E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. 1. VERFAHRENSGANG 1.1. Der Beschwerdeführer ist kosovarischer Staatsbürger und gehört der Volksgruppe der Kosovo-Albaner an. Er reiste am 28.07.2003 illegal nach Österreich und brachte am selben Tag beim Bundesasylamt, Außenstelle Graz, einen Asylantrag ein. 1.2. Am 23.01.2004 wurde der Beschwerdeführer bei der Erstbehörde zu den Fluchtgründen einvernommen. Hierüber wurde eine Niederschrift aufgenommen, auf welche verwiesen wird. 1.3. Der... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylwerber hat am 04.07.2003 einen Asylantrag eingebracht. Zu seinen Fluchtgründen bringt er in seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt im Wesentlichen vor, aufgrund der Zugehörigkeit eines Verwandten zu den Wahabiten ebenfalls mit diesen in Verbindung gebracht worden zu sein und aufgrund dessen ins Blickfeld der russischen Sicherheitskräfte geraten zu sein, von diesen mehrmals festgehalten und körperlichen Übergriffen ihrerseits ausgesetzt... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer beantragte am 2.8.1999 die Gewährung von Asyl. 2. Dem Ladungsbescheid zur Einvernahme am 18.1.2000 kam der Beschwerdeführer nicht nach; in der Folge stellte das Bundesasylamt das Verfahren am selben Tag gemäß § 30 AsylG 1997 idF vor der Novelle 2003 ein. Nachdem der Beschwerdeführer am 29.4.2002 persönlich beim Bundesasylamt erschienen war, wurde das Verfahren vom Bundesasylamt fortgesetzt, jedoch mit ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführerin gab an Staatsangehörige der Ukraine zu sein, und am 25.07.2005 gemeinsam mit der Tochter O., per Flugzeug nach Österreich eingereist zu sein. Geplant war eine Weiterreise nach Kanada zur älteren Tochter, welche dort mit ihren Ehemann einen Asylantrag wegen religiöser Verfolgung gestellt hatte. Geplant war weiters, in Kanada einen Asylantrag zu stellen. Bei der Ausreise am 29.07.2005, wu... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt 1.1 Die nunmehrige Erstbeschwerdeführerin, die damalige jugoslawische Staatsangehörige Z.A. hatte am 06.02.1989 bei der Bezirkshauptmannschaft B. einen Antrag auf Gewährung von Asyl gestellt, wobei sie zur Begründung: angab, dass ihr Gatte Schwierigkeiten mit den jugoslawischen Behörden gehabt habe. Sie selbst wäre nie verfolgt worden. Auf Grund dieses Antrages war mit Bescheid der Sicherheitsdirektion für da... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: 1. Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine serbische Staatsangehörige, stellte am 15.3.2005 einen Asylantrag. 2. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt den Asylantrag der Beschwerdeführerin gemäß § 7 Asylgesetz 1997 idF BGBl. I Nr. 101/2003 (AsylG) ab (Spruchpunkt I.), erklärte die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der Beschwerdeführerin "nach Serbien, Provinz Kosovo" gemäß § 8 Abs. 1 AsylG für... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. 1.1 Der (nunmehrige) Beschwerdeführer reiste am 20. März 2001 in das Bundesgebiet ein und stellte am 21. März 2001 beim Bundesasylamt (BAA) einen Asylantrag. Er gab an, den Namen K.P. zu führen, Angehöriger der weißrussischen Volksgruppe zu sein, sich ab 1996 in der Ukraine aufgehalten zu haben, jedoch keine Staatsbürgerschaft eines Nachfolgestaates der ehemaligen UDSSR zu besitzen. Mit Bescheid vom 1. Oktober 2001, Z 01 06.357-BAG, wies das... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger, reiste seinen Angaben zufolge am 28.8.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 29.8.2004 einen Asylantrag. Am 7.9.2004 fand seine Ersteinvernahme und am 3.3.2005 seine Zweiteinvernahme vor dem Bundesasylamt statt. Mit Bescheid vom 22.3.2006, Zahl: 04 17.404-BAT, wies das Bundesasylamt seinen Asylantrag gemäß § 7 AsylG 1997 idF BGBl. I Nr. 101/2003 ab (= Spruchtei... mehr lesen...
I. Verfahrensgang: 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Gambias, reiste nach eigenen Angaben am 17.03.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet und brachte am selben Tag seinen ersten Asylantrag ein. Hierzu wurde am selben Tag durch Bedienstete des Bundesasylamtes in der EAST Ost des BAA eine Einvernahme des Beschwerdeführers durchgeführt (As. 19-27 des erstinstanzlichen Verwaltungsaktes). 2. Mit Bescheid vom 25.08.2004, Zl. 04 04.561-BAW, wies das Bundesasy... mehr lesen...
