Entscheidungen zu § 7 AsylG 2005

Asylgerichtshof

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Entscheidungen 811-840 von 1.424

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/30 B9 242055-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt   Der Berufungswerber (in der Folge Beschwerdeführer genannt) ist Staatsangehöriger der Volksrepublik China und stellte am 08.10.2002 einen Antrag auf Gewährung von Asyl.   Mit Bescheid des Bundesasylamtes, Außenstelle Traiskirchen, vom 02.09.2003, Zahl: 02 29.521-BAT, wurde der Antrag auf Gewährung von Asyl gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Beschwerdeführer... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 30.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/30 D1 307453-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Der (nunmehrige) Beschwerdeführer, ein weißrussischer Staatsangehöriger, stellte am 08.11.2004 einen Antrag auf die Gewährung von Asyl.   2. Zur Begründung: seines Asylantrages gab der Beschwerdeführer am 10.11.2004 vor einem Organwalter des Bundesasylamtes, Erstaufnahmezentrum Ost, im Wesentlichen an, dass er am 05.11.2004 seinen Herkunftsstaat verlassen habe, weil sich ein Bekannter von ihm einen privaten Kr... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 30.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/30 A4 401506-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Guinea, reiste am 03.09.2005 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf Asylgewährung. Zu ihrem Fluchtweg und ihren Fluchtgründen wurde sie im Beisein eines gesetzlichen Vertreters und eines Dolmetschers für die französische Sprache am 08.09.2005, 30.11.2005, 01.08.2005 und am 02.04.2008 niederschriftlich einvernommen. Ihr diesbezügliches Vorbringen wurde im Besc... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 30.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/30 E3 319628-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Der Beschwerdeführer (in der Folge auch: BF), ein Staatsangehöriger aus dem Iran, stellte am 29.08.2005 beim Bundesasylamt einen Asylantrag und begründete diesen in seinen Einvernahmen am 05.09.2005 und 20.04.2006 im Wesentlichen damit, dass er im Iran über die Tante seiner Ehegattin in Kontakt mit der christlichen Religion gekommen wäre. Er sei Taxi-Fahrer gewesen und habe während der Fahrt Propaganda für den christlichen Gl... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 30.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/30 A3 317124-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. 1. Der (nunmehrige) Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Äthiopiens, reiste am 12.09.2005 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte in weiterer Folge noch am selben Tag einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Er wurde hiezu sowohl am 15.09.2005, 19.09.2006 als auch am 27.11.2007 niederschriftlich einvernommen.   2. Zur Begründung: seines Asylantrages brachte der Beschwerdeführer im Wesentlichen vor, aufgrund des politischen Engagements seines V... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 30.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/30 D5 219711-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Der Beschwerdeführer, armenischer Staatsangehöriger, reiste gemeinsam mit seiner Ehefrau und seinem ältesten Sohn am 15.6.2000 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein. Der Berufungswerber stellte am 21.6.2000 einen Asylantrag und seine Ehegattin sowie sein ältester Sohn stellten Asylerstreckungsanträge gemäß § 10 AsylG in Bezug auf seinen Asylantrag. Am 13.7.2000 und am 10.8.2000 fanden seine niederschriftliche Einvernahmen vor dem Bunde... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 30.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/30 D4 302718-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   Die beschwerdeführende Partei, führt nach eigenen Angaben den im Spruch: genannten Namen, ist Staatsangehörige der russischen Föderation, gehört der tschetschenischen Volksgruppe an, ist muslimischen Bekenntnisses, war im Heimatstaat zuletzt (bis 2000) in Grosny, im Anschluss daran in Aserbaidschan in der Stadt Baku bis zur Flucht wohnhaft, reiste am 9.12.2005 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 9.12.2005 einen Asylan... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 30.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/30 B1 203773-2/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt   1.1 Der Beschwerdeführer, zum damaligen Zeitpunkt ein Staatsangehöriger der Bundesrepublik Jugoslawien albanischer Volkszugehörigkeit aus dem Kosovo, beantragte nach illegaler Einreise mit Schlepperunterstützung erstmals am 25.05.1998 die Gewährung von Asyl, wobei er seine Identität durch einen jugoslawischen Personalausweis belegte.   Der Bescheid des Bundesasylamtes vom 10.06.1998, womit dieser Asylantrag ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 30.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/30 A5 225129-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   I.1. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Asylantrag des Beschwerdeführers vom 14.2.2001 gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Nigeria gemäß § 8 leg.cit. für zulässig erklärt.   I.2. Gegen diesen Bescheid richtet sich die fristgerecht eingebrachte Berufung (ab 1.7.2008: Beschwerde).   I.3. Mit Einrichtung des Asylgerichthofes am 1.7.2008 ging gegenständli... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 30.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/30 A6 238442-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Verfahrensgang:   Der vormalig minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 13.1.2003 den nunmehr entscheidungsrelevanten Asylantrag. Er wurde am 28.5.2003 vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Graz (AS 37-47), einer niederschriftlichen Befragung unterzogen.   Anlässlich dieser Einvernahme am 28.5.2003 gab der Beschwerdeführer an, er habe Nigeria Ende Dezember 2002 verlassen, ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 30.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/30 E8 253509-2/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Die Beschwerdeführerin (im Folgenden kurz: BF) kam in Österreich zur Welt und wurde für sie am 20.08.2004 von ihren Eltern ein Asylantrag gestellt.   2. Mit dem nunmehr angefochtenen Bescheid vom 31.05.2005, FZ: 04 16.765-BAT, wurde der Asylantrag der BF vom 20.08.2004 gem. § 7 AsylG 1997 abgewiesen (Spruchpunkt I.); die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der BF in die Russische Förderation wurde gem. § 8 Abs. 1 ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 30.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/30 E3 235251-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF) stellte am 06.06.2002 einen Asylantrag und wurde am 26.11.2002 niederschriftlich zu seinem Asylantrag einvernommen (As. BAA 37-45).   2. Mit Bescheid vom 12.02.2002 (richtig wohl: 12.02.2003), FZ. 02 14.867-BAG, zugestellt an den Rechtsvertreter am 13.02.2003, wies das Bundesasylamt - ohne weitere... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 30.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/30 E3 228179-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF) stellte am 11.10.2001 einen Asylantrag und wurde am 12.03.2002 niederschriftlich zu seinem Asylantrag einvernommen.   2. Mit Bescheid vom 11.04.2002, FZ. 01 23.420-BAL, zugestellt durch Hinterlegung beim Postamt am 16.04.2002, wies das Bundesasylamt - ohne weitere Verfahrensschritte - den Asylantr... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 30.09.2008

