Entscheidungsgründe: Verfahrensgegenstand: Verfahrensgegenstand ist die fristgerecht erhobene Beschwerde eines algerischen Staatsangehörigen (in Folge Beschwerdeführer) gegen einen Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen (in Folge belangte Behörde / BFA), mit dem über ihn eine aufenthaltsbeendende Maßnahme samt Einreiseverbot ausgesprochen wurde. 1. Feststellungen: Mit Bescheid der belangten Behörde vom 24.11.2025 wurde dem Beschwerdeführer eine Aufenthaltsberechtigung besonderer... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Syriens, stellte am 14.08.2022 nach illegaler Einreise einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Mit Bescheid vom 13.03.2023 wies die nunmehr belangte Behörde, das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA oder belangte Behörde), den Antrag des Beschwerdeführers hinsichtlich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 iVm §... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer (BF) stellte am 31.01.2025 im Bundesgebiet den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Bundesgesetz über die Gewährung von Asyl, BGBl. I Nr. 100/2005 idgF (AsylG). römisch eins.1. Der Beschwerdeführer (BF) stellte am 31.01.2025 im Bundesgebiet den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13, Bundesgesetz ü... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch als „BF“ bezeichnet), ein somalischer Staatsangehöriger, stellte nach illegaler Einreise in das Bundesgebiet am 29.08.2023 einen Antrag auf internationalen Schutz. In der Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am selben Tag gab der BF – unter Beiziehung einer Dolmetscherin für Somalisch – im Wesentlichen an, er sei somalischer Staatsangehöriger und ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte am 02.04.2023 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Am 03.04.2023 wurde der Beschwerdeführer vor einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes erstbefragt und brachte dabei insbesondere vor, dass seine Familie und er von Al Shabaab bedroht worden seien. Eines Tages seien sie attackiert, sein Bruder ermordet und einige Angehörige in Gefangenschaft genommen worden; er... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der BF (in der Folge: BF), ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte am 22.08.2022 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Am selben Tag erfolgte eine Erstbefragung vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes. Der BF gab zu seinen Fluchtgründen befragt an, dass sein Bruder zuvor bei einer „ausländischen Firma“ gearbeitet habe und wegen den Taliban das Land verlassen habe müssen, da diese ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein türkischer Staatsangehöriger, reiste unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 17.09.2024 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am darauffolgenden Tag wurde der Beschwerdeführer einer Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes unterzogen, wobei er befragt zu seinen Fluchtgründen ausführte, dass ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge: „BF“), ein Staatsangehöriger Afghanistans, stellte nach unrechtmäßiger Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 13.11.2022 einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge: „BF“), ein Staatsangehöriger Afghanistans, stellte nach unrechtmäßiger Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 13.11.2022 einen Antrag auf in... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Erstes Verfahren: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Indiens, stellte nach seiner Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 21.04.2022 einen ersten Antrag auf internationalen Schutz. Im Rahmen der am darauffolgenden Tag durchgeführten Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes gab der Beschwerdeführer unter Beiziehung eines Dolmetschers für die Sprache Punjabi zunächs... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Vorverfahren (Erster Antrag auf internationalen Schutz): 1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge: BF) reiste am 12.11.2004 gemeinsam mit seiner Ehefrau und seinen vier Kindern unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. In seinen daraufhin vor dem Bundesasylamt (in der Folge: BAA) am 16.11.2004, 09.11.2005 und 20.04.2007 durc... