Entscheidungen zu § 10 Abs. 3 AsylG 2005

Asylgerichtshof

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Entscheidungen 151-180 von 192

TE AsylGH Erkenntnis 2009/7/7 D13 400341-3/2009

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation und Angehörige der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 14.05.2008 gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihren vier Kindern illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Daraufhin wurde sie zunächst am 15.05.2008 von Organ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 07.07.2009

TE AsylGH Erkenntnis 2009/5/12 S6 406280-1/2009

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der nunmehrige Beschwerdeführer beabsichtigte laut eigenen Angaben am 03.08.2008 von Paris nach Odessa (Ukraine) zu fliegen. Bei der Zwischenlandung in Wien Schwechat wurde er von der österreichischen Polizei aufgrund eines Haftbefehls festgenommen. Am 07.... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 12.05.2009

TE AsylGH Erkenntnis 2009/5/7 S4 406200-1/2009

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der 1-.Beschwerdefüher ist Ehegatte der 2.-Beschwerdeführerin, beide sind Eltern der mj. 3.- bis 5.-Beschwerdeführer, alle sind Staatsangehörige von Afghanistan und schlepperunterstützt über eine unbekannte Route nach Griechenland gereist, wo sie am 4.11.2008 auf Samos erkennungsdienstlich behandelt wurden (vgl. etwa Aktenseite 7 des Verwaltungsaktes des 1.-Beschwerdeführers). Letztlich sind die Antragsteller, ohne in Griechenland Asylan... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 07.05.2009

TE AsylGH Erkenntnis 2009/4/28 S6 406047-1/2009

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Afghanistan, reiste illegal spätestens am 06.02.2009 in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 07.02.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Rahmen seiner niederschriftlichen Einvernahmen gab der Beschwerdeführer an, er sei von seinem Heimatland über den Iran und die ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 28.04.2009

TE AsylGH Erkenntnis 2009/4/20 D12 264946-3/2009

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer hat am 22.08.2005 in der Slowakei einen Asylantrag gestellt. Dort gab er an G. G. zu heißen und am 00.00.00 geboren zu sein. Von dort reiste er weiter nach Österreich und stellte am 28.08.2005 in Österreich einen Asylantrag. Begründet wurde dieser Antrag damit, dass er wegen Probleme seines Vaters die dieser wegen der Mitarbeit in der P... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 20.04.2009

TE AsylGH Erkenntnis 2009/4/20 D12 311029-2/2009

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige aus Georgien, reiste am 09.01.2006 in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Daraufhin wurde sie am 16.01.2006 vom Bundesasylamt im Beisein eines geeigneten Dolmetschers für die georgische Sprache von dem zur Entscheidung berufenen Organwalter des B... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 20.04.2009

TE AsylGH Erkenntnis 2009/4/20 D12 318758-2/2009

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Georgien, wurde am 00.00.00 in Österreich geboren und stellte am 22.02.2008 über seine Mutter als gesetzliche Vertreterin einen Antrag auf internationalen Schutz. Sein Vater wurde am 28.03.2008 vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Traiskirchen, zur Person des Beschwerdeführers und seinen Fluchtgründen befragt und... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 20.04.2009

TE AsylGH Erkenntnis 2009/03/10 A1 308181-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e:   Die Beschwerdeführerin beantragte am 25.7.2005 die Gewährung von Asyl.   Vor dem Bundesasylamt wurde die Beschwerdeführerin am 29.7.2005 und am 10.11.2006 niederschriftlich einvernommen.   Mit Bescheid vom 15.11.2006, Zl. 05 11.087-BAG, wies das Bundesasylamt den Asylantrag der Beschwerdeführerin gemäß § 7 AsylG (Spruchpunkt I.) ab, erklärte gleichzeitig ihre Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Nigeria gemäß § 8 AsylG für zulässig ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 10.03.2009

TE AsylGH Erkenntnis 2009/03/10 A1 250760-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e:   I. Verfahrensgang:   Der Beschwerdeführer beantragte am 26.5.2004 die Gewährung von Asyl.   Vor dem Bundesasylamt wurde der Beschwerdeführer am 28.5.2004 und am 1.6.2004 niederschriftlich einvernommen. Dabei gab er im Wesentlichen an, Nigeria verlassen zu haben weil er von der nigerianischen Regierung gesucht werde. In XXXX hätte es am 11.5.2004 Ausschreitungen zwischen Moslem und Christen gegeben, die Moslems hätten alles niedergebrannt. Diese hät... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 10.03.2009

