Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der VR China, hat sein Heimatland verlassen, ist in Österreich eingereist und hat am 13.04.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Bei der Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes gab der Beschwerdeführer am selben Tage zu seinem Fluchtgrund an, er habe "Probleme mit den chinesischen Behörden" gehabt, die sein Dorf "umsiedeln" hätten wollen. Aufgrund einer sehr geringen Entschädi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der nunmehrige Beschwerdeführer, eine chinesischer Staatsangehöriger, reiste unter Umgehung der Grenzkontrollen in österreichisches Bundesgebiet ein und stellte am 15.12.2012 gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Bei der Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 15.12.2012 und der Einvernahme durch das Bundesasylamt am 19.12.2012 begründete der Beschwerdeführer seine Ausreise im Wesentlichen dahingehend, er habe in China ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die nunmehrige Beschwerdeführerin, eine chinesische Staatsangehörige, reiste in österreichisches Bundesgebiet ein und stellte am 15.06.2011 gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Bei ihrer Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 15.06.2011 gab die Beschwerdeführerin an, sie habe in ihrer Heimat von 1972 bis 1977 die Grundschule und von 1978 bis 1980 die Hauptschule besucht. Von 1980 bis 2011 sei sie als selbständige Land... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die nunmehrige Beschwerdeführerin, eine chinesische Staatsangehörige, reiste in österreichisches Bundesgebiet ein und stellte am 27.09.2011 gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Bei ihrer Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 27.09.2011 und der Einvernahme durch das Bundesasylamt am 11.10.2011 begründete die Beschwerdeführerin ihre Ausreise im Wesentlichen mit hohen Schulden aufgrund einer schweren Erkrankung ihres Va... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die nunmehrige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der VR China, hat ihr Heimatland verlassen und ist unter Umgehung der Grenzkontrollen in Österreich eingereist. Im Zuge einer fremdenpolizeilichen Kontrolle - aufgrund eines anonymen Hinweises betreffend illegale Prostitution - wurde die Beschwerdeführerin am 14.12.2011 in einem Massagesalon in Wien angetroffen und wies sich gegenüber den Exekutivbeamten mit einem malaysischen Reisepass aus, bei dem Ver... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die nunmehrige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der VR China, hat ihr Heimatland verlassen, ist unter Umgehung der Grenzkontrollen in Österreich eingereist und hat am 13.04.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Bei der Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 13.04.2012 und der Einvernahme durch das Bundesasylamt am 26.04.2012 gab die Beschwerdeführerin zu ihrem Fluchtgrund im Wesentlichen an, sie sei in ihre... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, hat sein Heimatland verlassen, ist illegal in die Republik Österreich eingereist und hat am 04.08.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Er gab im Laufe des erstinstanzlichen Verfahrens an, er stamme aus einem Dorf im Distrikt XXXX, Provinz XXXX. Seine Eltern seien bereits 1999 bzw. 2001 verstorben und lebe in Afghanistan noch sein älterer Bruder XXXX, der taubstumm sei. Nach... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Mit dem angefochtenen Bescheid vom 08.08.2012, Zl. 12 08.980-EAST-West wurde der dem Verfahren zugrunde liegende Antrag auf internationalen Schutz des Beschwerdeführers in Spruchpunkt I bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG 2005 und in Spruchpunkt II bezüglich der Zuerkennung des Status des subsidiär Schutzberechtigten in Bezug auf den Herkunft... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der VR China, hat ihr Heimatland verlassen, ist illegal in Österreich eingereist und wurde am 08.08.2011 im Zug von Villach nach Wien einer fremdenpolizeilichen Kontrolle unterzogen. Unter telefonischer Inanspruchnahme eines Dolmetschers für die chinesische Sprache gab die Beschwerdeführerin an, dass sie nach Österreich geschleppt worden sei, um hier zu arbeiten. Eine Asylantragstellung sei nicht beabsichtigt. Im Z... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer stellte am 01.10.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am selben Tag wurde der Beschwerdeführer einer Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes unterzogen, in der er zu seinen Fluchtgründen angab, er sei als Mitglied der Bangladesh Nationalist Party (in Folge: BNP) von Mitgliedern der regierenden Awami League (in Folge: AL) verfolgt worden. Vor einigen Jahr... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der nunmehrige Beschwerdeführer reiste in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 29.07.