Entscheidungen zu § 7 AsylG 2005

Asylgerichtshof

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Entscheidungen 631-660 von 1.424

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/16 A9 267523-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I.1. Die Beschwerdeführerin (StA.: Nigeria) brachte nach ihrer illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 24.08.2004 den gegenständlichen Asylantrag ein.   Bei ihrer Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 30.08.2004 gab die Beschwerdeführerin an, der Volksgruppe der Benin anzugehören, zu ihren Fluchtgründen führte sie folgendes aus (Seite 25 - 29 des erstinstanzlichen Aktes):   "Frage: Nennen Sie bitte alle Gründe: warum Sie Ihr Heimatl... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 16.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/16 A13 240350-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt   I.1. Verfahrensgang   1. Die Beschwerdeführerin stellte am 10.07.2003 einen Asylantrag gemäß § 3 des Asylgesetzes 1997, BGBl. I Nr. 76/1997 (in der Folge: AsylG 1997).   Am selben Tag fand vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Wien eine niederschriftliche Einvernahme der Beschwerdeführerin im Asylverfahren statt (Aktenseite 9-15 des Verwaltungsaktes des Bundesasylamtes Wien [in der Folge: AS-BAW]).   Das BAW wies mi... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 16.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/16 E12 235363-0/2008

Entscheidungsgründe:   I. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Türkei, stellte am 4. 2.2002 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde er zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA am 10.2.2003, AS 29ff, niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahme ist im angefochtenen Bescheid vollständig wieder gegeben, weshalb an dieser Stelle hierauf verwiesen wird.   Als
Begründung: für das Verlassen des Herkunftsstaate... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 16.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/16 D4 235511-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   Die beschwerdeführende Partei führt nach eigenen Angaben den im Spruch: genannten Namen, ist georgische Staatsangehörige, gehört der georgischen Volksgruppe an, ist orthodoxen Bekenntnisses, war im Heimatstaat zuletzt im Bezirk Gori Dorf M. wohnhaft, reiste am 05.06.2002 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 06.06.2002 einen Asylantrag.   Vom Bundesasylamt, Außenstelle Wien am 12.11.2002 im Beisein eines Dolmetschers der... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 16.10.2008

TE AsylGH Bescheid 2008/10/16 B8 254597-1/2008

Begründung:   I. Verfahrensgang, Sachverhalt und Beweiswürdigung:   Der Antragsteller (Ast.) brachte am 04.10.2004 beim Bundesasylamt einen Antrag gemäß § 3 AsylG ein. Ferner gab der Ast. an, den Namen A.S. zu führen, er wäre Staatsangehöriger von Serbien und Montenegro und sei als Angehöriger der albanischen Volksgruppe am 00.00.1985 geboren.   Bei der niederschriftlichen Einvernahme vor der EAST Traiskirchen am 13.10.2004 gab der Berufungswerber im Beisein eines von der erkennenden Behör... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Bescheid | 16.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/16 A11 241241-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Togo und am 9.4.2003 in das Bundesgebiet eingereist. Am selben Tag hat er einen Asylantrag gestellt und wurde hieraufhin am 23.5.2003 vom Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen.   Sein damaliges Vorbringen wurde im Bescheid des Bundesasylamtes vom 28.7.2003, Zahl 03 10.739-BAL, im Wesentlichen wiedergegeben, sodass der diesbezügliche Teil des erstinstanzlichen Bescheides auch zum Inhalt des gegen... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 16.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/16 A14 224923-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt   I.1. Verfahrensgang   1. Der Beschwerdeführer stellte am 17.04.2001 beim Bundesasylamt, Außenstelle Graz, einen Asylantrag gemäß § 3 des Asylgesetzes 1997, BGBl. I Nr. 76/1997 (in der Folge: AsylG 1997).   Am 28.05.2001 fand vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Graz (in der Folge: BAG) eine niederschriftliche Einvernahme des Beschwerdeführers. im Asylverfahren statt (Aktenseite 13-21 des Verwaltungsaktes des Bundes... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 16.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/16 B9 257679-4/2008

