E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 03.01.2003 den vorliegenden Asylantrag ein. Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 09.01.2004 gab der Beschwerdeführer zu seinen Fluchtgründen im Wesentlichen an, er sei in seinem Heimatdorf die Nachfolgeperson, die einen Opferstab verwah... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Die Beschwerdeführerin, eine georgische Staatsbürgerin und Angehörige der jezidischen (kurdischen) Volksgruppe, reiste am 04. November 2001 gemeinsam mit ihrem Sohn mj. S. R., geb. 00.00.2001, nach Österreich ein und stellte zunächst am 09. November 2001 einen Asylerstreckungsantrag. Auch bei ihrer ersten Einvernahme am 7. Dezember 2001 beim Bundesasylamt, Außenstelle Linz, gab sie an, dass sie über keine eigenen Fluchtgründe verfügen würde und ein... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Der Beschwerdeführer, Staatsangehöriger vom Irak, reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am 26.11.2005 einen Asylantrag ein. Dazu wurde er an den im bekämpften Bescheid ersichtlichen Daten von einem Organwalter des Bundesasylamtes niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. 1. Der (nunmehrige) Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Ägyptens, reiste am 04.04.2000 illegal ins Bundesgebiet ein und stellte in weiterer Folge am 19.06.2000 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Er wurde hiezu sowohl am 25.04. als auch am 09.08.2000 niederschriftlich einvernommen. 2. Zur Begründung: seines Asylantrages brachte der im
Betreff: Genannte im Wesentlichen vor, ausschließlich aufgrund wirtschaftlicher Probleme sein Herkunftsland... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang I. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Türkei, stellte am 23.05.2001 einen Antrag auf Gewährung von Asyl und wurde hiezu am 12.09.2001 von einem Organwalter des Bundesasylamtes niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahme ist im angefochtenen Bescheid vollständig wieder gegeben, weshalb an dieser Stelle hierauf verwiesen wird. Als Begründung: für das Verlassen des Herkunftsstaates brachte er allgem... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I.1. Die (nunmehrige) Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Nigeria, reiste am 08.08.2005 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf Asylgewährung. Zu ihrem Fluchtweg und ihren Fluchtgründen wurde sie im Beisein eines Dolmetschers für die englische Sprache am 16.08.2005 und am 22.08.2006 niederschriftlich einvernommen. Hiebei gab sie im Wesentlichen an, dass sie in Benin City, Nigeria, am 00.00.1981 geboren w... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang 1. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt den am 6. August 2004 im Rahmen eines Familienverfahren (§ 10 AsylG) gestellten Antrag (Antrag auf Gewährung desselben Schutzes) des minderjährigen Beschwerdeführers gemäß § 7 AsylG ab (Spruchteil I.), erklärte gemäß § 8 Abs. 1 AsylG seine Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Aserbaidschan für zulässig (Spruchteil II.) und wies ihn gemäß § 8 Abs. 2 AsylG "au... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang 1. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt den am 6. August 2004 im Rahmen eines Familienverfahren (§ 10 AsylG) gestellten Antrag (Antrag auf Gewährung desselben Schutzes) der minderjährigen Beschwerdeführerin gemäß § 7 AsylG ab (Spruchteil I.), erklärte gemäß § 8 Abs. 1 AsylG ihre Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Aserbaidschan für zulässig (Spruchteil II.) und wies sie gemäß § 8 Abs. 2 AsylG "au... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer, ein türkischer Staatsangehöriger, der kurdischen Volksgruppe zugehörig, brachte am 09.12.2004 beim Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle West, einen Asylantrag ein. Der Beschwerdeführer wurde am 15.12.2004 vor dem Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle West und am 20.02.2006 vor der Außenstelle Innsbruck des Bundesasylamtes niederschriftlich einvernommen. Als Begründung: für das Verlassen des Herkunftsstaates br... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer gab an, Staatsangehöriger der Türkei kurdischer Abstammung zu sein und beantragte am 23.07.1999 die Gewährung von Asyl. Er wurde hiezu am 26.07.1999 und am 05.08.1999 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 22.09.1999, FZ. 99 11.677-BAT, wurde der Asylantrag in Spruchteil I unter Berufung auf § 7 AsylG abgewiesen; in Spruchteil II stell... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Beschwerdeführer, ein ukrainischer Staatsangehöriger und nach eigenen Angaben auch der ukrainischen Volksgruppe zugehörig, gelangte gemeinsam mit seinen Eltern, einer Schwester sowie seiner Ehefrau und einem minderjährigen Sohn unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und beantragte am 21. Juni 2002 die Zuerkennung von Asyl. Bei seiner niederschriftlichen Einvernahme durch das Bundesasylamt, Außenstelle Linz, am ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der nunmehrige Beschwerdeführer gelangte am 12.09.2005 auf unbekannten Wegen illegal in das Bundesgebiet, am selben Tag brachte er den gegenständlichen Asylantrag ein. Diesen Antrag begründete der Beschwerdeführer - verkürzt wiedergegeben - dahingehend, dass auch seine Ehegattin L. aus denselben Gründen bereits seit 2003 in Österreich als Asylwerberin aufhältig sei, er habe Moldawien verlassen müssen, weil ihm im August 2000 sein Auto gestohlen wor... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. 1.Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer gab an, ein Staatsangehöriger der Türkei türkischer Abstammung zu sein und beantragte am 18.06.2003 die Gewährung von Asyl. Er wurde hiezu am 01.03.2004 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 10.09.2004, FZ. 03 18.405-BAW, wurde der Asylantrag in Spruchteil I unter Berufung auf § 7 AsylG abgewiesen; in Spruchteil II stellte es fest, dass die Zurückweis... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein kosovarischer Staatsbürger und Angehöriger der albanischen Volksgruppe muslimischen Glaubens, stammt aus T. (Gemeinde I.). Er brachte am 7. Juni 2004 einen Asylantrag ein. Diesen begründete er schriftlich damit, dass er aufgrund seiner "schweren Familienverhältnisse" um wirtschaftliches Asyl ansuche. Bei seiner Einvernahme am 11. Juni 2004 vor dem Bundesasylamt gab der Beschwerdeführer zu seinen F... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer gab an, Staatsangehöriger der Türkei kurdischer Abstammung zu sein und beantragte am 02.10.2001 die Gewährung von Asyl. Er wurde hiezu am 16.11.2001 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 19.11.2001, FZ. 01 22.788-BAW, wurde der Asylantrag in Spruchteil I unter Berufung auf § 7 AsylG abgewiesen; in Spruchteil II stellte es fest, dass d... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Die Beschwerdeführerin brachte am 17. 2. 2003 beim Bundesasylamt einen Antrag auf Gewährung von Asyl ein. Bei der am 10. 9. 2003 beim Bundesasylamt stattgefundenen niederschriftlichen Einvernahme wurde die Beschwerdeführerin zu ihren Fluchtgründen befragt. Dabei führte sie aus, dass sie bis zum Tod ihrer erblindeten Mutter für diese gesorgt habe. Sie habe zwar eine Wirtschaftsschule besucht, aber in weiterer Folge keinen Arbeitsplatz erhalten. ... mehr lesen...
E n t s c h ei d u n g s g r ü n d e: Die Beschwerdeführerin stellte am 29. 9. 2005 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 26. 9. 2006, Zl. 05 15.980-BAL, wurde der Asylantrag der Beschwerdeführerin gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen (Spruchpunkt I), wobei die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der Beschwerdeführerin gemäß § 8 Abs 1 AsylG 1997 für zulässig erklärt wurde (Spruchpunkt II). Zudem wurde die Beschwerdeführerin aus dem österreichi... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der minderjährige Beschwerdeführer, ein russischer Staatsangehöriger und tschetschenischer Volksgruppenzugehöriger, reiste am 27.6.2004 zusammen mit seinem Vater Vater (AIS Zl. 04 13.200), seiner Mutter (AIS Zl. 04 13.201) und seinen beiden Brüdern (AIS Zl. 04 13.203, 04 13.206), illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte seine Mutter als seine gesetzliche Vertreterin am selben Tag einen Asylantrag. Am 29.6.2004, 9.7.2004 und am... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Die nunmehrige Beschwerdeführerin behauptet Staatsangehörige von Nigeria und am 05.01.2001 illegal in das Bundesgebiet eingereist zu sein. Am 05.01.2001 hat diese beim Bundesasylamt einen Asylantrag eingebracht und wurde sie hierauf hin vom Bundesasylamt im Beisein eines geeigneten Dolmetschers für die englische Sprache niederschriftlich einvernommen. Diese Niederschrift wird zum Bestandteil des gegenständlichen Erkenntnisses erhoben. Mit Beschei... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Die Beschwerdeführerin, eine russische Staatsangehörige und tschetschenische Volksgruppenzugehörige, reiste ihren Angaben zufolge am 27.6.2004 zusammen mit ihrem Ehemann (AIS Zl. 04 13.200) und ihren minderjährigen Söhnen (AIS Zl. 04 13.203, 04 13.206, 04 13.207) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Am 29.6.2004, 9.7.2004 und am 3.5.2005 fanden ihre niederschriftlichen Einvernahmen vor dem B... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der minderjährige Beschwerdeführer, ein russischer Staatsangehöriger und tschetschenischer Volksgruppenzugehöriger, reiste am 27.6.2004 zusammen mit seinem Vater (AIS Zl. 04 13.200), seiner Mutter (AIS Zl. 04 13.201) und seinen beiden Brüdern (AIS Zl. 04 13.203, 04 13.207) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte seine Mutter als seine gesetzliche Vertreterin am selben Tag einen Asylantrag. Am 29.6.2004, 9.7.2004 und am 3.5.20... mehr lesen...