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. Der damals minderjährige Beschwerdeführer begründete seine Antragstellung im Beisein seines gesetzlichen Vertreters dahingehend, dass in Afghanistan das Leben sehr schwer sei und sein Onkel ihn zur Arbeit gezwungen habe. Er habe die Schule nicht besuchen dürfen und sei es in seinem Heimatgebiet auch zu vielen Probleme... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, hat sein Heimatland verlassen, ist illegal in die Republik Österreich eingereist und hat am 21.09.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Der zu diesem Zeitpunkt minderjährige Beschwerdeführer begründete bei seiner Antragstellung die Flucht aus seinem Herkunftsstaat dahingehend, er habe sich in Afghanistan nicht mehr sicher gefühlt, da dort Kriegszustand herrsche. Bei der Ers... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Verfahrensgang zum Verfahren über den Antrag vom 12.6.2010: römisch eins.1. Verfahrensgang zum Verfahren über den Antrag vom 12.6.2010: Der Beschwerdeführer stellte am 12.6.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am 13.6.2010 wurde der Beschwerdeführer einer Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes unterzogen, in der er zu seinen Fluchtgründen angab, dass er im Verteidigungsministerium Afghanistans als Schreibkraft täti... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer stellte am 22.09.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz, nachdem er einer fremdenpolizeilichen Kontrolle unterzogen und ohne gültiges Reisedokument betreten wurde. Am selben Tag wurde der Beschwerdeführer einer Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes unterzogen, in der er zunächst angab, er sei erstmals im August 1998 illegal nach Österreich eingereist und ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, reiste in österreichisches Bundesgebiet ein und stellte am 11.12.2009 gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Bei der Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 11.12.2009 sowie bei der Einvernahme durch das Bundesasylamt am 16.12.2009 begründete der Beschwerdeführer seine Antragstellung im Wesentlichen mit einer Feindschaft aufgrund eines Grundstücksstreits. ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, reiste in österreichisches Bundesgebiet ein und stellte am 15.12.2009 gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Bei der Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 15.12.2009 und bei der Einvernahme durch das Bundesasylamt am 21.12.2009 gab der Beschwerdeführer zu seinem Fluchtgrund im Wesentlichen an, er sei in ein Mädchen aus einer wohlhabenden Familie verliebt... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. römisch eins. I.1. Verfahrensgang zum Antrag vom 9.12.2009 römisch eins.1. Verfahrensgang zum Antrag vom 9.12.2009 Der Beschwerdeführer stellte am 9.12.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am selben Tag wurde der Beschwerdeführer einer Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes unterzogen, in welcher der Beschwerdeführer zu seinen Fluchtgründen angab, dass er seine jetzige Frau ohne Einverständnis derer Eltern geheir... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Antrag der Beschwerdeführerin auf internationalen Schutz vom 26.4.2009 wurde vom Bundesasylamt nach Durchführung einer Einvernahme am 13.7.2009, in deren Rahmen die Beschwerdeführerin angegeben hatte, dass sie China verlassen habe, da sie ihren Ex-Freund in Notwehr schwer verletzt habe und nunmehr befürchte, zu einer Haftstrafe verurteilt zu werden, mit im
Spruch: bezeichneten Bescheid vom 15.7.2009, erlassen... mehr lesen...
Begründung: : I. römisch eins. Verfahrensgang Die nunmehr beschwerdeführende Partei hat am 29.7.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Im Rahmen der Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes gab die beschwerdeführende Partei am selben Tag zu ihren Fluchtgründen an, dass sie mit Beamten der Verwaltungsbehörde wegen eines überhöhten Standgeldes für den Obststand der Beschwerdeführerin in Streit geraten sei; es sei zu einem Gerangel gekom... mehr lesen...
Begründung: : I. römisch eins. Verfahrensgang Die nunmehr beschwerdeführende Partei hat am 20.7.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Im Rahmen der Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am selben Tag gab die beschwerdeführende Partei zu ihren Fluchtgründen an, dass sie ein "Spiellokal" betrieben hätte, in dem verbotene Spiele gespielt und Rauschgift verkauft worden wäre. Daher hätte die Behörde das Lokal geschlossen und eine hohe ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. römisch eins. I.1. Verfahrensgang römisch eins.1. Verfahrensgang Die nunmehr beschwerdeführende Partei hat am 29.4.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Dem schon einen Tag vorher schriftlich verfassten "Antrag auf Gewährung von internationalen Schutz" (Verwaltungsakt, S. 3 ff) ist zu den Fluchtgründen nichts zu entnehmen. Im Rahmen der Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am Tag de... mehr lesen...