Entscheidungen zu § 7 AsylG 2005

Asylgerichtshof

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Entscheidungen 391-420 von 1.424

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/04 A2 402227-2/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e:   I. Verfahrensgang:   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Mit Bescheid vom 26.03.2008, Zahl: 05 21.807-BAW, wies das Bundesasylamt - ohne weitere Verfahrensschritte - den Asylantrag gemäß §§ 7, 8 Abs. 1 und 2 AsylG 1997 idgF ab.   2. Dagegen wurde nicht fristgerecht Beschwerde - verbunden mit dem verfahrensgegenständlichen Antrag gemäß § 71 AVG - eingebracht, welche vom Bundesasylamt mit nunm... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 04.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/04 E10 263663-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an:   1. Bisheriger Verfahrenshergang   1.1. Der Beschwerdeführer (nachfolgend auch BF genannt), Staatsangehöriger der Russischen Föderation, reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am 29.12.2004 einen Asylantrag ein. Dazu wurde er an den im bekämpften Bescheid ersichtlichen Daten von einem Organwalter des Bundesasylamtes nie... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 04.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/04 C3 227525-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 29.08.2001 einen Asylantrag. Am 19.03.2002 wurde der Beschwerdeführer im Rahmen einer niederschriftlichen Einvernahme vor dem Bundesasylamt Wien zu seinen Fluchtgründen befragt. Sein diesbezügliches Vorbringen wurde im Bescheid des Bundesasylamtes vom 19.03.2002 richtig und vollständig wiedergegeben, sodass der diesbezügliche Teil des erstinstanzlichen Bescheides auch zum Inhalt des ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 04.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/04 C3 228302-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Indien und stellte am 11.09.2001 wie folgt einen Asylantrag:   "Ich bin Angehöriger der Volksgruppe der Sikhs und lebe im Bundesstaat Punjabi, in diesem Staat stellt die große Bevölkerungsminderheit die Volksgruppe der Sikhs. Es existiert eine Sikhregierung und es sind alle Behörden fast durchgehend mit Sikh-Angehörigen besetzt. Trotzdem strebt die Barkhalsadal - Party, der ich angehöre, die Unabhängig... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 04.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/04 A10 232627-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde:   Der Beschwerdeführer brachte nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 19.04.2002 den vorliegenden Asylantrag ein.   Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 10.05.2002 gab der Beschwerdeführer zu seinen Fluchtgründen im Wesentlichen an, sein Vater sei im März 2002 verstorben. Daraufhin hätten die Mitglieder des... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 04.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/04 B2 228610-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt   1.1. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 18.12.2000 in Österreich einen Asylantrag und wurde daraufhin am 14.05.2001 vom Bundesasylamt, Außenstelle Wien, im Beisein eines geeigneten Dolmetschers für die Sprache Urdu vor dem zur Entscheidung berufenen Organwalter des Bundesasylamtes niederschriftlich befragt. Dabei gab er im Wesentlichen an, von 1973 bis 1983 in S. die Grundschule bes... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 04.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/04 E3 310532-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger des Iran, Angehöriger der armenischen Volksgruppe sowie christlichen Glaubens, stellte, nachdem er gemeinsam mit seiner Ehegattin, seiner mj. Tochter sowie seinen Eltern illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist war, am 09.12.2005 einen Asylantrag.   Bei niederschriftlichen Einvernahmen am 16.12.2005, 21.06.2006 sowie 12.02.2007 brachte er zu seinen Fluchtgründen vor, dass... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 04.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/04 E3 310531-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger des Iran, Angehöriger der armenischen Volksgruppe sowie christlichen Glaubens, stellte, nachdem er gemeinsam mit seiner Ehegattin, seinem erwachsenen Sohn, seiner Schwiegertochter sowie seiner Enkeltochter illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist war, am 09.12.2005 einen Asylantrag.   Bei niederschriftlichen Einvernahmen am 15.12.2005, 22.05.2006, 21.06.2006 sowie 12.02.2... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 04.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/04 E13 301264-1/2008

