Entscheidungen zu § 21 Abs. 1 VStG

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Entscheidungen 1-30 von 146

TE Uvs Bescheid 2012/2/29 06/FM/46/1406/2011

Der Spruch: des angefochtenen Straferkenntnisses lautet: „Sehr geehrter Herr J., die FMA hat folgenden Sachverhalt festgestellt: Sie sind seit 21.10.2008 Vorstand der H.-Bank B. AG, eines Kreditinstitutes mit der Geschäftsanschrift N.-Straße, E.. I. Sie haben in dieser Funktion gemäß §9 VStG als zur Vertretung nach Außen Berufener folgendes zu verantworten: römisch eins. Sie haben in dieser Funktion gemäß §9 VStG als zur Vertretung nach Außen Berufener folgendes zu verantworten: Die ... mehr lesen...

Entscheidung | Uvs Bescheid | 29.02.2012

RS Uvs 2011/11/10 VwSen-240858/2/AB/Sta

Index: 40.01.09 Verwaltungsstrafgesetz 1991
Norm: VStG §21 Abs1 VStG § 21 gültig von 20.04.2002 bis 30.06.2013 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 33/2013 VStG § 21 gültig von 01.02.1991 bis 19.04.2002 Beachte Der Entscheidungsvolltext sowie das Ergebnis einer gegebenenfalls dazu ergangenen höchst... mehr lesen...

Rechtssatz | Uvs | 10.11.2011

RS Uvs 2011/11/10 VwSen-240858/2/AB/Sta

Index: 40.01.09 Verwaltungsstrafgesetz 1991
Norm: VStG §21 Abs1 VStG § 21 gültig von 20.04.2002 bis 30.06.2013 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 33/2013 VStG § 21 gültig von 01.02.1991 bis 19.04.2002 Beachte Der Entscheidungsvolltext sowie das Ergebnis einer gegebenenfalls dazu ergangenen höchst... mehr lesen...

Rechtssatz | Uvs | 10.11.2011

TE Uvs Bescheid 2011/6/17 07/L/56/11421/2010

Das angefochtene Straferkenntnis ist gegen den Berufungswerber als Beschuldigten gerichtet und enthält folgenden Spruch: „Herr Marco S. hat als handelsrechtlicher Geschäftsführer und somit zur Vertretung nach außen Berufener der P. Arzneiwarengroßhandlung GmbH mit Sitz in Wien, Al.-Gasse, zu verantworten, dass diese Gesellschaft als Unternehmerin im Sinne des § 21 LMSVG mit dem Firmensitz und dem Standort der Gewerbeausübung in Wien, Al.-Gasse, am 06.05.2009 und am 07.05.2009 folgend... mehr lesen...

Entscheidung | Uvs Bescheid | 17.06.2011

TE UVS Wien 2011/03/04 06/FM/29/102/2010

Das angefochtenen Straferkenntnis enthält folgenden Spruch: ?Sehr geehrter Herr Mag. Be.! I. Sie sind seit 01.10.2005 Vorstand der B. Versicherung AG eines Versicherungsunternehmens mit Sitz in Wien, Gr.-gasse. Sie haben in dieser Funktion zu verantworten, dass es die B. Versicherung AG von 01.09.2007 bis 22.04.2009 unterlassen hat, eine Änderung der versicherungsmathematischen Grundlagen in Bezug auf die Berechnung der Mindestrisikoleistung (Pkt. 9.8. der versicherungsmathematischen Grund... mehr lesen...

Entscheidung | UVS Wien | 04.03.2011

TE Uvs Bescheid 2011/2/27 06/FM/29/11263/2010

Das angefochtene Straferkenntnis enthält folgenden Spruch: „Sehr geehrter Herr Dr. F.! Die FMA hat folgenden Sachverhalt festgestellt: I. Sie sind seit 01.07.2008 Geschäftsleiter der K.-gesellschaft m.b.H., eines konzessionierten Kreditinstitutes gem. § 1 Abs 1 Bankwesengesetz (BWG), BGBl 1993/532 idgF., mit Sitz in L., H.-platz. römisch eins. Sie sind seit 01.07.2008 Geschäftsleiter der K.-gesellschaft m.b.H., eines konzessionierten Kreditinstitutes gem. Paragraph eins, Absatz eins,... mehr lesen...

