Entscheidungen zu § 7 AsylG 2005

Asylgerichtshof

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Entscheidungen 331-360 von 1.424

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/11 E3 247897-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   I. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Türkei und zum Zeitpunkt der Antragstellung noch minderjährig, stellte am 04.03.2003 einen Antrag auf Gewährung von Asyl und wurde hiezu am 24.02.2004 im Beisein seines Vaters als gesetzlicher Vertreter von einem Organwalter des Bundesasylamtes niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahme ist im angefochtenen Bescheid vollständig wieder gegeben, weshalb an dies... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 11.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/11 C5 315175-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   1.1. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 9.3.2005 den Antrag, ihm Asyl zu gewähren, er brachte ihn am nächsten Tag beim Bundesasylamt (Erstaufnahmestelle Ost in Traiskirchen) ein. Begründend gab er dazu bei seinen Einvernahmen vor dem Bundesasylamt (Erstaufnahmestelle Ost und Außenstelle Wien) am 4.4.2005 und am 12.4.2006 an, er sei Mitglied der "Bhartia Janta Party" (so in der Niederschrift; BJP) und dafür zuständig g... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 11.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/11 C7 223288-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer stellte am 16.09.2000 einen Asylantrag in Österreich. Er wurde hiezu am 20.10.2000 niederschriftlich einvernommen (As. 9 bis 18).   Der nunmehrige Beschwerdeführer brachte im Verfahren folgenden entscheidungsrelevanten Sachverhalt vor: Er habe in Indien Probleme mit der Polizei bekommen, da er seit 1992 Mitglied d... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 11.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/11 E6 240892-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Der Beschwerdeführer gab an, Staatsangehöriger der Türkei kurdischer Abstammung und alevitischen Glaubens zu sein und beantragte am 16.05.2003 die Gewährung von Asyl. Er wurde hiezu am 16.05.2003 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen.   Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 21.07.2003, FZ. 03 14.047-BAG, wurde der Asylantrag in Spruchteil I unter Berufung auf § 7 AsylG abgewiesen; in Spruchteil ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 11.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/11 A10 256454-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde:   Der Beschwerdeführer brachte nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 26.09.2004 den vorliegenden Asylantrag ein.   Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 04.10.2004 gab der Beschwerdeführer zu seinen Fluchtgründen im Wesentlichen an, es gebe in seiner Gemeinde O. einen Schrein namens E. Sein Großvater habe d... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 11.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/11 C9 215945-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt   I.1. Verfahrensgang   1. Der Berufungswerber (Bw.) hat am 18.11.1999 beim Bundesasylamt, Außenstelle Traiskirchen (BAT), einen Asylantrag gemäß § 3 des Asylgesetzes 1997, BGBl. I Nr. 76/1997 (in der Folge: AsylG 1997), eingebracht (Aktenseite des Verwaltungsaktes des BAT [in der Folge: BAT-AS] 31).   Am 17.11.1999 wurde der Bw. vor der Bezirkshauptmannschaft Gänserndorf niederschriftlich einvernommen, wobei er zu... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 11.11.2008

TE AsylGH Bescheid 2008/11/11 C6 250503-0/2008

Begründung:   I. Bisheriger Verfahrensgang:   Die Berufungswerberin, ihren Angaben zu Folge türkische Staatsbürgerin und Angehörige der kurdischen Volksgruppe, stellte mit Schreiben vom 28.4.2003 in Österreich einen Asylantrag. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 21.5.2004, Zahl 03 12.303-BAW, wurde der Antrag gemäß § 7 AsylG 1997 idgF abgewiesen. Unter Spruchpunkt II. dieses Bescheides wurde festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der Berufungswerberin in di... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Bescheid | 11.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/11 A6 242655-0/2008

