Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Mit Schreiben vom 04.08.2016 teilte das Bundesdenkmalamt (BDA) den Verfahrensparteien, darunter der nunmehrigen Beschwerdeführerin, mit, dass es beabsichtige, die Gräberstraße " XXXX " der römischen Zivilsiedlung westlich des Legionslagers Lauriacum/Enns, Gst. Nr. XXXX , EZ XXXX , KG XXXX , gemäß einem beiliegenden, einen integrierenden Bestandteil des Bescheids bildenden Katasterplan, worauf die von der Unterschutzstellung betroffene Flä... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 VwGVG kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß § 29 Abs. 2a VwGVG eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß § 29 Abs. 4 VwGVG von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte Ausfertigung hat den Spruch: sowie einen Hin... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: I.1. Mit Schriftsatz vom 10.01.2017 teilte das Bundesdenkmalamt (im Folgenden: BDA) der Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF), als grundbücherliche Eigentümerin, mit, dass es beabsichtige, das Wohn- und Geschäftshaus in XXXX , XXXX , XXXX , XXXX , XXXX , XXXX , XXXX , wegen öffentlichen Interesses an seiner Erhaltung unter Denkmalschutz zu stellen. Dem Schriftsatz angeschlossen war ein Amtssachverständigengutachten vom 09.12.2017 zur geschic... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz, BGBl. I Nr. 33/2013 in der Fassung BGBl. I Nr. 57/2018 (in Folge: VwGVG), kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß § 29 Abs. 2a VwGVG eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß § 29 Abs. 4 VwGVG von mindes... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und zugleich aktenkundiger Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und zugleich aktenkundiger Sachverhalt: 1. Mit (Mandats-)Bescheid des Bundesdenkmalamtes (im Folgenden: BDA) vom XXXX, GZ. XXXX, wurde festgestellt, dass die Erhaltung der ehemaligen Synagoge und des Rabbinerhauses in XXXX, XXXX, gemäß §§ 1 und 3 des Denkmalschutzgesetzes (DMSG) im öffentlichen Interesse gelegen sei. Des Weiteren wurde ausgesprochen, dass eine allfällige Vorstellu... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz, BGBl. I Nr. 33/2013 in der Fassung BGBl. I Nr. 57/2018 (in Folge: VwGVG), kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß § 29 Abs. 2a VwGVG eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß § 29 Abs. 4 VwGVG von mindes... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und zugleich - aktenkundiger - Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und zugleich - aktenkundiger - Sachverhalt: 1. Mit Bescheid des Bundesdenkmalamtes (kurz: BDA) vom XXXX , 1. Mit Bescheid des Bundesdenkmalamtes (kurz: BDA) vom römisch 40 , XXXX , wurde den gegen einen vom BDA mit XXXX , römisch 40 , wurde den gegen einen vom BDA mit römisch 40 , GZ: XXXX , erlassenen Mandatsbescheid erhobenen Vorstellungen keine Folge gegeben und ... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz, BGBl. I Nr. 33/2013 in der Fassung BGBl. I Nr. 57/2018 (in Folge: VwGVG), kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß § 29 Abs. 2a VwGVG eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß § 29 Abs. 4 VwGVG von mindes... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Schriftsatz vom 29.10.2018 brachte die Gemeinde Gries am Brenner und der Bürgermeister der Gemeinde Gries am Brenner eine ordentliche Revision gegen den Beschluss des Bundesverwaltungsgerichtes vom 14.09.2018, W176 2178183-1/10E, ein. Darin stellten die Revisionswerber den Antrag, der Revision die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen, den sie jedoch in keiner Weise begründeten. II. Das Bundesverwaltungsgericht hat... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 VwGVG kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte Ausfertigung hat den Spruch: sowie einen Hinweis auf den Verzicht... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Mit rechtskräftigen Bescheiden des Bundesdenkmalamtes vom 31.01.1994, Zl. XXXX , und vom 23.11.1995, Zl. XXXX , wurde festgestellt, dass die Erhaltung des Objektes XXXX , Rust, Burgenland, als Einzeldenkmal bzw. als Teil des Ensembles Rust gemäß §§ 1 und 3 DMSG im öffentlichen Interesse gelegen ist. In der
Begründung: der erstgenannten Bescheides wird (unter Bezugnahme auf ein zuvor eingeholtes Amtssachverstä... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Schriftsatz vom 12.01.2017 teilte das Bundesdenkmalamt (BDA), die nunmehr belangte Behörde, den Verfahrensparteien mit, dass es beabsichtige, die Hofanlage XXXX , bestehend aus Hofgebäude, Wirtschaftsgebäude und Freiflächen, in XXXX unter Denkmalschutz zu stellen. Beigeschlossen war ein Amtssachverständigengutachten von 1. Mit Schriftsatz vom 12.01.2017 teilte das Bundesdenkmalamt (BDA), die nunmehr be... mehr lesen...