Entscheidung | Uvs Bescheid | 27.02.2011

TE UVS Wien 2011/02/18 06/FM/46/6224/2010

Mit dem angefochtenen Straferkenntnis wurde dem Berufungswerber folgende Übertretung des § 36 Abs 2 Immobilien-Investmentfondsgesetzes (ImmoInvFG) zur Last gelegt: ?Sehr geehrter Herr H.! Die Finanzmarktaufsichtsbehörde hat folgenden Sachverhalt festgestellt: Sie sind seit 01.08.2008 Vorstand der B., eines konzessionierten Kreditinstituts mit Sitz in Wien, G.-Platz. Sie haben als zur Vertretung nach außen Berufener gemäß § 9 Abs 1 Verwaltungsstrafgesetz (VStG) folgendes zu verantworten: Au... mehr lesen...

Entscheidung | UVS Wien | 18.02.2011

RS UVS Kärnten 2011/02/07 KUVS-2666/2/2010

Rechtssatz: Gemäß § 120 Abs. 1 Z 2 FPG begeht eine Verwaltungsübertretung, wer sich als Fremder nicht rechtmäßig im Bundesgebiet aufhält und ist mit einer Geldstrafe von Euro 1.000,-- bis zu Euro 5.000,-- im Falle ihrer Uneinbringlichkeit mit Freiheitsstrafe bis zu drei Wochen, zu bestrafen. Gegenständlich wurde der Beschuldigte am 27.03.2010 bei seiner Gattin in Klagenfurt angetroffen. Der rumänische Staatsbürger war aufgrund eines bis 20.11.2011 befristeten Aufenthaltsverbotes nicht rech... mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Kärnten | 07.02.2011

TE Uvs Bescheid 2010/4/15 06/FM/57/8517/2009

Das angefochtene Straferkenntnis ist gegen den Berufungswerber gerichtet und enthält folgenden Spruch: „Sie haben im Zeitraum 30.11.2007 bis 10.09.2008 (nachfolgend „Tatzeitraum“) als Wertpapierhändlerin und Börsebesucherin der H.-Bank AG am Geschäftssitz der H.-Bank AG in K., A-Platz, die in der Beilage ./6, die einen integrierten Bestandteil dieses Straferkenntnisses darstellt, aufgelisteten Käufe und Verkäufe (Limitorders) des H.- Immobiliengewinnscheins, ISIN AT000063, in das elek... mehr lesen...

Entscheidung | Uvs Bescheid | 15.04.2010

TE UVS Tirol 2008/10/17 2008/25/2827-2

Im bekämpften Straferkenntnis wurde Herrn G. zur Last gelegt, er habe im Frühjahr 2008, jedenfalls am 13.03.2008, auf der westlichen Ecke der Gp XY, KG W., mineralische Rohstoffe maschinell abgebaut. An der Oberkante weise die Entnahme eine Größe von 7x7 m auf. Die Tiefe des Trichters liege ebenfalls bei ca 7 m, sodass grob geschätzt etwa 125 m3 Schotter entnommen wurden. Er habe dadurch eine Verwaltungsübertretung nach § 45 Abs 1 lit a in Verbindung mit § 6 lit b TNSchG 2005 begangen, wes... mehr lesen...

Entscheidung | UVS Tirol | 17.10.2008

TE UVS Tirol 2008/08/22 2008/18/1927-2

Mit dem erstinstanzlichen Straferkenntnis wurde der Beschuldigten spruchgemäß nachstehender Sachverhalt zur Last gelegt:   Übertretung 1: Frau K. S.. hat am 03.02.2007 in H., Nr xx Nebenwohnsitz Unterkunft genommen und es zumindest bis zum 08.04.2007 unterlassen, sich beim Meldeamt der Gemeinde XY polizeilich anzumelden, obwohl, wer in einer Wohnung Unterkunft nimmt, sich innerhalb von 3 Tagen danach bei der Meldebehörde anzumelden hat.   Übertretung 2: Frau K. S. hat am 08.04.2007 in M. a... mehr lesen...

Entscheidung | UVS Tirol | 22.08.2008

TE UVS Tirol 2008/01/23 2007/18/3175-2

Mit dem erstinstanzlichen Straferkenntnis wurde dem Beschuldigten spruchgemäß nachstehender Sachverhalt zur Last gelegt:   ?Sie, Herr T. S., haben es als handelsrechtlicher Geschäftsführer und somit als zur Vertretung nach außen berufenes Organ (§ 9 Abs 1 VStG) der I. und S. GmbH zu verantworten, dass die I. und S. GmbH mit Sitz in I., als Arbeitgeberin in der Zeit vom 28.3.2004 bis (einschließlich) 31.8.2006 die Ausländerin (ungarische Staatsangehörige) Frau A. K., geb am xx, als Hilfskra... mehr lesen...