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (in der Folge: BF), ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 18.11.2022 einen Antrag auf internationalen Schutz. Der BF war zum Zeitpunkt der Einreise und Antragstellung minderjährig. Am selben Tag fand unter Beiziehung eines Dolmetschers für die Sprache Paschtu die Erstbefragung des BF vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (in der Folge: BF), ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 23.08.2023 einen Antrag auf internationalen Schutz. In der Folge verließ der Beschwerdeführer das österreichische Bundesgebiet und sein Verfahren wurde mit 05.10.2023 eingestellt. Am 19.02.2024 wurde der BF von Belgien nach Österreich überstellt. Am selben Tag fand un... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer stellte am 09.09.2022 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. 2. Die Erstbefragung vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes fand am 10.09.2022 statt. 3. Mit Aktenvermerk vom 03.10.2022 stellte das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (in der Folge: belangte Behörde) das Asylverfahren gemäß § 24 Abs. 2 AsylG ein, da der Beschwerdeführer nach Antragstellung die ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer reiste illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 29.09.2023 einen Antrag auf internationalen Schutz, den er im Rahmen der Erstbefragung vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes wie folgt begründete: „Ich hätte zum Militär müssen. Wenn ich dortgeblieben wäre, dann hätte ich eine Waffe tragen müssen. Das möchte ich nicht. Deshalb bin ich ausgereist.“ 2. Am 08.11.2023 wurde der ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Das Bundesverwaltungsgericht hat über die rechtzeitige und zulässige Beschwerde erwogen: 1. Feststellungen: Mit dem gegenständlich angefochtenen Bescheid der belangten Behörde vom 04.01.2026 wurde dem Beschwerdeführer eine Aufenthaltsberechtigung besonderer Schutz gemäß § 57 AsylG 2005 nicht erteilt (Spruchpunkt I.), gegen ihn gemäß § 10 Abs. 2 AsylG 2005 iVm § 9 BFA-VG eine Rückkehrentscheidung gemäß § 52 Abs. 1 Z 1 FPG erlassen (Spruchpunkt II.) und gemäß § 52 ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I. 1. Vorverfahren: römisch eins. 1. Vorverfahren: Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 19.07.2022 einen Antrag auf internationalen Schutz, welcher mit Bescheid vom 13.10.2023 (einschließlich entsprechende Nebenabsprüche) abgewiesen wurde. Der Beschwerdeführer erhob gegen den Bescheid fristgerecht Beschwerde. Mit Beschluss des Bundesverwaltungsgerichtes vom 26.03.2024 (GZ: W126 2281... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Erstbeschwerdeführer, ein russischer und ukrainischer Staatsangehöriger, reiste im März 2022 in das Bundesgebiet ein und stellte am 23.03.2022 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am selben Tag fand die Erstbefragung des Erstbeschwerdeführers vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes statt. Dabei gab er an, ukrainischer Staatsangehöriger zu sein. Zum Fluchtgrund befragt gab er an, dass er 2017 die U... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführer, Staatsangehörige der Republik Moldau, reisten in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am 28.08.2024 jeweils, die Dritt- und der Viertbeschwerdeführer vertreten durch ihre Mutter die Zweitbeschwerdeführerin, Anträge auf internationalen Schutz in Österreich. Am 28.08.2024 fand die Erstbefragung des Erstbeschwerdeführers vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes statt. Dabei ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Vorverfahren: Der Beschwerdeführer (BF), ein Staatsangehöriger Chinas, reiste bereits im Sommer 2018 ins österreichische Bundesgebiet ein und hielt sich bis zur Stellung eines Antrages auf internationalen Schutz am 27.11.2022 im Verborgenen auf. In der Erstbefragung am 27.11.2022 gab der BF zu seinen Fluchtgründen an, dass er China aufgrund von Problemen mit mehreren Gläubigern verlassen habe, denen er etwa eine ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer stellte am 11.05.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (in der Folge: Bundesamt) vom 15.11.2016 wurde der Antrag zur Gänze abgewiesen, eine Rückkehrentscheidung erlassen und festgestellt, dass die Abschiebung des Beschwerdeführers nach Afghanistan zulässig ist. Mit Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts vo... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer reiste nach Österreich ein und stellte am 23.07.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts vom 11.10.2018, GZ W218 2165006-1/6Z, wurde dem Beschwerdeführer der Status des Asylberechtigten zuerkannt, da er in Afghanistan der Gefahr ausgesetzt gewesen sei von den Taliban zwangsrekrutiert zu werden. 2. Der Beschwerdeführer wurde am 02.05.2... mehr lesen...