Entscheidungsgründe:   Verfahrensgang und Sachverhalt:   Die Beschwerdeführerin, eine Staatsbürgerin der Russischen Föderation aus der Teilrepublik Dagestan, gelangte am 24.12.2004 nach Österreich und stellte am 25.12.2004 einen Asylantrag.   Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 20.01.2005, Zl. 04 25.799, wurde der Asylantrag der Beschwerdeführerin, ohne in die Sache einzutreten, gemäß § 5 Abs 1 Asylgesetz 1997 als unzulässig zurückgewiesen und ausgesprochen, dass für die Prüfung des Asyla... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 16.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/16 E6 222521-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Der Beschwerdeführer gab an, Staatsangehöriger der Türkei kurdischer Abstammung zu sein und beantragte am 15.12.2000 die Gewährung von Asyl. Er wurde hiezu am 06.03.2001 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen.   Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 19.09.2001, FZ. 00 17.762-BAL, wurde der Asylantrag in Spruchteil I unter Berufung auf § 7 AsylG abgewiesen; in Spruchteil II stellte es fest, dass d... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 16.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/16 D12 258330-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I.   Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, reiste am 31.03.2004 gemeinsam mit seiner Ehegattin und seinem minderjährigen Sohn in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am selben Tag beim Bundesasylamt einen Asylantrag ein.   Am 26.08.2004 wurde der Beschwerdeführer zu seinem Asylantrag vom Bundesasylamt im Beisein eines geeigneten Dolmetschers für die russische Sprache vor dem zur Entscheidung berufenen Or... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 16.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/16 E13 308920-1/2008

Entscheidungsgründe:   I. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Armenien, stellte am 17.11.2005 beim Bundesasylamt (BAA) einen Asylantrag. Dazu wurde er zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahmen ist im angefochtenen Bescheid vollständig wieder gegeben, weshalb an dieser Stelle hierauf verwiesen wird.   Im Wesentlichen brachte er bei seiner Einvernahme am 25.11.2005 vor, dass seine Frau Aserbaids... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 16.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/16 D3 238761-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Der damals minderjährige Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger, gelangte am 28.01.2003 in Begleitung seines (angeblichen) Bruders S.D. nach Österreich und stellte am 29.01.2003 unter Angabe des Namens S.S. einen Asylantrag. Im Rahmen der ersten Einvernahme durch das Bundesasylamt, Außenstelle Traiskirchen, am 30.01.2003 schloss er sich den Aussagen seines (behaupteten) älteren Bruders zu den Ausreisegründen vollinhaltlich an und behau... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 16.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/16 C4 219695-0/2008

Entscheidungsgründe:   Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Indien. Am 04.07.2000 hat er einen Asylantrag gestellt und wurde daraufhin vom Bundesasylamt niederschriftlich befragt.   Hiebei brachte er im Wesentlichen vor, dass er sein Heimatland verlassen habe, weil die Polizei ihm Probleme mache. Er habe oft seinen Onkel begleitet, der Mitglied bei der Akali Dal Mann gewesen sei, er habe an Parteikundgebungen teilgenommen und auch Plakate geklebt. Angehörige der gegnerischen Parte... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 16.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/16 B9 257676-6/2008