Entscheidung | UVS Tirol | 23.01.2008

TE UVS Tirol 2008/01/23 2007/19/1573-4

Mit dem angefochtenen Straferkenntnis wurde dem Beschuldigten Folgendes zur Last gelegt: ?Sie haben es als Obmann und somit als satzungsmäßig zur Außenvertretung berufenes Organ des Eisschützenclubs K.-F. und daher gemäß § 9 VStG 1991 zu verantworten, dass zumindest seit 25.08.2005 Eisenbahnschweller zur Umrandung des Eislaufplatzes auf Gst Nr XY, KG XY, verwendet wurden. Sie haben dadurch gefährlichen Abfall außerhalb hiefür genehmigter Anlagen oder für die Sammlung oder Behandlung geeign... mehr lesen...

Entscheidung | UVS Tirol | 23.01.2008

RS UVS Tirol 2008/01/23 2007/18/3175-2

Rechtssatz: Da im gegenständlichen Fall tatsächlich die Arbeitserlaubnis für den Zeitraum vom 28.03.2004 bis 27.03.2006 verlängert worden war und formell lediglich eine unzulässige Beschäftigung vom 28.03.2006 bis zum 31.08.2006 vorgelegen hat und danach eine EU-Freizügigkeitsbescheinigung ab 06.09.2006 ausgestellt wurde, überdies eine Anmeldung der Beschäftigten bei der Sozialversicherung durchgängig gegeben war, lagen die Voraussetzungen für ein Vorgehen nach § 21 Abs 1 VStG vor, wofür m... mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Tirol | 23.01.2008

TE UVS Tirol 2006/10/03 2006/30/2255-2

Dem Berufungswerber wurde von der Bezirkshauptmannschaft Innsbruck im angefochtenen  Straferkenntnis folgendes angelastet:   ?Tatzeit: 15.03.2006 von 10.29 bis 11.10 Uhr Tatort: Gemeinde Innsbruck, Leopoldstraße3 3 Fahrzeug: Sonstiges Fahrzeug, XY   1. Sie haben als LenkerIn des genannten Kraftfahrzeuges in der dortigen durch das Vorschriftszeichen gem. § 52 Z 13 lit d u lit e StVO gekennzeichneten abgabepflichtigen Kurzparkzone lt VO d Stadt Ibk v 26.06.97 ZI 1-74/1997 die Kurzparkzonenab... mehr lesen...

Entscheidung | UVS Tirol | 03.10.2006

TE UVS Tirol 2006/08/23 2006/12/1809-2

Mit dem nunmehr angefochtenen Straferkenntnis der Bezirkshauptmannschaft Kufstein vom 23.05.2006, Zl SI-574-2005, wurde Herrn J. T. Folgendes vorgeworfen:   ?Sie haben als Unterkunftsgeber die für Nächtigungen in Ihrem Beherbergungsbetrieb ?Hotel A.? in K., XY-Straße, von Ihren Gästen an Sie entrichteten Aufenthaltsabgaben in der Höhe von Euro 0,55 pro Nächtigung für die folgenden Nächtigungen:   235, März 2004, fällig April 2004 181 April 2004, fällig Mai 2004 201, Mai 2004, fällig Juni 2... mehr lesen...

Entscheidung | UVS Tirol | 23.08.2006

RS UVS Oberösterreich 2006/07/05 VwSen-161431/6/Br/Ps

Rechtssatz: Gemäß § 18 Abs.4 StVO hat der Lenker eines Fahrzeuges mit größeren Längsabmessungen (Lastfahrzeuge, Kraftwagenzüge, Omnibusse und dgl.) auf Freilandstraßen (dazu zählen auch Autobahnen) nach einem solchen Fahrzeug einen Abstand von mindestens 50 m einzuhalten (s. UVS-Steiermark v. 23.9.2004, 30.18-20/2004). Das Schutzziel des § 18 Abs.4 StVO ist primär in der Überholmöglichkeit von Fahrzeugen mit größeren Längsabmessungen zu erblicken. Die gesetzliche Bestimmung des § 18 Abs.4 ... mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Oberösterreich | 05.07.2006

TE UVS Tirol 2006/06/20 2006/25/1350-3

Mit dem bekämpften Straferkenntnis wurde Herrn B. B. zur Last gelegt, er habe am 06.12.2005 um ca. 16.20 Uhr ca. 200 Meter von seinem Bauernhof entfernt auf einer Waldlichtung den aus Holz bestehenden Dachstuhl eines Abbruchhauses aus Kufstein und ein Stück ein Meter langes Plastikkabel verbrannt, obwohl Abfälle von für die Behandlung vorgesehenen geeigneten Orten nicht gesammelt, gelagert oder behandelt werden dürfen und habe dadurch gegen § 15 Abs 3 Z 2 AWG 2002 verstoßen, weshalb gemäß ... mehr lesen...

