Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer hat am 26.08.2014 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (Kurzbezeichnung: Sozialministeriumservice; in der Folge belangte Behörde genannt) einen Antrag auf Pauschalentschädigung für Schmerzengeld gestellt. 2. Mit dem angefochtenen Bescheid hat die belangte Behörde den Antrag auf Pauschalentschädigung für Schmerzengeld gemäß § 1 Abs. 1 und § 6a VOG abgewiesen und begründend... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der gesetzliche Vertreter des Beschwerdeführers hat am 15.11.2014 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (Kurzbezeichnung: Sozialministeriumservice; in der Folge belangte Behörde genannt) einen Antrag auf Gewährung einer Pauschalentschädigung für Schmerzengeld gestellt und angegeben, dass der Beschwerdeführer im Sommer 2013 von seiner damaligen Pflegemutter misshandelt worden sei. In der Folge hat die b... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin wurde am 03.11.1958 in XXXX Opfer einer vorsätzlichen, rechtswidrigen und mit mehr als sechs Monaten Freiheitsstrafe bedrohten Straftat (Schändung gemäß § 128 damaliges Strafgesetz 1852 idF der Wiederverlautbarung 1945). Der Geburtsname der Beschwerdeführerin lautet XXXX, nach Namensänderung 1956 oder 1957 XXXX, zugleich wurde das Geburtsdatum auf 28.08.1949 geändert, das tatsächlich... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin hat am 05.03.2015 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (Kurzbezeichnung: Sozialministeriumservice; in der Folge belangte Behörde genannt) einen Antrag auf Übernahme der Kosten für eine psychotherapeutische Krankenbehandlung gestellt. Im von der belangten Behörde eingeholten medizinischen Sachverständigengutachten Dris. XXXX wurde, basierend auf der persönlichen Untersuchung der ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die beschwerdeführende Partei stellte am 04.09.2012 einen Antrag auf Übernahme der Kosten für eine psychotherapeutische Krankenbehandlung nach den Bestimmungen des Verbrechensopfergesetzes (VOG). Die dem Ansuchen zu Grunde liegende Straftat sei eine Vergewaltigung im Jahr 2000 im Alter von 14 Jahren. Die Beschwerdeführerin leide in letzter Zeit vermehrt unter dieser Vergangenheit. Besonders die Schlafstörungen... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der XXXX geborene Beschwerdeführer brachte am 15.09.2014 einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem Verbrechensopfergesetz in Form des Ersatzes des Verdienstentganges, Psychotherapeutischer Krankenbehandlung, Pflegezulage und Rehabilitation beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen, Landesstelle Wien (im Folgenden: belangte Behörde), ein. Dabei gab der Beschwerdeführer formularmäßig an, dass er staatenlos und zwis... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer, ein deutscher Staatsbürger, brachte am XXXX , vertreten durch einen Rechtsanwalt, einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem Verbrechensopfergesetz in Form einer Pauschalentschädigung für Schmerzengeld, Heilfürsorge in Form von psychotherapeutischer Krankenbehandlung sowie Selbstbehalte (Arzt, Rezeptgebühr) beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen, Landesstelle Tirol (im Folgenden: belangte ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin stellte am 23.12.2013 einen Antrag auf Übernahme der Kosten für psychotherapeutische Krankenbehandlung nach dem Verbrechensopfergesetz (VOG). Das erste Verbrechen hätte sich ca. 2003, als sie ca. 10 Jahre alt gewesen wäre, ereignet, als sie von einem damals jugendlichen Nachbarsbuben im Keller eines Wohnhauses mehrmals sexuell missbraucht worden sei. Das zweite Verbrechen sei eine aktu... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Mit Beschluss des Bundesverwaltungsgerichtes vom 08.08.2014, W207 2003694-1/6E, wurde der Bescheid des Bundesamtes für Soziales und Behindertenwesen vom 22.11.2013, Zl. 114-614124-005, betreffend Abweisung des Antrages auf Ersatz des Verdienstentganges nach dem Verbrechensopfergesetz, in Erledigung der gegen diesen Bescheid erhobenen Beschwerde behoben und die Angelegenheit gemäß § 28 Abs. 3 Mit Beschluss des Bundesverw... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer XXXX stellte am 29.11.2013 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (seit 01.06.2014 Kurztitel: Der Beschwerdeführer römisch 40 stellte am 29.11.2013 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (seit 01.06.2014 Kurztitel: Sozialministeriumservice; im Folgenden als belangte Behörde bezeichnet) einen Antrag auf Gewährung von Hilfeleistungen nach dem Verbrechensopfergesetz ohne die Art... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer brachte am XXXXeinen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem Verbrechensopfergesetz in Form des Ersatzes des Verdienstentganges beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen, Landesstelle Oberösterreich (im Folgenden: belangte Behörde), ein. Der Beschwerdeführer gab an, in der Zeit ab XXXX Missbrauch im Kinderdorf XXXX erlebt zu haben. Der Beschwerdeführer gab an, in der Zeit ab römisch 40 Missbra... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei stellte am 18.01.2013 einen Antrag auf Ersatz des Verdienstentganges nach dem Verbrechensopfergesetz (VOG). Die belangte Behörde holte aufgrund des von der Beschwerdeführerin vorgelegten Konvoluts an Unterlagen ein Gutachten eines Facharztes für Psychiatrie ein. Mit Bescheid vom 19.11.2013 wurde der Antrag der Beschwerdeführerin auf Ersatz des Verdienstentganges gemäß § 1 Abs... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die 1957 geborene Beschwerdeführerin brachte am 22.07.2013 einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem Verbrechensopfergesetz in Form des Ersatzes des Verdienstentganges und Psychotherapeutischer Krankenbehandlung beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen, Landesstelle Tirol (im Folgenden: belangte Behörde), ein. Dabei gab sie an, ca. von 1971 bis 1976 im Kinderheim XXXX gewesen zu sein und dort von den Betreuern... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer brachte am XXXX einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem Verbrechensopfergesetz in Form des Ersatzes des Verdienstentganges beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen, Landesstelle Wien (im Folgenden: belangte Behörde), ein. Der Beschwerdeführer brachte am römisch 40 einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem Verbrechensopfergesetz in Form des Ersatzes des Verdienstentganges beim Bundesamt fü... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer XXXX stellte am 15.07.2013 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (in der Folge als belangte Behörde bezeichnet), einen Antrag auf Ersatz des Verdienstentganges nach dem Verbrechensopfergesetz. Der Beschwerdeführer römisch 40 stellte am 15.07.2013 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (in der Folge als belangte Behörde bezeichnet), einen Antrag auf Ersatz des Verdien... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer hat am XXXX beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (Kurzbezeichnung: Sozialministeriumservice; in der Folge belangte Behörde genannt) einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem Verbrechensopfergesetz (VOG) in Form von Pauschalentschädigung für Schmerzengeld, Heilfürsorge und psychotherapeutische Krankenbehandlung gestellt. 1. Der Beschwerdeführer hat am römisch 40 beim Bundesamt für S... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin brachte am XXXX einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem Verbrechensopfergesetz in Form des Ersatzes des Verdienstentganges und der Heilfürsorge in Form von psychotherapeutischer Krankenbehandlung beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen, Landesstelle Wien (im Folgenden: belangte Behörde), ein. Die Beschwerdeführerin brachte am römisch 40 einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem Verbrec... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die XXXX geborene Beschwerdeführerin brachte am 31.08.2012 einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem Verbrechensopfergesetz in Form des Ersatzes des Verdienstentganges beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen, Landesstelle Tirol (im Folgenden: belangte Behörde), ein. Die römisch 40 geborene Beschwerdeführerin brachte am 31.08.2012 einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem Verbrechensopfergesetz in Form des Ersa... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer hat am XXXX beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (Kurzbezeichnung: Sozialministeriumservice; in der Folge belangte Behörde genannt), einen Antrag auf Übernahme der Kosten für eine psychotherapeutische Krankenbehandlung nach den Bestimmungen des Verbrechensopfergesetzes (VOG) gestellt. 1. Der Beschwerdeführer hat am römisch 40 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (Kurzbe... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin hat am 19.07.2013 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (Kurzbezeichnung: Sozialministeriumservice; in der Folge belangte Behörde genannt) einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem VOG gestellt. Der Antrag wurde im Wesentlichen damit begründet, dass die Beschwerdeführerin während der Heimaufenthalte Opfer psychischer, physischer und sexueller Gewalt worden sei und Gesundheitsschäd... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer hat am 18.06.2013 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (Kurzbezeichnung: Sozialministeriumservice; in der Folge belangte Behörde genannt) einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem VOG gestellt. Mittels Gesprächsnotiz hat die belangte Behörde über die persönliche Vorsprache des Beschwerdeführers am 18.06.2013 festgehalten, dass er den gegenständlichen Antrag aufgrund seiner Erlebni... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte am XXXX beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (im Folgenden: belangte Behörde) einen Antrag auf Gewährung von Hilfeleistungen nach dem Verbrechensopfergesetz (VOG) in Form von Ersatz des Verdienstentganges, Heilfürsorge in Form der Übernahme von Selbstbehalten für einen Rehabilitationsaufenthalt und der Übernahme der Kosten für psychotherapeutische Krankenbehandlung, auf Zahners... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin, bevollmächtigt vertreten durch RA Mag. Dr. XXXX, stellte am 15.10.2013 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen, Landesstelle XXXX, einen Antrag auf Pauschalentschädigung für Schmerzengeld, in der Höhe von € 5.000,--, nach dem Verbrechensopfergesetz (VOG). Die Beschwerdeführerin ist am 20.10.2011 von einem XXXX Jahre alten Mann, dem sie in dessen Wohnung gefolgt war, sexuell missbraucht w... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der bevollmächtigte Vertreter der Beschwerdeführerin stellte am 31.01.XXXX beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen, Landesstelle XXXX (in der Folge als belangte Behörde bezeichnet), einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem Verbrechensopfergesetz (VOG) in Form von Schmerzensgeld und Ersatz von Verdienstentgang. 1. Der bevollmächtigte Vertreter der Beschwerdeführerin stellte am 31.01.XXXX beim Bundesamt für S... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei stellte am 26.07.2012 einen Antrag auf Gewährung von Hilfeleistungen für Opfer nach dem österreichischen Verbrechensopfergesetz (VOG) durch Ankreuzen der im Formular des Bundesamtes für Soziales und Behindertenwesen zur Verfügung gestellten Möglichkeit "Ersatz des Verdienstentganges". Zum Verbrechen gab er an, dass er aufgrund einer im Kinderheim Mariahilf nicht ordnungsgemäß therapierten Mumps- Meningitis Folgee... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Mit dem am 06.10.2011 eingebrachten Antrag vom 23.05.2011 stellte die Beschwerdeführerin, vertreten durch ihre Tochter und Sachwalterin, beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen, Landesstelle Wien, ein Begehren auf Gewährung des Ersatzes des Verdienstentganges, der Übernahme der Kosten für psychotherapeutische Krankenbehandlung sowie Krankenhausselbstbehalten und Rezeptgebühren, von orthopädischer Versorgung (Zah... mehr lesen...