Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Am 20.09.2013 stellte die Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF) durch ihren Rechtsvertreter beim Amt der XXXX Landesregierung, Magistratsabteilung 35, einen Erstantrag auf Erteilung einer "Rot-Weiß-Rot Karte plus". Der Antrag wurde mit Bescheid der MA 35 vom 16.01.2015 abgewiesen. Gegen diesen Bescheid erhob die BF binnen offener Frist das Rechtsmittel der Beschwerde an das Verwaltungsgericht XXXX. Das Ver... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer wurde am 13.07.2015 im Bundesgebiet betreten und festgenommen, wobei festgestellt wurde, dass er über keinen gültigen Aufenthaltstitel verfügte und sich nicht rechtmäßig im Bundesgebiet aufhielt. Der Beschwerdeführer verfügte über einen am 23.04.2015 abgelaufenen Aufenthaltstitel. Er hatte am 17.11.2011 einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels "Rot-Weiß-Rot-Karte plus" gestell... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer stellte am 05.04.2016 einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels aus Gründen des Art 8 EMRK. 1. Der Beschwerdeführer stellte am 05.04.2016 einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels aus Gründen des Artikel 8, EMRK. 2. Mit Bescheid vom 27.06.2016, Zl. 91875210/160479535 wies die belangte Behörde den Antrag des Beschwerdeführers auf Erteilung eines Aufenthaltstitels a... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin stellte am 03.03.2008 im österreichischen Bundesgebiet einen Antrag auf internationalen Schutz. Am 17.03.2008 erfolgte durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes eine niederschriftliche Erstbefragung der Beschwerdeführerin. Zum Fluchtgrund gab die Beschwerdeführerin an, dass sie und ihre Fluchthelferin am 28.02.2008 von Polizisten vergewaltigt und bedroht worden seien, weshal... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Herr XXXX (in der Folge: BF) reiste am 19.07.2012 illegal nach Österreich ein und stellte am gleichen Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 08.10.2012 wurde der Antrag des BF gemäß §§ 3, 8 und 10 AsylG abgewiesen. Gegen diesen Bescheid erhob der BF Beschwerde. Das Bundesverwaltungsgericht wies mit Erkenntnis vom 19.11.2014, Zl. W220 XXXX, die Beschwerde gegen Spr... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Verfahrensgang: 1.1. Vorverfahren: 1.1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ein indischer Staatsangehöriger aus dem Bundesstaat Punjab und Angehöriger der Glaubensgemeinschaft der Sikhs, reiste im Jahr 2002 irregulär in Österreich ein und stellte einen ersten Asylantrag, der vom Bundesasylamt am 05.09.2003 negativ beschieden wurde. Gegen diesen Bescheid brachte der BF das Rechtsmittel der Berufung an den Unabhängigen Bundesasylsenat (in der Folge U... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Die beschwerdeführenden Parteien sind Staatsangehörige Georgiens, die Erstbeschwerdeführerin und der Zweitbeschwerdeführer sind verheiratet und Eltern des zum Zeitpunkt der Einreise minderjährig gewesenen Drittbeschwerdeführers sowie des minderjährigen Beschwerdeführers zu Zl. W111 2112300-1. Die erst- bis drittbeschwerdeführenden Parteien stellten infolge illegaler Einreise in das Bundesgebiet am 02.07.2013 ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Die beschwerdeführenden Parteien sind Staatsangehörige Georgiens, die Erstbeschwerdeführerin und der Zweitbeschwerdeführer sind verheiratet und Eltern des zum Zeitpunkt der Einreise minderjährig gewesenen Drittbeschwerdeführers sowie des minderjährigen Beschwerdeführers zu Zl. W111 2112300-1. Die erst- bis drittbeschwerdeführenden Parteien stellten infolge illegaler Einreise in das Bundesgebiet am 02.07.2013 ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Die beschwerdeführenden Parteien sind Staatsangehörige Georgiens, die Erstbeschwerdeführerin und der Zweitbeschwerdeführer sind verheiratet und Eltern des zum Zeitpunkt der Einreise minderjährig gewesenen Drittbeschwerdeführers sowie des minderjährigen Beschwerdeführers zu Zl. W111 2112300-1. Die erst- bis drittbeschwerdeführenden Parteien stellten infolge illegaler Einreise in das Bundesgebiet am 02.07.2013 ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Die Eltern und der ältere Bruder des nunmehrigen Beschwerdeführers, bei welchem es sich um einen minderjährigen Staatsangehörigen Georgiens handelt, hatten infolge illegaler Einreise in das Bundesgebiet am 02.07.2013 Anträge auf internationalen Schutz gestellt. Die durch die genannten Familienmitglieder des minderjährigen Beschwerdeführers gestellten Anträge auf internationalen Schutz waren mit Bescheiden d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ein afghanischer Staatsangehöriger, reiste irregulär und schlepperunterstützt in Österreich ein und stellte am 20.07.