mit Bescheiden vom 01.08.2014 wies das Bundesamt für F... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1.1. Die Beschwerdeführer (im Folgenden: BF1 bis BF4) stellten jeweils am 16.06.2014 Anträge auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG. 1.1. Die Beschwerdeführer (im Folgenden: BF1 bis BF4) stellten jeweils am 16.06.2014 Anträge auf internationalen Schutz gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13, AsylG. 1.2. Mit Bescheiden vom 01.08.2014 wies das Bundesamt für F... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1.1. Die Beschwerdeführer (im Folgenden: BF1 bis BF4) stellten jeweils am 16.06.2014 Anträge auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG. 1.1. Die Beschwerdeführer (im Folgenden: BF1 bis BF4) stellten jeweils am 16.06.2014 Anträge auf internationalen Schutz gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13, AsylG. 1.2. Mit Bescheiden vom 01.08.2014 wies das Bundesamt für F... mehr lesen...
Begründung: Verfahrensgang: Mit Mandatsbescheid vom 14.03.2018, dem Beschwerdeführer, im Folgenden auch BF genannt, zugestellt am selben Tag, verhängte das Bundesamt über den Beschwerdeführer die Schubhaft zur Sicherung der Abschiebung. Der Beschwerdeführer befindet sich seit 13.03.2018 in Schubhaft. Der Beschwerdeführer erteilte seinem Rechtsberater am 16.03.2018 Vollmacht und erhob durch seinen Rechtsberater als gewillkürten Vertreter mit Schriftsatz vom 20.03.2018 Beschwerd... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer stellte nach unrechtmäßiger Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 12.05.2016 einen Antrag auf internationalen Schutz. Gelegentlich der Erstbefragung am Tag der Antragstellung gab der Beschwerdeführer seine Mobiltelefonnummer bekannt, diese ist auf AS 13 (in der Folge beziehen sich Aktenseiten auf jene des Behördenaktes) des Behördenaktes ersicht... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF), ein kosovarischer Staatsangehöriger, wurde am 14.02.2015 auf der Autobahn A2 einer fremdenrechtlichen Kontrolle unterzogen. Zum Nachweis seiner Identität legte der Beschwerdeführer seinen kosovarischen Personalausweis vor. Infolge der Abnahme eines Finderabdruckes stellte sich heraus, dass der Beschwerdeführer bereits am 10.02.2015 in Ungarn einen Asylantrag stellte ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF), ein kosovarischer Staatsangehöriger, wurde am 14.02.2015 auf der Autobahn A2 einer fremdenrechtlichen Kontrolle unterzogen. Zum Nachweis seiner Identität legte der Beschwerdeführer seinen kosovarischen Personalausweis vor. Infolge der Abnahme eines Finderabdruckes stellte sich heraus, dass der Beschwerdeführer bereits am 10.02.2015 in Ungarn einen Asylantrag stellte ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Feststellungen: römisch eins. Verfahrensgang und Feststellungen: 1. Die Beschwerdeführerin ist mongolische Staatsangehörige. Sie verfügte über eine Aufenthaltsbewilligung "Studierende" gem. § 64 Abs. 1 NAG. Sie stellte beim Amt der Wiener Landesregierung einen Verlängerungsantrag dieser Aufenthaltsbewilligung, verbunden mit Eventualanträgen auf Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung "Familienangehöriger", einer Niederlassungsbewilligun... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Feststellungen: römisch eins. Verfahrensgang und Feststellungen: 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) ist Staatsangehöriger von Guinea. Er reiste illegal mehrfach in Spanien und Frankreich sowie in Deutschland und Österreich ein und hielt sich in diesen Staaten seit 2013 rechtsgrundlos auf. Seine Identität steht nicht fest. 1.2. Der BF stellte in Frankreich, Deutschland und Österreich Asylanträge. Er wartete in keinem dieser Länder den Ausg... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Feststellungen: römisch eins. Verfahrensgang und Feststellungen: 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) ist Staatsangehöriger von Guinea. Er reiste illegal mehrfach in Spanien und Frankreich sowie in Deutschland und Österreich ein und hielt sich in diesen Staaten seit 2013 rechtsgrundlos auf. Seine Identität steht nicht fest. 1.2. Der BF stellte in Frankreich, Deutschland und Österreich Asylanträge. Er wartete in keinem dieser Länder den Ausg... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Mit Mandatsbescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA), Regionaldirektion Wien, vom Beschwerdeführer (BF) persönlich übernommen am 12.09.2017 um 14:00 Uhr, wurde über den BF gemäß § 76 Absatz 2 Ziffer 1 Fremdenpolizeigesetz, BGBl I Nr. 100/2005 (FPG) idgF iVm § 57 Abs. 1 Allgemeines Verwaltungsverfahrensgesetz 1991, BGBl NR. 51/1991 (AVG) idgF, die Schubhaft zum Zwecke der Sicherun... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in Folge: BF) reiste illegal nach Österreich ein und stellte am 28.12.2014 seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz. Nach Beendigung des Dublinverfahrens wurde er am 22.04.2015 nach Ungarn abgeschoben. Zuvor wurde er am 18.02.2015 rechtskräftig durch ein Landesgericht zu einer elfmonatigen Freiheitsstrafe, davon acht Monate bedingt, verurteilt. 2. In der Folge reiste der BF ne... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in Folge: BF) reiste illegal nach Österreich ein und stellte am 28.12.2014 seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz. Nach Beendigung des Dublinverfahrens wurde er am 22.04.2015 nach Ungarn abgeschoben. Zuvor wurde er am 18.02.2015 rechtskräftig durch ein Landesgericht zu einer elfmonatigen Freiheitsstrafe, davon acht Monate bedingt, verurteilt. 2. In der Folge reiste der BF ne... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Feststellungen: römisch eins. Verfahrensgang und Feststellungen: 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) ist marokkanischer Staatsangehöriger. Seinen Reisepass hat er angeblich im Meer verloren, seine Identität steht nicht fest. Er reiste illegal in Griechenland, Mazedonien, Serbien, Ungarn, Deutschland und in die Niederlanden ein und hielt sich dort rechtsgrundlos auf. 1.2. Der BF stellte in Griechenland, Ungarn, Deutschland und den Niederlan... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Feststellungen: römisch eins. Verfahrensgang und Feststellungen: 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) ist marokkanischer Staatsangehöriger. Seinen Reisepass hat er angeblich im Meer verloren, seine Identität steht nicht fest. Er reiste illegal in Griechenland, Mazedonien, Serbien, Ungarn, Deutschland und in die Niederlanden ein und hielt sich dort rechtsgrundlos auf. 1.2. Der BF stellte in Griechenland, Ungarn, Deutschland und den Niederlan... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz - VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz - VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte am 11.07.2017 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Mit Bescheid vom 31.08.2017, dem Beschwerdeführer zugestellt durch Hinterlegung im Akt am selben Tag, wies das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: Bundesamt) den Antrag wegen der Zuständigkeit DEUTSCHLANDS zurück und erließ eine Anordnung zur Außerlandesbringung. Der Bescheid erwuchs mangels Beschwe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge als BF bezeichnet), ein rumänischer Staatsangehöriger, reiste zu einem nicht mehr feststellbaren Zeitpunkt in das Bundesgebiet ein. Einen Antrag auf internationalen Schutz stellte er nicht. Im Zeitraum von 09.08.2012 bis 07.12.2012 war der BF obdachlos gemeldet, über weitere Meldedaten verfügt der BF in Österreich nicht. 2. Am 24.06.2013 wurde der BF nach § 153 Str... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Am 2.11.2017 um ca. 07.45 Uhr betraten Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes der Landespolizeidirektion XXXX die Liegenschaft XXXX , um einen vom Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl in Bezug auf XXXX , am XXXX geb., StA von Nigeria, ausgestellten Festnahmeauftrag vom 25.10.2017 Zahl XXXX (Zweck: Vorführung vor die nigerianische Delegation zwecks Erlangung eines Heimreisezertifikats), sowie einen von ... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz - VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz - VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG), BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...