TE AsylGH Bescheid 2008/09/30 B11 228731-9/2008

Begründung:   I. Verfahrensgang   Mit o.g. Bescheid des Bundesasylamtes (im Folgenden auch: BAA) wurde der Asylantrag der berufenden Partei, Staatsangehörige von Afghanistan, gemäß § 7 AsylG abgewiesen (Spruchpunkt I.), ihre Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Afghanistan gemäß § 8 AsylG für nicht zulässig erklärt (Spruchpunkt II.) und ihr eine befristete Aufenthaltsberechtigung gemäß § 15 Abs. 1 i.V.m. § 15 Abs. 3 AsylG bis zum 25.02.2005 erteilt, wobei gegen Spruchpunkt I... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Bescheid | 30.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/30 E8 253508-2/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden kurz: BF) reiste am 27.06.2004 gemeinsam mit seinen Eltern O.T. und O.M. illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 28.06.2004 einen Asylantrag.   2. Mit dem nunmehr angefochtenen Bescheid vom 31.05.2005, FZ: 04 13.304-BAT, wurde der Asylantrag des BF vom 28.06.2004 gem. § 7 AsylG 1997 abgewiesen (Spruchpunkt I.); die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des BF... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 30.09.2008

TE AsylGH Bescheid 2008/09/30 B11 239566-0/2008

Begründung:   I. Verfahrensgang   Mit o.a. Bescheid des Bundesasylamtes (im Folgenden auch: BAA) wurde der Asylantrag der o.g. berufenden Partei, Staatsangehörige der Türkei, gemäß § 7 AsylG abgewiesen und ihre Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung in ihren Herkunftsstaat gemäß § 8 AsylG für zulässig erklärt, wogegen Berufung erhoben wurde. Am 24.01.2006, 21.02.2006 und am 19.04.2007 führte der unabhängige Bundesasylsenat (im Folgenden auch: UBAS) eine mündliche Verhandlung durch,... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Bescheid | 30.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/30 D14 256691-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. 1. Der minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, stellte durch seine gesetzliche Vertreterin am 30.08.2004 einen Antrag auf Gewährung desselben Schutzes im Rahmen des   § 10 AsylG 1997 i.d.F. BGBl I Nr. 101/2003 ("Familienverfahren").   2. Das Bundesasylamt wies den Asylantrag mit Bescheid vom 20.12.2004, FZ.   04 17.521-BAE, in Spruchteil I. unter Bezug au... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 30.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/30 B9 242054-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt   Die Berufungswerberin (in der Folge Beschwerdeführerin genannt) brachte am 08.10.2002 beim Bundesasylamt einen Asylantrag ein. Am 10.02.2003 wurde sie durch die Erstbehörde niederschriftlich einvernommen.   Der Asylantrag wurde mit dem angefochtenen Bescheid des Bundesasylamtes gem. § 7 abgewiesen und festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der Asylwerberin in die Volksrepublik Mong... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 30.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/30 E8 253506-2/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Die Beschwerdeführerin (im Folgenden kurz: BF) reiste am 27.06.2004 gemeinsam mit ihrem Gatten O.T. und ihren Kindern O.A. und O.I. illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 28.06.2004 einen Asylantrag. Ihr Gatte und ihre beiden Kinder stellten ebenfalls Asylanträge. In Österreich wurden zwei weitere Söhne der BF nachgeboren, und zwar am 00.00.2004 O.R. und am 00.00.2005 O.A., für die ebenfalls Asylanträg... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 30.09.2008

