Entscheidungen zu § 7 AsylG 2005

Asylgerichtshof

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Entscheidungen 781-810 von 1.424

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/02 E5 220933-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. 1.Verfahrensgang:   Der Beschwerdeführer gab an, Staatsangehöriger der Türkei kurdischer Abstammung zu sein und beantragte am 06.11.2000 die Gewährung von Asyl. Er wurde hiezu am 07.11.2000 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen.   Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 10.01.2001, FZ. 00 15.526-BAW, wurde der Asylantrag in Spruchteil I unter Berufung auf § 7 AsylG abgewiesen; in Spruchteil II stellte es fest, dass die Zurückweisung,... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 02.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/02 D9 243929-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e   I. Verfahrensgang und Sachverhalt   Die Beschwerdeführerin reiste unter Umgehung der Grenzkontrollen in das Bundesgebiet ein und brachte am 19. November 2002 bei der belangten Behörde einen Asylantrag ein.   Im Rahmen der niederschriftlichen Einvernahme vor der belangten Behörde am 2. September 2003 wurde die Beschwerdeführerin zu ihrem Reiseweg und ihren Fluchtgründen befragt.   Mit Bescheid der belangten Behörde vom 20. Oktober 2003, Zahl 02 33.500... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 02.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/02 D8 304580-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Die Beschwerdeführerin, Staatsangehörige der Ukraine, Angehörige der Minderheit der Krim-Tataren und moslemischen Glaubens, stellte am 30. September 2003 in Österreich einen Asylantrag. Sie gab an, den Namen M.S. zu führen, Staatsangehörige der Ukraine und am 00.00.1981 geboren zu sein. Die Beschwerdeführerin wurde am   9. März 2004 und am 27. Juli 2006 im Beisein eines von der Behörde bestellten Dolmetschers der Sprache Russ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 02.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/02 C8 242596-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   1. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsbürger, stellte am 26.02.2002 einen Asylantrag in Österreich. Er wurde zunächst am 26.2.2002 von der Bezirkshauptmannschaft Gänserndorf sowie am 11.11.2002 niederschriftlich vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Traiskirchen, einvernommen.   In der Niederschrift vom 26.2.2002 gab der Beschwerdeführer an, dass er von der Polizei immer wieder schikaniert worden sei, zumal er verdächtigt w... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 02.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/02 D6 308867-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Die staatenlose Beschwerdeführerin, die zunächst in der Russischen Föderation und schließlich in Usbekistan gelebt hatte, stellte am 19.1.2005 kurz nach ihrer illegalen Einreise in das Bundesgebiet einen Antrag auf Gewährung von Asyl. In der Folge wurde die Beschwerdeführerin am 25.1.2005 und am 12.5.2005 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen.   1. Zu ihren Fluchtgründen brachte die Beschwerdeführerin - zusammengefasst - vor, dass... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 02.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/01 C3 265369-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 29.03.2005 einen Asylantrag und wurde hiezu im Rahmen der Ersteinvernahme am 31.03.2005 niederschriftlich befragt. Zu seinen Fluchtgründen gab er an: "Während meiner Schulzeit in Ludhiana lernte ich Mitschüler, die meine Freunde wurden, kennen, die Mitglieder einer kriminellen Vereinigung waren. Sie haben Drogen geschmuggelt und Auftragsmorde durchgeführt. Ich habe mitbekommen, dass ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 01.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/01 C15 247400-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Indiens, reiste am 23.08.2002 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und beantragte am 26.08.2002 Asyl. Dieser Asylantrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 15.07.2003, FZ. 02 23.317-BAT, gemäß § 7 AsylG 1997, BGBl. I Nr. 76/1997 idF BGBl. I Nr. 126/2002 abgewiesen und gemäß § 8 AsylG 1997, BGBl. I Nr. 76/1997 idF BGBl. I Nr. 126/2002 wurde festgest... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 01.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/01 B2 247783-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Gang des Verfahrens   1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Republik Mazedonien und Angehörige der türkischen Volksgruppe, ist am 28.12.2003 mit einem verfälschten bulgarischen Reisepass in Begleitung ihres Sohnes J.O. (AIS 03 38.891), geb. 00.00.1998, in Österreich eingereist und hat am selben Tag einen Antrag gemäß § 3 AsylG gestellt. Dabei gab sie an, mit ihrem seit November 2002 in Salzburg lebenden Ex-Gatten und ihrem Sohn ei... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 01.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/01 B6 249091-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Die beschwerdeführende Partei führt nach eigenen Angaben den im Spruch: genannten Namen, ist kosovarische Staatsangehörige, gehört der albanischen Volksgruppe an, ist römisch katholischen Bekenntnisses und war im Heimatstaat zuletzt wohnhaft im Dorf U. in der Großgemeinde Gjakove. Der Beschwerdeführer reiste laut eigenen Angaben zusammen mit seiner Frau und seiner Tochter am 27.11.2003 illegal in das Bundesgeb... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 01.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/01 C3 240192-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Indien und stellte am 12.04.2003 einen Asylantrag. Am gleichen Tag wurde er von der Grenzkontrollstelle Flughafen Wien-Schwechat befragt und gab Folgendes als Fluchtgrund zu Protokoll:   "Als Angehöriger der Hindu-Glaubensgemeinde wurde ich von fundamentalistischen Moslemen verfolgt. Wir sind in unserer Heimat in Minderheit. Ich ersuche hier um Asyl".   Bei seiner niederschriftlichen Einvernahme am 18.... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 01.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/01 B6 249091-2/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Die beschwerdeführende Partei führt nach eigenen Angaben den im Spruch: genannten Namen, ist kosovarische Staatsangehörige, gehört der albanischen Volksgruppe an, ist römisch katholischen Bekenntnisses und war im Heimatstaat zuletzt wohnhaft im Dorf U. in der Großgemeinde G.. Der Beschwerdeführer reiste zusammen mit seiner Frau und seiner Tochter laut eigenen Angaben am 27.11.2003 illegal in das Bundesgebiet e... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 01.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/01 E3 235083-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Die Beschwerdeführerin (nachfolgend: BF) stellte am 23.05.2002, gemeinsam mit ihrem Ehemann, einen Asylantrag und wurde am 13.12.2002 niederschriftlich zu ihrem Asylantrag einvernommen.   2. Mit Bescheid vom 10.01.2003, FZ. 02 13.660-BAT, zugestellt durch persönliche Ausfolgung an die BF am 04.02.2003 im Bundesasylamt, Außenstelle Trai... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 01.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/01 A1 265216-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e:   Der Beschwerdeführer beantragte am 9.5.2005 die Gewährung von Asyl.   Vor dem Bundesasylamt wurde der Beschwerdeführer am 18.5.2005 und am 21.9.2005 niederschriftlich einvernommen.   Mit Bescheid vom 5.10.2005, Zl. 05 06.679-BAG, wies das Bundesasylamt den Asylantrag des Beschwerdeführers gemäß § 7 AsylG (Spruchpunkt I.) ab, erklärte gleichzeitig seine Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Nigeria gemäß § 8 AsylG für zulässig (Spruchp... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 01.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/01 E3 235074-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF) stellte am 23.05.2002 einen Asylantrag und wurde am 13.12.2002 niederschriftlich zu seinem Asylantrag einvernommen.   2. Mit Bescheid vom 10.01.2003, FZ. 02 13.655-BAT, zugestellt durch persönliche Ausfolgung an den BF am 04.02.2003 im Bundesasylamt, Außenstelle Traiskirchen, wies das Bundesasylam... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 01.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/01 E9 300863-2/2008

