Entscheidungsgründe: I.1. Der Beschwerdeführer stellte am 23.01.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde am selben Tag von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes, im Beisein einer Dolmetscherin für die Sprache Russisch, erstbefragt. Nach dem Grund für die Stellung eines Antrags auf internationalen Schutz befragt, führte der Beschwerdeführer im Wesentlichen aus, er habe für XXXX, gearbeitet und fürchte Verfolgungen XXXX XXXX XXXX. Für den Fall seiner Rückkehr erw... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Die Beschwerdeführerin stellte am 23.01.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde am selben Tag von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes, im Beisein einer Dolmetscherin für die Sprache Russisch, erstbefragt. Nach dem Grund für die Stellung eines Antrags auf internationalen Schutz befragt, führte die Beschwerdeführerin im Wesentlichen aus, sie sei nach Österreich gekommen, da sich ihr Ehegatte schon im Bundesgebiet befunden habe und sie... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Der Beschwerdeführer stellte am 23.01.2009 durch seine gesetzliche Vertretung einen Antrag auf internationalen Schutz. Die Mutter des Beschwerdeführers wurde am selben Tag von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes, im Beisein einer Dolmetscherin für die Sprache Russisch, erstbefragt. Für den minderjährigen Beschwerdeführer gab die Mutter des Beschwerdeführers an, dieser habe keine eigenen Fluchtgründe und beziehe sich auf die Fluchtgründe seiner Elt... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Die Beschwerdeführerin stellte am 23.01.2009 durch ihre gesetzliche Vertretung einen Antrag auf internationalen Schutz. Die Mutter der Beschwerdeführerin wurde am selben Tag von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes, im Beisein einer Dolmetscherin für die Sprache Russisch, erstbefragt. Für die minderjährige Beschwerdeführerin gab die Mutter der Beschwerdeführerin an, diese habe keine eigenen Fluchtgründe und beziehe sich auf die Fluchtgründe ihrer E... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger des Sudan zu sein. Er stellte am 21.09.2006 einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Zuge der Erstbefragung gab der Genannte an, er sei Staatsangehöriger des Sudan und ledig. Den Sudan habe er verlassen, weil er von Sicherheitskräften festgenommen worden und 28 Tage im Gefängnis gewesen sei. Dort sei er auch gefoltert worden. Man habe ihm vorgeworfen Afrikaner und kein Araber zu sein. Der G... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1.1. Der Beschwerdeführer stellte am 02.01.2006 erstmalig einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1.1. Der Beschwerdeführer stellte am 02.01.2006 erstmalig einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 22.01.2007 zu Zl. 06 00.044-BAL wurde dieser hinsichtlich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 AsylG 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 (A... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 07.11.2005 einen (ersten) Asylantrag ein. Bei seinen Einvernahmen durch das Bundesasylamt gab der Beschwerdeführer im Wesentlichen an, er habe seine Heimat Guinea-Bissau im Jahr 1998 wegen des Krieg... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Dem Eintrag im Asylinformationssystem (AIS) nach brachten die minderjährigen und in Österreich geborenen Antragsteller am 23.2.2010 einen Antrag auf Zuerkennung des Status einer Asylberechtigten gem. § 34 AsylG 2005. Dies wurde im Wesentlichen damit begründet, dass der Mutter der beiden Antragsteller mit Bescheid des Unabhängigen Bundesasylsenates vom 8.1.2008, Zl 254.408/0/4E-IX/49/04 die Flüchtlingseigenschaft zuerkannt worden sei. römisch eins. Dem Eintra... mehr lesen...
Rechtssatz:
Rechtssatz: 1 Dass das Bundesasylamt im vorliegenden Fall berechtigt war, das gegenständliche Verfahren in Anbetracht der ausstehenden Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes über die Gesetzmäßigkeit der Asylgewährung des Vaters der Beschwerdeführerin auszusetzen, entspricht der Rechtsprechung der Gerichtshöfe öffentlichen Rechts, wonach eine Verzögerung nicht ausschließlich auf einem Verschulden der Behörde beruht, wenn sie offene Entscheidungen des Verfassungs- oder Verwal... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Kindesmutter hat für die Beschwerdeführerin am 07.09.2006 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz im Rahmen des Familienverfahrens eingebracht, worauf die Kindesmutter als gesetzliche Vertreterin am 15.05.2007 vom Bundesasylamt, Außenstelle Wien, niederschriftlich einvernommen wurde. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 15.05.2007, Zl. 06 09 417-BAW, wurde der Antra... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die Tante und Obsorgeberechtigte für die Beschwerdeführerin XXXX reiste am 03.03.2002 alleine im Besitz eines Visums mit dem Flugzeug legal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 03.06.2002 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 7 AsylG 1997. Die Tante und Obsorgeberechtigte für die Beschwerdeführerin römisch 40 reiste am 03.03.2002 alleine im Besitz eines Visums mit dem Flugzeug legal in das ö... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. VERFAHRENSGANG UND SACHVERHALT: römisch eins. VERFAHRENSGANG UND SACHVERHALT: 1. Der Antragsteller (im Folgenden kurz: "A"), eigenen Angaben zufolge ein Staatsangehöriger der Türkei und Angehöriger der Volksgruppe der Kurden, reiste am 29.09.2005 über den Flughafen Wien-Schwechat in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 30.09.2005 vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes einen Asylantrag. Begründend führte der A ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt Der Beschwerdeführer brachte am 02.07.