Entscheidungsgründe:   I. Verfahrensgang   I.1. Die Beschwerdeführerin gibt an, den im
Spruch: bezeichneten Namen zu tragen und Staatsangehörige der Demokratischen Republik Kongo zu sein. Sie reiste gemäß eigenen Angaben am 15.07.2003 unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag gegenständlichen Asylantrag. Die Beschwerdeführerin wurde hiezu am 20.08.2003 im Beisein eines Dolmetschers der französischen Sprache durch das Bundesasylamt, ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 11.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/11 B1 263330-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt   1.1. Der Beschwerdeführer, zum damaligen Zeitpunkt ein Staatsangehöriger der Republik Serbien und Montenegro albanischer Volkszugehörigkeit, beantragte am 18.11.2004 die Gewährung von Asyl. Er belegte seine Identität durch Vorlage eines am 10.09.2003 in G. ausgestellten gültigen jugoslawischen Personalausweises.   In der niederschriftlichen Einvernahme durch das Bundesasylamt am 24.11.2004 gab der Beschwerde... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 11.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/11 B2 225911-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Gang des Verfahrens   1. Der Beschwerdeführer, zum Zeitpunkt der Einreise Staatsangehöriger der Republik Mazedonien und Angehöriger der albanischen Volksgruppe, reiste am 08.10.2001 illegal in Österreich ein und stellte am selben Tag einen Antrag gemäß § 3 AsylG. Am 29.11.2001 wurde er vom Bundesasylamt, Außenstelle Traiskirchen, im Beisein eines geeigneten Dolmetschers für die Sprache Albanisch niederschriftlich befragt.   Dabei gab er im Wesen... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 11.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/11 B2 300601-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Gang des Verfahrens   1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Republik Mazedonien und Angehöriger der albanischen Volksgruppe, wurde am 00.00.2005 als Sohn des Asylwerbers B.D. und der Asylwerberin B.M. in Österreich geboren. Der Vater des Beschwerdeführers brachte als gesetzlicher Vertreter für diesen am 03.02.2005 einen Antrag im Familienverfahren gemäß § 10 AsylG ein. Eigene Fluchtgründe wurden für den minderjährigen Beschwerdeführ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 11.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/11 D13 268689-2/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e:   I. Verfahrensgang:   1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, ist das am 00.00.2004 in Österreich geborene Kind des K.S.. Sie brachte am 1.7.2004 - vertreten durch ihren Vater - einen Antrag auf Gewährung desselben Schutzes ein.   Mit Bescheid vom 21.2.2006 hat das Bundesasylamt diesen Antrag im Rahmen eines Familienverfahrens gem. § 7 AsylG 1997 abgewiesen. Die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung in di... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 11.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/11 E12 234432-0/2008

Entscheidungsgründe:   I. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Türkei, stellte am 21.5.2002 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde er zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA am 12. 9. 2002, AS 29ff niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahme ist im angefochtenen Bescheid vollständig wieder gegeben, weshalb an dieser Stelle hierauf verwiesen wird.   Als
Begründung: für das Verlassen des Herkunftsstaat... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 11.11.2008

