Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das BFA zuerkannte dem Beschwerdeführer mit Bescheid vom 05.02.2016 der Status eines subsidiär Schutzberechtigten, erteilte ihm eine Aufenthaltsberechtigung bis 05.02.2017 und wies den Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz betreffend den Status eines Asylberechtigten ab, was unbekämpft rechtskräftig wurde. Mit Bescheid vom 22.02.2017 erteilte das BFA dem Beschwerdefüh... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Mail vom 02.04.2021 brachte die rechtsfreundliche Vertreterin des Beschwerdeführers (BF) beim Bundesamt für Fremdenwese und Asyl (BFA) einen Erstantrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels gemäß § 55 Abs. 1 AsylG („Aufenthaltsberechtigung plus“) ein. Gemeinsam mit dem ausgefüllten Antragsformular wurde ein Konvolut an Beweismitteln, eine Vollmachtbekanntgabe sowie eine schriftl... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (BF) stellte im Gefolge seiner illegalen Einreise in das Bundesgebiet am 12.11.2020 vor einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Am selben Tag erfolgte dort seine Erstbefragung. In der Folge wurde das Verfahren zugelassen. 3. Am 12.02.2021 wurde er vor dem Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) zu seinem ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin (BF) ist Staatsangehörige der Arabischen Republik Syrien und hat in Rumänien mit Bescheid vom 29.07.2020 den Status der subsidiär Schutzberechtigten erhalten. Die BF hat in der Folge am 20.11.2020 ihren 1. Antrag auf internationalen Schutz im Bundesgebiet gestellt, der letztlich im Beschwerdeverfahren mit Erkenntnis des BVwG vom 31.03.2021, XXXX , gem. § 4a AsylG... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Nigerias, reiste unter Umgehung der Grenzkontrollen ins österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 09.07.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 19.03.2009 wurde sein Asylantrag abgewiesen und seine Ausweisung nach Nigeria für zulässig befunden, wobei die dagegen erhobene Beschwerde mit E... mehr lesen...
Begründung: ,
Begründung: Diese gekürzte Ausfertigung des nach Schluss der mündlichen Verhandlung verkündeten Erkenntnisses ergeht gemäß § 29 Abs 5 VwGVG, da Diese gekürzte Ausfertigung des nach Schluss der mündlichen Verhandlung verkündeten Erkenntnisses ergeht gemäß Paragraph 29, Absatz 5, VwGVG, da ? der Beschwerdeführer im Beisein seines Vertreters in der mündlichen Verhandlung auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtsho... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: I.Verfahrensgang römisch eins.Verfahrensgang Die Beschwerdeführer, alle indische Staatsangehöriger, stellte am 16.08.2021 Anträge auf Erteilung eines Aufenthaltstitels. Mit Schreiben vom 07.09.2021 erging ein Verbesserungsauftrag an die BF. Mit Schreiben vom 17.12.2021 wurden die BF zu einer Einvernahme am 04.01.2022 geladen. Mit Schreiben vom 04.01.2022 wurde die Einvernahme abberaumt. Am 27.01.2022 fand eine niederschriftliche Einvern... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: I.Verfahrensgang römisch eins.Verfahrensgang Die Beschwerdeführer, alle indische Staatsangehöriger, stellte am 16.08.2021 Anträge auf Erteilung eines Aufenthaltstitels. Mit Schreiben vom 07.09.2021 erging ein Verbesserungsauftrag an die BF. Mit Schreiben vom 17.12.2021 wurden die BF zu einer Einvernahme am 04.01.2022 geladen. Mit Schreiben vom 04.01.2022 wurde die Einvernahme abberaumt. Am 27.01.2022 fand eine niederschriftliche Einvern... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: I.Verfahrensgang römisch eins.Verfahrensgang Die Beschwerdeführer, alle indische Staatsangehöriger, stellte am 16.08.2021 Anträge auf Erteilung eines Aufenthaltstitels. Mit Schreiben vom 07.09.2021 erging ein Verbesserungsauftrag an die BF. Mit Schreiben vom 17.12.2021 wurden die BF zu einer Einvernahme am 04.01.2022 geladen. Mit Schreiben vom 04.01.2022 wurde die Einvernahme abberaumt. Am 27.01.2022 fand eine niederschriftliche Einvern... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: I.Verfahrensgang römisch eins.Verfahrensgang Die Beschwerdeführer, alle indische Staatsangehöriger, stellte am 16.08.2021 Anträge auf Erteilung eines Aufenthaltstitels. Mit Schreiben vom 07.09.2021 erging ein Verbesserungsauftrag an die BF. Mit Schreiben vom 17.12.2021 wurden die BF zu einer Einvernahme am 04.01.2022 geladen. Mit Schreiben vom 04.01.2022 wurde die Einvernahme abberaumt. Am 27.01.2022 fand eine niederschriftliche Einvern... mehr lesen...
Begründung: ,
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte am 26.12.2003 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Begründend gab er an, zweimal von föderalen Truppen verhaftet und misshandelt worden zu sein, da sie ihn für ein Attentat verantwortlich gemacht und Waffen bei ihm gesucht hätten. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 29.06.2004 wurde dem Asylantrag des Beschwerdeführers gemäß § 7 AsylG 1997 stattgegeben, ihm Asyl gewährt u... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Erst- bis Drittbeschwerdeführer, Staatsangehörige der Türkei, stellten am 26.09.2017 Anträge auf internationalen Schutz. Der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin sind verheiratet und die Eltern des minderjährigen Drittbeschwerdeführers und der minderjährigen Viertbeschwerdeführerin. Der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin wurden am 26.09.2017 ... mehr lesen...