I. Die Beschwerdeführerin, eine georgische Staatsangehörige, reiste ihren Angaben zufolge am 28.8.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 29.8.2004 einen Asylantrag. Am 24.9.2004 fand ihre Ersteinvernahme und am 3.3.2005 ihre Zweiteinvernahme vor dem Bundesasylamt statt. Mit Bescheid vom 23.3.2006, Zahl: 04 17.405-BAT, wies das Bundesasylamt ihren Asylantrag gemäß § 7 AsylG 1997 idF BGBl. I Nr. 101/2003 ab (= Spruchteil I.) und erklärte das Bundesasylamt ihre Zu... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. 1.Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer gab an, Staatsangehöriger der Türkei kurdischer Abstammung zu sein und beantragte am 28.01.2003 die Gewährung von Asyl. Er wurde hiezu am 24.07.2003 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 02.09.2003, FZ. 03 02.838-BAG, wurde der Asylantrag in Spruchteil I unter Berufung auf § 7 AsylG abgewiesen; in Spruchteil II stellte es fest, dass die Zurückweisung,... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I.1. Der am 00.00.1979 geborene Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger des Sudan, reiste am 19.09.2001 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und beantragte am 20.09.2001 die Gewährung von Asyl. Der Antragsteller brachte im Wesentlichen vor, in den Jahren 1992/1993 in den Süden des Landes geflüchtet zu sein, nachdem seine gesamte Familie von den Regierungstruppen liquidiert worden sei. Im Süden habe er sich der SPLM (Sudanese Peoples Li... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der in Österreich geborene Beschwerdeführer hat am 08.06.2004 durch seine Mutter als gesetzliche Vertreterin einen Asylantrag eingebracht. Mit Bescheid vom 10.06.2005, Zl 05 07.070-BAG, hat das Bundesasylamt den Asylantrag gemäß § 7 AsylG abgewiesen (Spruchpunkt I) und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung in die Russische Föderation gemäß § 8 Abs. 1 AsylG für zulässig erklärt (Spruchpunkt II). Weiters wurde der Beschwerdeführer ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Berufungswerber, ein indischer Staatsangehöriger, reiste nach eigenen Angaben am 23.08.2002 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 26.02.2002 einen Asylantrag. Er wurde hierzu zunächst am Tag der Antragstellung in der Erstaufnahmestelle Ost des Bundesasylamtes niederschriftlich einvernommen. Der Beschwerdeführer brachte im Wesentlichen vor, die Polizei habe im Dezember 2002 auf de... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Berufungswerber, ein indischer Staatsangehöriger, reiste nach eigenen Angaben am 26.01.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 27.01.2004 einen Asylantrag. Er wurde hierzu zunächst am Tag der Antragstellung in der Außenstelle Wien des Bundesasylamtes niederschriftlich einvernommen (Aktenseite 21 bis 27). Der Beschwerdeführer brachte im Wesentlichen vor, er habe in Indien einen... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. 1. Der Beschwerdeführer (StA: Nigeria) reiste illegal in Österreich ein und stellte am 12.03.2004 den gegenständlichen Asylantrag. In seiner Einvernahme vor der Erstinstanz vom 20.06.2005 brachte der Beschwerdeführer zu seinen Fluchtgründen folgendes vor: "F: Besuchten Sie die Schule? A: Ja. Befragt gebe ich an, dass ich von 1992 bis 1997 die Grundschule in Benin City besuchte. Danach besuchte ich die Sekundarschule von 1997 bis 2002. ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Die Beschwerdeführerin hat am 08.06.2004 einen Asylantrag eingebracht. Mit Bescheid vom 10.06.2005, Zl 04 11.802-BAG, hat das Bundesasylamt den Asylantrag gemäß § 7 AsylG abgewiesen (Spruchpunkt I) und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung in die Russische Föderation gemäß § 8 Abs. 1 AsylG für zulässig erklärt (Spruchpunkt II). Weiters wurde die Beschwerdeführerin in Spruchpunkt III des Bescheides "aus dem österreichischen Bundes... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. 1. Verfahrensgang 1.1. Der Berufungswerber, mit dem Herkunftsland nunmehriger Kosovo und Angehöriger der albanischen Volksgruppe, stellte am 03.07.2003 vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Karl Erich Puchmayr einen neuerlichen Asylantrag, nachdem die Berufung gegen die Abweisung seines ersten Asylantrags rechtskräftig abgewiesen worden war. In seinem Asylantrag führte der Berufungswerber aus, dass sich die Umstände seit seinem ersten Asylantrag ... mehr lesen...