Entscheidungsgründe:   I. Der Beschwerdeführer (BF), seinen Angaben nach ein Staatsangehöriger der Türkei, stellte am 27.4.2003 beim Bundesasylamt (BAA) einen Asylantrag.   Als
Begründung: für das Verlassen seines Herkunftsstaates Türkei brachte er anlässlich seiner ersten Befragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am Flughafen Schwechat vor, dass sich sein Onkel der PKK angeschlossen habe. Danach sei seine Familie von den türk. Behörden verfolgt worden. Da sich die gesa... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 01.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/01 D1 222540-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   1. Der Beschwerdeführer reiste am 24.01.2001 in das Bundesgebiet ein, begehrte an diesem Tag die Gewährung von Asyl und behauptete, er sei der am 00.00.1966 geborene armenische Staatsangehörige S.A..   2. Der Beschwerdeführer wurde am 24.04.2001 durch das Bundesasylamt zu seinem Fluchtweg und seinen Fluchtgründen niederschriftlich befragt.   3. Das Bundesasylamt hat mit Bescheid vom 27.04.2001, FZ 01 01.308-BAT, den Asylantrag ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 01.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/01 D15 268059-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   Die Beschwerdeführerin reiste ihren eigenen Angaben zu Folge am 04.04.2004 unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet ein, führt den im Spruch: genannten Namen, behauptet am 00.00.1982 geboren und Staatsangehörige von Moldawien zu sein.   Nach einem neun Monate währenden illegalen Aufenthalt im Bundesgebiet stellte die Beschwerdeführerin am 13.01.2005 einen Asylantrag. Zu diesem Antrag wurde sie vor dem Bundesasylamt a... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 01.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/01 C3 247285-0/2008

