E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Die beschwerdeführende Partei begehrte am 21.10.2004 die Gewährung von Asyl. Der Beschwerdeführer brachte bei seiner Einvernahme vor der BAA-Erstaufnahmestelle Ost am 25.10.2004 und vor dem Bundesasylamt am 21.3.2006 zu seinen Fluchtgründen Folgendes vor: Am 25.10.2004: Frage: Warum haben Sie ihr Heimatland verlassen? Antwort: Mein Onkel ist B., er gab mir Reis zum verkaufen. Eines Tages hatte ich Bauchschmerzen in der Nacht. Am nächsten Mor... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Der Beschwerdeführer beantragte am 05.04.2002 die Gewährung von Asyl. Am 17.10.2003 und am 20.07.2004 wurde der Beschwerdeführer jeweils beim Bundesasylamt zu seinem Asylantrag niederschriftlich einvernommen. Dabei gab er im Wesentlichen Folgendes an: Verhandlungsleiter: ADir J. Vernehmender Beamter: RevInsp R. Dolmetsch: Fr. B. Merkblatt ausgefolgt durch Fr. B. wird versucht, das Merkblatt dem AW zur Kenntnis zu bringen, dass AW angibt Analphab... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer reiste am 08.03.2004 illegal in das Bundesgebiet ein und begehrte noch am selben Tag die Gewährung von Asyl. 2. Der Beschwerdeführer wurde am 25.03.2004 durch das Bundesasylamt, Außenstelle Eisenstadt, zu seinem Fluchtweg und seinen Fluchtgründen niederschriftlich befragt. Dabei brachte er im Wesentlichen vor, dass er bei den am 19.02.2003 stattgefunden habenden armenischen Präsidentschaftswahlen den... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt Die Beschwerdeführerin brachte, vertreten durch ihre Mutter, S.A., geb. 00.00.1964, am 25.12.2004 beim Bundesasylamt einen Asylantrag ein. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 20.01.2005, Zl. 04 25.803, wurde der Asylantrag der Beschwerdeführerin, ohne in die Sache einzutreten, gemäß § 5 Abs 1 Asylgesetz 1997 als unzulässig zurückgewiesen und ausgesprochen, dass für die Prüfung des Asylantrages gemäß Art. 13 iV... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Der Beschwerdeführer beantragte am 6.4.2004 die Gewährung von Asyl. Am 7.4.2004 wurde der Beschwerdeführer beim Bundesasylamt zu seinem Asylantrag niederschriftlich einvernommen. Dabei gab er im Wesentlichen an: Nach dem Grund, der mich bewogen hat, mein Heimatland zu verlassen, befragt, gebe ich Folgendes an: "Mein Vater war ein Farmer und ein streng gläubiger Christ. In unserer Ortschaft war ein starker Juju-Geist und haben die Bewohner eine... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Mit angefochtenem Bescheid wurde der Asylantrag des nunmehrigen Berufungswerbers vom 04.01.2001 gemäß § 7 AsylG abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung in die Türkei gemäß § 8 AsylG für zulässig erklärt. In der Begründung: ging die Erstbehörde von den Angaben des Asylwerbers aus, schloss jedoch aus dem gesamten Vorbringen, dass der Asylwerber in seiner Heimat keine Verfolgungshandlungen aus Konventionsgründen zu befürchten... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. VERFAHRENSGANG: 1. Der vom Beschwerdeführer, am 17.09.2003 gestellte Asylantrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 03.02.2004, FZ. 03 28.309-BAE, gem. § 7 AsylG abgewiesen (Spruchteil I.) Gleichzeitig wurde die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung in den Iran, gem. § 8 AsylG für zulässig festgestellt (Spruchpunkt II.). 2. Dagegen richtet sich die fristgerecht eingebrachte Berufung. 3. Der Asylgerichtshof, führte am 15.10.2008 eine öffentli... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin reiste am 02.03.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und begehrte noch am selben Tag die Gewährung von Asyl. 2. Die Beschwerdeführerin wurde am 25.03.2004 durch das Bundesasylamt, Außenstelle Eisenstadt, zu ihrem Fluchtweg und den Fluchtgründen niederschriftlich befragt. Dabei brachte sie im Wesentlichen vor, dass sie mit ihrem Gatten Armenien verlassen habe, weil dieser Probleme we... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (Bf.) hat am 08.10.2003 beim Bundesasylamt, Außenstelle Salzburg (in der Folge: BAS), einen Asylantrag gemäß § 3 des Asylgesetzes 1997, BGBl. I Nr. 76/1997 (in der Folge: AsylG 1997), eingebracht. Am 01.12.2003 fand vor dem BAS eine niederschriftliche Einvernahme des Bf. im Asylverfahren statt. Das BAS wies mit Bescheid vom 01.12.2003, AZ. 03 30.665-BAS, zugestell... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin, eine moldawische Staatsangehörige, reiste am 06.12.2004 illegal in Österreich ein und beantragte am 07.12.2004 die Gewährung von Asyl. Begründend gab die Beschwerdeführerin zu ihren Fluchtgründen im Rahmen ihrer Befragung vor dem Bundesasylamt am 14.12.2004 im Wesentlichen an, dass ihr Ehemann im September 2003 von unbekannten Männern "der Mafia" einen Geldbetrag in der Höhe von ¿ 16.000,-- ausgeborgt hab... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Die beschwerdeführende Partei begehrte am 10.02.2004 die Gewährung von Asyl. Der Beschwerdeführer brachte bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 15.6.2004 zu seinen Fluchtgründen Folgendes vor: "Ich bin in der Lage mich auf die Vergangenheit zu konzentrieren und die gestellten Fragen wahrheitsgemäß zu beantworten. Ich bin Staatsangehöriger von Gambia. Ich habe keine Personendokumente und kann meine Identität nicht nachweisen." Fra... mehr lesen...
