Entscheidungen zu § 7 AsylG 2005

Asylgerichtshof

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Entscheidungen 691-720 von 1.424

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/13 E1 227661-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   1. Der Beschwerdeführer, ein türkischer Staatsangehöriger und Angehöriger der kurdischen Volksgruppe, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 03.12.2001 einen Asylantrag.   2. Als Begründung: für das Verlassen des Herkunftsstaates gab der Beschwerdeführer in seiner niederschriftlichen Einvernahme vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Graz, am 19.03.2002 an, er werde von der "Mafia" verfolgt und mit de... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 13.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/13 B3 304679-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   1. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt den am 13. Juni 2005 eingebrachten Asylantrag des Beschwerdeführers gemäß § 7 AsylG ab (Spruchteil I.), erklärte gemäß § 8 Abs. 1 AsylG seine Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung Georgien für zulässig (Spruchteil II.) und wies ihn gemäß § 8 Abs. 2 AsylG aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Georgien aus (Spruchteil II.).   2. Gegen diesen Bescheid richtet ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 13.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/13 A6 235240-0/2008

Entscheidungsgründe:   I. Verfahrensgang   I.1. Der Beschwerdeführer gibt an, den im
Spruch: bezeichneten Namen zu tragen und Staatsangehöriger der Demokratischen Republik Kongo zu sein. Er reiste am 23.06.2002 unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag gegenständlichen Asylantrag. Der Beschwerdeführer wurde hiezu am 23.06.2002 durch ein Organ der Bezirkshauptmannschaft Gänserndorf sowie am 31.10.2002 und am 04.02.2003 durch das Bund... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 13.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/13 D1 246684-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Die (nunmehrige) Beschwerdeführerin gelangte laut eigenen Angaben am 10.11.2002 unter Umgehung der Grenzkontrollen in das Bundesgebiet und beantragte am selben Tag die Gewährung von Asyl. Die Beschwerdeführerin wurde hiezu am 03.11.2003 und 22.01.2004 vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Graz, niederschriftlich einvernommen. Das Bundesasylamt wies den Asylantrag mit dem angefochtenen Bescheid vom 27.01.2004 in Spruchteil I unter Berufung auf § 7 A... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 13.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/13 E10 258521-0/2008

Entscheidungsgründe:   I. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Türkei, stellte am 8.10.2004 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Dazu wurde sie erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Datum von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahmen ist im angefochtenen Bescheid vollständig wieder gegeben, weshalb an dieser Stelle hierauf verwiesen wird.   Als
Begründung: für das Verlassen des Herkunftsstaates brach... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 13.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/13 E12 302751-1/2008

Entscheidungsgründe:   I. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Türkei, stellte am 14.6.2004 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Dazu wurde er erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahmen ist im angefochtenen Bescheid vollständig wieder gegeben, weshalb an dieser Stelle hierauf verwiesen wird.   Als
Begründung: für das Verlassen des Herkunftsstaates brachte ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 13.10.2008

RS AsylGH Erkenntnis 2008/10/13 E10 258521-0/2008

Rechtssatz:
Rechtssatz: 1   In dem Erkenntnis des VwGH vom 26.06.2007, Zahl: 2007/01/0479, erkannte der VwGH, dass die Eigenschaft des Fremden als "Geldschuldner" auch in Anbetracht der Verfolgung von kriminellen Gläubigern nicht ausreiche ihm aufgrund der Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe Asyl zu gewähren: "Unter Verfolgung wegen Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe wird eine - nicht sachlich gerechtfertigte - Repression verstanden, die nur Personen trifft, die sich durch... mehr lesen...

