Entscheidungen zu § 7 AsylG 2005

Asylgerichtshof

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Entscheidungen 481-510 von 1.424

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/28 C1 261980-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Mit angefochtenem Bescheid wurde der Asylantrag des Beschwerdeführers vom 31.05.2005 gemäß § 7 AsylG abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung in die VR China gemäß § 8 Abs. 1 AsylG für zulässig erklärt. Gemäß § 8 Abs. 2 AsylG wurde der Asylwerber aus dem österreichischen Bundesgebiet ausgewiesen.   In der Begründung: des angefochtenen Bescheides gab das Bundesasylamt die Angaben des Asylwerbers in den Einvernahmen wieder un... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 28.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/28 A5 226278-2/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   I.1. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Asylantrag des Beschwerdeführers vom 25.9.2001 gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Nigeria gemäß § 8 leg.cit. für zulässig erklärt.   I.2. Gegen diesen Bescheid richtet sich die fristgerecht eingebrachte Berufung (ab 1.7.2008: Beschwerde).   I.3. Mit Einrichtung des Asylgerichthofes am 1.7.2008 ging gegenständli... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 28.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/28 A5 233916-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   I.1. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Asylantrag des Beschwerdeführers vom 7.5.2002 gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Nigeria gemäß § 8 leg.cit. für zulässig erklärt.   I.2. Gegen diesen Bescheid richtet sich die fristgerecht eingebrachte Berufung (ab 1.7.2008: Beschwerde).   I.3. Mit Einrichtung des Asylgerichthofes am 1.7.2008 ging gegenständlic... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 28.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/28 A1 268641-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e:   Die beschwerdeführende Partei begehrte am 7.4.2005 die Gewährung von Asyl.   Der Beschwerdeführer brachte bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 11.4.2005 und am 3.1.2006 zu seinen Fluchtgründen im Wesentlichen Folgendes vor:   (Anmerkung: fett unterlegte und/oder unterstrichene Teile durch den Asylgerichtshof zum Zwecke der veranschaulichung entscheidungswesentlicher Aussageabschnitte)   F: Nennen Sie uns bitte alle Gründe: , warum Sie Ihr H... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 28.10.2008

TE AsylGH Bescheid 2008/10/27 B11 215810-0/2008

Begründung:   I. Verfahrensgang   Mit o.g. Bescheid des Bundesasylamtes (im Folgenden auch: BAA) wurde der Asylantrag der berufenden Partei, Staatsangehörige von Pakistan, gemäß § 7 AsylG abgewiesen (Spruchpunkt I.) und ihre Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Pakistan gemäß § 8 AsylG für zulässig erklärt (Spruchpunkt II.). Am 14.12.2007 führte der unabhängige Bundesasylsenat (im Folgenden auch: UBAS) eine mündliche Verhandlung durch, nach deren Schluss sogleich der Berufun... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Bescheid | 27.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/27 C5 304427-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   1.1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte am 11.4.2005 den Antrag, ihm Asyl zu gewähren. Begründend gab er dazu bei seinen Einvernahmen vor dem Bundesasylamt (Außenstelle Traiskirchen) am 13.4.2005 und am 26.8.2005 an, er habe Afghanistan im August 2001 verlassen. Sein Vetter A.R., ein Kommandant der M.M. - dessen Stellvertreter er für fünf oder sechs Jahre gewesen sei -, sei 1996 von den Kommandanten H.A. und S.H. - vo... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 27.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/27 C2 245369-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I.   I. Verfahrensgang   Die nunmehr berufende Partei hat am 4.6.2001 einen Asylantrag gestellt.   Nach Durchführung eines Ermittlungsverfahrens wurde der unter i. bezeichnete Asylantrag der berufenden Partei mit im Spruch: bezeichneten Bescheid vom 28.11.2003, erlassen am 3.12.2003, abgewiesen. Unter einem wurde festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der berufenden Partei nach Afghanistan nicht zulässig sei, der beru... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 27.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/27 D7 241985-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt   I.1. Der (nunmehrige) Beschwerdeführer, dessen Identität nicht feststeht, reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet und brachte am 19.08.2003 beim Bundesasylamt einen Asylantrag ein.   Am 15.09.2003 wurde der Asylwerber beim Bundesasylamt niederschriftlich zu seiner Person, seinem Reiseweg und seinen Asylgründen befragt. Der Asylwerber behauptete während des gesamten erstinstanzlichen Verfahren... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 27.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/27 B2 230957-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Gang des Verfahrens:   1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Türkei und Angehöriger der Volksgruppe der Kurden, ist am 27.04.2002 illegal in das Bundesgebiet eingereist und hat am 29.04.2002 beim Bundesasylamt einen Antrag gemäß § 3 AsylG eingebracht. Daraufhin wurde er am 09.08.2002 vom Bundesasylamt, Außenstelle Innsbruck, im Beisein eines geeigneten Dolmetschers für die türkische Sprache vor dem zur Entscheidung berufenen Organwa... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 27.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/27 E12 251853-0/2008