Entscheidungsgründe:   Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Indien. Am 25.10.2003 hat er einen Asylantrag gestellt und wurde daraufhin vom Bundesasylamt am 02.12.2003 niederschriftlich befragt und gab Folgendes zu Protokoll:   "Frage: Wo überall lebten Sie seit Geburt?   Antwort: Ich lebte bis 1996 in A.. Danach lebte ich bei meiner Großmutter in B. in Uttar Pradesh.   REISEWEG:   Frage: Wann haben Sie Ihren Heimatort endgültig verlassen und - in Kurzform - auf welchem Wege reiste... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 01.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/01 B6 249092-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Die beschwerdeführende Partei führt nach eigenen Angaben den im Spruch: genannten Namen, ist kosovarische Staatsangehörige, gehört der albanischen Volksgruppe an, ist römisch katholischen Bekenntnisses und war im Heimatstaat zuletzt wohnhaft im Dorf U. in der Großgemeinde Gjakove. Die Beschwerdeführerin reiste laut eigenen Angaben zusammen mit ihrem Mann und ihrer Tochter am 27.11.2003 illegal in das Bundesgeb... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 01.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/01 D2 249999-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Der nunmehrige Beschwerdeführer ist nach eigenen Angaben am 07.11.2003 in das Bundesgebiet eingereist und hat an demselben Tag beim Bundesasylamt, Außenstelle Wien den nunmehr entscheidungsgegenständlichen Asylantrag eingebracht. Er behauptete, dass er am 00.00.1988 geboren und liberianischer Staatsangehöriger sei (s. S. 3 im Akt des BAA). Im Formular führte er zu den Fluchtgründen im Wesentlichen aus, dass seine Eltern gestorben seien, weshalb ihn... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 01.10.2008

TE AsylGH Bescheid 2008/10/01 D12 262798-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt   1. Der Berufungswerber, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der Volksgruppe der Inguschen, ist am 08.08.2004 illegal in das Bundesgebiet eingereist und brachte am selben Tag beim Bundesasylamt einen Asylantrag ein.   In der vor dem Bundesasylamt, Erstaufnahmezentrum Ost, am 17.08.2004 durchgeführten Einvernahme brachte er - kurz zusammengefasst - im Wesentlichen vor, er sei Angehöriger... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Bescheid | 01.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/01 C3 228705-0/2008

