Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer stellte am 28.11.2003 einen Asylantrag nach § 3 AsylG 1997, BGBl. I Nr. 76/1997 idF BGBl. I Nr. 126/2002. Am 01.09.2004 wurde das Asylverfahren gemäß § 30 Abs. 2 leg. cit. wegen Abwesenheit des Beschwerdeführers eingestellt. 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer stellte am 28.11.2003 einen Asylantrag nach Paragraph 3, AsylG 1997, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 76 aus 1997, in d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführerin stellte gemeinsam mit ihrem minderjährigen Sohn (Zl B13 418.500) am 29. 5. 2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. Für ihre am XXXX in Österreich geborene Tochter (Zl B13 418.501) stellte die Beschwerdeführerin am 9. 3. 2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. Es liegt im gegenständlichen Fall ein Familienverfahren vor. Die Beschwerdeführerin stellte gemeinsam mit ihrem minderjährigen Sohn (Zl B13 418.500) am 29. 5. 2010 einen ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der minderjährige Beschwerdeführer stellte gemeinsam mit seiner Mutter (Zl B13 418.498) am 29. 5. 2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. Für seine am XXXX in Österreich geborene Schwester (Zl B13 418.501) wurde am 9. 3. 2011 ein Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Es liegt im gegenständlichen Fall ein Familienverfahren vor. Für seine am römisch 40 in Österreich geborene Schwester (Zl B13 418.501) wurde am 9. 3. 2011 ein Antrag auf internationa... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die am XXXX in Österreich geborene Beschwerdeführerin stellte am 17. 9. 2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. Die am römisch 40 in Österreich geborene Beschwerdeführerin stellte am 17. 9. 2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. Die Mutter der Beschwerdeführerin hatte bereits am 29. 5. 2010 gemeinsam mit ihrem minderjährigen Sohn (Zl B13 418.500) einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Es liegt im gegenständlichen Fall ein Familienver... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Sachverhalt 1.2. Der Beschwerdeführer, ein türkischer Staatsangehöriger und Angehöriger der kurdischen Volksgruppe, stellte am 14.12.1995 einen schriftlichen Asylantrag. Begründend gab er dazu an, er stamme aus XXXX, habe dort vier Jahre die Volksschule besucht, ein weiterer Schulbesuch sei ihm auf Grund der dort angespannten Sicherheitslage nicht mehr möglich gewesen. Von 1980 bis 1986 habe er seinem Vater in der Landwirtschaft geholfen. 1986/87 habe er d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. VERFAHRENSGANG UND SACHVERHALT. römisch eins. VERFAHRENSGANG UND SACHVERHALT. 1. Die Beschwerdeführerin (im Folgen BF) reiste am 08.12.2001 legal in das Bundesgebiet von Österreich ein. Sie war im Besitze eines Reisepasses und eines von der österreichischen Botschaft in Ankara ausgestellten Schengenvisums. Am 06.03.2002 stellte sie einen Asylantrag. 2. Das Bundesasylamt hat diesen Asylantrag mit Bescheid vom 12.09.02, FZ 02 06.202-BAE gem. § 7 AsylG ab... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführerin, eine russische Staatsbürgerin und Angehörige der tschetschenischen Volksgruppe, gelangte am 25.08.2008 gemeinsam mit ihren beiden Töchtern XXXX nach Österreich und stellte noch am gleichen Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Bei der Ersteinvernahme vor der Erstaufnahmestelle Ost des Bundesasylamtes noch am gleichen Tag gab sie an, dass nachdem ihr Mann im Jahre 2007 verschwunden sei, sie immer Probleme mit dem Bruder ihres Manne... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführerin, eine russische Staatsbürgerin und Angehörige der tschetschenischen Volksgruppe, gelangte am 25.08.2008 gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrer Schwester XXXX nach Österreich und stellte noch am gleichen Tag, vertreten durch ihre Mutter, einen Antrag auf internationalen Schutz unter Vorlage einer russischen Geburtsurkunde. Bei der Ersteinvernahme vor der Erstaufnahmestelle Ost des Bundesasylamtes noch am gleichen Tag gab ihre Mutter an, dass... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführerin, eine russische Staatsbürgerin und Angehörige der tschetschenischen Volksgruppe, gelangte am 25.08.2008 gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrer Schwester XXXX nach Österreich und stellte noch am gleichen Tag vertreten durch ihre Mutter einen Antrag auf internationalen Schutz unter Vorlage einer französischen Geburtsurkunde. Bei der Ersteinvernahme vor der Erstaufnahmestelle Ost des Bundesasylamtes noch am gleichen Tag gab ihre Mutter an, das... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Mit dem angefochtenen Bescheid vom 08.08.2012, Zl. 12 08.980-EAST-West wurde der dem Verfahren zugrunde liegende Antrag auf internationalen Schutz des Beschwerdeführers in Spruchpunkt I bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG 2005 und in Spruchpunkt II bezüglich der Zuerkennung des Status des subsidiär Schutzberechtigten in Bezug auf den Herkunft... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsbürger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe reiste am 10.10.2005 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 12.10.2005 einen Antrag auf Gewährung von Asyl (nach dem AsylG 1997). römisch eins.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsbürger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Vol... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger von Somalia und am 5.9.1994 in das Bundesgebiet eingereist zu sein. Am selben Tag stellte er einen Asylantrag. Das Bundesasylamt gab dem Antrag auf Asyl mit Bescheid vom 22.9.1994, Zahl: 94 03.236-BAT, gemäß § 3 des Asylgesetzes 1991 statt und gewährte in Österreich Asyl. Das Bundesasylamt gab dem Antrag auf Asyl mit Bescheid vom 22.9.1994, Zahl: 94 03.236-BAT, gemäß Paragraph 3, des Asylgesetzes 1991 statt un... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger von Angola und am 20.7.2004 illegal in das Bundesgebiet eingereist zu sein. Am selben Tag stellte er einen Asylantrag. Der Beschwerdeführer wurde in weiterer Folge am 26.7.2004, 27.7.2004 und 30.6.2005 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen, wobei er im Wesentlichen vorbrachte, er habe in der Provinz "Cabinda" gelebt und sei von der angolanischen Armee zwangsrekrutiert worden. Er habe dann Rebelle... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: I.1. Die Beschwerdeführerin gab an, am 20.04.2006 ihren Heimatstaat legal mit Hilfe ihres Reisepasses in Richtung Türkei verlassen zu haben. Von dort sei sie direkt schlepperunterstützt nach Wien weitergereist, wo sie am 27.04.2006 angekommen sein will und gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz stellte. In ihrer Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheit... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer gab an, am 20.04.2006 seinen Heimatstaat legal mit Hilfe seines Reisepasses in Richtung Türkei verlassen zu haben. Von dort sei er direkt schlepperunterstützt nach Wien weitergereist, wo er am 27.04.2006 angekommen sein will und gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz stellte. In seiner Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheits... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: I.1. Der minderjährige Beschwerdeführer ist der in Österreich geborene Sohn der Beschwerdeführerin zu D18 314626-2/2008 und des Beschwerdeführers zu D18 314627-2/2008. Er stellte am 03.10.2007 durch seinen Vater als gesetzlichen Vertreter einen Antrag auf internationalen Schutz im Rahmen eines Familienverfahrens. Der gesetzliche Vertreter des Beschwerdeführers gab an, dass der ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: I.1. Die Eltern der damals noch minderjährigen Beschwerdeführerin (Beschwerdeführer zu D18 314626-2/2008 und D18 314627-2/2008) waren ohne diese nach Österreich gereist, wo sie am 27.04.2006 Asylanträge stellten. Der Mutter der Beschwerdeführerin wurde aufgrund ihrer Risikoschwangerschaft mit Bescheid vom 23.08.2007, FZ: 06 04.576-BAT, gemäß § 8 Abs. 1 Z 1 AsylG der Status der ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: I.1. Die minderjährige Beschwerdeführerin ist die in Österreich geborene Tochter der Beschwerdeführerin zu D18 314626-2/2008 und des Beschwerdeführers zu D18 314627-2/2008. Sie stellte am 02.02.2011 durch ihre Mutter als gesetzliche Vertreterin einen Antrag auf internationalen Schutz. Die gesetzliche Vertreterin der Beschwerdeführerin gab an, dass die minderjährige Beschwerdefü... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Die Beschwerdeführerin, eine georgische Staatsangehörige, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 4.6.2003 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Sie ist die Ehefrau des Beschwerdeführers zu D6 251354-3/2010. römisch eins. Die Beschwerdeführerin, eine georgische Staatsangehörige, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 4.6.2003 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Sie ist die Ehefrau des Beschwerdef... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 13.12.2003 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. römisch eins. Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 13.12.2003 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. 1. In seinen Einvernahmen vor dem Bundesasylamt am 30.1.2004 sowie am 4.2.2004 gab der Beschw... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 14.12.2005 gemeinsam mit seiner Ehefrau XXXX (Zl. D3 305567-2/2011) sowie den gemeinsamen Kindern XXXX (Zl. D3 305568-2/2011) und XXXX (Zl. D3 305569-2/2011) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 15.12.2005 einen Asylantrag. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Födera... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation und Angehörige der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 14.12.2005 gemeinsam mit ihrem Ehemann XXXX (Zl. D3 305566-2/2011) sowie den gemeinsamen Kindern XXXX (Zl. D3 305568-2/2011) und XXXX (Zl. D3 305569-2/2011) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 15.12.2005 einen Asylantrag. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föde... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 14.12.2005 gemeinsam mit seinen Eltern XXXX (Zl. D3 305567-2/2011) und XXXX (Zl. D3 305566-2/2011) sowie mit seinem damals minderjährigen Bruder XXXX (Zl. D3 305569-2/2011) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 15.12.2005 vertreten durch seine Mutter als gesetzliche Vertreter... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der (zum damaligen Zeitpunkt) minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 14.12.2005 gemeinsam mit seinen Eltern XXXX (Zl. D3 305567-2/2011) und XXXX (Zl. D3 305566-2/2011) sowie mit seinem minderjährigen Bruder XXXX (Zl. D3 305569-2/2011) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 15.12.2005 vertreten durch seine Mutter als ge... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: 1.1 Die Beschwerdeführer, Staatsangehörige der Republik Serbien bosnischer Volksgruppenzugehörigkeit aus der Vojvodina, stellten am 09.04.2004 nach illegaler Einreise beim Bundesasylamt einen Asylantrag. Die Erstbeschwerdeführerin ist die Mutter des Zweitbeschwerdeführers. Sie legte einen am XXXX ausgestellten jugoslawischen Personalausweis und eine... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Die Beschwerdeführerin, eine weißrussische Staatsangehörige, reiste am 03.11.2005 unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag einen Antrag auf die Gewährung von Asyl. 2. Im Zuge der am 16.11.2005, 18.11.2005 und 20.10.2006 stattgefundenen niederschriftlichen Befragungen der Beschwerdeführerin durch das Bundesasylamt gab diese im Wesentlichen Folgendes an: Sie habe neben ihrer Tätigkeit als Leh... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer beantragte am 22.05.2005 die Gewährung von Asyl. Das Bundesasylamt wies mit Bescheid vom 13.4.2006, Zl: 05 07.316-BAI, den Asylantrag ab und stellte fest, dass die Abschiebung des Beschwerdeführers nach Marokko zulässig sei. Gleichzeitig wurde der Beschwerdeführer aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Marokko ausgewiesen. Dagegen erhob der Beschwerdeführer fristgerecht Berufung. Mit Bescheid de... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer, bei denen es sich um Lebensgefährten und deren Kinder (zum Verfahren ihrer Tochter XXXX siehe GZ 307.551) handelt, reisten gemäß ihren Angaben am 17. Juni 2006 gemeinsam in das Bundesgebiet ein. Sie stellten am selben Tag Anträge auf internationalen Schutz (in der Folge auch: Asylanträge). 1. Die Beschwerdeführer, bei denen es sich um Lebensgefährten und deren Kin... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer, bei denen es sich um Lebensgefährten und deren Kinder (zum Verfahren ihrer Tochter XXXX siehe GZ 307.551) handelt, reisten gemäß ihren Angaben am 17. Juni 2006 gemeinsam in das Bundesgebiet ein. Sie stellten am selben Tag Anträge auf internationalen Schutz (in der Folge auch: Asylanträge). 1. Die Beschwerdeführer, bei denen es sich um Lebensgefährten und deren Kin... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: 1.1 Der Beschwerdeführer, ein (zu diesem Zeitpunkt bereits volljähriger) Staatsangehöriger der Republik Kosovo albanischer Volksgruppenzugehörigkeit, stellte am 12.10.2004 mit Schreiben vom 11.10.2004 nach illegaler Einreise beim Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle West einen Antrag auf internationalen Schutz. Bei seiner Einvernahme am 17.11.2004 ga... mehr lesen...