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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Vorverfahren: Die Beschwerdeführer (kurz als „BF“ bzw. entsprechend der Reihenfolge ihrer Nennungen im
Spruch: als „BF1“ - „BF6“ bezeichnet) sind Staatsangehörige des Irak und stellten nach gemeinsamer nicht rechtmäßiger Einreise in das Bundesgebiet am 14.10.2015 (BF1 - BF4) bzw. am 20.06.2016 (BF5) und am 16.07.2019 (BF6) nach der Geburt in Österreich Anträge auf internationalen Schu... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Vorverfahren: Die Beschwerdeführer (kurz als „BF“ bzw. entsprechend der Reihenfolge ihrer Nennungen im
Spruch: als „BF1“ - „BF6“ bezeichnet) sind Staatsangehörige des Irak und stellten nach gemeinsamer nicht rechtmäßiger Einreise in das Bundesgebiet am 14.10.2015 (BF1 - BF4) bzw. am 20.06.2016 (BF5) und am 16.07.2019 (BF6) nach der Geburt in Österreich Anträge auf internationalen Schu... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Vorverfahren: Die Beschwerdeführer (kurz als „BF“ bzw. entsprechend der Reihenfolge ihrer Nennungen im
Spruch: als „BF1“ - „BF6“ bezeichnet) sind Staatsangehörige des Irak und stellten nach gemeinsamer nicht rechtmäßiger Einreise in das Bundesgebiet am 14.10.2015 (BF1 - BF4) bzw. am 20.06.2016 (BF5) und am 16.07.2019 (BF6) nach der Geburt in Österreich Anträge auf internationalen Schu... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Vorverfahren: Die Beschwerdeführer (kurz als „BF“ bzw. entsprechend der Reihenfolge ihrer Nennungen im
Spruch: als „BF1“ - „BF6“ bezeichnet) sind Staatsangehörige des Irak und stellten nach gemeinsamer nicht rechtmäßiger Einreise in das Bundesgebiet am 14.10.2015 (BF1 - BF4) bzw. am 20.06.2016 (BF5) und am 16.07.2019 (BF6) nach der Geburt in Österreich Anträge auf internationalen Schu... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Vorverfahren: Die Beschwerdeführer (kurz als „BF“ bzw. entsprechend der Reihenfolge ihrer Nennungen im
Spruch: als „BF1“ - „BF6“ bezeichnet) sind Staatsangehörige des Irak und stellten nach gemeinsamer nicht rechtmäßiger Einreise in das Bundesgebiet am 14.10.2015 (BF1 - BF4) bzw. am 20.06.2016 (BF5) und am 16.07.2019 (BF6) nach der Geburt in Österreich Anträge auf internationalen Schu... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Vorverfahren: Die Beschwerdeführer (kurz als „BF“ bzw. entsprechend der Reihenfolge ihrer Nennungen im
Spruch: als „BF1“ - „BF6“ bezeichnet) sind Staatsangehörige des Irak und stellten nach gemeinsamer nicht rechtmäßiger Einreise in das Bundesgebiet am 14.10.2015 (BF1 - BF4) bzw. am 20.06.2016 (BF5) und am 16.07.2019 (BF6) nach der Geburt in Österreich Anträge auf internationalen Schu... mehr lesen...
, Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer wurde am 25.09.2022 im Zuge einer fremdenpolizeilichen Personskontrolle im Bundesgebiet aufgegriffen und hierbei sein unrechtmäßiger Aufenthalt festgestellt. Infolge dessen wurde sein Reisepass sichergestellt und er sowohl der zuständigen Strafbehörde als auch dem Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA / belangte Behörde) im Hinblick auf die Erlassung einer aufent... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: Der Erstbeschwerdeführer (im Folgenden als BF1 bezeichnet) ist der Vater des am XXXX geborenen Zweitbeschwerdeführers (im Folgenden als BF2 bezeichnet) und des am XXXX geborenen minderjährigen Drittbeschwerdeführers (im Folgenden als BF3 bezeichnet). Allesamt sind Staatsangehörige von Serbien und werden die Verfahren gemäß § 39 Abs. 2 AVG zur gemeinsamen Entscheidung verbunden. Der Erstbeschwerdeführer (im Folgenden als BF1 bezeichn... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Zu den Vorverfahren: 1. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsbürger, stellte nach Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 04.08.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz, welcher mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA) vom 25.07.2017 abgewiesen und der Beschwerdeführer nach Indien ausgewiesen wurde. Die dagegen erhobene Beschw... mehr lesen...
, Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Di... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Ein Staatsangehöriger der Republik Kongo (im Folgenden: der Beschwerdeführer) stellte am 10.03.2022 einen Antrag auf internationalen Schutz, den er im Rahmen seiner am darauffolgenden Tag stattfindenden Erstbefragung vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes damit begründete, dass er in der Ukraine lebe und aufgrund des dort herrschenden Krieges gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF), ein Staatsangehöriger von Usbekistan, reiste illegal ins Bundesgebiet ein und stellte hier am 17.08.2017 einen Antrag auf internationalen Schutz. Seinen Antrag begründete er in einer Erstbefragung vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 17.08.2017 im Wesentlichen damit, dass er im Herkunftsland beschuldigt werde, zwei Menschen ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Dem Beschwerdeführer, einem serbischen Staatsangehörigen, wurde aufgrund seiner Eheschließung mit einer österreichischen Staatsbürgerin erstmals mit Gültigkeit vom 26.02.2004 bis 26.02.2005 eine Erstniederlassungsbewilligung erteilt und diese einmal verlängert. Anschließend wurden dem Beschwerdeführer bis zuletzt mit Gültigkeit vom 21.02.2013 bis zum 21.02.2016 Aufenthaltstitel als „Fami... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Die Erstbeschwerdeführerin (im Folgenden: BF1) und der Zweitbeschwerdeführer (im Folgenden: BF2) sind verheiratet und Staatsangehörige der Mongolei. Sie befinden sich seit 2010 (BF1) bzw. 2009 (BF2) im Bundesgebiet und haben zwei Kinder, die 2012 und 2015 geboren wurden (im Folgenden: BF3 bzw. BF4). Der BF1 wurde am 16.09.2011 bzw. wurde dem BF2 am 02.03.2011 gemäß § 64 Abs. 1 ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Die Erstbeschwerdeführerin (im Folgenden: BF1) und der Zweitbeschwerdeführer (im Folgenden: BF2) sind verheiratet und Staatsangehörige der Mongolei. Sie befinden sich seit 2010 (BF1) bzw. 2009 (BF2) im Bundesgebiet und haben zwei Kinder, die 2012 und 2015 geboren wurden (im Folgenden: BF3 bzw. BF4). Der BF1 wurde am 16.09.2011 bzw. wurde dem BF2 am 02.03.2011 gemäß § 64 Abs. 1 ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Die Erstbeschwerdeführerin (im Folgenden: BF1) und der Zweitbeschwerdeführer (im Folgenden: BF2) sind verheiratet und Staatsangehörige der Mongolei. Sie befinden sich seit 2010 (BF1) bzw. 2009 (BF2) im Bundesgebiet und haben zwei Kinder, die 2012 und 2015 geboren wurden (im Folgenden: BF3 bzw. BF4). Der BF1 wurde am 16.09.2011 bzw. wurde dem BF2 am 02.03.2011 gemäß § 64 Abs. 1 ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Die Erstbeschwerdeführerin (im Folgenden: BF1) und der Zweitbeschwerdeführer (im Folgenden: BF2) sind verheiratet und Staatsangehörige der Mongolei. Sie befinden sich seit 2010 (BF1) bzw. 2009 (BF2) im Bundesgebiet und haben zwei Kinder, die 2012 und 2015 geboren wurden (im Folgenden: BF3 bzw. BF4). Der BF1 wurde am 16.09.2011 bzw. wurde dem BF2 am 02.03.2011 gemäß § 64 Abs. 1 ... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin stellte am 31.07.2018 in Österreich einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde am selben Tag durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes erstbefragt. Am 06.09.2018 wurde sie von der nunmehr belangten Behörde, dem Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA), zu ihren Fluchtgründen niederschriftlich einvernommen. Im behördlichen Verfahren gab die Beschwe... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) reiste am 15.02.2004 im Alter von etwa 3,5 Jahren, gemeinsam mit seiner Mutter und seinen damals ebenso minderjährigen 4 Geschwistern illegal ins Bundesgebiet ein. Er stellte – vertreten durch seine Mutter – am 16.02.2004 einen Asylantrag, welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 03.12.2004, Zl. 04 02.676-BAG, gemäß § 7 AsylG abgewiesen wurd... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF), ein Staatsangehöriger von Usbekistan und Angehöriger der tadschikischen Volksgruppe, reiste am 06.10.2013 illegal ins Bundesgebiet ein und stellte hier am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Diesen begründete er in einer Erstbefragung vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 07.10.2013 sowie in einer Einvernahme ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. erstinstanzliches Verfahren: Der Beschwerdeführer reiste im XXXX in das Bundesgebiet und hielt sich von XXXX legal mit einem Aufenthaltstitel im Bundesgebiet auf. Ein Verlängerungsantrag vom XXXX . Der Beschwerdeführer reiste im römisch 40 in das Bundesgebiet und hielt sich von römisch 40 legal mit einem Aufenthaltstitel im Bundesgebiet auf. Ein Verlängerungsantrag vom römisch 4... mehr lesen...
, Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Di... mehr lesen...
, Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Di... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
, Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Die beschwerdeführenden Parteien (in weiterer Folge als „bPen“ bzw. gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: kurz als „bP1“, „bP2“, „bP3“, „bP4“ und „bP5“ bezeichnet), stellten nach unrechtmäßiger Einreise in das Bundesgebiet am 02.08.2016 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheiden des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA) vom 17.07.2018 wurden die Anträge... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Die beschwerdeführenden Parteien (in weiterer Folge als „bPen“ bzw. gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: kurz als „bP1“, „bP2“, „bP3“, „bP4“ und „bP5“ bezeichnet), stellten nach unrechtmäßiger Einreise in das Bundesgebiet am 02.08.2016 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheiden des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA) vom 17.07.2018 wurden die Anträge... mehr lesen...