Entscheidungsgründe:   Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Indien. Am 13.04.2002 hat er einen Asylantrag gestellt und wurde daraufhin vom Bundesasylamt am 15.05.2002 niederschriftlich befragt. Dabei gab er im Wesentlichen an, dass er im Zeitraum Juni, Juli, August 2001 zweimal von der Polizei, einmal für zwei Tage und einmal für eine Woche, festgenommen worden sei, da diese ihm vorgeworfen hätten, Terroristen verpflegt und unterstützt zu haben. Er sei von den Terroristen bedroht ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 01.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/01 B2 259026-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Gang des Verfahrens   1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Republik Mazedonien und Angehörige der türkischen Volksgruppe, wurde am 00.00.2005 als Tochter der Asylwerber K.F. und J.J. in Österreich geboren. Mit Schreiben vom 25.02.2005 brachte die Mutter als gesetzliche Vertreterin für sie einen Antrag im Familienverfahren gemäß § 10 AsylG ein. Eigene Fluchtgründe wurden für die minderjährige Beschwerdeführerin nicht vorgebracht. ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 01.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/01 C8 248975-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   1. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsbürger, stellte am 26.09.2003 einen Asylantrag in Österreich. Er wurde hiezu am 15.1.2004 niederschriftlich vom Bundesasylamt, Außenstelle Traiskirchen, einvernommen.   In der Niederschrift vom 15.1.2004 gab der Beschwerdeführer an, dass er Ende Juni, Anfang Juli 2002, mit seinem Onkel und dessen Sohn in seinem Heimatort Jalandhar an einer Versteigerung von alten Militärfahrzeugen te... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 01.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/01 B6 401583-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Die unmündig minderjährige Beschwerdeführerin führt den im Spruch: genannten Namen, ist kosovarische Staatsangehörige, gehört der albanischen Volksgruppe an und war im Heimatstaat zuletzt wohnhaft im Dorf U. in der Großgemeinde Gjakove. Die Beschwerdeführerin reiste laut Angaben ihrer Eltern zusammen mit diesen am 27.11.2003 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte durch ihre Mutter und gesetzliche Vertrete... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 01.10.2008

TE AsylGH Bescheid 2008/09/30 B11 259497-0/2008

Begründung:   I. Verfahrensgang:   Mit o.a. Bescheid des Bundesasylamtes wurde der im Rahmen eines Familienverfahrens (§ 10 AsylG) gestellte Asylantrag (Antrag auf Gewährung desselben Schutzes) der o.g. berufenden Partei, Staatsangehörige der Türkei, gemäß § 7 AsylG abgewiesen und ihre Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung in ihren Herkunftsstaat gemäß § 8 Abs. 1 AsylG für zulässig erklärt sowie die berufende Partei gemäß § 8 Abs. 2 AsylG aus dem österreichischen Bundesgebiet ausg... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Bescheid | 30.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/30 D14 244864-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Der nunmehrige Beschwerdeführer gelangte am 07.03.2003 nach Rückstellung aus Großbritannien in das Bundesgebiet, nachdem er nach Antragstellung in Österreich (05.08.2002) untergetaucht war. Der Beschwerdeführer behauptete ursprünglich, am 00.00.1986 geboren, somit erst 16 Jahre alt zu sein, in weiterer Folge wurde er deshalb über Jahre hindurch während des erstinstanzlichen Asylverfahrens durch die BH Baden als Jugendwohlfahrtsträger vertreten.   D... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 30.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/30 D3 266126-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Der Beschwerdefüher, eine armenische Staatsangehörige, gelangte am 16.08.2004 gemeinsam mit seiner Ehegattin S.E. und den drei minderjährigen Kindern G., H. und M. unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich und stellte noch am selben Tag einen Asylantrag.   Am 18.08.2004 wurde der Antragsteller nach Befragung zum Fluchtweg erstmals durch die Erstaufnahmestelle West zu seinen Fluchtgründen wie folgt befragt:   Frage: Schildern Sie bitte, waru... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 30.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/30 E3 235526-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Die Beschwerdeführerin (nachfolgend: BF) stellte am 14.06.2002 einen Asylantrag und wurde am 10.12.2002 niederschriftlich zu ihrem Asylantrag einvernommen.   2. Mit Bescheid vom 11.12.2002, FZ. 02 15.630-BAG, wies das Bundesasylamt - ohne weitere Verfahrensschritte - den Asylantrag gemäß §§ 7, 8 AsylG ab.   3. Dem Antrag auf Wiedereins... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 30.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/30 A9 229131-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I.1. Die Beschwerdeführerin brachte nach ihrer illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 18.02.2002 den gegenständlichen Asylantrag ein.   Bei ihrer Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 26.04.2002 gab die Beschwerdeführerin zu ihren Fluchtgründen folgendes an (Seite 29-33 des erstinstanzlichen Aktes):   "Ich war nie Mitglied einer politischen Partei oder einer bewaffneten Gruppierung.   Ich bin weder vorbestraft noch habe ich strafb... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 30.09.2008

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