Entscheidungen zu § 67 FPG

Bundesverwaltungsgericht

1.650 Dokumente

Entscheidungen 1.441-1.470 von 1.650

TE Bvwg Erkenntnis 2017/12/13 G306 2170612-1

Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG), BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 13.12.2017

TE Bvwg Beschluss 2017/12/13 G309 2155390-2

Begründung: Zu Spruchpunkt A (Einstellung des Verfahrens wegen Zurückziehung der Beschwerde): Gemäß § 28 Abs. 1 des Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetzes (VwGVG), BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, hat das Verwaltungsgericht die Rechtssache durch Erkenntnis zu erledigen, sofern die Beschwerde nicht zurückzuweisen oder das Verfahren einzustellen ist. Gemäß Paragraph 28, Absatz eins, des Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetzes (VwGVG), Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 33 aus 2013, idgF, hat d... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 13.12.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/12/12 G305 2163228-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid der Bundespolizeidirektion XXXX, Zl. XXXX wurde gegen den BF ein auf die Dauer von 10 Jahren befristetes Einreiseverbot erlassen. 1. Mit Bescheid der Bundespolizeidirektion römisch 40 , Zl. römisch 40 wurde gegen den BF ein auf die Dauer von 10 Jahren befristetes Einreiseverbot erlassen. 2. Mit dem oben im
Spruch: angeführten Bescheid vom XXXX des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl, Reg... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 12.12.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/12/6 G314 2178541-1

Begründung: Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) legte dem Bundesverwaltungsgericht (BVwG) die Beschwerde gegen den oben genannten Bescheid vor, mit dem gegen den Beschwerdeführer (BF) gemäß § 67 Abs 1 und 2 FPG ein für die Dauer von sechs Jahren befristetes Aufenthaltsverbot erlassen (Spruchpunkt I.), gemäß § 70 Abs 3 FPG kein Durchsetzungsaufschub erteilt (Spruchpunkt II.) und der Beschwerde gegen das Aufenthaltsverbot gemäß § 18 Abs 3 BFA-VG die aufschiebende Wirkung ab... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 06.12.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/12/5 G306 2167454-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) wurde zuletzt mit Urteil des Landesgerichtes XXXX (im Folgenden: LG), Zl. XXXX, vom XXXX.2017, (rk), wegen des Vergehens der Fälschung besonders geschützter Urkunden nach §§ 223 Abs. 2, 224 StGB zu einer Zusatzstrafe im Ausmaß von 2 Monaten verurteilt. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) wurde zuletzt mit Urteil des Landesgerichtes römisch 40 (im Folgenden: LG), Zl... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 05.12.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/12/1 G311 2133983-1

Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG), BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 01.12.2017

TE Bvwg Beschluss 2017/11/30 G306 2174895-1

Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) wurde mit Urteil des Landesgerichtes (im Folgenden: LG) XXXX, Zl. XXXX, wegen des Vergehens §§ 127, 130 Abs. 1 erster Fall, 15 StGB zu einer Freiheitsstrafe von 15 Monaten wobei der überwiegende Teil von 10 Monaten bedingt - unter Setzung einer Probezeit von drei Jahren - nachgesehen wurde. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) wurde mit Urteil de... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 30.11.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/11/23 G303 2171018-1

Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG), BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 23.11.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/11/22 G301 2155322-2

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit dem oben im
Spruch: angeführten Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA), Regionaldirektion Niederösterreich, zugestellt am 21.09.2017, wurde gemäß § 69 Abs. 2 FPG der mit 02.08.2017 datierte und am 03.08.2017 eingebrachte Antrag des Beschwerdeführers (im Folgenden: BF) auf Aufhebung des gegen ihn mit Bescheid des BFA vom 11.04.2017, Zl. XXXX, erlassenen Aufenthaltsverbotes ab... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 22.11.2017

TE Bvwg Beschluss 2017/11/15 G307 2158693-1

Begründung: Zu Spruchpunkt A. (Einstellung des Verfahrens wegen Zurückziehung der Beschwerde): Gemäß § 28 Abs. 1 des Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetzes (VwGVG), BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, hat das Verwaltungsgericht die Rechtssache durch Erkenntnis zu erledigen, sofern die Beschwerde nicht zurückzuweisen oder das Verfahren einzustellen ist. Gemäß Paragraph 28, Absatz eins, des Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetzes (VwGVG), Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 33 aus 2013, idgF, hat ... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 15.11.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/11/10 G314 2165913-1

Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG), BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 10.11.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/11/8 G309 2155692-2

Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG), BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 08.11.2017

TE Bvwg Beschluss 2017/11/7 G307 2157150-1

Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Die Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF) wurde mit rechtskräftigem Urteil des Landesgerichtes für Strafsachen (im Folgenden: LG) XXXX vom XXXX.2016, zu Zahl XXXX wegen des Verbrechens des Raubes gemäß § 142 Abs. 1 StGB sowie des Vergehens des schweren Betruges gemäß §§ 146, 147 Abs. 1 Z 1 zweiter Fall StGB zu einer unbedingten Freiheitsstrafe im Ausmaß von 18 Monaten verurteilt. 1. Di... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 07.11.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/11/7 G309 2155230-1

Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz - VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 07.11.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/10/23 G306 2167036-1

Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG), BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 23.10.2017

TE Bvwg Beschluss 2017/10/23 G312 2163229-2

Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit dem oben im
Spruch: angeführten Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl, Regionaldirektion XXXX (im Folgenden: BFA), dem Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) zugestellt am 07.06.2017, wurde gegen den BF gemäß § 67 Abs. 1 und 2 FPG ein auf die Dauer von sechs Jahren befristetes Aufenthaltsverbot erlassen (Spruchpunkt I.), gemäß § 70 Abs. 3 FPG kein Durchsetzungsaufschub gewährt (Spruchpunkt II.) und der... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 23.10.2017

TE Bvwg Beschluss 2017/10/18 G306 2168393-1

Begründung: Verfahrensgang und Sachverhalt Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) wurde mit Urteil des Landesgerichtes XXXX, Zl. XXXX, wegen der Verbrechen des gewerbsmäßigen schweren Diebstahls durch Einbruch, zu einer unbedingten Freiheitsstrafe im Ausmaß von 2 Jahren verurteilt. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) wurde mit Urteil des Landesgerichtes römisch 40 , Zl. römisch 40 , wegen der Verbrechen des gewerbsmäßigen schweren Diebstahls durch Einbruch, zu einer unbeding... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 18.10.2017

TE Bvwg Beschluss 2017/10/18 G311 2141919-1

Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA), Regionaldirektion Burgenland, vom 24.11.2016 wurde gegen den Beschwerdeführer gemäß § 67 Abs. 1 und Abs. 2 FPG ein für die Dauer von zehn Jahren befristetes Aufenthaltsverbot erlassen (Spruchpunkt I.), dem Beschwerdeführer gemäß § 70 Abs. 3 FPG ein Durchsetzungsaufschub nicht erteilt (Spruchpunkt II.) und einer Beschwerde gemäß § 18 Abs. 3 BFA-VG die aufschie... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 18.10.2017

TE Bvwg Beschluss 2017/10/13 G313 2170890-1

Begründung: Zu Spruchpunkt A. (Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung): Gemäß § 18 Abs. 5 BFA-VG hat das BVwG der Beschwerde, der die aufschiebende Wirkung vom Bundesamt aberkannt wurde, binnen einer Woche ab Vorlage der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen, wenn anzunehmen ist, dass eine Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Fremden in seinen Herkunftsstaat eine reale Gefahr einer Verletzung von Art. 2 EMRK, Art. 3 EMRK, Art. 8 EMRK oder der Protokolle... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 13.10.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/10/10 G314 2169993-1

Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Mit Schreiben des Bundesamts für Fremdenwesen und Asyl (BFA) vom 23.02.2017 wurde der Beschwerdeführer (BF) aufgefordert, binnen einer Woche zur beabsichtigten Erlassung eines Aufenthaltsverbots wegen diverser Verwaltungsübertretungen Stellung zu nehmen. Der BF gab keine Stellungnahme ab. Am 09.08.2017 wurde der BF wegen zweier Vorführbefehle der Landespolizeidirektion XXXX verhaftet und anschließend im Polizeianhaltezentrum XXXX zum Vollzug... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 10.10.2017

TE Bvwg Beschluss 2017/10/9 G303 2169797-1

Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit dem oben im
Spruch: angeführten Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl, XXXX, (im Folgenden: belangte Behörde), wurde gegen den Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) gemäß § 67 Abs. 1 und 2 FPG ein für die Dauer von 3 Jahren befristetes Aufenthaltsverbot erlassen (Spruchpunkt I.), gemäß § 70 Abs. 3 FPG ein Durchsetzungsaufschub nicht erteilt (Spruchpunkt II.) sowie einer Beschwerde gegen dieses Aufenth... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 09.10.2017

