Begründung: I.1. Erstes Verfahren: römisch eins.1. Erstes Verfahren: 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge: Bf.) hat am 11.11.2007 im Zuge einer Identitätsfeststellung gemäß § 12 des Grenzkontrollgesetzes (GrekoG) durch Organe der Bundespolizei im internationalen Transitbereich des Flughafens Wien-Schwechat einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 3 des Asylgesetzes 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 (in der Folge: AsylG 2005), gestellt. 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge: Bf... mehr lesen...
Begründung: I. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 22.10.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz (nachdem sie zuvor bereits am 30.10.2007 in Polen um Asyl angesucht hatte). In der Folge wurde sie am selben Tag durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes sowie am 19.2.2009 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. römisch eins. Die Beschwerdeführerin, ei... mehr lesen...
Begründung: I. Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, stellte durch ihre Mutter als gesetzliche Vertreterin am 22.10.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Sie ist die minderjährige Tochter der Beschwerdeführerin zu D6 405276-2/2011. In der Folge wurde die Mutter der Beschwerdeführerin am selben Tag durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes sowie am 19.2.2009 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. römisch... mehr lesen...
Begründung: : Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger und der georgischen Volksgruppe zugehörig, gelangte am 26. Mai 2002 unter Umgehung der Grenzkontrollen auf österreichisches Bundesgebiet und stellte am 28. Mai 2002 unter Angabe einer falschen Identität einen Antrag auf Gewährung von Asyl. In dem von ihm ausgefüllten Formblatt führte der Beschwerdeführer aus, er stamme aus XXXX, Teilrepublik Abchasien, Georgische Republik, wo 1992 ein grausamer Bürgerkrieg ausge... mehr lesen...
B eg r ü n d u n g: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, stellte vor seiner Einreise nach Österreich am 2. November 2004 in der Republik Polen einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Hinsichtlich der Gründe: für das Verlassen seines Herkunftsstaates führte der Beschwerdeführer vor den polnischen Asylbehörden ins Treffen, er wolle in Polen ("hier") ein normales Leben führen. Er habe seine Heimat verlassen, ... mehr lesen...
B e g r ü n d u n g: Der Beschwerdeführer, eigenen Angaben zu Folge ein Staatsangehöriger der Ukraine und der ukrainischen Volksgruppe zugehörig, gelangte gemeinsam mit einer als seine Ehegattin ausgegebenen Frau (in der Folge: "Ehefrau" oder "Ehegattin") auf österreichisches Bundesgebiet und stellt am 27. September 2009 einen Antrag auf Gewährung von internationalem Schutz. Gelegentlich seiner Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes der Polizeiinspektion T... mehr lesen...
E n t s c h e id u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Berufungswerber, ein Staatsangehöriger von Nigeria, stellte am 13.01.2004 beim Bundesasylamt einen Asylantrag. In den dafür vorgesehenen Rubriken des zur Stellung des Asylantrages verwendeten Formblattes gab er seine Identität mit XXXX, an. Am 17.11.2004 langte beim Bundesasylamt eine E-Mail-Mitteilung des XXXX, Kompetenzzentrum für unbegleitete minderjä... mehr lesen...
E n t s c h e id u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der nach eigener Angabe am XXXX geborene Antragsteller, ein Staatsangehöriger der Demokratischen Republik Kongo, beantragte am 10.01.2006 vor dem Bundesasylamt die Gewährung internationalen Schutzes gemäß § 3 Abs. 1 Asylgesetz 2005. Der nach eigener Angabe am römisch 40 geborene Antragsteller, ein Staatsangehöriger der Demokratischen Republik Kongo, beantragt... mehr lesen...
Begründung: I. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, reiste am 14.4.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf Gewährung von Asyl. In der Folge wurde sie am 15.4.2003 und am 26.5.2003 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. römisch eins. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, reiste am 14.4.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und... mehr lesen...
Begründung: I. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, reiste am 14.4.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf Gewährung von Asyl. In der Folge wurde er am 15.4.2003 und am 26.5.2003 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. römisch eins. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, reiste am 14.4.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stel... mehr lesen...
Begründung: I. Der minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, reiste am 13.10.2008 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag durch seine Mutter als gesetzliche Vertreterin einen Antrag auf internationalen Schutz. In der Folge wurde die Mutter des minderjährigen Beschwerdeführers am 13.10.2008 durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes sowie am 17.10.2008 und am 22.10.2008 vor dem Bundesasylamt niederschr... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Verfahrensgang vor der Verwaltungsbehörde ergibt sich aus den Verwaltungsakten. Die Beschwerdeführer (bzw. die Mutter als gesetzliche Vertreterin für die minderjährigen Dritt- bis Fünftbeschwerdeführer) stellten in Österreich am 10.03.2009 Anträge auf internationalen Schutz. Am 11.03.2009 hat hiezu durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes der Polizeiinspektion St. Georgen im Attergau/EAST West eine Er... mehr lesen...
Begründung: I. Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger und Zugehöriger der ossetischen Volksgruppe, beantragte am 9.7.2003 die Gewährung von Asyl. Mit Bescheid vom 8.8.2003, Zl. 03 20.596-BAG, wies das Bundesasylamt den Asylantrag gemäß § 7 AsylG 1997 idF BGBl. I Nr. 126/2002 ab (= Spruchteil I.) und erklärte gemäß § 8 AsylG 1997 leg. cit. die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Beschwerdeführers nach Georgien für zulässig (= Spruchteil II.). Gegen... mehr lesen...
Begründung: I. Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger, reiste seinen Angaben zufolge am 9.3.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und beantragte am selben Tag die Gewährung von Asyl. Am 1.4.2004 fand die niederschriftliche Einvernahme vor dem Bundesasylamt statt. Mit Bescheid vom 31.8.2004, Zahl: 04 04.049-BAL, wies das Bundesasylamt den Asylantrag gemäß § 7 AsylG 1997 idF BGBl. I Nr. 126/2002 ab (= Spruchteil I.) und erklärte gemäß § 8 Abs. 1 Asyl... mehr lesen...
Begründung: : I. Die minderjährige Beschwerdeführerin, russische Staatsangehörige und tschetschenische Volksgruppenzugehörige, war am 19.11.2008 in Österreich geboren worden. Am 29.12.2008 stellte die gesetzliche Vertreterin für den minderjährigen Beschwerdeführer schriftlich einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid vom 30.12.2008, Zahl: 08 13.216-BAL, wies das Bundesasylamt in Spruchteil I. den Antrag gemäß § 3 Abs. 1 AsylG 2005 ab, wies diesen Antrag weiters gemäß §... mehr lesen...