Rechtssatz | AsylGH Erkenntnis | 13.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/10 A6 250374-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Verfahrensgang:   Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste am 24.01.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag den nunmehr entscheidungsrelevanten Asylantrag. Er wurde am 01.03.2004 vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Traiskirchen, einer niederschriftlichen Befragung unterzogen.   Im Zuge dieser Einvernahme vor dem Bundesasylamt führte der Beschwerdeführer aus, er habe sein Heimatdorf U. im ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 10.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/10 A5 227100-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   I.1. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Asylantrag des Beschwerdeführers vom 3.12.2001 gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Nigeria gemäß § 8 leg.cit. für zulässig erklärt.   I.2. Gegen diesen Bescheid richtet sich die fristgerecht eingebrachte Berufung (seit 1.7.2008: Beschwerde).   I.3. Mit Einrichtung des Asylgerichthofes am 1.7.2008 ging gegenständ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 10.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/10 E9 303304-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Der Beschwerdeführer (BF), seinen Angaben nach ein Staatsangehöriger der Türkei, stellte   am 25.04.2005 beim Bundesasylamt (BAA) einen Asylantrag.   Als Begründung: für das Verlassen seines Herkunftsstaates Türkei brachte er im erstinstanzlichen Verfahren zusammengefasst dargestellt vor, dass er Sympathisant der PKK, aber auch der ehemaligen HADEP (der jetzigen DEHAP) sei. Sein Bruder werde mit der PKK in Verbindung gebracht und einige seiner Co... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 10.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/10 A4 229282-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. 1. Die (nunmehrige) Beschwerdeführerin behauptet, Staatsangehörige von Nigeria zu sein. Sie reiste am 03.05.2002 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf Asylgewährung. Zu ihrem Fluchtweg und den Fluchtgründen wurde sie im Beisein eines Dolmetschers für die englische Sprache am 22.05.2002 niederschriftlich einvernommen.   Hiebei gab sie im Wesentlichen an, dass ihre Eltern Christen waren. Ihre Großmutter wäre Mi... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 10.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/10 C9 242050-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt   I.1. Verfahrensgang   1. Der Beschwerdeführer (Bf.) hat am 03.11.2002 beim Bundesasylamt, Außenstelle Traiskirchen (in der Folge: BAT), einen Asylantrag gemäß § 3 des Asylgesetzes 1997, BGBl. I Nr. 76/1997 (in der Folge: AsylG 1997), eingebracht.   Am 20.02.2003 fand vor dem BAT eine niederschriftliche Einvernahme des Bf. im Asylverfahren statt.   Das BAT wies mit Bescheid vom 01.09.2003, AZ. 02 31.878-BAT, zuges... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 10.10.2008

RS AsylGH Erkenntnis 2008/10/10 E9 303304-1/2008

Rechtssatz:
Rechtssatz: 1   Die behaupteten mehrfachen kurzfristigen Festnahmen und Befragungen zum Aufenthaltsort seines Bruders sowie die angeführten Hausdurchsuchungen sind mangels Intensität des Eingriffes nicht als asylrechtlich relevante Verfolgung anzusehen, zumal in der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofs auch der Eingriff durch kurzfristige Inhaftierungen und Hausdurchsuchungen, die folgenlos bleiben, mangels Intensität nicht als asylrechtlich relevante Verfolgung angesehen ... mehr lesen...

Rechtssatz | AsylGH Erkenntnis | 10.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/09 E9 218269-0/2008

Entscheidungsgründe:   I. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Türkei, stellte am 23.06.2000 beim Bundesasylamt (BAA) einen Asylantrag ein.   Als
Begründung: für das Verlassen des Herkunftsstaates brachte er im Wesentlichen vor, er sei mit seiner Firma in Konkurs gegangen.Nunmehr werde er von ehemaligen Gläubigern bzw. von diesen beauftragten Angehörigen der Mafia bedroht und es würden diese geschuldetes Geld von ihm fordern.   Der Asylantrag wurde folglich mit Bescheid des BAA v... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 09.10.2008

TE AsylGH Bescheid 2008/10/09 C6 221861-0/2008

Begründung:   I. Verfahrensgang:   Am 19.12.2000 stellte Herr W.H. in Österreich einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Der Asylantrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 21.3.2001, Zahl 00 18.075-BAL, § 7 AsylG 1997 abgewiesen. Unter Spruchpunkt II dieses Bescheides wurde festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Berufungswerbers nach Afghanistan zulässig sei. Begründend wurde ausgeführt, dass es dem Berufungswerber nicht gelungen sei, eine konkret geg... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Bescheid | 09.10.2008