TE AsylGH Erkenntnis 2009/2/27 S1 404536-1/2009

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Die nunmehrige Beschwerdeführerin stellte am 22.12.2008 - gemeinsam mit ihren drei Söhnen XXXX, XXXX und XXXX und dessen Lebensgefährtin und deren mj. Kinder - den Antrag, ihr internationalen Schutz zu gewähren. 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt erg... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 27.02.2009

TE AsylGH Erkenntnis 2009/2/27 S1 404537-1/2009

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der nunmehrige Beschwerdeführer stellte am 22.12.2008 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren. Der nunmehrige Beschwerdeführer hat laut EURODAC-Treffer am 19.12.2008 in Polen einen Asylantrag gestellt. Polen hat am 08.01.2009 seine Zustimmung zur... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 27.02.2009

TE AsylGH Erkenntnis 2009/2/27 S1 404539-1/2009

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der nunmehrige Beschwerdeführer stellte am 22.12.2008 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren. Der nunmehrige Beschwerdeführer hat laut EURODAC-Treffer am 19.12.2008 in Polen einen Asylantrag gestellt. Polen hat am 08.01.2009 seine Zustimmung zur... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 27.02.2009

TE AsylGH Erkenntnis 2009/2/27 S1 404540-1/2009

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt. Polen hat seine Zuständigkeit nach der VO 343/2003 des RATES gemäß Art 16 Abs 1 lit c zur Prüfung des Asylantrages des minderjährigen Beschwerdeführers bestätigt. Individuelle Gründe: , warum die Überstellung des Beschwerdeführers gemeinsam mit seiner Mutter nach Polen nicht zuläs... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 27.02.2009

TE AsylGH Erkenntnis 2009/2/27 S1 404541-1/2009

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Die nunmehrige Beschwerdeführerin stellte am 22.12.2008 - gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten, ihren minderjährigen Kindern, einem Schwager und der Schwiegermutter - den Antrag, ihr internationalen Schutz zu gewähren. Die nunmehrige Beschwerdeführerin hat l... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 27.02.2009

TE AsylGH Erkenntnis 2009/2/27 S1 404543-1/2009

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt. Polen hat seine Zuständigkeit nach der VO 343/2003 des RATES gemäß Art 16 Abs 1 lit c zur Prüfung des Asylantrages der minderjährigen Beschwerdeführerin bestätigt. Individuelle Gründe: , warum die Überstellung der Beschwerdeführerin gemeinsam mit ihren Eltern und ihren Geschwister... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 27.02.2009

TE AsylGH Erkenntnis 2009/2/27 S1 404544-1/2009

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt. Polen hat seine Zuständigkeit nach der VO 343/2003 des RATES gemäß Art 16 Abs 1 lit c zur Prüfung des Asylantrages der minderjährigen Beschwerdeführerin bestätigt. Individuelle Gründe: , warum die Überstellung der Beschwerdeführerin gemeinsam mit ihren Eltern und ihren Geschwister... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 27.02.2009

TE AsylGH Erkenntnis 2009/2/27 S1 404546-1/2009

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt. Polen hat seine Zuständigkeit nach der VO 343/2003 des RATES gemäß Art 16 Abs 1 lit c zur Prüfung des Asylantrages der minderjährigen Beschwerdeführerin bestätigt. Individuelle Gründe: , warum die Überstellung der Beschwerdeführerin gemeinsam mit ihren Eltern und ihren Geschwister... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 27.02.2009

TE AsylGH Erkenntnis 2009/2/27 S1 404547-1/2009

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt. Polen hat seine Zuständigkeit nach der VO 343/2003 des RATES gemäß Art 16 Abs 1 lit c zur Prüfung des Asylantrages der minderjährigen Beschwerdeführerin bestätigt. Individuelle Gründe: , warum die Überstellung der Beschwerdeführerin gemeinsam mit ihren Eltern und ihren Geschwister... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 27.02.2009

TE AsylGH Erkenntnis 2009/2/20 S3 403581-1/2009

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Die Beschwerdeführerin brachte nach ihrer illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 02.11.2008 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Bei ihrer Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 02.11.2008 führte die Beschwerdeführerin zu ihr... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 20.02.2009