Begründung: Das Bundesverwaltungsgericht hat über den Wiedereinsetzungsantrag erwogen: 1. Folgender Verfahrensgang wird festgesellt: 1. Mit Bescheid des Bundesdenkmalamtes vom 05.01.2018, Zl. BDA-60448.obj/0058-RECHT/2017, wurde u.a. festgestellt, dass die Erhaltung des Ensembles "Ortskern XXXX " in XXXX , Ger. Bezirk XXXX , "gemäß §§ 1 und 3 Denkmalschutzgesetz, BGBl. Nr. 533/1923 in der Fassung BGBl. I Nr. 92/2013 (DMSG)", als Einheit im öffentlichen Interesse gelegen ist und... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 VwGVG kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte Ausfertigung hat den Spruch: sowie einen Hinweis auf den Verzicht... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Schriftsatz vom 13.06.2016 teilte das Bundesdenkmalamt dem Eigentümer der beschwerdegegenständlichen Objekte (nunmehr Beschwerdeführer - BF) mit, dass es beabsichtige, die Fayence-Sammlung XXXX , 497 Objekte laut beiliegendem Inventar, gegliedert in 14 Untergruppen nach Form und Funktion der Objekte, als Einheit unter Denkmalschutz zu stellen. Beigeschlossen war eine wissenschaftliche Bewertung der Sam... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Schreiben vom 08.06.2017 teilte das Bundesdenkmalamt den Verfahrensparteien mit, dass es beabsichtige, die Villa XXXX in XXXX , unter Denkmalschutz zu stellen. Beigeschlossen war ein Amtssachverständigengutachten von XXXX (ASV 1) vom 10.05.2017. 1. Mit Schreiben vom 08.06.2017 teilte das Bundesdenkmalamt den Verfahrensparteien mit, dass es beabsichtige, die Villa römisch 40 in römisch 40 , unter Denk... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Schreiben vom 18.04.2017 teilte das Bundesdenkmalamt den Verfahrensparteien mit, dass es beabsichtige, das Gebäude in XXXX , 1. Mit Schreiben vom 18.04.2017 teilte das Bundesdenkmalamt den Verfahrensparteien mit, dass es beabsichtige, das Gebäude in römisch 40 , XXXX , unter Denkmalschutz zu stellen. Beigeschlossen war ein Amtssachverständigengutachten von XXXX (ASV 1) vom 13.03.2017. römisch 40 , ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit dem angefochtenen Bescheid stellte das Bundesdenkmalamt fest, dass die Erhaltung des Wohn- und Geschäftshauses in Wien I, XXXX , 1. Mit dem angefochtenen Bescheid stellte das Bundesdenkmalamt fest, dass die Erhaltung des Wohn- und Geschäftshauses in Wien römisch eins, römisch 40 , XXXX Wien , gemäß §§ 1 und 3 DMSG im öffentlichen Interesse gelegen ist. In der Bescheidbegründung wird im Wesentlichen ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit im
Spruch: bezeichnetem Bescheid des Bundesdenkmalamtes wurde festgestellt, dass die Erhaltung der gesamten Außenerscheinung mit Dach und aller Keller auf sämtlichen Niveaus des Hauses in Wien 1., XXXX , Ger. Bez. Innere Stadt Wien, GSt. Nr. XXXX , EZ XXXX , GB 01004 Innere Stadt im öffentlichen Interesse gelegen sei. römisch 40 , Ger. Bez. Innere Stadt Wien, GSt. Nr. römisch 40 , EZ römisch 40 , GB ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Mit Schriftsatz vom XXXX teilte das Bundesdenkmalamt (im Folgenden: BDA) der Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF), als grundbücherliche Eigentümerin, mit, dass es beabsichtige, das Wohn- und Geschäftshaus in XXXX , XXXX , wegen öffentlichen Interesses an seiner Erhaltung unter Denkmalschutz zu stellen. Dem Schriftsatz angeschlossen war ein Amtssachverständigengutachten vom XXXX zur geschichtlichen, küns... mehr lesen...