Entscheidungsgründe:   I. VERFAHRENSGANG:   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF) stellte am 5.11.2003 einen Asylantrag und wurde am 16.3.2004 (AS 51ff) niederschriftlich dazu einvernommen. 2. Mit Bescheid vom 14.7.2004, FZ 03 34.376-BAE, wies das Bundesasylamt - ohne das Erhebungsergebnis zur Anfrage an die ÖB Ankara vom 16.3.2004 abzuwarten - den Asylantrag gem. § 7 AsylG 1997 ab (Spruchpunkt I.). ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 27.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/27 C1 227412-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Mit angefochtenem Bescheid wurde der Asylantrag des Berufungswerbers gemäß § 7 AsylG abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung in die BR Jugoslawien, Provinz Kosovo, gemäß § 8 AsylG für zulässig erklärt.   Hiegegen wurde das Rechtsmittel der Berufung eingebracht.   Im Rahmen der mündlichen Berufungsverhandlung vom 31.5.2005 vor dem Unabhängigen Bundesasylsenat gab der Berufungswerber Folgendes zu Protokoll:   "Verlesen wird... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 27.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/27 E9 266866-0/2008

Entscheidungsgründe:   I. Der Beschwerdeführer (BF), seinen Angaben nach ein Staatsangehöriger von Armenien, stellte am 19.07.2005 einen Asylantrag.   Als
Begründung: für das Verlassen seines Herkunftsstaates Armenien brachte er im erstinstanzlichen Verfahren (zusammengefasst dargestellt) vor, dass er einen Auftrag bekommen habe in der Nacht vom 00. auf den 00.00.2005 bei einer Hochzeit in einem Restaurant zu fotografieren. Anlässlich einer Zigarettenpause habe er sich mit seinem Fotoappara... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 27.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/27 D9 249695-2/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   Der Beschwerdeführer, ein ukrainischer Staatsangehöriger ukrainischer Volkszugehörigkeit, reiste am 17. Februar 2002 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein. Am 18. Februar 2002 stellte er einen Asylantrag.   Im Rahmen der niederschriftlichen Einvernahmen vor der belangten Behörde am 27. März 2002 und am 25. März 2004 wurde der Beschwerdeführer zu seinem Reiseweg und seinen Fluchtgründen befragt.   Zwischenzeitlich wurde... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 27.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/27 E12 237848-0/2008

Entscheidungsgründe:   I. VERFAHRENSGANG:   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF) stellte am 13.2.2003 einen Asylantrag und wurde am 12.5.2003 niederschriftlich dazu einvernommen. 2. Mit Bescheid vom 20.5.2003, FZ 03 06.210-BAT, wies das Bundesasylamt - ohne weitere Verfahrensschritte - den Asylantrag gem. § 7 AsylG 1997 ab (Spruchpunkt I.). Weiters wurde im Spruchpunkt II. die Zurückweisung, Zurücks... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 27.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/27 C2 255969-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I.   I. Verfahrensgang   Die nunmehr berufende Partei hat am 11.8.2001 einen Asylantrag gestellt.   Nach Durchführung eines Ermittlungsverfahrens wurde der unter i. bezeichnete Asylantrag der berufenden Partei mit im Spruch: bezeichneten Bescheid vom 22.11.2004, erlassen am 30.11.2004, abgewiesen. Unter einem wurde festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der berufenden Partei nach Afghanistan nicht zulässig sei; ihr wu... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 27.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/27 A13 400259-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e   I Verfahrensgang:   I.1. Mit Bescheid vom 05.06.2008, Zahl 07 01.868-BAW, hat das Bundesasylamt den Antrag der Beschwerdeführerin auf internationalen Schutz vom 20.02.2007 gemäß § 3 AsylG 2005 abgewiesen und ihr den Status der Asylberechtigten ebenso wie den Status der Subsidärschutzberechtigten in Bezug auf ihren Herkunftsstaat Nigeria nicht zuerkannt und diese Entscheidung mit einer Ausweisung verbunden. Weiters wurde einer Berufung gegen diesen Be... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 27.10.2008