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz im Sinne des § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005 (in der Folge AsylG). 1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ein afghanischer Staatsangehöriger, reiste irregulär und schlepperunterstützt in Österreich ein und stellte am 20.07.2012 ein... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer reiste nach seinen eigenen Angaben am 09.12.1998 in das österreichische Bundesgebiet ein. Am 22.12.1998 stellte er einen Antrag auf internationalen Schutz und gab an, aus Guinea-Bissau zu stammen. Er habe sein Heimatland wegen des Krieges verlassen. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 28.10.1999 wurde der Asylantrag gem. § 7 AsylG 1997 abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung od... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Ukraine, reiste am 19.11.2008 erstmals unter einer Alias-Identität (XXXX) illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 28.11.2008 seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid vom 30.10.2009 wies das Bundesasylamt diesen Antrag gemäß § 3 AsylG 2005 ab. Der Beschwerdeführer reiste in weiterer Folge in die Schweiz aus und wurde am 29.12.2009 aus de... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: XXXX(im Folgenden: Beschwerdeführer) stellte am 21.07.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Dieser wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 28.07.2011, Zl. 11 06.596-BAT hinsichtlich des Antrages auf Zuerkennung des Status des Asylberechtigten bzw. des Status des subsidiär Schutzberechtigten abgewiesen und der Beschwerdeführer gemäß § 10 Abs. 1 Ziffer 2 AsylG 2005 nach Marokko ausgewie... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der damals minderjährige Beschwerdeführer reiste illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 24.07.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Rahmen der Durchführung eines Ermittlungsverfahrens, in dem der Beschwerdeführer jeweils unter Beiziehung eines Dolmetschers niederschriftlich einvernommen wurde, brachte er in der am 24.07.2013 stattfindenden Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Si... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der minderjährige Beschwerdeführer stellte am 31.05.2016 einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels aus Gründen des Art. 8 EMRK - "Aufrechterhaltung des Privat- und Familienlebens" gemäß § 55 Abs. 2 AsylG 2005 (Aufenthaltsberechtigung). Der minderjährige Beschwerdeführer stellte am 31.05.2016 einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels aus Gründen des Artikel 8, EMRK - "Aufrechterhaltung des Pr... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte bereits am 16.11.2010 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz. Dieser wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 23.11.2010, AlS-Zahl: 10 10.733-BAT, gem. §§ 3, 8, 10 AsylG 2005 als unbegründet abgewiesen. Weiters wurde der Beschwerdeführer aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Indien ausgewiesen. Die dagegen erhobene Beschwerde wies der AsylGH mit Erkenn... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführer, eine Familie aus Ägypten, bestehend aus dem am XXXX geborenen Vater (Erstbeschwerdeführer), der am XXXX geborenen Mutter (Zweitbeschwerdeführerin), einem am XXXX geborenen Sohn (Drittbeschwerdeführer), einer am XXXXgeborenen Tochter (Viertbeschwerdeführerin), sowie dem am XXXX geborenen Sohn (Fünftbeschwerdeführer), reiste am 05.10.2014 legal in das Bundesgebiet ein. Sie verfügten über e... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführer, eine Familie aus Ägypten, bestehend aus dem am XXXX geborenen Vater (Erstbeschwerdeführer), der am XXXX geborenen Mutter (Zweitbeschwerdeführerin), einem am XXXX geborenen Sohn (Drittbeschwerdeführer), einer am XXXXgeborenen Tochter (Viertbeschwerdeführerin), sowie dem am XXXX geborenen Sohn (Fünftbeschwerdeführer), reiste am 05.10.2014 legal in das Bundesgebiet ein. Sie verfügten über e... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführer, eine Familie aus Ägypten, bestehend aus dem am XXXX geborenen Vater (Erstbeschwerdeführer), der am XXXX geborenen Mutter (Zweitbeschwerdeführerin), einem am XXXX geborenen Sohn (Drittbeschwerdeführer), einer am XXXXgeborenen Tochter (Viertbeschwerdeführerin), sowie dem am XXXX geborenen Sohn (Fünftbeschwerdeführer), reiste am 05.10.2014 legal in das Bundesgebiet ein. Sie verfügten über e... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführer, eine Familie aus Ägypten, bestehend aus dem am XXXX geborenen Vater (Erstbeschwerdeführer), der am XXXX geborenen Mutter (Zweitbeschwerdeführerin), einem am XXXX geborenen Sohn (Drittbeschwerdeführer), einer am XXXXgeborenen Tochter (Viertbeschwerdeführerin), sowie dem am XXXX geborenen Sohn (Fünftbeschwerdeführer), reiste am 05.10.2014 legal in das Bundesgebiet ein. Sie verfügten über e... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführer, eine Familie aus Ägypten, bestehend aus dem am XXXX geborenen Vater (Erstbeschwerdeführer), der am XXXX geborenen Mutter (Zweitbeschwerdeführerin), einem am XXXX geborenen Sohn (Drittbeschwerdeführer), einer am XXXXgeborenen Tochter (Viertbeschwerdeführerin), sowie dem am XXXX geborenen Sohn (Fünftbeschwerdeführer), reiste am 05.10.2014 legal in das Bundesgebiet ein. Sie verfügten über e... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ein indischer Staatsangehöriger aus dem Bundesstaat Punjab, Angehöriger der Glaubensgemeinschaft der Hindus, reiste Ende 2003 in das Bundesgebiet ein und stellte einen Asylantrag, der seitens des Bundesasylamtes mit Bescheid vom 03.06.2005 negativ beschieden wurde. Dagegen brachte der BF das Rechtsmittel der Berufung ein. Der Asylgerichtshof wies diese mit Erkenntnis au... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer reisten in das Bundesgebiet ein und stellten am 25.08.2011 Anträge auf internationalen Schutz, die das Bundesasylamt (nunmehr Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl und in weiterer Folge belangte Behörde) negativ entschied und die Beschwerdeführer aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Ägypten auswies. Die dagegen erhobenen Beschwerden wies das Bundesverwaltungsgericht mit Erkenntnis vom 01.10.... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer reisten in das Bundesgebiet ein und stellten am 25.08.2011 Anträge auf internationalen Schutz, die das Bundesasylamt (nunmehr Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl und in weiterer Folge belangte Behörde) negativ entschied und die Beschwerdeführer aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Ägypten auswies. Die dagegen erhobenen Beschwerden wies das Bundesverwaltungsgericht mit Erkenntnis vom 01.10.... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer reisten in das Bundesgebiet ein und stellten am 25.08.2011 Anträge auf internationalen Schutz, die das Bundesasylamt (nunmehr Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl und in weiterer Folge belangte Behörde) negativ entschied und die Beschwerdeführer aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Ägypten auswies. Die dagegen erhobenen Beschwerden wies das Bundesverwaltungsgericht mit Erkenntnis vom 01.10.... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (BF), ein aserbaidschanischer Staatsbürger, stellte am 27.10.2014, nachdem er illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist ist, einen Antrag auf internationalen Schutz. Hiezu wurde er noch am selben Tag bei der PI St. Georgen erstbefragt. Zu den Fluchtgründen führte er folgendes aus: " Ich bin Anhänger der Opposition – ich wurde unterdrückt. Wenn ich an Demonstrationen teilnah... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein Staatsbürger von Gambia und Angehöriger der Volksgruppe Mandingo, gelangte am 19.09.2009 unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich und stellte am 20.09.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes, Außenstelle Linz vom 04.05.2012, Zl. 09 11.461-BAL wurde unter Spruchteil I. der Antrag auf internationalen Schutz vom 20.09.2009 bezüglich der ... mehr lesen...