Entscheidungsgründe:   Verfahrensgang und Sachverhalt:   Der Beschwerdeführer, ein Staatsbürger der Russischen Föderation aus der Teilrepublik Dagestan, gelangte am 24.12.2004 nach Österreich und stellte am 25.12.2004 einen Asylantrag.   Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 20.01.2005, Zl. 04 25.800-BAI wurde der Asylantrag des Beschwerdeführers, ohne in die Sache einzutreten, gemäß § 5 Abs 1 Asylgesetz 1997 als unzulässig zurückgewiesen und ausgesprochen, dass für die Prüfung des Asylantr... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 16.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/15 C1 236907-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, reiste am 08.01.2002 zusammen mit 35 anderen afghanischen Staatsangehörigen illegal in Österreich ein und stellte am 08.01.2002 einen Asylantrag.   Bei einer am selben Tag vor der BH Gänserndorf durchgeführten niederschriftlichen Einvernahme betreffend die Verhängung eines Aufenthaltverbotes gab der Beschwerdeführer im Beisein eines Dolmetschers für Farsi zu seinem Fluchtgrund befragt an, da... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 15.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/15 D13 267162-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I.   Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, reiste am 01.05.2004 in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am 05.05.2004 beim Bundesasylamt einen Asylantrag ein.   Hierzu wurde der Beschwerdeführer am 10.05.2004 sowie am 30.05.2005 vom Bundesasylamt im Beisein eines geeigneten Dolmetschers für die russische Sprache vor dem zur Entscheidung berufenen Organwalter des Bundesasylamtes niederschriftlich einverno... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 15.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/15 E1 232047-0/2008

Entscheidungsgründe:   I. VERFAHRENSGANG:   1. Der Beschwerdeführer (vormals Berufungswerber), ein Staatsangehöriger der Türkei, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 16.01.2002 einen Asylantrag.   2. Der Beschwerdeführer wurde am 23.03.2002 von deutschen Sicherheitskräften in Deutschland aufgegriffen und am 23.04.2002 auf dem Landwege nach Österreich zurück überstellt.   3. Der Beschwerdeführer wurde am 26.09.2002 im Beisein eines sprachenkundigen Dolmetsc... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 15.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/15 E6 307931-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   Der am 00.00.1980 geborene Beschwerdeführer gab an, Staatsangehöriger der Türkei kurdischer Abstammung zu sein und beantragte am 14.12.2004 die Gewährung von Asyl. Er wurde hiezu am selben Tag durch Sicherheitsorgane der Bundespolizeidirektion Linz sowie am 16.12.2004 und am 26.04.2005 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen.   Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 14.09.2006, FZ. 04 25.081-BAL, wurd... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 15.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/15 E5 225148-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. 1.Verfahrensgang:   Der Beschwerdeführer gab an, ein Staatsangehöriger der Türkei kurdischer Abstammung zu sein und beantragte am 30.07.2001 die Gewährung von Asyl. Er wurde hiezu am 11.10.2001 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen.   Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 13.11.2001, FZ. 01 17.436-BAW, wurde der Asylantrag in Spruchteil I unter Berufung auf § 7 AsylG abgewiesen; in Spruchteil II stellte es fest, dass die Zurückweis... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 15.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/15 B2 226866-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Gang des Verfahrens:   1. Der Asylwerber ist indischer Staatsangehöriger und am 19.08.2001 illegal in das Bundesgebiet eingereist. Am 20.08.2001 hat er beim Bundesasylamt, Außenstelle Wien, einen Antrag gemäß § 3 AsylG eingebracht. Daraufhin wurde er - nach der Einvernahme vor der Bezirkshauptmannschaft Gänserndorf am 19.08.2001 - am 04.03.2002 vom Bundesasylamt, Außenstelle Wien, im Beisein eines geeigneten Dolmetschers für die Sprache Bengali ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 15.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/15 D5 245932-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Der Beschwerdeführer, ein usbekischer Staatsangehöriger muslimischen Glaubens, reiste seinen Angaben zufolge am 21.7.2003 zusammen mit seiner Ehefrau (AIS Zl. 03 21.998) und seinen minderjährigen Kindern (AIS Zl. 03 22.009, 03 22 008, 03 22.007) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Am 18.11.2003 fand seine Einvernahme vor dem Bundesasylamt statt. Mit Bescheid vom 15.12.2003, Zahl: 03 21.997-... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 15.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/15 E8 301084-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden kurz: "BF"), ein Staatsangehöriger der Türkei, Angehöriger der Volksgruppe der Kurden und moslemischen Glaubens, reiste am 22.10.2005 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 24.10.2005 einen Asylantrag, den er im Wesentlichen damit begründete, dass die Kurden in der Türkei keine Rechte hätten (AS. 7). Vorgelegt wurde vom BF ein am 06.01.2005 ausgestell... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 15.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/15 D5 245931-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Die Beschwerdeführerin, eine usbekische Staatsangehörige muslimischen Glaubens, reiste ihren Angaben zufolge am 21.7.2003 zusammen mit ihrem Ehemann (AIS Zl. 03 21.997) und ihren minderjährigen Kindern (AIS Zl. 03 22.009, 03 22 008, 03 22.007) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Am 28.11.2003 fand ihre Einvernahme vor dem Bundesasylamt statt. Mit Bescheid vom 10.12.2003, Zahl: 03 21.998-BAT... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 15.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/15 E5 224863-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. 1.Verfahrensgang:   Die Beschwerdeführerin gab an, eine Staatsangehörige der Türkei türkischer Abstammung zu sein und beantragte am 13.07.2001 die Gewährung von Asyl. Sie wurde hiezu am 09.10.2001 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen.   Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 30.10.2001, FZ. 01 16.078-BAG, wurde der Asylantrag in Spruchteil I unter Berufung auf § 7 AsylG abgewiesen; in Spruchteil II stellte es fest, dass die Zurückw... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 15.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/15 E11 240500-0/2008