Entscheidungsgründe:   I. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Aserbaischans, stellte am 29.08.2005 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Dazu wurde er erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahmen ist im angefochtenen Bescheid vollständig wieder gegeben, weshalb an dieser Stelle hierauf verwiesen wird.   Als
Begründung: für das Verlassen des Herkunftsstaates brac... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 04.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/04 E6 240833-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Der Beschwerdeführer gab an, Staatsangehöriger der Türkei moslemischen Glaubens zu sein und beantragte am 28.10.2002 die Gewährung von Asyl. Er wurde hiezu am 14.05.2003 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen.   Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 31.07.2003, FZ. 02 31.480-BAL, wurde der Asylantrag in Spruchteil I unter Berufung auf § 7 AsylG abgewiesen; in Spruchteil II stellte es fest, dass d... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 04.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/04 A5 235707-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   I.1. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Asylantrag der Beschwerdeführerin vom 14.1.2003 gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Nigeria gemäß § 8 leg.cit. für zulässig erklärt.   I.2. Gegen diesen Bescheid richtet sich die fristgerecht eingebrachte Berufung (ab 1.7.2008: Beschwerde).   I.3. Mit Einrichtung des Asylgerichthofes am 1.7.2008 ging gegenständl... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 04.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/04 A9 228757-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. 1. Mit dem angefochtenen Bescheid wurde der Asylantrag der Beschwerdeführerin vom 03.01.2002 gemäß § 7 AsylG abgewiesen (Spruchpunkt I.) sowie ihre Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Kamerun gemäß § 8 AsylG für zulässig erklärt (Spruchpunkt II.), dies mit der maßgeblichen Begründung: , die von der Beschwerdeführerin vorgebrachte Fluchtgeschichte sei - aus näher dargestellten Gründen - unglaubwürdig.   2. Dagegen richtet sich die ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 04.11.2008

RS AsylGH Erkenntnis 2008/11/04 E10 263663-0/2008

Rechtssatz:
Rechtssatz: 1   Bürgerkriegsähnliche Verhältnisse im Heimatstaat können für sich alleine keine Flüchtlingseigenschaft begründen. Die Bürgerkriegssituation schließt aber eine aus asylrechtlich relevanten Gründen drohende Verfolgung nicht generell aus. Der Asylwerber muss in diesem Zusammenhang jedoch behaupten und glaubhaft machen, dass die Ereignisse in seiner Heimat, die zu seiner Flucht geführt haben, als eine individuell gegen seine Person aus Gründen der Rasse, Religion, Nat... mehr lesen...

Rechtssatz | AsylGH Erkenntnis | 04.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/03 B2 267612-2/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Gang des Verfahrens:   1.1. Die Beschwerdeführerin, zum Zeitpunkt ihrer Einreise eine Staatsangehörige der Republik Serbien und Montenegro und Angehörige der Volksgruppe der Roma, reiste am 16.11.2004 gemeinsam mit ihrem Ehegatten und ihrem minderjährigen Sohn in das Bundesgebiet ein. Am 19.11.2004 brachte sie einen Antrag auf Asylgewährung ein, zu dem sie am 29.11.2004 im Rahmen ihrer Ersteinvernahme vor dem Bundesasylamt angab, sie habe ihr He... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 03.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/03 A6 239454-0/2008

Entscheidungsgründe:   I. Verfahrensgang   I.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Demokratischen Republik Kongo, reiste im Jahr 1997 legal mit einem befristeten Studentenvisum, in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 11.12.2001 gegenständlichen Asylantrag. Der Beschwerdeführer wurde hiezu am 09.10.2002 durch das Bundesasylamt, Außenstelle Wien, niederschriftlich einvernommen.   I.2. Hinsichtlich der Angaben des Beschwerdeführers während dieser niederschriftlich... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 03.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/03 E8 308750-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden kurz: "BF"), ein Staatsangehöriger der Türkei, Angehöriger der Volksgruppe der Kurden und moslemischen Glaubens, reiste am 18.12.2005 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 20.12.2005 einen Asylantrag, den er zunächst schriftlich damit begründete (AS. 19, Übersetzung in der Verhandlungsschrift des Asylgerichtshofes auf Seite 9), dass er "vor der Unter... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 03.11.2008