TE Bvwg Beschluss 2017/10/9 G313 2169991-1

Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit oa Bescheid wurde gegen den Beschwerdefüherer (BF) ein Aufenthaltsverbot gem. § 67 Abs 1 und 2 FRepoG u.a wegen des Verbrechens des Raubes in der Dauer von 10 Jahren erlassen. Mit oa Bescheid wurde gegen den Beschwerdefüherer (BF) ein Aufenthaltsverbot gem. Paragraph 67, Absatz eins und 2 FRepoG u.a wegen des Verbrechens des Raubes in der Dauer von 10 Jahren erlassen. Dieser Bescheid wurde am 15.08.2017 von der... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 09.10.2017

TE Bvwg Beschluss 2017/10/4 L502 2167893-1

Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit dem im
Spruch: angeführten Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA) wurde gegen den Beschwerdeführer (BF) gemäß § 67 Abs. 1 und 2 FPG ein für die Dauer von sechs Jahren befristetes Aufenthaltsverbot erlassen (Spruchpunkt I). Gemäß § 70 Abs. 3 FPG wurde kein Durchsetzungsaufschub erteilt (Spruchpunkt II). Einer Beschwerde gegen diesen Bescheid wurde gemäß § 18 Abs. 3 BFA-VG die aufschiebende Wirku... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 04.10.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/10/3 G309 2154912-1

Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz - VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 03.10.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/9/28 G314 2167244-1

Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (BF) wurde am XXXX2017 verhaftet. Mit Urteil des Landesgerichts für Strafsachen XXXX vom XXXX, XXXX, wurde er zu einer fünfmonatigen Freiheitsstrafe verurteilt, die er derzeit in der Justizanstalt XXXX verbüßt. Der Beschwerdeführer (BF) wurde am XXXX2017 verhaftet. Mit Urteil des Landesgerichts für Strafsachen römisch 40 vom römisch 40 , römisch 40 , wurde er zu einer fünfmonatigen Freiheitsstrafe verurteilt, die er derze... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 28.09.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/9/21 G309 2154048-1

Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz - VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 21.09.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/9/21 G314 2162376-1

Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG), BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 21.09.2017

TE Bvwg Beschluss 2017/9/20 G304 2155548-1

Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit im
Spruch: angeführtem Bescheid wurde gemäß § 67 Abs. 1 und 2 FPG gegen den BF ein für die Dauer von fünf Jahren befristetes Aufenthaltsverbot erlassen. Dieser Bescheid wurde dem BF am 21.04.2017 zugestellt. 1. Mit im
Spruch: angeführtem Bescheid wurde gemäß Paragraph 67, Absatz eins und 2 FPG gegen den BF ein für die Dauer von fünf Jahren befristetes Aufenthaltsverbot erlassen. Dieser Bescheid wurde dem BF am 21... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 20.09.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/9/19 G314 2150235-1

Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin (BF) wurde am XXXX.2016 in XXXX festgenommen. Mit dem Urteil des Landesgerichts für Strafsachen XXXX vom XXXX, XXXX, wurde sie wegen Suchtgiftdelikten zu einer Freiheitsstrafe von sieben Monaten verurteilt; davon wurden sechs Monate bedingt nachgesehen. Die Beschwerdeführerin (BF) wurde am römisch 40 .2016 in römisch 40 festgenommen. Mit dem Urteil des Landesgerichts für Strafsachen römisch 40 vom römisch 40 , römisch ... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 19.09.2017

TE Bvwg Beschluss 2017/9/8 G313 2150502-1

Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit oa Bescheid wurde gegen den Beschwerdefüherer (BF) ein Aufenthaltsverbot gem. § 67 Abs 1 und 2 FRepoG u.a wegen der Begehung von Suchtmitteldelikten in der Dauer von 5 Jahren erlassen. Mit oa Bescheid wurde gegen den Beschwerdefüherer (BF) ein Aufenthaltsverbot gem. Paragraph 67, Absatz eins und 2 FRepoG u.a wegen der Begehung von Suchtmitteldelikten in der Dauer von 5 Jahren erlassen. Dieser Bescheid wurde am ... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 08.09.2017

Entscheidungen 1.441-1.470 von 1.650

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