TE AsylGH Bescheid 2008/11/11 C6 203834-9/2008

Begründung:   I. Bisheriger Verfahrensgang:   Am 9.1.1998 stellte die Berufungswerberin, ihren Angaben zu Folge türkische Staatsbürgerin und Angehörige der kurdischen Volksgruppe, in Österreich einen Asylantrag. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 15.6.1998, Zahl 98 00.215-BAG, wurde der Asylantrag gemäß § 6 Ziffer 3 AsylG als offensichtlich unbegründet abgewiesen. Weiters stellte das Bundesasylamt fest, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der Berufungswerberin in die ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Bescheid | 11.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/11 E3 245736-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   I. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Türkei, stellte am 27.06.2003 einen Antrag auf Gewährung von Asyl und wurde hiezu am 18.12.2003 von einem Organwalter des Bundesasylamtes niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahme ist im angefochtenen Bescheid vollständig wiedergegeben, weshalb an dieser Stelle hierauf verwiesen wird.   Als Begründung: für das Verlassen des Herkunftsstaates brachte er rein wi... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 11.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/11 E3 224647-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   I. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Türkei, stellte am 06.07.2001 einen Antrag auf Gewährung von Asyl und wurde hiezu am 05.10.2001 von einem Organwalter des Bundesasylamtes niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahme ist im angefochtenen Bescheid vollständig wieder gegeben, weshalb an dieser Stelle hierauf verwiesen wird.   Als Begründung: für das Verlassen des Herkunftsstaates brachte er allgem... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 11.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/10 B4 237889-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   1. Der Beschwerdeführer reiste nach seinen Angaben am 28.1.2002 illegal in das Bundesgebiet ein und begehrte am 29.1.2002 die Gewährung von Asyl.   2. In seinem schriftlichen Asylantrag führte er zu seinem Fluchtgrund aus, sein Haus sei "von den Serben in die Luft gejagt" worden und seine Familie sei "in irgendwelchen Baracken von Flüchtlingen" verschwunden. Er habe versucht, sein Heim zu retten, sei aber von den Serben geschla... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 10.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/10 D5 260876-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Der minderjährige Beschwerdeführer, ein usbekischer Staatsangehöriger und tatarischer Volksgruppenzugehöriger, reiste gemeinsam am 28.2.2005 zusammen mit seinem Vater K.F. (AIS-Zahl: 05 02.673), seiner Mutter K.A. (AIS-Zahl: 05 02.674) und seiner Schwester (AIS-Zahl: 05 02.676) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte sein Vater als sein gesetzlicher Vertreter am selben Tag einen Asylantrag. Am 2.3.2005, am 7.3.2005 und am 4.5... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 10.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/10 E12 221958-0/2008

