Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger von Somalia zu sein, und reiste am 22.10.2008 illegal in das Bundesgebiet ein. Am 28.10.2008 stellte er einen Antrag auf internationalen Schutz. Der Beschwerdeführer wurde in weiterer Folge am 29.10.2008 von einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes und am 5.11.2008 und 8.4.2009 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen, wobei er im Wesentlichen vorbrachte, er gehöre dem in Somalia eine Minder... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1.1.1.1. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, welcher der Religionsgemeinschaft der Sikhs angehört, stellte am 20.6.2007 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren (in der Folge auch als Asylantrag bezeichnet). Begründend gab er dazu bei seinen Einvernahmen vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes (Polizeiinspektion Traiskirchen/EAST OST) am 20.6.2007 und vor dem Bundesasylamt (Erstaufnahmestelle Ost in Tra... mehr lesen...
Beschluss Der Asylgerichtshof hat durch den Richter Dr. Steininger als Vorsitzenden und der Richterin Dr. Zopf als Beisitzerin im Beisein der Schriftführerin Fr. Böhm über den Antrag des XXXX, StA der Türkei, vertreten durch die RA Dr. Bobek gegen den Bescheid des Bundesasylamtes vom 5.3.2002, FZ. 01 07.835-BAW Der Asylgerichtshof hat durch den Richter Dr. Steininger als Vorsitzenden und der Richterin Dr. Zopf als Beisitzerin im Beisein der Schriftführerin Fr. Böhm über den Antra... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Der Beschwerdeführer ist der in Österreich nachgeborene Sohn der XXXX und des XXXX. Er stellte - vertreten durch die Mutter als gesetzliche Vertreterin - am 24.04.2009 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Der Beschwerdeführer ist der in Österreich nachgeborene Sohn der römisch 40 und des römisch 40 . Er stellte - vertreten durch die Mutter als gesetzliche Vertreterin - am 24.04.2009 den gegenständlichen Antr... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Aus dem Akteninhalt ergeben sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer bringt vor, Staatsangehöriger von Serbien zu sein, der Volksgruppe der Roma anzugehören und den im Spruch: angeführten Namen zu führen. Er reiste seinem Vorbringen zu Folge erstmals am 17.09.2008 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte ebenfalls am 17.09.2008 in Österreich seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz. Da... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger ist am 28.11.2008 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am 03.12.2008 aus näher genannten Gründen einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag) gestellt. 2. Das Bundesasylamt hat den Asylantrag des Beschwerdeführers gemäß § 3 Abs. 1 iVm. § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG 2005 abgewiesen und gl... mehr lesen...
Ad 1. Begründung: : 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer (in der Folge BF) stellte am 23.02.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005 (in der Folge AsylG). Das Bundesasylamt wies mit Bescheid vom 26.03.2009, Zahl: 09 02.334-EAST OST, zugestellt am 22.04.2009, den Antrag, ohne in die Sache einzutreten, gemäß § 5 Abs. 1 AsylG als unzulässig zurück und sprach aus, dass für die Prüfung des gegenständlichen Antrages auf inte... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Erstbeschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, und die Zweitbeschwerdeführerin (seine Ehegattin) haben jeweils am 23.05.2007 die gegenständlichen Anträge auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag) gestellt. 2.1. Der Erstbeschwerdeführer gab bei der Erstbefragung am 24.05.2007 durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes de... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Bisheriger Verfahrenshergang I. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Aserbaidschans, stellte am 29.08.2005 beim Bundesasylamt (BAA) erstmals einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Dazu wurde er erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. römisch eins. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Aserbaidschans, stellte am 29.08.2005 beim Bundesasylamt (BAA) erstmals e... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungs- und Gerichtsakt. Der Beschwerdeführer stellte am 21.12.2001 im Rahmen einer Einvernahme durch die BH Gänserndorf, unter dem Namen XXXX und dem Geburtsdatum XXXX, einen Asylantrag in Österreich und gab bezüglich seiner Fluchtgründe an, dass er politisch tätig gewesen sei und aus diesem Grund mit der Polizei Probleme bek... mehr lesen...