TE AsylGH Bescheid 2008/10/27 B11 238133-0/2008

Begründung:   I. Verfahrensgang   Mit o.g. Bescheid des Bundesasylamtes (im Folgenden auch: BAA) wurde der Asylantrag der berufenden Partei, Staatsangehörige von Afghanistan, gemäß § 7 AsylG abgewiesen (Spruchpunkt I), ihre Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Afghanistan gemäß § 8 Abs. 1 AsylG für nicht zulässig erklärt (Spruchpunkt II) und ihr eine befristete Aufenthaltsberechtigung gemäß § 8 Abs. 3 i. V.m. § 15 Abs. 2 AsylG befristet auf drei Monate erteilt, wobei gegen S... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Bescheid | 27.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/24 A6 259587-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Verfahrensgang:   Der vormals minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste am 10.11.2004 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag den nunmehr entscheidungsrelevanten Asylantrag. Er wurde am 12.11.2004 (Außenstelle Traiskirchen) sowie am 16.03.2005 (Außenstelle Graz) vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Linz, einer niederschriftlichen Befragungen unterzogen.   Anlässlich seiner Einvernahme am 12.11.2004 ga... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 24.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/24 B8 208384-7/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   Der Berufungswerber (in der Folge Beschwerdeführer genannt) gab an, am 10.08.1998 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist zu sein und stellte seinen ersten Asylantrag am 15.09.1998. Dabei brachte er vor, Staatsangehöriger der damaligen Bundesrepublik Jugoslawien und Angehöriger der albanischen Volksgruppe aus der vormaligen Provinz Kosovo (nunmehr Republik Kosovo) zu sein und den im Spruch: angeführten Namen zu fü... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 24.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/24 B10 249336-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e:   Der Beschwerdeführer brachte vor, Staatsangehöriger der Republik Kosovo und Angehöriger der albanischen Volksgruppe zu sein, den im Spruch: angeführten Namen zu führen und am 18.03.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist zu sein. Er stellte am 19.03.2004 in Österreich einen Asylantrag.   Am 19.03.2004 wurde der Beschwerdeführer durch das Bundesasylamt im Beisein eines geeigneten Dolmetschers der albanischen Sprache niederschriftli... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 24.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/24 C8 223833-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer stellte am 14.4.2001 im Rahmen einer mit diesem mit der Bundesgendamerie, Mörbisch am See, aufgenommenen Niederschrift einen Asylantrag. Darüber hinaus wurde der Beschwerdeführer am 18.5.2001 und 29.6.2001 niederschriftlich zu seinem Asylantrag einvernommen (As. BAA 9-17; 21-25)   2. Mit dem Bescheid vom 16.08.200... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 24.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/24 C14 311554-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e   Verfahrensgang und Sachverhalt:   I.1. Verfahrensgang:   Der BF (in der Folge: BF) hat am 19.07.2004 nach erfolgtem unrechtmäßigen Grenzübertritt beim Bundesasylamt Wien einen Antrag gem. § 3 Asylgesetz 1997, BGBl. I. Nr. 76/1997 (AsylG 1997) gestellt. Am 21.07.2004, sowie am 19.02.2007 fanden vor dem Bundesasylamt Traiskirchen niederschriftliche Einvernahmen des BF im Asylverfahren statt. Der BF brachte im Wesentlichen vor, dass er aufgrund mehrerer... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 24.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/24 B8 308269-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   Der Berufungswerber (in der Folge Beschwerdeführer genannt) brachte vor, Staatsangehöriger von Serbien (vormals Serbien und Montenegro) und Angehöriger der albanischen Volksgruppe aus der vormaligen Provinz Kosovo (nunmehr Republik Kosovo) zu sein, den im Spruch: angeführten Namen zu führen und am 19.12.2005 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist zu sein. Er stellte am selben Tag in Österreich einen Antrag auf Ge... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 24.