Entscheidungsgründe:   I.   1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Türkei, brachte am 18.04.2003 beim Bundesasylamt (BAA) einen Asylantrag ein. Dazu wurde er von einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahmen ist im angefochtenen Bescheid vollständig wieder gegeben, weshalb an dieser Stelle hierauf verwiesen wird.   Als
Begründung: für... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 15.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/15 C2 305873-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I.   I.1. Verfahrensgang   Die nunmehr berufende Partei hat am 14.7.2003 einen Asylantrag gestellt.   Nach Durchführung eines Ermittlungsverfahrens wurde der unter i. bezeichnete Asylantrag der berufenden Partei mit im Spruch: bezeichneten Bescheid vom 7.9.2006, erlassen am 18.9.2006, abgewiesen. Unter einem wurde festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der berufenden Partei nach Afghanistan zulässig sei. Die berufende... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 15.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/14 A3 240315-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Der nunmehrige Beschwerdeführer behauptet Staatsangehöriger von Nigeria und am 24.02.2003 illegal in das Bundesgebiet eingereist zu sein. Am 24.02.2003 hat dieser beim Bundesasylamt einen Asylantrag eingebracht und wurde er hierauf hin vom Bundesasylamt im Beisein eines geeigneten Dolmetschers für die englische Sprache niederschriftlich einvernommen. Diese Niederschrift wird zum Bestandteil des gegenständlichen Erkenntnisses erhoben.   Mit Bescheid... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 14.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/14 A6 234286-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Verfahrensgang:   Die vormalig minderjährige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Nigeria, reiste illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 11.06.2002 den nunmehr entscheidungsrelevanten Asylantrag. Sie wurde am 09.01.2003 vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Graz (AS 13-17), einer niederschriftlichen Befragung unterzogen.   Anlässlich dieser Einvernahme am 09.01.2003 gab die Beschwerdeführerin an, er habe Nigeria im Mai 2002 verlassen,... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 14.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/14 D6 258564-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger aus Tbilisi, stellte am 26.2.2002 unter dem falschen Namen R.M. und dem Geburtsdatum00.00.1979 einen Antrag auf Asylgewährung. Da in der Folge sein Aufenthaltsort nicht ermittelt werden konnte, wurde das Verfahren am 14.3.2002 mittels Aktenvermerk vom Bundesasylamt gemäß § 30 Asylgesetz 1997 eingestellt.   Am 3.4.2002 stellte der Beschwerdeführer unter dem (erneut falschen) Namen G.G. und d... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 14.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/14 A10 301848-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde:   Der Beschwerdeführer brachte nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 09.09.2003 den vorliegenden Asylantrag ein.   Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 22.09.2003 gab der Beschwerdeführer zu seinen Fluchtgründen im Wesentlichen an, sein Vater und seine Mutter seien im Jahr 1990 verstorben. Er habe Angst ge... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 14.10.2008

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