TE AsylGH Bescheid 2008/09/29 B16 264431-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I.   1. Verfahrensgang   1.1. Die berufende Partei ist georgische Staatsangehörige und brachte am 22.08.2005 beim Bundesasylamt, EAST West, einen Asylantrag ein.   1.2. Am 25.08.2005 wurde die berufende Partei beim Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle West, ersteinvernommen. Hierüber wurde eine Niederschrift aufgenommen, auf welche verwiesen wird. Die berufende Partei brachte zu ihrem Fluchtweg insbesondere vor, dass sie mit einer Freundin, L.E., am 1... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Bescheid | 29.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/29 E7 262302-0/2008

Entscheidungsgründe:   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Der Beschwerdeführer (ehemals: Berufungswerber; im Folgenden auch: BF) wurde am 00.00.2003 nach Ankunft per Flugzeug aus Beirut kommend am Flughafen Wien einer Personen- und Dokumentenkontrolle unterzogen. Dabei gab er die Personalien Y.A., geb. 00.00.1979 in B., Libanon, an. Dort habe er sich zuletzt auch in einem palästinensischen Flüchtlingslager aufgehalten.   2. In einem im Akt befindlichen Laisser-Passer der norwegischen B... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 29.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/29 D2 304961-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   Der Vater der (nunmehrigen) minderjährigen Beschwerdeführerin, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste zusammen mit seinen Angehörigen am 12.08.2005 unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und stellte gemeinsam mit der Mutter und den Brüdern der Beschwerdeführerin am 13.08.2005 einen Antrag auf die Gewährung von Asyl... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 29.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/29 D13 246597-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e:   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Verfahrensgang   1. Der Beschwerdeführer gab an, Staatsangehöriger von Georgien zu sein, am 00.00.1982 in S. (West-Georgien, 80km von Süd-Ossetien entfernt) geboren zu sein und am 8.8.2002 illegal nach Österreich eingereist zu sein. Dazu wurde er an den im bekämpften Bescheid ersichtlichen Daten von einem Organwalter des Bundesasylamtes niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahmen ist im ang... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 29.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/29 A3 317168-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I.1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Algerien, brachte beim Bundesasylamt am 30.09.2004 einen Asylantrag ein. Zu seinem Fluchtweg und den Fluchtgründen wurde er im Beisein eines geeigneten Dolmetschers am 07.10.2004, 11.10.2004, 12.12.2007 und am 16.01.2008 niederschriftlich einvernommen. Sein damaliges Vorbringen wurde im angefochtenen Bescheid der erstinstanzlichen Behörde vom 18.01.2008, FZ. 04 20.013-BAW, richtig und ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 29.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/29 D15 255258-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   Die Beschwerdeführerin, eine moldawische Staatsangehörige, reiste am 25.06.2003 illegal in Österreich ein und beantragte am 27.06.2003 die Gewährung von Asyl.   Ihre Fluchtgründe begründete die Beschwerdeführerin im Rahmen ihrer Befragung vor dem Bundesasylamt am 16.07.2003 im Wesentlichen damit, dass sie in Russland einen Militärangehörigen geheiratet habe und dieser im Jahr 1991 gezwungen worden sei, für die transnistrische Ar... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 29.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/29 E7 262303-0/2008