TE AsylGH Bescheid 2008/11/03 A9 250441-0/2008

Begründung:   I.1. Der Berufungswerber, ein nigerianischer Staatsangehöriger, beantragte am 11.05.2004 die Gewährung von Asyl. Bei seiner ersten Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 13.05.2004 gab er im Wesentlichen Folgendes an:   "Anmerkung: Der AW gibt an weder lesen noch schreiben zu können, seinen Asylantrag habe ein Mann im Aufnahmebereich ausgefüllt. Das Merkblatt wird dem AW von der Dolmetscherin vorgelesen.   Auf die Möglichkeit der Kontaktnahme mit und der Beiziehung zur Einvernah... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Bescheid | 03.11.2008

TE AsylGH Bescheid 2008/11/03 A9 236744-6/2008

Begründung:   I.1. Der Berufungswerber, ein nigerianischer Staatsangehöriger, stellte am 01.07.2002 einen Asylantrag, wobei er als Geburtsdatum den "00.00.1986" angab und er im Verfahren vom damals als örtlich zuständig erachteten Jugendwohlfahrtsträger (Magistrat der Stadt Wien) vertreten wurde.   Im ersten Rechtsgang wies das Bundesasylamt, Außenstelle Traiskirchen, diesen Asylantrag mit Bescheid vom 18.03.2003, Zahl: 02 17.343-BAT, in Spruchteil I unter Berufung auf § 7 AsylG ab; in Spru... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Bescheid | 03.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/03 B16 312021-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e:   I.   1. VERFAHRENSGANG:   1.1 Der Beschwerdeführer, ein kroatischer Staatsangehöriger, brachte am 02.06.2004 bei der Bundespolizeidirektion Wien, Fremdenpolizeiliches Büro, einen Asylantrag ein. Im Wesentlichen führte er bei der niederschriftlichen Einvernahme aus, dass er 1977 nach Frankreich geflohen sei und ihm dort Asyl zuerkannt worden sei. Als Fluchtgrund aus Kroatien gab er an, mit der Tagespolitik in Kroatien nicht einverstanden zu sein.   1... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 03.11.2008