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz ein (Aktenseite des Verwaltungsverfahrensaktes [im Folgenden: AS] 7 - 9, 13). Die Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes der Polizeiinspektion Traiskirchen EAST-OST fand ebenfalls am 02.07.2008 statt (AS 11 - 19, 27 - 29). In der Folge wurde ein Konsultationsverfahren mit Rumänien und Ungarn geführt (AS... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Verfahrensgang römisch eins.1. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge: Bf.) brachte am 07.07.2009 beim Bundesasylamt, Außenstelle Graz (in der Folge: BAG), einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 (in der Folge: AsylG 2005) ein. 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge: Bf.) br... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerde wegen Verletzung der Entscheidungspflicht liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde wegen Verletzung der Entscheidungspflicht liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte am 07.03.2002 beim Bundesasylamt einen Asylantrag ein. Bei seiner ausführlichen Einvernahme durch das Bundesasylamt am 15.05.2002 gab der Beschwerdeführer im Wesentlichen an, er gehöre d... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden kurz: "BF"), eigenen Angaben zufolge ein Staatsangehöriger der Türkei und Angehöriger der Volksgruppe der Kurden, stellte am 14.10.2002 (Eingangsstempel des Bundesasylamtes) nach illegaler Einreise in das Bundesgebiet einen schriftlichen Asylantrag (AS. 1). Das Bundesasylamt setzte laut Aktenlage zunächst keine weiteren ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden kurz: "BF"), eigenen Angaben zufolge ein Staatsangehöriger der Türkei und Angehöriger der Volksgruppe der Kurden, stellte am 14.10.2002 (Eingangsstempel des Bundesasylamtes) nach illegaler Einreise in das Bundesgebiet einen schriftlichen Asylantrag (AS. 1). Das Bundesasylamt setzte laut Aktenlage zunächst keine weiteren ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die beschwerdeführende Partei führt den Namen XXXX, ist Staatsangehörige der Russischen Föderation, gehört der tschetschenischen Volksgruppe an, ist muslimischen Bekenntnisses, war zuletzt von 13.01.2005 bis 05.12.2008 in Polen wohnhaft und reiste am 06.12.2008 illegal mit ihren Kindern XXXX und XXXX in das Bundesgebiet ein und stellte am 06.12.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Die beschwerdeführende Partei ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die beschwerdeführende Partei führt den Namen XXXX, ist Staatsangehörige der Russischen Föderation, gehört der tschetschenischen Volksgruppe an, ist muslimischen Bekenntnisses, war zuletzt bis 05.12.2008 in Polen wohnhaft und reiste am 06.12.2008 illegal mit ihrer Mutter XXXX und den Geschwistern XXXX und XXXX in das Bundesgebiet ein und stellte am 06.12.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Die beschwerdeführ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die beschwerdeführende Partei führt den Namen XXXX, ist Staatsangehörige der Russischen Föderation, gehört der tschetschenischen Volksgruppe an, ist muslimischen Bekenntnisses, war zuletzt bis 05.12.2008 in Polen wohnhaft und reiste am 06.12.2008 illegal mit ihrer Mutter XXXX und den Geschwistern XXXX und XXXX in das Bundesgebiet ein und stellte am 06.12.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Die beschwerdeführ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die beschwerdeführende Partei führt den Namen XXXX, ist Staatsangehörige der Russischen Föderation, gehört der tschetschenischen Volksgruppe an, ist muslimischen Bekenntnisses, war zuletzt bis 05.12.2008 in Polen wohnhaft und reiste am 06.12.2008 illegal mit ihrer Mutter XXXX und den Geschwistern XXXX, und XXXX in das Bundesgebiet ein und stellte am 06.12.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Die beschwerdefüh... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die beschwerdeführende Partei führt den Namen XXXX, ist Staatsangehörige der Russischen Föderation, gehört der tschetschenischen Volksgruppe an, ist muslimischen Bekenntnisses, war zuletzt bis 05.12.2008 in Polen wohnhaft und reiste am 06.12.2008 illegal mit ihrer Mutter XXXX und den Geschwistern XXXX und XXXX in das Bundesgebiet ein und stellte am 06.12.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Die beschwerdeführ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die beschwerdeführende Partei führt den Namen XXXX, ist Staatsangehörige der Russischen Föderation, gehört der tschetschenischen Volksgruppe an, ist muslimischen Bekenntnisses, war zuletzt bis 05.12.2008 in Polen wohnhaft und reiste am 06.12.2008 illegal mit ihrer Mutter XXXX und den Geschwistern XXXX und XXXX in das Bundesgebiet ein und stellte am 06.12.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Die beschwerdeführ... mehr lesen...
Begründung: : Der Beschwerdeführer stellte am 11.06.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz (aus dem AIS, nicht jedoch dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt ersichtlich). Am selben Tag wurde der Antrag auf internationalen Schutz beim Bundesasylamt eingebracht und der Beschwerdeführer vor der Polizeiinspektion Traiskirchen erstbefragt (erstinstanzlicher Verwaltungsakt, unnummeriert). Am 17.06.2009 wurde der Beschwerdeführer vor dem Bundesasylamt in Anwesenheit eines Dolmetsc... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die unmündige minderjährige beschwerdeführende Partei führt laut Geburtsurkunde den im
Spruch: genannten Namen, ist Staatsbürger der Republik Kosovo und wurde am XXXX im Bundesgebiet geboren. Am 11.09.2002 stellte sie in gesetzlicher Vertretung durch ihre Mutter gemäß § 10 Abs. 1 AsylG 1997 i.d.F. BGBl. I Nr. 126/2002 einen Antrag auf Erstreckung aufgrund eines Asylantrages der Mut... mehr lesen...