§ 223 StGB Urkundenfälschung

StGB - Strafgesetzbuch

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Berücksichtigter Stand der Gesetzgebung: 15.11.2018

(1) Wer eine falsche Urkunde mit dem Vorsatz herstellt oder eine echte Urkunde mit dem Vorsatz verfälscht, daß sie im Rechtsverkehr zum Beweis eines Rechtes, eines Rechtsverhältnisses oder einer Tatsache gebraucht werde, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen zu bestrafen.

(2) Ebenso ist zu bestrafen, wer eine falsche oder verfälschte Urkunde im Rechtsverkehr zum Beweis eines Rechtes, eines Rechtsverhältnisses oder einer Tatsache gebraucht.

In Kraft seit 01.01.2016 bis 31.12.9999
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1 Kommentar zu § 223 StGB


Kommentar zum § 223 StGB von lexlegis

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Um das Delikt der Urkundenfälschung ausreichend erläutern zu können, sollte zunächst geklärt werden, was eine Urkunde ist. Nach der Legaldefinition des § 74 Abs 1 Z 7 StGB ist eine Urkunde eine Schrift, die errichtet worden ist, um ein Recht oder ein Rechtsverh&... mehr lesen...

§ 223 StGB | 4. Version | 2390 Aufrufe | 12.01.17

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2 Diskussionen zu § 223 StGB


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