TE AsylGH Erkenntnis 2008/12/23 S1 403408-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt. Polen hat seine Zuständigkeit nach der VO 343/2003 des RATES gemäß Art 16 Abs. 1 lit. c zur Prüfung des Asylantrages der minderjährigen Beschwerdeführerin bestätigt. Als Grund, warum die Überstellung der Beschwerdeführerin nach Polen nicht zulässig sein sollte, wurde von der Mutter als gesetzlicher Vertreterin vorgebracht, dass die Beschw... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 23.12.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/12/23 S1 403404-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt. Polen hat seine Zuständigkeit nach der VO 343/2003 des RATES gemäß Art 16 Abs. 1 lit. c zur Prüfung des Asylantrages des minderjährigen Beschwerdeführers bestätigt. Individuelle Gründe: , warum die Überstellung des Beschwerdeführers gemeinsam mit seinen Eltern nach Polen nicht zulässig sein sollte, sind im gesamten Verfahren nicht vorgebrac... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 23.12.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/12/23 S1 403409-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt. Polen hat seine Zuständigkeit nach der VO 343/2003 des RATES gemäß Art 16 Abs. 1 lit. c zur Prüfung des Asylantrages der minderjährigen Beschwerdeführerin bestätigt. Als Grund, warum die Überstellung der Beschwerdeführerin nach Polen nicht zulässig sein sollte, wurde von der Mutter als gesetzlicher Vertreterin vorgebracht, dass die Beschw... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 23.12.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/12/23 S1 403407-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt. Polen hat seine Zuständigkeit nach der VO 343/2003 des RATES gemäß Art 16 Abs. 1 lit. c zur Prüfung des Asylantrages des minderjährigen Beschwerdeführers bestätigt. Individuelle Gründe: , warum die Überstellung des Beschwerdeführers gemeinsam mit seinen Eltern nach Polen nicht zulässig sein sollte, sind im gesamten Verfahren nicht vorgebrac... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 23.12.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/12/23 S1 403401-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt. Polen hat seine Zuständigkeit nach der VO 343/2003 des RATES gemäß Art 16 Abs. 1 lit. c zur Prüfung des Asylantrages der minderjährigen Beschwerdeführerin bestätigt. Individuelle Gründe: , warum die Überstellung der Beschwerdeführerin gemeinsam mit ihren Eltern nach Polen nicht zulässig sein sollte, sind im gesamten Verfahren nicht vorgebra... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 23.12.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/12/23 S1 403410-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt. Polen hat seine Zuständigkeit nach der VO 343/2003 des RATES gemäß Art 16 Abs. 1 lit. c zur Prüfung des Asylantrages des minderjährigen Beschwerdeführers bestätigt. Individuelle Gründe: , warum die Überstellung des Beschwerdeführers gemeinsam mit seinen Eltern nach Polen nicht zulässig sein sollte, sind im gesamten Verfahren nicht vorgebrac... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 23.12.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/12/23 S1 403397-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Der nunmehrige Beschwerdeführer stellte am 27.09.2008 - gemeinsam mit seiner Ehefrau und seinen minderjährigen Kindern - den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren. Der nunmehrige Beschwerdeführer hat laut EURODAC-Treffer am 26.09.2008 in ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 23.12.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/12/23 S1 403398-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Die nunmehrige Beschwerdeführerin stellte am 27.09.2008 - gemeinsam mit ihren Ehemann und ihren minderjährigen Kindern - den Antrag, ihr internationalen Schutz zu gewähren. Die nunmehrige Beschwerdeführerin hat laut EURODAC-Treffer am 26.09.2008 i... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 23.12.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/12/22 S8 402584-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Erstbeschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation und tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit, ist im September 2008 gemeinsam mit ihren drei minderjährigen Kindern (den Zweit- bis Viertbeschwerdeführers) illegal über Polen kommend in das österreichische Bundesgebiet eingereist. Sie haben jeweils am 18.09.2008 die gegenständl... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 22.12.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/7 S8 318014-3/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Erstbeschwerdeführer, ein russischer Staatsangehöriger, ist erstmals am 29.04.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am selben Tag erstmals einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag) gestellt. Mit Aktenvermerk vom 26.05.2003 wurde das Verfahren gemäß § 30 AsylG 1997 eingestellt, weil die Festst... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 07.11.2008

TE AsylGH Beschluss 2008/10/02 S5 401722-1/2008

Begründung:   I. Mit Bescheiden des Bundesasylamtes jeweils vom 3.9.2008, Zlen. 08 05.348-EAST-Ost (ad 1.), 08 05.346-EAST-Ost (ad 2.), 08 05.347-EAST-Ost (ad 3.), wurden die Anträge auf internationalen Schutz der Beschwerdeführer vom 20.6.2008 ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 AsylG als unzulässig zurückgewiesen und wurde Griechenland gemäß Art. 10 Abs. 1 iVm Art. 18 Abs. 7 der VO (EG) Nr. 343/2003 des Rates (Dublin II) für zuständig erklärt (Spruchteil I.). Gleichzeitig wurd... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 02.10.2008

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