Der zum Zeitpunkt der Asylantragstellung noch minderjährige Beschwerdeführer stellte am 9. 7. 2003 beim Bundesasylamt einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Am 1. 8. 2003 wurde der Beschwerdeführer im Beisein seines gesetzlichen Vertreters beim Bundesasylamt einvernommen und zu seinen Fluchtgründen befragt. Dabei gab er an, dass sein Vater ein gläubiger Mensch gewesen sei, der anderen Menschen geholfen habe. Aus diesem Grund habe sein Vater auch aus ihrem Heimatland geflohenen Tschetschene... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerdeführer hat am 18.04.2003 einen Asylantrag eingebracht. Zu seinen Fluchtgründen bringt er in seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt im Wesentlichen vor, im Jahr 2001 von russischen Sicherheitskräften angehalten und festgenommen worden zu sein. Im Zuge dieser Festnahme sei es zu einer Rauferei zwischen den Sicherheitskräften und ihm gekommen, dabei sei er verletzt worden, worauf eine immer noch sichtbare Narbe hinweise. Während die... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Berufungswerber, ein indischer Staatsangehöriger, reiste nach eigenen Angaben am 14.01.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Er wurde hierzu zunächst am Tag der Antragstellung in der Außenstelle Wien des Bundesasylamtes niederschriftlich einvernommen (Aktenseite 51 bis 57). Der Beschwerdeführer brachte im Wesentlichen vor, er sei Anhänger der Alk... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylwerber ist Staatsangehöriger von Russland, Angehöriger der Volksgruppe der Inguschen, moslemischer Religionszugehörigkeit und ist am 14.9.2005 in das Bundesgebiet eingereist. Am folgenden Tag hat er einen Asylantrag gestellt. Er wurde in der Folge am 27.9.2005, 30.9.2005 und am 15.5.2006 vom Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen (Aktenseiten [folgend kurz AS] 47-57, 61-63 u. 349-361 des Verwaltungsaktes des Bundesasylamtes [folgend kurz: VdB]). Se... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Republik Kosovo (bei Antragstellung: Serbien und Montenegro) und Angehöriger der albanischen Volksgruppe, ist am 26.04.2005 illegal in Österreich eingereist und hat am selben Tag einen Antrag gemäß § 3 AsylG gestellt, wobei er seinen UNMIK Personalausweis vorlegte. Am 28.04.2005 wurde er vom Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle West, im Beisein eines geeigneten Dolmetschers ni... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang I.1. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Asylantrag des Beschwerdeführers vom 14.5.2001 gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Nigeria gemäß § 8 leg.cit. für zulässig erklärt. I.2. Gegen diesen Bescheid richtet sich die fristgerecht eingebrachte Berufung (ab 1.7.2008: Beschwerde). I.3. Mit Einrichtung des Asylgerichthofes am 1.7.2008 ging gegenständli... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: Die nunmehrige Beschwerdeführerin, eine chinesische Staatsangehörige, reiste am 30.07.2003 unter Umgehung der Grenzbestimmungen in die Bundesrepublik Österreich ein und stellte am 05.08.2003 und am 17.12.2003 unter den Fremdzahlen 03 23.510 und 03 38.142 Asylanträge, welche sie in der Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 11.02.2004 wieder zurückzog. Weiters stellte die Beschwerdeführerin am 18.12.2003 unter der Fremdzahl 03 3... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Der Beschwerdeführer, ein Staatsbürger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, gelangte am 16.07.2005 mit seiner Familie unter Umgehung der Grenzkontrolle von der Slowakei aus nach Österreich und stellte noch am selben Tag einen Asylantrag. Am 20.07.2005 erfolgte in der Erstaufnahmestelle Ost in Traiskirchen die erste Einvernahme des Asylwerbers: Frage: Wann und wie haben Sie Ihr Heimatland verlassen bzw. wie k... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Die Beschwerdeführerin, eine russische Staatsangehörige der tschetschenischen Volksgruppe und Ehefrau des Beschwerdeführers zu D6 249568-0/2008, reiste am 8.4.2004 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf Gewährung von Asyl. 1. In der Folge wurde die Beschwerdeführerin am 15.7.2005 zu ihren Fluchtgründen einvernommen. Als Fluchtgründe machte sie Probleme ihrer Familie durch die Teilnahme an Kundgebungen gegen ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer reiste am 1.3.2004 unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich ein und beantragte am gleichen Tag die Gewährung von Asyl. 2. Am 26.8.2004 beim Bundesasylamt einvernommen, brachte er im Wesentlichen Folgendes vor: Er sei jugoslawischer Staatsbürger albanischer Volksgruppenzugehörigkeit und muslimischen Glaubens und stamme aus dem in der kosovarischen Gemeinde R. gelegenen Dorf M.. Er sei nach Öste... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer, ein serbischer Staatsangehöriger serbischer Volksgruppenzugehörigkeit und orthodoxen Glaubens, reiste am 2.3.2004 unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich ein. 2. Nachdem er zuvor in 3400 Klosterneuburg bei Holzarbeiten betreten worden war, wurde er am 22.2.2004 auf dem Gendarmerieposten Klosterneuburg einvernommen. Dabei gab er u.a. an, dass er in seiner Heimat nicht politisch verfolgt werde ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. 1. Der Beschwerdeführer (StA: Nigeria) reiste in Österreich mit einem gültigem Visum (geplantes Einreisedatum: 05.07.2004, geplantes Ausreisedatum: 20.07.2004) zum Zweck der Teilnahme an einem Fußballturnier ein. Dem Visumsantrag liegt ein mit 00.00.2004 datierter "Letter of Consent" bei, in dem Herr A.E. für seinen Sohn V. zustimmt, dass dieser mit dem Fussballteam nach Österreich reise und unmittelbar nach Abschluss des Turniers wieder zurückk... mehr lesen...