Entscheidungsgründe:   I. VERFAHRENSGANG:   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF) stellte am 15.1.2001 einen Asylantrag und wurde am 9.3.2001 niederschriftlich dazu einvernommen. 2. Mit Bescheid vom 23.3.2001, FZ 01 00.869-BAW, wies das Bundesasylamt den Asylantrag gem. § 7 AsylG 1997 ab (Spruchpunkt I.). Weiters wurde im Spruchpunkt II. die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung gem. § 8 Ab... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 10.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/10 D5 260874-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine usbekische Staatsangehörige und Angehörige der tatarischen Volksgruppe, reiste gemeinsam am 28.2.2005 zusammen mit ihrem Vater K.F. (AIS-Zahl: 05 02.673), ihrer Mutter K.A. (AIS-Zahl: 05 02.674) und ihrem Bruder (AIS-Zahl: 05 02.677) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte ihr Vater als ihr gesetzlicher Vertreter am selben Tag einen Asylantrag. Am 2.3.2005, am 7.3.2005 und am 4.5.200... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 10.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/10 B6 227716-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Die beschwerdeführende Partei führt nach eigenen Angaben den im Spruch: genannten Namen, ist serbische Staatsangehörige, gehört der serbischen Volksgruppe an, ist muslimischen Bekenntnisses, war zuletzt wohnhaft in M., Kosovo, reiste am 29.12.2001 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 29.12.2001 einen Asylantrag. Vom Bundesasylamt, Außenstelle Traiskirchen, im Beisein eines Dolmetschers der serbischen... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 10.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/10 A1 260266-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Die beschwerdeführende Partei begehrte am 25.5.2004 die Gewährung von Asyl. Der Asylantrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 11.4.2005, GZ. 04 10.979-BAI gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen, gemäß § 8 Abs 1 AsylG festgestellt, dass die Abschiebung nach Marokko zulässig ist und die beschwerdeführende Partei gemäß § 8 Abs 2 AsylG aus dem österreichischen Bundesgebiet ausgewiesen.   Der Beschwerdeführer brachte in den Einvernahmen vor dem Bundesa... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 10.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/10 A9 304383-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. 1. Der Beschwerdeführer (StA: Mali) reiste illegal in Österreich ein und stellte am 21.10.2004 den gegenständlichen Asylantrag.   a) In seiner ersten Einvernahme vor der Erstinstanz vom 27.10.2004 brachte der Beschwerdeführer zu seinen Fluchtgründen folgendes vor (Seiten 17ff des erstinstanzlichen Aktes):   "F: Warum haben Sie ihr Heimatland verlassen?   A: Mein Vater war beim Militär. Es gab einen Putschversuch. Mein Vater war eines der Mitglie... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 10.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/10 B3 248624-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   1. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt den Asylantrag der Beschwerdeführerin vom 1. August 2003 gemäß § 7 AsylG ab (Spruchteil I.) und erklärte gemäß § 8 AsylG ihre Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung in die Islamische Republik Iran für zulässig (Spruchteil II.).   2. Gegen diesen Bescheid richtet sich die fristgerecht eingebrachte Berufung, die nunmehr als Beschwerde zu werten ist (vgl. dazu weite... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 10.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/10 E3 237373-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF) stellte am 06.12.2002 einen Asylantrag und wurde am 22.04.2003 niederschriftlich zu seinem Asylantrag einvernommen.   2. Mit Bescheid vom 23.04.2003, FZ. 02 37.392-BAG, zugestellt an den zustellbevollmächtigen Rechtsvertreter am 25.04.2003, wies das Bundesasylamt - ohne weitere Verfahrensschritte ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 10.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/10 E8 241905-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden kurz: "BF"), ein Staatsangehöriger der Türkei, Angehöriger der Volksgruppe der Kurden und moslemischen Glaubens, reiste am 25.10.2002 legal mit einem Visum C, gültig vom 25.10.2002 bis zum 04.11.2002, in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 28.10.2002 einen schriftlichen Asylantrag, den er damit begründete, er werde in seiner Heimat verfolgt und sein Leben sei... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 10.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/10 A9 260887-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. 1. Der Beschwerdeführer (StA: Nigeria) reiste illegal in Österreich ein und stellte am 01.09.2003 den gegenständlichen Asylantrag.   In seiner Einvernahme vor der Erstinstanz vom 01.09.2003 brachte der Beschwerdeführer zu seinen Fluchtgründen folgendes vor (Seite 21 ff des erstinstanzlichen Aktes):   "F: Warum haben Sie Nigeria verlassen und bringen einen Asylantrag ein?   A: Mein Vater hatte ein Problem mit seinem älteren Bruder. Es war ein fam... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 10.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/10 E3 258574-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF) stellte am 02.03.2004 einen Asylantrag und wurde am 16.02.2005 niederschriftlich zu seinem Asylantrag einvernommen.   2. Mit Bescheid vom 18.02.2005, FZ. 04 03.563-BAS, zugestellt per RSA am, wies das Bundesasylamt - ohne weitere Verfahrensschritte - den Asylantrag gemäß §§ 7, 8 AsylG ab.   3. Dag... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 10.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/10 D11 253071-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I.) Der Beschwerde liegt folgender Verfahrensgang zugrunde:   Der Beschwerdeführer, georgischer Staatsangehöriger und Angehöriger der kurdisch-yezidischen Volksgruppe, reiste am 12.3.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag.   Im Wesentlichen brachte der Beschwerdeführer bei seinen niederschriftlichen Einvernahmen vor, dass sein Bruder am 3. September 2002 von einem betrunkenen Polizeioberst na... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 10.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/07 A9 308961-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I.1. Die Beschwerdeführerin (StA.: Nigeria) brachte nach ihrer illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 27.11.2005 den gegenständlichen Asylantrag ein.   a) In ihrer ersten Einvernahme vor der Erstbehörde am 02.12.2005 (Aktenseiten 9 bis 25 des erstinstanzlichen Aktes) gab sie unter anderem an, geschieden zu sein, der Volksgruppe der Urhobo anzugehören und römisch-katholischen Glaubensbekenntnisses zu sein. Im Heimatland befänden s... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 07.11.2008

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