Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer, ein serbischer Staatsangehöriger serbischer Volksgruppenzugehörigkeit und orthodoxen Glaubens, reiste am 1.2.2004 unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich ein und begehrte am 2.3.2004 die Gewährung von Asyl. 2. Mit Bescheid vom 7.1.2005, Zl. 04 03.554-BAG, wies das Bundesasylamt den Asylantrag des Beschwerdeführers gemäß § 7 Asylgesetz 1997 idF vor der Novelle 2003 ab, erklär... mehr lesen...
Begründung: : I. 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Algerien, reiste am 17.08.2000 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 20.08.2000 unter dem Namen XXXX einen Asylantrag. Er wurde am 25.08.2000 und am 22.09.2000 vor dem Bundesasylamt im Beisein eines Dolmetschers für die arabische Sprache niederschriftlich einvernommen. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Algerien, reiste am 17.08.2000 illegal in das österreichisc... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Georgien und Zugehörige der russischen Volksgruppe, reiste ihren Angaben zufolge am 13.12.2003 - gemeinsam mit ihrem Ehemann - illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 15.12.2003 einen Asylantrag. Am 8.1.2004 fand ihre Einvernahme vor dem Bundesasylamt statt. Mit Bescheid vom 10.2.2004, Zl. 03 37.966-BAW, wies das Bundesasylamt ihren Asylantrag gemäß § 7 AsylG 1997 i... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Georgien, reiste seinen Angaben zufolge am 14.1.2001 illegal - aus Tschechien kommend - in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 15.12.2001 zum ersten Mal einen Asylantrag. Dieser erste Asylantrag war unter der AIS-Zl. 01 29.324 protokolliert und mit Aktenvermerk des Bundesasylamtes, Außenstelle Graz, am 13.2.2002 gemäß § 30 AsylG 1997 wegen Abwesenheit des Beschwerdeführers a... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste am 15.11.2002 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag einen Antrag auf Asylgewährung. Er wurde am 18.08.2003 vor dem Bundesasylamt im Beisein eines Dolmetschers für die englische Sprache niederschriftlich einvernommen. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste am 15.11.2002 illegal in das österreichische Bundesgeb... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Ägypten, reiste am 22.11.2007 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Er wurde am selben Tag einer Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes im Beisein eines Dolmetschers für die arabische Sprache unterzogen. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Ägypten, reiste am 22.11.2007 ill... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die mj. Beschwerdeführerin begehrte, vertreten durch ihren Vater XXXX, mit Telefax vom 28.6.2004 die Gewährung von Asyl. Dieser hatte (ebenso wie die Mutter der Beschwerdeführerin,XXXX, am 25.7.2002 einen Asylantrag gestellt. Die Asylanträge der Eltern der Beschwerdeführerin waren mit Bescheiden des Bundesasylamtes vom 14.10.2002, Zlen. 02 19.862-BAG bzw. 02 19.863-BAG, gemäß § 7 Asylg... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt Die Beschwerdeführerin brachte am 06.09.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz ein (Aktenseite des Verwaltungsverfahrensakt [im Folgenden: AS] 11). Die Erstbefragung fand am 06.09.2007 durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes der Polizeiinspektion Traiskirchen EAST-Ost statt (AS 9 - 17). Mit 11.09.2007 wurde der Beschwerdeführerin die Mitteilung gemäß § 28 Abs. 2 AsylG 2005 ausgehändigt, won... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer ist laut eigenen Angaben Staatsbürger der Republik Serbien, reiste laut eigenen Angaben im Februar 2001 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 20.09.2004 einen Asylantrag. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 11.10.2004, FZ. 04 19.160-EAST Ost, wurde der Asylantrag des Beschwerdeführers gem. § 7 AsylG 1997 i. d.F. BGBl I 2003... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt Der Antragsteller ist moldawischer Staatsangehöriger und beantragte am 21.10.2001 die Gewährung von Asyl. Dieser Antrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes, Außenstelle Wien, vom 25.02.2002, Zl. 01 24.282-BAW, gem. § 7 AsylG 1997 abgewiesen und gem. § 8 Abs. 1 AsylG 1997 festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Antragstellers nach Moldawien zulässig i... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 29.04.2005, FZ 04 19.118-BAE, wurde der Asylantrag des Beschwerdeführers gem. § 7 AsylG 1997 abgewiesen (Spruchpunkt I.), die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Beschwerdeführers in die Russische Föderation gem. § 8 Abs 1 AsylG 1997 für nicht zulässig erklärt (Spruchpunkt II.) und eine befristete Aufenthaltsgenehmigung bis... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Die Beschwerdeführer (BF), ihren Angaben nach Staatsangehörige von Armenien, stellten nach Einreise unter Umgehung der Grenzkontrolle am 22.01.2006 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurden sie von einem... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der unmündig minderjährige Beschwerdeführer führt laut Geburtsurkunde den im Spruch: genannten Namen und wurde am 00.00.00 im Bundesgebiet geboren (vgl. As 3). Am 11.09.2002 stellte er in gesetzlicher Vertretung durch seine Mutter gemäß § 10 Abs. 1 AsylG 1997 i.d.F. BGBl. I Nr. 126/2002 einen Antrag auf Erstreckung der seiner zuvor genannten Familienangehör... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste am 19.03.2004 illegal über einen ihm weitgehend unbekannten Reiseweg in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Er wurde am 29.03.2004 und am 26.01.2005 vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Linz, zu seinen Fluchtgründen niederschriftlich einvernommen. römisch eins.1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staa... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Die nunmehrige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige Moldawiens, reiste am 26.11.2003 illegal nach Österreich ein und stellte am selben Tag den gegenständlichen Asylantrag. Im Rahmen ihrer niederschriftlichen Einvernahme vom 18.12.2003 wurde der Beschwerdeführerin aufgetragen, die Wohnsitzänderung dem Bundesasylamt bekannt zu geben bzw. allenfalls einen Zustellbevollmächtigten nam... mehr lesen...