Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin stellte am 07.09.2017 beim Sozialministeriumservice, Landesstelle Oberösterreich (im Folgenden: belangte Behörde), einen Antrag auf Hilfeleistung in Form von Übernahme der Kosten für psychotherapeutische Krankenbehandlung nach dem Verbrechensopfergesetz (VOG) und führte aus, dass am 09.07.2017 jemand während ihrer Abwesenheit in ihre Wohnung eingedrungen sei und einen fremden USB-Stic... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: XXXX (im Folgenden: Beschwerdeführerin) stellte am 13.06.2014 einen Antrag auf Leistungen nach dem österreichischen Verbrechensopfergesetz (VOG). römisch 40 (im Folgenden: Beschwerdeführerin) stellte am 13.06.2014 einen Antrag auf Leistungen nach dem österreichischen Verbrechensopfergesetz (VOG). Antragsbegründend brachte der Beschwerdeführer im Wesentlichen vor, dass er sich in den Jahren 1967 bis 1984 in diverse... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte am 24.02.2017, vertreten durch den Weissen Ring, einen Antrag auf Schmerzengeld nach dem Verbrechensopfergesetz. Antragsbegründend wurde angegeben, dass er am 02.12.2016 Opfer eines Raubüberfalles geworden sei und dabei eine schwere Körperverletzung erlitten habe. Es sei Anzeige gegen Unbekannt erstattet worden, die Täter seien bis dato noch immer unbekannt und das strafrechtliche Ermittlun... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. XXXX (im Folgenden der Beschwerdeführer) stellte am 13.01.2012 einen Antrag auf Pauschalentschädigung für Schmerzengeld nach den Bestimmungen des VOG und führte dazu aus, dass er im Jahre 1977 sexuell missbraucht worden sei, bis heute an den Folgen leide und deswegen in psychotherapeutischer Behandlung sei. 1. römisch 40 (im Folgenden der Beschwerdeführer) stellte am 13.01.2012 einen Antrag auf Pauschalen... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. XXXX (im Folgenden die Beschwerdeführerin) stellte am 26.01.2017 einen Antrag auf Übernahme der Kosten für eine psychotherapeutische Krankenbehandlung wegen einer durch eine mit einer mehr als sechsmonatigen Freiheitsstrafe bedrohte rechtswidrige und vorsätzliche Handlung erlittenen Gesundheitsschädigung. Begründend führte sie aus, dass sie am 29.11.2011 in einem Lokal vermutlich unter Drogen gesetzt worde... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. XXXX (im Folgenden die Beschwerdeführerin) stellte am 16.03.2016 einen Antrag auf Übernahme der Kosten für eine psychotherapeutische Krankenbehandlung wegen einer durch eine mit einer mehr als sechsmonatigen Freiheitsstrafe bedrohte rechtswidrige und vorsätzliche Handlung erlittenen Gesundheitsschädigung. Begründend führte sie aus, dass sie in ihrer Kindheit wiederholt durch zwei Bekannte ihres Vaters sexu... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: XXXX (im Folgenden: Beschwerdeführerin) hat am 20.02.2014 einen Antrag auf Gewährung von Hilfeleistungen für Opfer nach dem österreichischen Verbrechensopfergesetz (VOG) in Form des Ersatzes des Verdienstentganges gestellt. Der Antrag wurde im Wesentlichen damit begründet, dass sie im Kinderheim Wilhelminenberg gewesen sei. Seit sie bei der Kommission wieder über die damaligen Erlebnisse gesprochen habe, sei es ihr im... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: XXXX (im Folgenden: Beschwerdeführerin) stellte am 07.11.2012 einen Antrag auf Leistungen nach dem Opferfürsorgegesetz. römisch 40 (im Folgenden: Beschwerdeführerin) stellte am 07.11.2012 einen Antrag auf Leistungen nach dem Opferfürsorgegesetz. Mit Schreiben des Sozialministeriumservice (im Folgenden: belangte Behörde) vom 04.12.2012 wurde ihr im Rahmen eines Verbesserungsauftrages im Sinne des § 13 Abs. 3 AVG d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: XXXX (im Folgenden: Beschwerdeführerin) brachte am 22.01.2014 einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem österreichischen Verbrechensopfergesetz in Form der Übernahme der Kosten einer psychotherapeutischen Krankenbehandlung sowie einer Pauschalentschädigung für Schmerzengeld beim Sozialministeriumsservice (ehemals: Bundessozialamt, im Folgenden: belangte Behörde) ein. Begründet wurde der Antrag im Wesentlichen... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. XXXX (im Folgenden der Beschwerdeführer) stellte am 13.12.2013, ergänzt am 31.03.2014 und am 01.06.2014, per E-Mail einen Antrag auf Gewährung von Hilfeleistungen nach dem VOG und führte dazu aus, er sei von der Opferschutzanwaltschaft an das Bundessozialamt (in der Folge belangte Behörde) verwiesen worden. Er sei von dieser als Opfer von Kinderschändung anerkannt worden, da er im Jahr 1993 zwei Mal im XXX... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, beantragte am 12.08.2016 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (in weiterer Folge: belangte Behörde) eine Pauschalentschädigung für Schmerzengeld nach den Bestimmungen des Verbrechensopfergesetzes (kurz: VOG). Begründet wurde dieser Antrag damit, dass der Beschwerdeführer bei einem Vorfall am 12.2.2016 durch mehrere Fußtritte ins Gesicht von mindestens zwei Tätern verletzt worden sei... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei stellte am 11.10.2012 einen Antrag auf Ersatz des Verdienstentganges nach dem Verbrechensopfergesetz, der mit Bescheid des Bundesamtes für Soziales und Behindertenwesen vom 13. März 2014 gemäß § 1 Abs. 1 und Abs. 3, § 3, sowie § 10 Abs. 1 des VOG abgewiesen wurde. Die beschwerdeführende Partei stellte am 11.10.2012 einen Antrag auf Ersatz des Verdienstentganges nach dem Verbreche... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. hat am 23.11.2016 bei der belangten Behörde einen Antrag auf Gewährung von Schmerzengeld gestellt und begründend ausgeführt, dass er am 14.05.2014 bei einer Schlägerei eingegriffen habe, um zu schlichten, dabei gestoßen wurde und zu Boden gefallen sei, wobei er sich die linke Hüfte gebrochen habe. Er habe bisher noch kein Schmerzengeld erhalten. Ihm sei mitgeteilt worden, dass es nunmehr für seine Schmerzen... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei stellte am 14.12.2016 einen Antrag auf Pauschalentschädigung für Schmerzengeld nach dem Verbrechensopfergesetz (VOG). Am 28.05.2016 sei der Beschwerdeführer durch einen namentlich bekannten Täter grundlos niedergeschlagen worden und könne sich an keine Details erinnern. Mit Bescheid vom 10.02.2017 wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf Gewährung von Hilfeleistungen in Form ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer hat beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (Kurzbezeichnung: Sozialministeriumservice; in der Folge belangte Behörde genannt) am 20.05.2015 einen Antrag auf Gewährung von Beschädigtenversorgung nach dem HVG gestellt und angegeben, am 24.02.2015 während eines Auslandseinsatzes eine Sportverletzung, nämlich eine Ruptur der rechten Achillessehne, erlitten zu haben. 1.1. Zur Üb... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Die Beschwerdeführerin wurde als Kind von XXXX über längere Zeit, von cirka 1994 bis 1999, in wiederholten Fällen zum Beischlaf und zur Unzucht missbraucht und wurde XXXX wegen der begangenen schweren Straftaten angezeigt und des Verbrechens des schweren sexuellen Missbrauchs und des Verbrechens der Unzucht vom Landesgericht Ried im Innkreis mit Urteil vom 20.7.2006, Zahl: XXXX , für schuldig erkannt. 1. Die Beschwer... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts vom 23.11.2016 (GZ: W132 2005231-1/22E) wurden XXXX (im Folgenden: Beschwerdeführer) im Spruchpunkt VII. gemäß § 6 VOG Hilfeleistungen in Form der Pflegezulage der Stufe I ab 01.01.2009 sowie der Stufe II ab 01.02.2010 bewilligt. Mit Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts vom 23.11.2016 (GZ: W132 2005231-1/22E) wurden römisch 40 (im Folgenden: Beschwerdeführer) ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer hat am 12.03.2014 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (Kurzbezeichnung: Sozialministeriumservice; in der Folge belangte Behörde genannt) einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem VOG gestellt und angegeben, am 01.01.2014 während eines Urlaubsaufenthaltes in Lienz durch Schläge gegen den
Kopf: und einen anschließenden Sturz mit dem
Kopf: auf den Asphalt eine schwere Körperverl... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. XXXX, eine am XXXX geborene niederländische Staatsangehörige, (in der Folge die Beschwerdeführerin) stellte am 07.02.2017, vertreten durch ihren Vater, einen Antrag auf Übernahme der Kosten für eine psychotherapeutische Krankenbehandlung nach den Bestimmungen des VOG. Begründend brachte sie vor, sie sei am 25.11.2016 von zu Hause weggelaufen und zu einem bereits volljährigen Bekannten gefahren, wo es zu sexuellen Handlungen gekommen sei. Sie ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. XXXX, ein am XXXX geborener österreichischer Staatsbürger, (in der Folge der Beschwerdeführer) stellte am 17.07.2013 einen Antrag auf Pauschalentschädigung für Schmerzengeld, Übernahme der Kosten für eine psychotherapeutische Krankenbehandlung, Heilfürsorge in Form des Ersatzes der gesetz- und satzungsmäßigen Kostenbeteiligungen einschließlich Rezeptgebühren für die erlittenen Gesundheitsschädigungen, daru... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) vom 21.05.2012 wurde der Anspruch der Beschwerdeführerin auf Invaliditätspension für den Zeitraum von 01.02.2012 bis 30.09.2013 anerkannt. Dem Bescheid liegt ein psychiatrisches Gutachten des Dr. XXXX (Dr. Z.) vom 17.04.2012 zu Grunde, der als Diagnose eine posttraumatische Belastungsstörung infolge jahrelangem sexuellen und psychischen Missbrauch in der ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin hat am 23.07.2014 beim Sozialministeriumservice, Landesstelle Wien, (in weiterer Folge die belangte Behörde) einen Antrag auf Hilfeleistungen in Form von Ersatz des Verdienstentganges und Übernahme der Kosten für psychotherapeutische Krankenbehandlung nach dem Verbrechensopfergesetz (VOG) eingebracht. Der Antrag wurde damit begründet, dass die Beschwerdeführerin am 22.03.1995, dem err... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. XXXX (in der Folge die Beschwerdeführerin), eine österreichische Staatsbürgerin, stellte am 16.08.2015 einen Antrag auf Gewährung von Hilfeleistungen in Form von Übernahme der Kosten für eine psychologische Krankenbehandlung nach den Bestimmungen des VOG. Begründend brachte sie im Wesentlichen vor, sie sei am 13.12.2006 während ihres Nachtdienstes als Sekretärin in der Ambulanz des XXXX von einem betrunken... mehr lesen...
Rechtssatznummer 1 Entscheidungsdatum 28.09.2017 Norm: VOG §1 VOG §4 Abs5 VOG § 1 heute VOG § 1 gültig ab 01.01.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/2019 VOG § 1 gültig von 01.05.2013 bis 31.12.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2013 ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer stand im Zeitpunkt der erlittenen auf Fremdverschulden zurückführbaren Körperverletzung am 13.2.2007 in einem aufrechten Beschäftigungsverhältnis im Ausmaß von 40 Wochenstunden beim Unternehmen XXXX . Dieses Arbeitsverhältnis bestand vom 1.7.2006 bis 8.7.2008 und bezieht der Beschwerdeführer seit 1.7.2009 eine Berufsunfähigkeitspension. 1. Der Beschwerdeführer stand im Zeitpunkt der erlittenen au... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin stellte am 09.03.2017 beim Sozialministeriumservice einen Antrag auf Übernahme der Kosten für psychotherapeutische Krankenbehandlung nach dem Verbrechensopfergesetz (VOG). Konkret wurden ? 1.023,00 geltend gemacht. Angeschlossen war eine Verhandlungsmitschrift gemäß §§ 271 Abs. 4, 271 a Abs. 1 StPO betreffend die Strafsachen gegen einen namentlich genannten Angeklagten (in weiterer Folge Täter genannt) wegen § 105 StGB. Der... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Frau XXXX brachte am XXXX einen Antrag auf Gewährung von Hilfeleistungen für Opfer nach dem österreichischen Verbrechensopfergesetz (VOG) beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen, Landesstelle Wien, ein und legte diverse medizinische Beweismittel bei. Frau römisch 40 brachte am römisch 40 einen Antrag auf Gewährung von Hilfeleistungen für Opfer nach dem österreichischen Verbrechensopfergesetz (VOG) ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei stellte am 15.05.2017 einen Antrag auf Gewährung von Hilfeleistungen für Opfer nach dem Verbrechensopfergesetz in Form einer Pauschalentschädigung für Schmerzensgeld. Der Beschwerdeführer selbst war am 03.12.2012 Opfer einer 20-minütigen Geiselnahme in einer Bank. Er gab an folgende Gesundheitsschädigungen erlitten zu haben: Verschlechterung seiner chronischen Erkrankung (Polyar... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. XXXX (in der Folge der Beschwerdeführer) stellte am 08.04.2010 einen Antrag auf Übernahme der Kosten für psychotherapeutische Krankenbehandlungen nach den Bestimmungen des VOG. 1. römisch 40 (in der Folge der Beschwerdeführer) stellte am 08.04.2010 einen Antrag auf Übernahme der Kosten für psychotherapeutische Krankenbehandlungen nach den Bestimmungen des VOG. 2. Mit rechtskräftigem Bescheid vom 22.12.... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Mit Bescheid vom 08.03.2017, 511-6001063-008, hat das Sozialministeriumservice, Landesstelle Salzburg, den Antrag auf Gewährung einer Pauschalentschädigung für Schmerzengeld, Ersatz des Verdienstentganges, Heilfürsorge in Form von Psychotherapeutischer Krankenbehandlung und Selbstbehalten aufgrund der Schädigung vom 03.05.2015 gemäß § 1 Abs. 1 und § 8 Abs. 1 Verbrechensopfergesetz (VOG) abgewiesen. Mit Bescheid vom 08.0... mehr lesen...