TE AsylGH Bescheid 2008/10/09 C6 211582-0/2008

Begründung:   I. Bisheriger Verfahrensgang:   Am 16.2.1999 stellte die Berufungswerberin, ihren Angaben zu Folge türkische Staatsbürgerin und Angehörige der kurdischen Volksgruppe, in Österreich einen Asylantrag. Der Asylantrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 3.5.1999, Zahl 99 02.079-BAW, gemäß § 7 AsylG 1997 i.d.g.F. abgewiesen. Unter Spruchpunkt II. dieses Bescheides wurde festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der Berufungswerberin in die Türkei... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Bescheid | 09.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/09 C8 247289-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   1. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsbürger, stellte am 16.03.2003 einen Asylantrag in Österreich. Er wurde in diesem Zusammenhang am 2.2.2004 vom Bundesasylamt, Außenstelle Traiskirchen, einvernommen.   In der Niederschrift vom 2.2.2004 gab der Beschwerdeführer an, dass er am 19.9.2003 sein Heimatdorf D. verlassen habe und nach Neu-Dheli gefahren wäre. Von dort sei er am 24.9.2003 nach Moskau geflogen. Bei der Ausreise... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 09.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/09 B1 268418-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt   1.1 Der Erstbeschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Mazedonien, brachte mit Schreiben seines Rechtsvertreters vom selben Tag am 12.03.2002 beim Bundesasylamt einen Asylantrag ein. Darin brachte er vor, dass er am 09.03.2002 von K. aus den Herkunftsstaat verlassen habe und zunächst mit einem Linienbus und in weiterer Folge mit Schlepperunterstützung über Serbien und Kroatien in weiterer Folge illegal nach... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 09.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/09 E9 221047-3/2008