Entscheidungsgründe:   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Der Beschwerdeführer (ehemals: Berufungswerber; im Folgenden auch: BF) wurde am 00.00.2003 nach Ankunft per Flugzeug aus Beirut kommend am Flughafen Wien einer Personen- und Dokumentenkontrolle unterzogen. Dabei gab er die Personalien K.M. geb. 00.00.1981 in H., Beirut, Libanon, an. Dort habe er sich zuletzt auch in einem palästinensischen Flüchtlingslager aufgehalten.   2. In einem im Akt befindlichen Laisser-Passer der norwegi... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 29.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/29 E7 309546-1/2008

Entscheidungsgründe:   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Die Beschwerdeführerin (ehemals: Berufungswerberin; im Folgenden auch: BF) wurde als gemeinsame Tochter des H.I. (GZ. 262.177) und der C.R. (GZ.262.300) am 00.00.2005 in Österreich geboren.   Sie brachte durch ihre Mutter als gesetzliche Vertreterin mit 19.12.2005 einen Asylantrag gem. § 3 AsylG 1997 im Rahmen des sogen. Familienverfahrens ein.   2. In ihrem, diesen Antrag mangels eigener Fluchtgründe und in Ansehung der Abweisu... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 29.09.2008

TE AsylGH Bescheid 2008/09/29 C6 222107-0/2008

Begründung:   I. Verfahrensgang:   Am 2.3.2001 stellte Herr N.A. in Österreich einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Der Asylantrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 6.4.2001, Zahl: 01 04.494-BAE, gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen. Unter Spruchpunkt II dieses Bescheides wurde festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Berufungswerbers nach Afghanistan zulässig ist. Gegen diesen Bescheid richtet sich die gegenständliche Berufung.   Die Berufungsbehörde e... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Bescheid | 29.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/29 A1 260727-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e:   Der Beschwerdeführer beantragte am 15.3.2004 die Gewährung von Asyl.   Am 17.3.2005 wurde der Beschwerdeführer beim Bundesasylamt zu seinem Asylantrag niederschriftlich einvernommen. Dabei gab er im Wesentlichen Folgendes an:   ...   F: Besaßen bzw. besitzen Sie in Nigeria irgendwelche Dokumente, wie zum Beispiel einen Reisepass, eine Identitätskarte, eine Geburtsurkunde oder dergleichen?   A: Ja, ich habe Unterlagen in Nigeria, jedoch niemanden, de... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 29.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/09/29 D14 245124-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Der nunmehrige Beschwerdeführer gelangte am 31.07.2003 illegal in das Bundesgebiet und stellte am selben Tag den gegenständlichen Asylantrag. Der Beschwerdeführer behauptete ursprünglich, am 00.00.1989 geboren, somit erst 14 Jahre alt zu sein, in weiterer Folge wurde er deshalb über Jahre hindurch während des erstinstanzlichen Asylverfahrens durch den Magistrat Graz (Amt für Jugend und Familie) vertreten. Der gegenständliche Asylantrag wurde quer d... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 29.09.2008

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