TE AsylGH Bescheid 2008/11/03 A9 241021-0/2008

Begründung:   I.1. Der Berufungswerber, ein nigerianischer Staatsangehöriger, stellte nach illegaler Einreise in Österreich am 29.07.2003 den gegenständlichen Asylantrag.   Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 31.07.2003 gab er zu den persönlichen Daten ua an, er sei Ibo-Angehöriger, christlichen Glaubens, in Kano geboren, in A. von 1980 bis 1986 in die Grundschule, in U. von 1986 bis 1992 in die Hauptschule gegangen. Seine letzte Wohnadresse sei XY, gewesen. Bei der folgenden Be... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Bescheid | 03.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/03 A4 230139-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I.1. Der (nunmehrige) Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste am 09.07.2002 illegal ins Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf Asylgewährung. Zu seinem Fluchtweg und den Fluchtgründen wurde er im Beisein eines Dolmetschers für die englische Sprache am 09.07.2002 niederschriftlich einvernommen. Im Wesentlichen brachte er vor, in Benin City gelebt zu haben. Ende Mai 2002 sei er mit einem Auto nach Lagos gefahr... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 03.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/03 E1 300571-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und sachverhalt   1. Der Beschwerdeführer, ein türkischer Staatsangehöriger und Angehöriger der kurdischen Volksgruppe, brachte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 09.06.2004 beim Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle West, einen Asylantrag ein.   2. Am 11.06.2004 erfolgte in der Erstaufnahmestelle West eine medizinische Untersuchung des Beschwerdeführers. Den diesbezüglichen Aufzeichnungen der untersuchende... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 03.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/31 D11 244460-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I.) Der Beschwerde liegt folgender Verfahrensgang zugrunde:   Der Beschwerdeführer, Staatsangehöriger Georgiens, reiste am 17.07.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein, gab als Motiv einen beabsichtigten Asylantrag aufgrund von "Problemen mit seinen Verwandten wegen der ethnischen Abstammung einiger seiner Familienmitglieder" an und stellte 18.07.2003 einen entsprechenden Asylantrag.   Am 09.09.2003 gab der Beschwerdeführer vor dem Bu... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 31.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/31 D11 240285-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I.) Der Beschwerde liegt folgender Verfahrensgang zugrunde:   Der Beschwerdeführer, Staatsangehöriger Georgiens, reiste am 16.01.2002 illegal mit seiner Ehefrau O. und seinen beiden Söhnen M. und I. mit dem Aliasnachnamen O. in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag.   Am 06.11.2002 gab die Ehefrau des Beschwerdeführers vor dem Bundesasylamt im Wesentlichen an, sie hätte als Journalistin mit einem TV-Sender ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 31.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/31 D15 257823-6/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   1. Der (nunmehrige) Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 31.12.2004 gemeinsam mit seiner Gattin und seinem minderjährigen Kind illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag einen Antrag auf die Gewährung von Asyl.   2. Im Rahmen einer niederschriftlichen Befragung vor Beamten der Bundesgendarmerie, Grenzkon... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 31.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/31 D3 240478-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e:   Der Berufungswerber gelangte erstmals am 13.07.2003 illegal nach Österreich und stellte am gleichen Tag einen Asylantrag. Dabei gab er an S.Z. zu heißen, am 00.00.1975 geboren und georgischer Staatsbürger zu sein. Zu seinem Fluchtgrund führte er gegenüber der Polizei aus, dass er auf Grund der politischen Situation und der hohen Arbeitslosigkeit geflohen sei.   Am 28.07.2003 wurde er vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Eisenstadt, unter Beziehung ein... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 31.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/31 C7 268430-2/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   Die Beschwerdeführerin, eine bosnische Staatsangehörige und Angehörige der bosnischen Volksgruppe aus der Gemeinde B., Republika Srpska, stellte am 23.10.2005 einen Asylantrag.   Im Rahmen ihrer niederschriftlichen Einvernahme beim Bundesasylamt am 02.11.2005 erklärte die Beschwerdeführerin, bereits 2003 mit einem Visum nach Österreich gekommen zu sein und bei ihrem Bruder gelebt zu haben, bis dieser sie aus der Wohnung geworfe... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 31.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/31 E8 241639-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden kurz: "BF"), ein Staatsangehöriger der Türkei, Angehöriger der Volksgruppe der Türken und moslemischen Glaubens, reiste am 06.11.2002 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 08.11.2002 einen Asylantrag. Dazu wurde er am 02.09.2003 vor der Außenstelle Eisenstadt des Bundesasylamtes niederschriftlich einvernommen (AS. 25 ff) und gab dabei im Wesentlichen... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 31.10.2008

TE AsylGH Bescheid 2008/10/31 B11 312607-1/2008

Begründung:   I. Verfahrensgang   Mit o.a. Bescheid des Bundesasylamtes (im Folgenden auch: BAA) wurde der Asylantrag der o.g. berufenden Partei gemäß § 7 AsylG abgewiesen und ihre Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Serbien-Montenegro, Provinz Kosovo, gemäß § 8 Abs. 1 AsylG für zulässig erklärt, wogegen Berufung erhoben wurde. Am 02.11.2007 führte der unabhängige Bundesasylsenat (im Folgenden auch: UBAS) eine mündliche Verhandlung durch, nach deren Schluss sogleich der Ber... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Bescheid | 31.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/31 A4 220292-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I.1. Der (nunmehrige) Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Nigerias, reiste am 28.08.2000 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am darauffolgenden Tag einen Antrag auf Asylgewährung. Im Beisein eines Dolmetschers für die englische Sprache wurde er am 21.11.2000 niederschriftlich einvernommen.   Zur Begründung: seines Asylantrages brachte der Beschwerdeführer im Wesentlichen vor, dass er Christ wäre. Die Moslems hätten gegen die Christen gek... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 31.10.2008

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