Entscheidungsgründe:   I. Der Beschwerdeführer, seinen Angaben nach ein Staatsangehöriger der Türkei, stellte am 21.11.2000 beim Bundesasylamt (BAA) einen Asylantrag.   Als
Begründung: für das Verlassen seines Herkunftsstaates Türkei brachte er im erstinstanzlichen Verfahren (zusammengefasst dargestellt) vor, dass er die Türkei verlassen habe, weil er Kurde sei und vor der Polizei Angst gehabt habe. Die Polizei habe sich immer wieder bei ihm nach den Adressen seiner Verwandten in Deutschlan... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 09.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/09 B4 243378-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Der Beschwerdeführer reiste am 14.8.2002 unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich ein und begehrte am 16.8.2002 beim Bundesasylamt die Gewährung von Asyl.   2. Am 20.5.2003 beim Bundesasylamt zu seinen Fluchtgründen einvernommen, gab der Beschwerdeführer im Wesentlichen Folgendes an: Er sei jugoslawischer Staatsangehöriger, gehöre der albanischen Volksgruppe, sei muslimischen Glaubens, und stamme aus dem in der kosov... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 09.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/09 A10 243733-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde:   Der Beschwerdeführer brachte nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 17.03.2003 den vorliegenden Asylantrag ein.   Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 24.10.2003 gab der Beschwerdeführer zu seinen Fluchtgründen im Wesentlichen an, seine Mutter sei bei seiner Geburt gestorben. Er sei mit den Füßen voran au... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 09.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/09 B4 214471-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   1. Der Beschwerdeführer stellte am 16.11.1999 anlässlich einer Einvernahme auf der Bundespolizeidirektion Wien, Fremdenpolizeiliches Büro, einen Asylantrag. In dieser Einvernahme nannte er als "Heimatadresse" den in der kosovarischen Gemeinde P. gelegenen Ort V.; dort sei er geboren und habe er seit seiner Geburt gewohnt. Er sei jugoslawischer Staatsbürger und Moslems. Im Sommer 1995 sei er vor der Armee aus dem Kosovo geflücht... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 09.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/09 B3 308864-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Der Beschwerdeführer, ein kosovarischer Staatsbürger und Angehöriger der albanischen Volksgruppe und muslimischen Glaubens, stammt aus P.. Er brachte am 25. September 2005 einen Asylantrag ein. Dazu gab er bei seiner Einvernahme am 4. Oktober 2005 vor dem Bundesasylamt - zusammengefasst - Folgendes an: Sein Vater habe von 1972 bis 1998 bei der SUP gearbeitet. Eine Woche vor der Ausreise des Beschwerdeführers, die am 21. Septe... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 09.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/09 D5 308000-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger, reiste seinen Angaben zufolge im Jahr 2001 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und beantragte am 16.4.2004 unter dem Namen G. G., geb. 00.00.1969, StA. v. Georgien, die Gewährung von Asyl. Mit Aktenvermerk vom 28.5.2004 stellte das Bundesasylamt das anhängige Asylverfahren des Beschwerdeführers wegen seiner Abwesenheit gemäß § 30 AsylG 1997 ein. Der Beschwerdeführer stellte sod... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 09.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/09 D4 241385-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   Die beschwerdeführende Partei führt nach eigenen Angaben den im Spruch: genannten Namen, ist Staatsangehörige der russischen Föderation, gehört der armenischen Volksgruppe an, ist armenisch-apostolischen Bekenntnisses, war im Heimatstaat zuletzt in Moskauwohnhaft reiste am 05.07.2003 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 05.07.2003 einen Asylantrag.   Vom Bundesasylamt, Außenstelle Linz, am 06.08.2003 im Beisein eines D... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 09.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/09 C5 318255-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   1.1. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 7.10.2005 den Antrag, ihm Asyl zu gewähren. Begründend gab er dazu bei seinen Einvernahmen vor dem Bundesasylamt am 11.10.2005 (Erstaufnahmestelle Ost in Traiskirchen) und am 22.2.2008 (Außenstelle Wien) an, er habe seine Heimat verlassen, weil er dort von Extremisten mit dem Umbringen bedroht und von der Polizei - die ihn der Zusammenarbeit mit den Extremisten verdächtigt habe ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 09.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/09 A3 247330-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. 1. Die (nunmehrige) Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige Äthiopiens, reiste am 25.05.2002 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte in weiterer Folge am 27.05.2002 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Sie wurde hiezu sowohl am 25.05.2002 und 09.08.2002 als auch am 25.04.2003 niederschriftlich einvernommen.   2. Zur Begründung: ihres Asylantrages brachte die Beschwerdeführerin zunächst im Zuge ihrer Ersteinvernahme am 25.05.2002 vor dem Gre... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 09.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/08 E6 308232-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Der Beschwerdeführer stellte am 12.09.2005 einen Asylantrag und wurde hiezu am 22.09.2005 sowie am 22.11.2006 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen.   Mit dem angefochtenen Bescheid wies die Erstbehörde den Asylantrag des Beschwerdeführers vom 12.09.2005 gemäß § 7 AsylG 1997 ab, stellte fest, dass die Zurückweisung, Zurücksch... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 08.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/08 B10 238716-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Mazedonien und am 20.03.2003 illegal in das Bundesgebiet eingereist. Am selben Tag stellte er einen Antrag auf Gewährung von Asyl, woraufhin er am 05.06.2003 im Beisein eines geeigneten Dolmetschers der albanischen Sprache niederschriftlich einvernommen wurde.   Diese Einvernahme gestaltete sich im vollen Wortlaut wie folgt:   "Frage: Aus welchem Grund haben Sie Ihre Heimat verlassen?   Antwort: Am 15.... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 08.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/08 C2 305818-2/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I.   I.1. Verfahrensgang   Die nunmehr berufende Partei hat am 12.4.2005 einen Asylantrag gestellt.   Im Rahmen der Ermittlungsverfahrens wurde die Berufungswerberin vor dem Bundesasylamt am 15.4.2005 und - nachdem der Bescheid des Bundesasylamtes vom 18.9.2006 durch Bescheid des Unabhängigen Bundesasylsenates vom 21.12.2006 aus formalen Gründen nach § 66 Abs. 2 AVG behoben wurde - am 18.9.2006 einvernommen. Zu ihren Fluchtgründen befragt, gab die ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 08.10.2008

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