Entscheidung | UVS Tirol | 20.06.2006

RS UVS Burgenland 2006/02/06 015/11/05022

Rechtssatz: Das öffentliche Anbieten der Leistungen durch den Berufungswerber hat auf dem Markt augenscheinlich keinen Niederschlag gefunden, weil sich keine Interessenten gemeldet haben. Dementsprechend ist die Publizitätswirkung des Anbietens in dem im Vergleich mit anderen Medien hinsichtlich Publizitätswirkung zweitrangigen Medium Bezirksblatt und damit das Ausmaß der Schädigung der durch das Verbot des Anbietens an einen größeren Personenkreis geschützten Interessen als stark unterdur... mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Burgenland | 06.02.2006

RS UVS Oberösterreich 2005/06/01 VwSen-130415/4/Ste/Da

Rechtssatz: Gemäß § 6 Abs.1 lita Oö. Parkgebührengesetz, LGBl. Nr. 28/1998, zuletzt geändert durch das Landesgesetz LGBl. Nr. 90/2001, begeht ua derjenige eine Verwaltungsübertretung und ist mit Geldstrafe bis zu 220 Euro zu bestrafen, der durch Handlungen oder Unterlassungen die Parkgebühr hinterzieht oder verkürzt. Gemäß § 3 Abs.1 Linzer Parkgebührenverordnung, gleichlautend mit § 2 Abs.1 Oö. Parkgebührengesetz, ist zur Entrichtung der Parkgebühr der Lenker verpflichtet. Gemäß § 5 Abs.1 ... mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Oberösterreich | 01.06.2005

RS UVS Burgenland 2005/04/27 025/02/04006

Rechtssatz: Die Gültigkeit einer Jagdkarte hängt vom Vorliegen eines Nachweises über die  Bezahlung der Jagdkartenabgabe und über den Bestand einer Jagdhaftpflichtversicherung für das laufende Jagdjahr (das vom 1.2. eines Jahres bis 31.1. des nächsten Jahres dauert) ab, was zweifelsfrei aus § 64 Abs 1 zweiter Satz JG hervorgeht. Danach gilt die Jagdkarte ab dem Zeitpunkt des Vorhandenseins des Nachweises über die ? vorangegangene  - Zahlung. Im Widerspruch dazu steht aber der dritte Satz d... mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Burgenland | 27.04.2005

TE UVS Wien 2004/07/27 03/M/34/4275/2003

Mit erstbehördlicher Strafverfügung vom 11.3.2003, MA 67-RV ? 008633/3/6 ist der Berufungswerber wegen Übertretung des § 8 Abs 4 StVO 1960 bestraft worden. Der Spruch: der Strafverfügung lautet wie folgt: ?Sie haben am 20.11.2002 um 10:52 Uhr in Wien, W-gasse mit dem Fahrzeug mit dem behördlichen Kennzeichen W-28 folgende Verwaltungsübertretung begangen: Abstellen des Fahrzeuges mit allen Rädern auf dem Gehsteig, welcher hierdurch vorschriftswidrig benützt wurde. Sie haben dadurch folgende ... mehr lesen...

Entscheidung | UVS Wien | 27.07.2004

RS UVS Wien 2004/07/27 03/M/34/4275/2003

Rechtssatz: Selbst wenn ein Lkw nur deswegen § 8 Abs 4 StVO1960 verletzend auf dem Gehsteig abgestellt wird, weil Ladezonen verbotswidrig verstellt sind, liegt in einer Einengung des Gehsteigs auf 0,5 m, wodurch Passanten mit Kinderwagen auf die Fahrbahn ausweichen müssen, kein geringer Unrechtsgehalt. mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Wien | 27.07.2004

TE UVS Tirol 2004/06/02 2004/18/071-1

Mit dem erstinstanzlichen Straferkenntnis wurde dem Beschuldigten spruchgemäß nachstehender Schuldvorwurf vorgeworfen:   ?Der Beschuldigte Dr. A. M. hat es als nach außen zur Vertretung berufenes Organ, nämlich als Geschäftsführer der Firma B. J. Transporte mit Sitz in Österreich, die Zulassungsbesitzerin des Sattelkraftfahrzeuges (über 7,5 t höchstzulässiges Gesamtgewicht) mit den amtlichen Kennzeichen XY/XY (A) ist, veranlasst, dass von Deutschland über die Grenzeintrittsstelle Kiefersfe... mehr lesen...