Rechtssatz:
Rechtssatz: 1 Sollte es - entgegen der Ansicht des Asylgerichtshofes - dennoch zu Befragungen des Beschwerdeführers durch die Polizei gekommen sein, so ist dem zu entgegnen, dass diese Maßnahmen von ihrer Intensität her noch nicht als asylrelevant anzusehen sind, da allgemein kurzfristige Anhaltungen, Verhöre und Hausdurchsuchungen für sich allein nach der ständigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes - ohne Hinzutreten weiterer Umstände, die asylrechtliche Relevanz au... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer (vormals: Berufungswerber; im Weiteren auch: BF) reiste am 21.03.2003 legal aus der Türkei aus und mit einer österreichischen Niederlassungsbewilligung nach Österreich ein. In weiterer Folge reiste der BF über Frankreich und Belgien in die Bundesrepublik Deutschland (BRD), wo er schließlich angehalten wurde und einen Asylantrag stellte. Nachdem der BF am 21.11.2003 gemäß Dubliner Übereinkommen von der BRD nach ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer reiste am 16.9.2002 in Österreich ein und begehrte am gleichen Tag die Gewährung von Asyl. 2. Am 20.5.2003 beim Bundesasylamt zu seinem Asylantrag einvernommen, gab der Beschwerdeführer im Wesentlichen Folgendes an: Er sei jugoslawischer Staatsangehöriger, gehöre der albanischen Volksgruppe an, sei muslimischen Glaubens und stamme aus dem in der südserbischen Gemeinde P. gelegenen Ort C. Zu seinen Fluc... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Die beschwerdeführende Partei begehrte am 25.4.2005 die Gewährung von Asyl. Der Beschwerdeführer brachte bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 27.4.2005 und am 4.11.2005 zu seinen Fluchtgründen Folgendes vor: Am 27.4.2005: Frage: Haben Sie jemals einen Asylantrag gestellt? Antwort: Nein. F: Haben Sie Dokumente, die Ihre Identität bestätigen? A: Hier nicht, ich habe in Marokko einen Personalausweis und einen Reisepass. F: Wann... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. 1. Der am 00.00.1986 geborene Antragsteller, ein Staatsangehöriger der Elfenbeinküste, beantragte am 04.11.2002 vor dem Bundesasylamt die Asylgewährung und wurde er am 10.01.2003 niederschriftlich im Beisein eines Dolmetschers für die Sprache Französisch zu seinen Fluchtgründen einvernommen. Sein damaliges Vorbringen wurde im Bescheid des Bundesasylamtes vom 24.01.2003, Zahl 02 31.839-BAT, im Wesentlichen wiedergegeben, sodass der diesbezüglic... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Der Beschwerdeführer beantragte am 07.03.2003 die Gewährung von Asyl. Am 23.11.2004 wurde der Beschwerdeführer beim Bundesasylamt zu seinem Asylantrag niederschriftlich einvernommen. Dabei gab er im Wesentlichen Folgendes an: 23.11.2004: ... F: Legen Sie bitte identitätsbezeugende behördlich ausgestellte Dokumente vor, wie einen Reisepass, eine Identitätskarte usw. A: Ich habe solche nicht. Zur Person: Ich gehöre der Ethnie der Igban... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Die beschwerdeführende Partei begehrte am 16.2.2005 die Gewährung von Asyl. Der Beschwerdeführer brachte bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 22.2.2005 und am 5.4.2005 zu seinen Fluchtgründen im Wesentlichen Folgendes vor: Frage: Wann und wie haben Sie Ihr Heimatland verlassen bzw. wie kamen Sie nach Österreich? Antwort: Ich verließ Marokko am 09.02.2005. Ich kletterte in einen Lkw ohne dass der Fahrer es merkte und fuhr mit diesem ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Die beschwerdeführende Partei begehrte am 17.12.2001 die Gewährung von Asyl. Am 11.07.2002 wurde der Beschwerdeführer beim Bundesasylamt zu seinem Asylantrag niederschriftlich einvernommen. Dabei gab er im Wesentlichen Folgendes an: F: Warum haben Sie Ihr Heimatland verlassen? Nennen Sie Ihre Fluchtgründe! A: Ich wurde beschuldigt versucht zu haben die Regierung von Gambia zu stürzen. Am 27.10.2001 fanden bei uns Wahlen statt. Bevor der für di... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Die beschwerdeführende Partei begehrte am 3.8.2004 die Gewährung von Asyl. Der Beschwerdeführer brachte in den Einvernahmen vor dem Bundesasylamt am 9.8.2004 und am 26.1.2005 zu seinen Fluchtgründen zusammengefasst im Wesentlichen Folgendes vor: Er heiße P.S. und sei der Sohn des Rechtsanwaltes, welcher B.J., ein Mitglied des Parlaments, in seinem Prozess gegen die Regierung verteidigt hätte. B.J. sei ursprünglich ein Freund des Präsidenten gewe... mehr lesen...