Begründung: I. Bisheriger Verfahrensgang: Der Berufungswerber, seinen Angaben zu Folge türkischer Staatsbürger und Angehöriger der kurdischen Volksgruppe, stellte am 30.12.2004 in Österreich einen Asylantrag. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 20.1.2006, Zahl 05 00.080-BAW, wurde der Antrag gemäß § 7 AsylG 1997 idgF abgewiesen. Unter Spruchpunkt II. dieses Bescheides wurde festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Berufungswerbers in die Türkei zulässi... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I.1. Der am 00.00.1979 geborene Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Ghanas beantragte am 17.01.2003 die Asylgewährung. Vor der Erstbehörde bezog sich der Antragsteller zentral darauf, seinen Herkunftsstaat aus Furcht vor staatlicher Verfolgung verlassen zu haben; so gab er im Rahmen seiner Erstbefragung am 16.01.2003 an, sein Heimatland verlassen zu haben, da er zu Silvester mit Feuerwerksraketen geschossen habe, wobei ein Kind an den Augen ver... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Beschwerdeführer, ein ukrainischer Staatsangehöriger, gelangte gemeinsam mit seiner Ehegattin, einer Tochter sowie einem Sohn, der Schwiegertochter und einem Enkelsohn unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und beantragte am 21. Juni 2002 die Zuerkennung von Asyl. Bei seiner niederschriftlichen Einvernahme durch das Bundesasylamt, Außenstelle Linz, am 24. September 2002 führte der Beschwerdeführer im Wesentlich... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerdeführer stellte am 16.9.2004 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. In der Folge wurde er noch am selben Tag vor der Bundespolizeidirektion Wien sowie am 21.9.2004, 23.9.2004, 22.6.2005, 12.4.2006 und am 29.5.2006 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. 1. In seiner Erstbefragung am 16.9.2004 gab der Beschwerdeführer an, auf Grund seiner religiösen Überzeugung, er sei nämlich Zeuge Jehovas, den Militärdienst zu verweig... mehr lesen...
Begründung: I. Bisheriger Verfahrensgang: Die Berufungswerberin, ihren Angaben zu Folge türkische Staatsbürgerin und Angehörige der kurdischen Volksgruppe, stellte am 30.4.2003 in Österreich einen Asylantrag. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 21.5.2004, Zahl 03 12.302-BAW, wurde der Antrag gemäß § 7 AsylG 1997 idgF abgewiesen. Unter Spruchpunkt II. dieses Bescheides wurde festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der Berufungswerberin in die Türkei zuläss... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Der Beschwerdeführer beantragte am 24.09.2004 die Gewährung von Asyl. Am 22.11.2004 und am 30.12.2004 wurde der Beschwerdeführer jeweils beim Bundesasylamt zu seinem Asylantrag niederschriftlich einvernommen. Dabei gab er im Wesentlichen Folgendes an: Am 22.11.2004: .... F: Warum haben Sie Ihr Heimatland verlassen? A: Es handelt sich um ein Landproblem. Soldaten kamen zu uns nachhause und fragten, wo sich mein Vater befindet. Meine Mutter ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Die (nunmehrige) Beschwerdeführerin reiste zusammen mit ihrer minderjährigen Tochter unter Umgehung der Grenzkontrollen in das Bundesgebiet und brachte am 04.12.2001 für sich und ihre Tochter beim Bundesasylamt Asylanträge ein. Am 03.12.2001 erfolgte eine niederschriftliche Befragung beim Grenzüberwachungsposten 3971 Harmanschlag. Am 08.03.2002 wurde die Asylwerberin beim Bundesasylamt niederschriftlich zu... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer stellte nach Rückübernahme aus Norwegen gemäß dem Dubliner Übereinkommen am 12. September 2002 in Österreich einen Asylantrag. Er brachte vor, den Namen S.M. zu führen, ukrainischer Staatsangehöriger und am 00.00.1958 geboren zu sein. Der Beschwerdeführer wurde am 11. Juli 2003 im Beisein eines Dolmetschers der russischen Sprache von dem zur Entscheidung berufenen Organwalter des Bundesasylamtes einvern... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Nigeria, reiste am 12.09.2003 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag den nunmehr entscheidungsrelevanten Asylantrag. Sie wurde am 12.09.2003 vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Linz, einer niederschriftlichen Befragung unterzogen. Anlässlich dieser Einvernahme gab die Beschwerdeführerin, befragt nach ihren Fluchtgründen, im Wesentlichen an, sie habe Nigeria im S... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein chinesischer Staatsangehöriger, stellte am 21.05.2003 einen Asylantrag in Österreich. Bei einer am 08.01.2004 durchgeführten niederschriftlichen Einvernahme vor dem Bundesasylamt wurde der Beschwerdeführer hinsichtlich seiner Fluchtgründe befragt und brachte diesbezüglich vor, dass er im Dezember 2000 in T. eine Buchhandlung eröffnet habe. Ca. nach einem halben Jahr, im Mai 2001, habe die ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. I.1. Verfahrensgang Die nunmehr berufende Partei hat am 24.1.2002 einen Asylantrag gestellt. Nach Durchführung eines Ermittlungsverfahrens wurde der unter i. bezeichnete Asylantrag der berufenden Partei mit im Spruch: bezeichneten Bescheid vom 13.11.2002, erlassen am 18.11.2002, abgewiesen. Unter einem wurde festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der berufenden Partei in die Volksrepublik China zulässig sei. ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer, ein türkischer Staatsangehöriger und Angehöriger der kurdischen Volksgruppe, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 07.04.2004 einen Asylantrag. 2. Am 04.01.2005 wurde der Beschwerdeführer dazu vor der Außenstelle Graz des Bundesasylamtes niederschriftlich einvernommen. Anlässlich dieser Befragung gab der Beschwerdeführer im Wesentlichen an, er habe seine Heimat am 18.12... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin reiste am 10.12.2005 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag den gegenständlichen Asylantrag, woraufhin sie am 22.12.2005 vom Bundesasylamt, Erstaufnahmezentrum Ost, niederschriftlich einvernommen wurde und zu ihren Fluchtgründen befragt angab, ihr Vater sei Mitglied der Demokratischen Partei und habe ihr gesagt, dass die Lage schwierig werde. Er bekomme Probleme mit d... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: Am 11.11.2002 stellte die Beschwerdeführerin, ihren Angaben zu Folge türkische Staatsbürgerin und Angehörige der kurdischen Volksgruppe, in Österreich einen Asylantrag. Der Asylantrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 24.10.2003, Zahl 02 32.926-BAE, gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen. Unter Spruchpunkt II. dieses Bescheides wurde festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der Beschwerdeführerin... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. I.1. Verfahrensgang Die nunmehr berufende Partei hat am 24.1.2002 einen Asylantrag gestellt. Nach Durchführung eines Ermittlungsverfahrens, in dessen Rahmen der Berufungswerber am 1.4.2003 und am 10.4.2008 einvernommen worden war, wurde der unter i. bezeichnete Asylantrag der berufenden Partei mit im Spruch: bezeichneten Bescheid vom 11.4.2008, erlassen am 18.4.2008, abgewiesen. Unter einem wurde festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurück... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylwerber ist Staatsangehöriger von Nigeria und am 28.12.2004 ins Bundesgebiet eingereist. Am selben Tag hat er einen Asylantrag gestellt und wurde hieraufhin am 7.1.2005, 11.1.2005 und am 7.7.2005 vom Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. Sein damaliges Vorbringen wurde im Bescheid des Bundesasylamtes vom 12.7.2005, Zahl 04 26.009-BAE, im Wesentlichen wiedergegeben, sodass der diesbezügliche Teil des erstinstanzlichen Bescheides au... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein chinesischer Staatsangehöriger, stellte am 10.4.2003 einen Asylantrag in Österreich. Bei einer am 11.12.2003 durchgeführten niederschriftlichen Einvernahme vor dem Bundesasylamt wurde der Beschwerdeführer hinsichtlich seiner Fluchtgründe befragt und brachte diesbezüglich vor, dass er im Zeitraum von Februar 2000 bis September 2002 ein Geschäft betrieben habe. Das Geschäft selbst habe keine... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer stellte am 14.08.2003 nach seinem unrechtmäßigen Grenzübertritt einen Asylantrag gemäß § 3 des Asylgesetzes 1997, BGBl. I Nr. 76/1997 (in der Folge: AsylG 1997). Am 04.03.2004 fand vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Eisenstadt eine niederschriftliche Einvernahme des Beschwerdeführers. im Asylverfahren statt (Aktenseite 35-65 des Verwaltungsaktes des Bundesasylamtes ... mehr lesen...
Begründung: I. Bisheriger Verfahrensgang: Der Berufungswerber, seinen Angaben zu Folge türkischer Staatsbürger und Angehöriger der kurdischen Volksgruppe, stellte erstmals am 16.10.1991 in Österreich einen Asylantrag. Der Asylantrag wurde mit Bescheid der Sicherheitsdirektion für das Bundesland Steiermark vom 20.4.1992, Zahl FRA 3682/1991, gemäß § 3 AsylG 1991, BGBl. Nr. 8/1992, abgewiesen. Mangels Erhebung eines Rechtsmittels erwuchs dieser Bescheid in Rechtskraft. Mit Schreiben vom ... mehr lesen...