Entscheidung | UVS Tirol | 02.06.2004

TE UVS Tirol 2004/05/26 2004/20/077-1

Mit dem angefochtenen Straferkenntnis wurde dem Berufungswerber Folgendes vorgeworfen:   ?Sie haben es am 27.11.2003 um 10.35 Uhr auf der Landstraße B 179, bei Straßenkilometer 10,5, Gemeinde Nassereith, als handelsrechtlicher Geschäftsführer der Firma A. Gebrüder M. GmbH, welche wiederum persönlich haftender Gesellschafter der Firma A. Gebrüder M. GmbH und Co KG, I., ist und damit als verwaltungsrechtlicher Verantwortlicher gemäß § 9 Abs 1 VStG zu verantworten, dass bei dem vom Lenker M. ... mehr lesen...

Entscheidung | UVS Tirol | 26.05.2004

RS UVS Kärnten 2004/05/07 KUVS-171/6/2004

Rechtssatz: Ging die Erstinstanz zugunsten des Beschuldigten davon aus, dass ihm beim Einstellen der Ankunftszeit - bei der Kontrolle um 14.25 Uhr  zeigte die Parkscheibe als Ankunftszeit 15.15 Uhr an ?  ein Irrtum unterlaufen ist und hat diese daher von einer Bestrafung abgesehen und eine Ermahnung gemäß § 21 Abs 1 VStG ausgesprochen, zumal auch sonst an der Erfüllung des Tatbestandes keine Zweifel bestand, so war der Berufung kein Erfolg beschieden und diese daher abzuweisen. Schlagw... mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Kärnten | 07.05.2004

RS UVS Oberösterreich 2004/01/30 VwSen-109461/6/Br/Gam

Rechtssatz: Grenzfall eines Fehlverhaltes vor einem Schutzweg: Ein Fußgänger gibt dem Kfz-Lenker ein Handzeichen zum Vorbeifahren, andere Fußgänger wollen jedoch den Schutzweg überqueren; Ermahnung gerechtfertigt. Schlagworte Schutzbereich, Verschulden mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Oberösterreich | 30.01.2004

RS UVS Oberösterreich 2003/12/31 VwSen-109460/2/Br/Gam

Rechtssatz: Der Berufungswerber führte als Lenker eines Sattelkraftfahrzeuges einen Rundholztransport von Tschechien nach Österreich durch. Gemäß dem Bescheid des Landeshauptmannes als Träger der mittelbaren Bundesverwaltung wurde für diesen LKW-Zug für bestimmte Wegstrecken eine Ausnahmebewilligung für ein maximal zulässiges Höchstgewicht von 44.000 kg erteilt. Hier wurde dieses Gewicht um insgesamt 600 kg noch überschritten. Dies entspricht einer Überladung von 1,36 Prozent. Eine solche ... mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Oberösterreich | 31.12.2003

RS UVS Kärnten 2003/10/09 KUVS-712/4/2003

Rechtssatz: Wenngleich der Berufungswerber durch Parken im Bereich des Vorschriftszeichens ?Halten und Parken verboten" mit der Zusatztafel ?Taxistandplatz in der Zeit von 19.00 bis 07.00 Uhr" ein tatbestandsmäßiges Verhalten im Sinne des § 24 Abs 1 lit a StVO setzte, so ist aufgrund der Tatsache, dass schlechte Witterungsverhältnisse herrschten, es bereits dunkel war und der Abstellplatz, den der Berufungswerber zum Parken benützte, in einer Reihe von bereits abgestellten PKW `s war, dass... mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Kärnten | 09.10.2003

RS UVS Kärnten 2003/08/21 KUVS-1175/2/2003

Rechtssatz: Nach ständiger Judikatur des Verwaltungsgerichtshofes ist eine Anwendung des § 21 Abs. 1 VStG im Bereich des Ausländerbeschäftigungsgesetzes möglich, kommt aber nur in Frage, wenn die Schuld des Beschuldigten geringfügig ist. Von geringfügigem Verschulden kann nur die Rede sein, wenn das tatbildmäßige Verhalten des Täters hinter dem in der betreffenden Strafdrohung typisierten Unrechts- und Schuldgehalt erheblich zurückbleibt. Im vorliegenden Fall ist einer Mitarbeiterin des Ar... mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Kärnten | 21.08.2003

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