Begründung: Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz - VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird.... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Mit Schreiben vom 10.11.2014 teilte das Bundesdenkmalamt den Verfahrensparteien, darunter dem nunmehrigen Erstbeschwerdeführer als grundbücherlichem (Allein)Eigentümer der betreffenden Liegenschaft, sowie der (zweit)beschwerdeführenden Gemeinde als Legalpartei des verwaltungsbehördlichen Verfahrens mit, dass es beabsichtige, den Nord- und Ostflügel sowie den halbrunden Turm an der Nordostecke des ehemaligen H... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Mit Schreiben vom 30.10.2007 teilte das Bundesdenkmalamt den Verfahrensparteien, darunter auch der nunmehrigen Beschwerdeführerin als grundbücherlicher (Allein)Eigentümerin der betreffenden Liegenschaft, mit, dass beabsichtigt werde, die "Villa XXXX" oder "Villa XXXX", in XXXX, XXXX, gemäß § 1 und 3 Denkmalschutzgesetz (DMSG) unter Denkmalschutz zu stellen und gab zugleich Gelegenheit zur Stellungnahme. Dabe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Mandatsbescheid vom 03.01.2007 stellte das Bundesdenkmalamt fest, dass die Erhaltung des Ensembles Maria-Theresien-Straße in Innsbruck wegen seines geschichtlichen, künstlerischen und kulturellen Zusammenhanges als Einheit im öffentlichen Interesse gelegen sei, wobei zum angenommen Ensemble auch das gegenständliche Objekt - mit einer Teilunterschutzstellung bezüglich "Außenerscheinung, inklusive Dach mi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit dem angefochtenen Bescheid stellte das Bundesdenkmalamt fest, dass die Erhaltung des Bauernhofes in Dornbirn, XXXX , Gerichts- und 1. Mit dem angefochtenen Bescheid stellte das Bundesdenkmalamt fest, dass die Erhaltung des Bauernhofes in Dornbirn, römisch 40 , Gerichts- und Verwaltungsbezirk Dornbirn, GSt. Nr. . XXXX , EZ XXXX , GB 92001 Verwaltungsbezirk Dornbirn, GSt. Nr. . römisch 40 , EZ römisc... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Schreiben vom 02.08.2004 teilte das Bundesdenkmalamt den Verfahrensparteien, darunter der nunmehrigen Beschwerdeführerin als grundbücherlichen (Allein)Eigentümerin der betreffenden Liegenschaft, unter Hinweis auf ein von XXXX erstattetes Amtssachverständigengutachten mit, dass es beabsichtige, den sogenannten XXXX in XXXX,XXXX, GSt.Nr. XXXX, XXXX, KG XXXX) gemäß §§ 1 und 3 Denkmalschutzgesetz, BGBl. Nr... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Mit Schreiben vom 30.12.1998 an den Generalkonservator des Bundesdenkmalamtes regte der damalige Leiter von dessen Abteilung Technische Denkmale, XXXX, an, näher genannte Bauwerke der XXXX sowie der Fortsetzungsstrecken im XXXX unter Denkmalschutz zu stellen. Das Schreiben beinhaltet folgende - keinen Verfasser nennende und handschriftliche Korrekturen aufweisende - Ausführungen (in ... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz, BGBl. I Nr. 33/2013 (VwGVG), kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte Ausf... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Mit Schreiben vom 07.07.1999 an den Generalkonservator des Bundesdenkmalamtes regte der damalige Landeskonservator für Kärnten, XXXX, an, den "XXXX" vulgo "XXXX" in XXXX Nr. XXXX, Gemeinde XXXX, 1. Mit Schreiben vom 07.07.1999 an den Generalkonservator des Bundesdenkmalamtes regte der damalige Landeskonservator für Kärnten, römisch 40 , an, den "XXXX" vulgo "XXXX" in römisch 40 Nr. ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Schriftsatz vom 04.10.2013 teilte das Bundesdenkmalamt den Verfahrensparteien mit, dass es beabsichtige, das Stadtpalais XXXX in XXXX , unter Denkmalschutz zu stellen. Angeschlossen war ein Gutachten zur geschichtlichen, künstlerischen und kulturellen Bedeutung des Gebäudes, verfasst von der Amtssachverständigen XXXX , datiert 17.06.2013. 1. Mit Schriftsatz vom 04.10.2013 teilte das Bundesdenkmalamt de... mehr lesen...