Beschluss Der Antrag auf Gewährung von Verfahrenshilfe vom 28.11.2008 wird gem. Art. 18 B-VG iVm § 23 des Bundesgesetzes über den Asylgerichtshof, BGBl. I, Nr. 4/2008 (Asylgerichtshofgesetz - AsylGHG) idgF als unzulässig zurückgewiesen. Der Antrag auf Gewährung von Verfahrenshilfe vom 28.11.2008 wird gem. Artikel 18, B-VG in Verbindung mit Paragraph 23, des Bundesgesetzes über den Asylgerichtshof, Bundesgesetzblatt römisch eins, Nr. 4 aus 2008, (Asylgerichtshofgesetz - AsylGHG) i... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Antragsteller wurde am 26.03.2003 niederschriftlich zu seinem Asylantrag vom 23.12.2002 einvernommen (As. 17 bis 25). Er gab bezüglich seiner Fluchtgründe an, dass seine Frau "Falun Gong" ausgeübt habe und er deswegen auch beschuldigt werde. Am 15.10.2000 sei die Polizei zu ihm nach Hause geko... mehr lesen...
Ad 1. Begründung: I. Der Antragsteller stellte am 11.09.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Das Bundesasylamt wies mit Bescheid vom 12.02.2009, Zahl: 08 08.448-BAG, durch Hinterlegung zugestellt am 13.02.2009, den Antrag ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 AsylG als unzulässig zurück und sprach aus, dass für die Prüfung des gegenständlichen Antrages auf internationalen Schutz gemäß Art. 18 Abs. 7 iVm Art. 10 Abs. 1 Dublin II-Verordnung Griechenland zuständig ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Die Beschwerdeführerin (nachfolgend BF), eine Staatsangehörige Aserbaidschans stellte am 11.05.2007 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde sie erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. römisch eins. Die Beschwerdeführerin (nachfolgend BF), eine Staatsangehörige Aserbaidschans stellte am 11.05.2007 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internation... mehr lesen...
BESCHLUSS Der Asylgerichtshof hat durch den Richter Mag. H. LEITNER als Vorsitzenden und den Richter Mag. R. ENGEL als Beisitzer im Beisein der Schriftführerin Frau S. DUTZLER über die Beschwerde des XXXX (vertreten durch die RA-G Mory & Schellhorn OEG), geb. am XXXX, StA. Türkei, gegen den Bescheid des Bundesasylamtes vom 03.06.2003, FZ. 02 30.868-BAS, in nicht öffentlicher Sitzung beschlossen: Der Asylgerichtshof hat durch den Richter Mag. H. LEITNER als Vorsitzenden und de... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, Staatsangehöriger der Ukraine, reiste amXXXXlegal per Flugzeug aus Kiew kommend gemeinsam mit seiner Ehefrau,XXXX und seinem minderjährigen Sohn,XXXX, in das österreichische Bundesgebiet ein. Der Beschwerdeführer, Staatsangehöriger der Ukraine, reiste amXXXXlegal per Flugzeug aus Kiew kommend gemeinsam mit seiner Ehefrau,römisch 40 un... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der im Spruch: Genannte stellte am 12.08.2008 (einlangend) an den Asylgericht einen Antrag auf Verfahrenshilfe, welchem ein unleserliches Vermögensbekenntnis (alles per Telefax) beigeschlossen wurde. II. Der Asylgerichtshof hat erwogen: römisch zwei. Der Asylgerichtshof hat erwogen: Verfahrensgang und entscheidungswesentlicher Sachverhalt ergeben sich aus dem dem Asylgerichtshof vorli... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerdeführer stellte am 28.08.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz, welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes von 19.09.2008 gemäß § 68 Abs. 1 AVG zurückgewiesen wurde und der Beschwerdeführer gemäß § 10 Abs. 1 Ziffer 1 AsylG 2005 aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Nigeria ausgewiesen wurde. Gegen diesen Bescheid hat der Asylwerber fristgerecht Beschwerde erhoben und damit in Verbindung einen Antrag auf Bewilligung... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Der Beschwerdeführer, Staatsangehöriger der Türkei, reiste erstmals am 12.8.1994 in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte erstmal am 4.11.1994 einen Asylantrag ein, welcher am 8.11.1994 wieder zurückgezogen wurde. 1.2. Am 9.9.... mehr lesen...