Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ein togoischer Staatsangehöriger reiste am 07.04.2003 in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag, der seitens des Bundesasylamtes mit Bescheid vom 10.12.2003 negativ beschieden wurde. Dagegen brachte der BF das Rechtsmittel der Berufung ein. Der Asylgerichtshof wies die Berufung nach Durchführung einer öffentlichen mündlichen Verhandlung mit Erke... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer sind Staatsangehörige der Ukraine, der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin sind verheiratet und Eltern und gesetzliche Vertreter des minderjährigen Drittbeschwerdeführers. Sie stellten infolge gemeinsamer Einreise am 03.09.2015 die verfahrensgegenständlichen Anträge auf internationalen Schutz, zu welchen der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin am 11.09.... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer sind Staatsangehörige der Ukraine, der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin sind verheiratet und Eltern und gesetzliche Vertreter des minderjährigen Drittbeschwerdeführers. Sie stellten infolge gemeinsamer Einreise am 03.09.2015 die verfahrensgegenständlichen Anträge auf internationalen Schutz, zu welchen der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin am 11.09.... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer sind Staatsangehörige der Ukraine, der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin sind verheiratet und Eltern und gesetzliche Vertreter des minderjährigen Drittbeschwerdeführers. Sie stellten infolge gemeinsamer Einreise am 03.09.2015 die verfahrensgegenständlichen Anträge auf internationalen Schutz, zu welchen der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin am 11.09.... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte am 07.11.2016 einen "Erstantrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels aus Gründen des Art. 8 EMRK" und beantragte eine Aufenthaltsberechtigung plus gemäß § 55 Abs. 1 AsylG. Der Beschwerdeführer stellte am 07.11.2016 einen "Erstantrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels aus Gründen des Artikel 8, EMRK" und beantragte eine Aufenthaltsberechtigung plus gemäß Paragraph 55, Absatz ei... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die beschwerdeführenden Parteien sind Staatsangehörige Georgiens, der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin sind Eltern sowie gesetzliche Vertreter der jeweils minderjährigen Dritt-, Viert- und FünftbeschwerdeführerInnen. Der Erstbeschwerdeführer reiste gemeinsam mit seiner Schwester (nunmehrige Beschwerdeführerin zu W111 1433945-1) unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein und stellte am 24.06... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die beschwerdeführenden Parteien sind Staatsangehörige Georgiens, der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin sind Eltern sowie gesetzliche Vertreter des zum Zeitpunkt der Einreise minderjährig gewesenen Drittbeschwerdeführers sowie der minderjährigen Viertbeschwerdeführerin. Die Zweitbeschwerdeführerin reiste gemeinsam mit ihrem Bruder (nunmehriger Beschwerdeführer zu W111 1433944-1) unrech... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die beschwerdeführenden Parteien sind Staatsangehörige Georgiens, der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin sind Eltern sowie gesetzliche Vertreter des zum Zeitpunkt der Einreise minderjährig gewesenen Drittbeschwerdeführers sowie der minderjährigen Viertbeschwerdeführerin. Die Zweitbeschwerdeführerin reiste gemeinsam mit ihrem Bruder (nunmehriger Beschwerdeführer zu W111 1433944-1) unrech... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die beschwerdeführenden Parteien sind Staatsangehörige Georgiens, der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin sind Eltern sowie gesetzliche Vertreter der jeweils minderjährigen Dritt-, Viert- und FünftbeschwerdeführerInnen. Der Erstbeschwerdeführer reiste gemeinsam mit seiner Schwester (nunmehrige Beschwerdeführerin zu W111 1433945-1) unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein und stellte am 24.06... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die beschwerdeführenden Parteien sind Staatsangehörige Georgiens, der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin sind Eltern sowie gesetzliche Vertreter der jeweils minderjährigen Dritt-, Viert- und FünftbeschwerdeführerInnen. Der Erstbeschwerdeführer reiste gemeinsam mit seiner Schwester (nunmehrige Beschwerdeführerin zu W111 1433945-1) unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein und stellte am 24.06... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die beschwerdeführenden Parteien sind Staatsangehörige Georgiens, der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin sind Eltern sowie gesetzliche Vertreter der jeweils minderjährigen Dritt-, Viert- und FünftbeschwerdeführerInnen. Der Erstbeschwerdeführer reiste gemeinsam mit seiner Schwester (nunmehrige Beschwerdeführerin zu W111 1433945-1) unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein und stellte am 24.06... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die beschwerdeführenden Parteien sind Staatsangehörige Georgiens, der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin sind Eltern sowie gesetzliche Vertreter der jeweils minderjährigen Dritt-, Viert- und FünftbeschwerdeführerInnen. Der Erstbeschwerdeführer reiste gemeinsam mit seiner Schwester (nunmehrige Beschwerdeführerin zu W111 1433945-1) unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein und stellte am 24.06... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die beschwerdeführenden Parteien sind Staatsangehörige Georgiens, der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin sind Eltern sowie gesetzliche Vertreter des zum Zeitpunkt der Einreise minderjährig gewesenen Drittbeschwerdeführers sowie der minderjährigen Viertbeschwerdeführerin. Die Zweitbeschwerdeführerin reiste gemeinsam mit ihrem Bruder (nunmehriger Beschwerdeführer zu W111 1433944-1) unrech... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die beschwerdeführenden Parteien sind Staatsangehörige Georgiens, der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin sind Eltern sowie gesetzliche Vertreter des zum Zeitpunkt der Einreise minderjährig gewesenen Drittbeschwerdeführers sowie der minderjährigen Viertbeschwerdeführerin. Die Zweitbeschwerdeführerin reiste gemeinsam mit ihrem Bruder (nunmehriger Beschwerdeführer zu W111 1433944-1) unrech... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin stellte gemeinsam mit ihrem Ehemann (Zl W119 1432525) am 19. 10. 2012 Anträge auf internationalen Schutz. Es liegt ein Familienverfahren gemäß § 34 AsylG vor. Die Beschwerdeführerin stellte gemeinsam mit ihrem Ehemann (Zl W119 1432525) am 19. 10. 2012 Anträge auf internationalen Schutz. Es liegt ein Familienverfahren gemäß Paragraph 34, AsylG vor. Am 20.10.2012 fand die niederschrift... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte gemeinsam mit seiner Ehefrau (Zl W119 1432524) am 19. 10. 2012 Anträge auf internationalen Schutz. Es liegt ein Familienverfahren gemäß § 34 AsylG vor. Der Beschwerdeführer stellte gemeinsam mit seiner Ehefrau (Zl W119 1432524) am 19. 10. 2012 Anträge auf internationalen Schutz. Es liegt ein Familienverfahren gemäß Paragraph 34, AsylG vor. Am 20.10.2012 fand die niederschriftli... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF), ein 24-jähriger Staatsangehöriger von Bangladesch und muslimischen Glaubens, stellte am 16.12.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz im Bundesgebiet. Zu seinem Antrag wurde der BF am 18.12.2013 vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes erstbefragt. Hierbei gab er an, sunnitischer Moslem und ledig zu sein, den Namen XXXX zu führen und am XXXX in XXXX, ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte am 26.08.2014 den verfahrensgegenständlichen Erstantrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels aus Gründen des Art. 8 EMRK „Aufrechterhaltung des Privat- und Familienlebens“ gemäß § 55 Abs. 1 AsylG wegen „Ausübung einer erlaubten Erwerbstätigkeit“. Der Beschwerdeführer stellte am 26.08.2014 den verfahrensgegenständlichen Erstantrag auf Erteilung eines Aufentha... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 08.04.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Rahmen seiner Erstbefragung am 09.04.2012 durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes gab er an, Sikh zu sein und zuletzt den Beruf Landwirt ausgeübt zu haben. Seine Mutter lebe in Indien, sein Vater in Großbritannien und sein Bruder studiere in Australien. Die Reise (nach Österreich) se... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF), ein 22-jähriger Staatsangehöriger von Bangladesch und muslimischen Glaubens, stellte am 23.08.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz im Bundesgebiet. Zu seinem Antrag wurde der BF am 24.08.2013 vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes erstbefragt. Hierbei gab er an ledig zu sein, den Namen XXXX zu führen und am XXXX in BARAIPUR geboren zu sein. Als F... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 VwGVG kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte Ausfertigung hat den Spruch: sowie einen Hinweis auf den Verzicht... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz - VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) stellte nach seiner illegalen Einreise ins Bundesgebiet am 01.05.2014 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Der BF wurde am 02.05.2014 durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes erstbefragt und am 05.05.2014 vor dem Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA, belangte Behörde) niederschriftlich einvernommen. Als Fluchtgrund brachte er dabei ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF), ein volljähriger, männlicher Staatsangehöriger Afghanistans, stellte am 18.08.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. 2. Am selben Tag fand vor einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes die niederschriftliche Erstbefragung des BF statt. Dabei gab er im Wesentlichen an, dass er ledig, Sunnit und Paschtune sei. Er habe von 1996 bis 2006 die Grundsch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Die Beschwerdeführerin, eine weibliche Staatsbürgerin der russischen Föderation, reiste zu einem unbekannten Zeitpunkt illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 09.11.2015 gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. 1.2. Die Beschwerdeführerin wurde am 09.12.2015 von Organen des Öffentlichen Sicherheitsdienstes, Abteilung Fremdenpolizei und Anhaltevollzug im Beisein eines Dolmetschers für die Sprache Russi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ein nepalesischer Staatsangehöriger, Angehöriger der Glaubensgemeinschaft der Hindus, reiste Anfang 2012 in das Bundesgebiet ein und stellte am 20.02.2012 einen Asylantrag, der seitens des Bundesasylamtes mit Bescheid vom 29.03.2012 negativ beschieden wurde. Dagegen brachte der BF das Rechtsmittel der Berufung ein. Der Asylgerichtshof wies diese mit Erkenntnis vom 04.11... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) stellte am 14.10.2012 im österreichischen Bundesgebiet einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 23.05.2013 wurde der Antrag des BF auf internationalen Schutz bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 i. V. m. § 2 Abs. 1 Ziffer 13 AsylG 2005 abgewiesen (Spruchpunkt I.). Gemäß § 8 Abs. 1 i. V. m... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Im Rahmen der Erstbefragung durch ein Organ der Landespolizeidirektion Niederösterreich am 25.12.2013 gab der Beschwerdeführer den im
Spruch: genannten Namen an, am XXXX in XXXX, Algerien geboren, ledig und algerischer Staatsbürgerschaft zu sein. Den Reisepass habe er in Spanien verloren. Geflohen sei er, da eine Gruppe von Islamisten ihm einen Koffer mit unbekanntem Inhalt übergeben habe, er habe diesen einem... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer stellte nach illegaler Einreise am XXXX den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. 1. Der Beschwerdeführer stellte nach illegaler Einreise am römisch 40 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Am selben Tag erfolgte die Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes der Polizeiinspektion XXXX in Anwesenheit eines Dolmetschers der Sp... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin stellte am 27. 12. 2012 einen Antrag auf internationalen Schutz. Sie wurde am selben Tag im Rahmen der Erstbefragung nach dem AsylG einvernommen und gab zunächst an, die Grund- und die Berufsschule besucht zu haben. Sie habe den Beruf einer Krankenschwester erlernt. Sie sei verwitwet und Mutter zweier Kinder. Zu ihrem Fluchtgrund führte sie aus, dass sie vor ihrer Eheschließung eine Le... mehr lesen...