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/24 D14 248488-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Die nunmehrige Beschwerdeführerin gelangte nach eigenen Angaben am 23.12.2002 in das Bundesgebiet, am 31.03.2003 stellte sie den gegenständlichen Asylantrag.   Der gegenständliche Asylantrag wurde quer durch das erstinstanzliche Verfahren dahingehend ausgeführt, dass die Beschwerdeführerin aus Moldawien bzw. der Ortschaft C. stamme, sie sei moldawischer Staatsbürger.   Vorangehend war der Ehegatte D.G. im Mai 2001 eingereist und hatte ebenfalls Asy... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 24.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/24 B3 261069-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   1. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt den Asylantrag des Beschwerdeführers vom 12. November 2004 gemäß § 7 AsylG ab (Spruchteil I.), erklärte seine Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Aserbaidschan gemäß § 8 Abs. 1 AsylG für zulässig (Spruchteil II.) und wies ihn gemäß § 8 Abs. 2 AsylG "aus dem österreichischen Bundesgebiet" aus (Spruchteil III.).   2. Gegen diesen Bescheid richtet sich die f... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 24.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/24 D14 247488-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Der nunmehrige Beschwerdeführer gelangte nach eigenen Angaben am 28.05.2001 in das Bundesgebiet, erst am 22.04.2003 stellte er den gegenständlichen Asylantrag.   Der gegenständliche Asylantrag wurde quer durch das erstinstanzliche Verfahren dahingehend ausgeführt, dass der Beschwerdeführer aus Moldawien bzw. der Ortschaft C. stamme, er sei moldawischer Staatsbürger.   Er sei nach Österreich ausgereist, weil er im Jahre 1992 für sechs Monate in Tran... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 24.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/24 D2 309288-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   Der Ehegatte der (nunmehrigen) Beschwerdeführerin, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste zusammen mit seinen Angehörigen am 03.10.2005 unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und stellte gemeinsam mit der Beschwerdeführerin und den drei Töchtern am selben Tag einen Antrag auf die Gewährung von Asyl.   Das Bundesasylamt trat in die... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 24.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/24 B9 262462-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Verfahrensgang und Sachverhalt:   Der Beschwerdeführer behauptete im Zuge des Asylverfahrens Staatsangehöriger von Serbien und am 29.02.2004 illegal in das Bundesgebiet eingereist zu sein. Am 01.03.2004 stellte er einen Antrag auf Gewährung von Asyl, woraufhin er am 07.04.2004 im Beisein eines geeigneten Dolmetschers der serbischen Sprache niederschriftlich einvernommen wurde.   Dabei gab er im Wesentlichen an, dass er von 1992 bis 2002 in Deutschl... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 24.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/23 A11 319571-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Die Asylwerberin ist Staatsangehörige der Elfenbeinküste und am 14.11.2005 ins Bundesgebiet eingereist. Am 16.11.2005 hat sie einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt und wurde hieraufhin am 24.11.2005 und 20.12.2006 vom Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen.   Ihr damaliges Vorbringen wurde im Bescheid des Bundesasylamtes vom 15.5.2008, Zahl 05 19.728-BAL, im Wesentlichen wiedergegeben, sodass der diesbezügliche Teil des erstinst... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 23.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/23 B14 252028-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Die Beschwerdeführerin hat am 06.05.2004 durch ihre Mutter als gesetzliche Vertreterin einen Asylantrag eingebracht.   Mit Bescheid vom 16.07.2004, Zl 04 10.032-BAI, hat das Bundesasylamt den Asylantrag gemäß § 7 AsylG abgewiesen und die Abschiebung in die Russische Föderation gemäß § 8 Abs. 1 AsylG für zulässig erklärt. Weiters wurde die Beschwerdeführerin in Spruchpunkt III des Bescheides gemäß § 8 Abs. 2 AsylG aus dem "österreichischen Bundes... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 23.10.2008

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